Spuckbaby!

Bin über Tips und Tricks sehr dankbar. Schön wäre es zu reduzieren oder das er gar nicht spuckt (wahrscheinlich Wunschdenken).
Was ich schon probiere: windeln vor dem stillen.
Bäuerchen (hat mich jetzt auch vollgekotzte Rücken gekostet).
Das Beistellbett hab ich am Fussende auch schon tiefergestellt.
In Etappen essen finde ich irgendwie gemein. Ist ja als ob dir jemand dein Lieblingsessen nach der Hälfte einfach wegnimmt.

1

Hallo,

ich habe 4 verschiedene Ärzte gefragt und jeder hatt gesagt "Solange sie zunimmt ist alles ok, man kann nichts machen dass gibt sich von selbst"
Ich habe eine extreme Spukerin und mir hatt es geholfen mich einfach damit abzufinden.
Jeder Raum bekommt täglich sein eigenes Spucktuch und das war es.
Mittlerweile ist sie fast 5 Monate und es wird gerade immer besser.
Die letzten 4 Wochen hatt sich die Spuckerei um über die Hälfte reduziert.
Es gibt also Licht am Ende des Tunnels 😉

2

Kann mich dem ersten Kommentar nur anschließen. Man sollte es akzeptieren und alles so einrichten, dass es möglichst einfach zu handhaben ist.
Wir hatten zum Beispiel unzählige Lätzchen mit Frottee (die saugen besser) und unsere Maus hatte eben die ganze Zeit ein Lätzchen an. Das hat die Kleidung geschont und wir mussten sie nicht 10 mal am Tag umziehen, sondern „nur“ 4-5 mal. Zudem haben wir ausreichend Bodys und Strampler gekauft, um nicht täglich waschen zu müssen.
Anstelle eines schlafsacks hatte sie einen strampelsack zum schlafen, weil wir die Schlafsäcke so schnell garnicht gewaschen und vor allem trocken bekommen hätten.

Besser wurde es bei uns schlagartig mit Einführung der Beikost mit 4 Monaten.

Solange das Baby sich gut entwickelt, muss man nicht eingreifen. Das bringt eh alles nichts und dient meiner Meinung nach nur dazu die Eltern zu beschäftigen, damit sie sich nicht so ausgeliefert fühlen 😉

3

Hier genauso. Erst mit einfädelt Beikost wurde es besser! Aber auch da wird manchmal nach dem Essen gespuckt.
Wir hatten immer Halstücher um und haben halt immer ein Bäuerchen probiert. Ist sie an der Flasche eingeschlafen, wussten wir, dass sie definitiv nach dem Schlafen spuckt!
Nachts habe ich im Liegen gefüttert und kein Bäuerchen gemacht, da wurde nicht gespuckt, erst gegen Morgen, wenn sie anfing ihre Beine zu bewegen.
5 Outfits am Tag waren normal.
Damit abfinden ist meiner Meinung nach der einzige Weg😂 ( Nur wenn das Baby zunimmt!)

4

Babys spucken nunmal.. Das liegt doch einfach in der körperlichen Reife begründet. Da gibt es keinen Knopf, den man drücken kann, sodass es auf einmal nicht mehr passiert. Sonst wäre dieses "Problem" ja schon längst ausgemerzt.

PS: Ich ziehe auch nicht jedes Mal um. Nur wenn es wirklich großflächig nass ist. So viele Klamotten hätte ich gar nicht.. Und so viel Geschrei (da das Anziehen für Baby die Hölle auf Erden ist) ertrag ich auch nicht.

5

Hallo...
Also wir hatten am Anfang auch ein richtiges Spuckbaby. Was bei uns wirklich geholfen hat war tatsächlich das wechseln zu 1er Milch. Er hat deutlich weniger gespuckt sofort mit der ersten Flasche. Ich weiß, viele sagen man soll lieber nur Pre geben, aber unsere Hebamme hat gesagt, dass das wechseln tatsächlich manchmal helfen kann. Uns war es einen Versuch wert. Aber wie gesagt, zu 1er Milch gibt es unterschiedliche Meinungen...
Viele Grüße

6

Ich fürchte, da hilft nur Warten...

Ich hatte auch ein Spuckkind, manchmal hab ich sie drei, vier, fünf mal am Tag umgezogen (und mich auch). Mit ca. 6,5 Monaten hörte es quasi vom einen auf den anderen Tag plötzlich auf. (Falls einige denken, es hatte mit der Beikost zu tun, weil das mit dem Alter zusammen passt - nein, meine Tochter hat die Beikost verweigert, bis sie über sieben Monate alt war. Als sie angefangen hat, zu essen, waren meine Wäscheberge schon ein paar Wochen lang kleiner. 😄)