Twistshake, haftende Teller und anderes Geschirr - eure Erfahrungen?

Hallo,

noch ist meiner Sohn zu klein für die Beikost (16 Wochen), aber in ein paar Wochen werden wir starten. Ich bin daher bereits am Überlegen welches Geschirr sich am besten eignet.

Was ist eure Meinung? Lohnen sich Teller und Schalen, die mehr oder weniger am Tisch festgesaugt sind oder diese Schalen, aus denen nichts rausläuft? Oder sollte er nicht lieber lernen, dass wenn was umkippt etwas auslaufen kann :-D...auch wenn es zu meinem Leidwesen wäre.

#winke

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Also ich habe mich von Insta von den Twistshake Sachen anstecken lassen und haben die Unterlage incl 2 Teller.

Jetzt, wo ICH ihr den Brei noch gebe, habe ich einen Porzellanteller, in den man heisses Wasser einfüllt. Auf den Teller dann den Brei direkt aus dem Glas. Durch das heiße Wasser wird der Brei warm und bleibt warm, solange man füttert. Eine super Sache. Siehe Foto.

Später, wenn sie selbst sich vom Teller nehmen soll, sind m. E. (!!!) die nicht verschiebbaren Teller klasse. Da wird vom Essen noch genug auf dem Boden landen, aber dann zumindest nicht die komplette Schüssel.

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Hallo,

danke dir für deine Einschätzung :-). Woher hast du denn den Porzellanteller?

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"Wo nichts rausläuft" also diese komische die aussieht wie ein spielzeug?! finde ich absolut sinnfrei. gegessen wird am tisch, bestenfalls gesnackt unterwegs, da kann die schale an einer stelle stehen oder gehalten werden. ich laufe mit meinem essteller auch nicht durch die gegens, warum sollten die kinder das tun?!

ich hatte mal einen der sich am tisch festsaugen sollte, mal abgesehen davon, das die funktion immer dann ausblieb, wenn ich es grad am wenisgten erwartete, war das zum selber-essen-anfang ne nette sache, aber zum füttern dämlich. da hab ich den teller lieber so dass ich ihn mal schnell wegstellen kann, wenn der knirps zu wild wird, oder ihn ankippen kann wenn es um die letzten happse geht.

ich habe wenig wervolle relativ schwere müslischalen benutzt, die stehen gut auch wenn der floh selber isst oder mal die zweite hand für was andere braucht, und wenn sie zu boden gehen ist es kein drama. für unterwegs hatte ich gut schließende aber simple tupperschüsseln ohne schnickschnack. nur echtes tupper oder lock&lock weil das apfelmus dann wirklich in der dose bleibt. aber jede andere gut schließende schüssel tut es da sicher auch. oooder ein marmeladenglas - wenn man bei oma keine mikrowelle hat sondern der brei ins wasserbad muss sehr praktisch!!

letztlich sind bei 4 kindern keine 4 schüsseln zu bruch gegangen... und so wird auch nunmmer 5 aus meinen ganz normalen müslischüsseln essen. schön ist wenn der rand steil ist, auch wenn man selber die kornfläkes da raus holt, daher habe ich die flachen alle verbannt, aber unabhängig vom baby...

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Hey, vielen Dank! Daran habe ich gar nicht gedacht, also wenn ich füttere, dass es dann eher nervig ist, wenn der Teller anpappt :-D.

Danke meiner Schwiegermutter haben wir sehr viel Tupper #freu.

Ich werde deine Hinweise mal im Hinterkopf behalten, sobald das Füttern beginnt! #danke

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Ich hatte zwei zum auf dem Tisch fest saugen.
Hat der kleine so schnell raus gehabt wie er die abbekommt.
Nun gibts Plastik geschirr von ikea.

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#rofl okay...man unterschätzt die Kurzen da auch schnell :-D

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Hallo,

Definitiv würde ich solches Geschirr erst kaufen, wenn es gebraucht wird.

Ich habe hier bei urbia ständig gelesen und von meiner Hebamme gehört, dass man mit 5 Monaten mit Beikost anfangen kann, mit 6 Monaten dann spätestens.
Tja, meiner Tochter hat das wohl niemand gesagt ;-)

Wir haben zwar mit 6 Monaten Brei verfüttert... und mit 7 Monaten noch mal... das waren aber minimale Mengen. Eher ein aufgetauter Eiswürfel, der passte auf eine Untertasse.
Nennenswerte Mengen hat sie erst mit 11 Monaten gegessen. Und dann eigentlich immer kalt ;-) Das ist heute mit 8 Jahren noch so, wenn Essen noch sehr warm ist, ist sie sehr empfindlich, aber es kann gerne völlig ausgekühlt sein.

Wir hatten also (bis auf einen geschenkten Plastikteller, der dann in der Puppenküche gelandet ist) überhaupt kein Kindergeschirr. Die Kinder haben lange von Suppentellern gegessen, weil das einfacher ist. Z.t. nutzen wir heute noch Suppenteller.
Hier sind auch mehrmals Teller kaputt gegangen - aber nie beim Essen, sondern wenn die Kinder "geholfen" haben, die Spülmaschine ein oder auszuräumen.

LG!

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Oha :-D wahrscheinlich kann man jetzt nicht darauf schließen, dass wenn er viel trinkt er auch gerne die Beikost annimmt #rofl

Er wiegt jetzt fast 8kg und ist 16 Wochen. Ich bin gespannt ob und wie er die Beikost annimmt. Das ein oder andere haben wir schon (geschenkt bekommen). Mal sehen wie es sich dann bei ihm entwickelt :-)