Brustschreiphase?

Hallo,

unser Sohn ist 6 Monate alt. Er wird gestillt. Mittagsbrei isst er noch nicht sonderlich viel (max. 50g)

Seit gut einem Monat lässt er sich zum Stillen allerdings auch sehr schwer anlegen. Er fängt auf einmal grundlos an zu schreien, überstreckt sich oder strampelt wild mit den Beinen. Er lässt sich auch durch alles ablenken. Es hilft aber gar nicht in einen ruhigen, dunklen Raum zu gehen und nachts ist es teilweise das Gleiche.

An sich hat er genug nasse Windeln, aber es macht mich schon fertig, wenn er gefühlt den halben Tag nichts trinkt.

Er hatte so eine Phase schonmal mit 3 Monaten, die war aber schnell wieder vorbei.

Hattet ihr so etwas auch? Habt ihr ein paar Tipps, was man da noch machen könnte?

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Meine Tochter ist jetzt 6m alt und hat das seit ca 3 Wochen auch.

Habe sie allerdings vorher schon zufüttern müssen mit Pre, allerdings nur 1 Fläschchen am Tag, denn sie nahm die Brust dennoch gerne an.

Nun ist es auch so, dass sie das stillen komplett verweigert.

Man sagte mir, warte bis sie richtig hunger hat, dann wird sie schon trinken an der Brust.
Das konnte ich aber nicht so mit meinem gewissen vereinbaren und habe dann die Pre Nahrungsmemge gesteigert ☹️

ich war da auch überfragt
🤷🏻‍♀️

immer wieder versuchen ?!

viel glück 🍀☺️

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Mit der Menge, meinte ich dass aus 1 Flasche nun mehr wurden, da sie tagsüber garnicht gestillt werden wollte

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Nimmt xein Kind einen Schnuller?

Ich habe Madame damals ausgetrickst.

Stillhaltung (so hat sie auch gern geschlafen) mit Schnuller. Warten bis sie wegdämmert und dann vorsichtig Schnuller gegen Brust tauschen.


Klappte oft.



vlg

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Wir haben mehrere Stillstreiks hinter uns. wenn du eine saugverwirrung ausschließen kannst (kein Schnuller/Flasche usw) und dein Milchspendereflex nicht allzu groß ist (war bei mir so) heißt es, geduldig anbieten und im Halbschlaf und nachts stillen bis die Phase vorbei ist;-/. Super blöd,ich weiß vor allem weil man sich das so anders wünscht und dem Kind was Gutes tun will....