Neue Herausforderung & später Einstieg

Unsere Userin sucht eine neue Herausforderung und möchte eine neue Sportart lernen. Wer hat einen Vorschlag für sie?
Ein Tipp vom urbia Team

    • (1) 15.08.16 - 22:51

      Hallo
      Mit meinen 29 Jahren juckt es mich wieder in den Füßen. Nachdem ich lange "nur" gehjoggt bin und hin und wieder im Studio will ich eine neue bzw. zusätzliche Herausforderung.
      Ich hab als ich jünger war so gut es zeitlich ging Fußball gespielt und bin auch heute damit noch sehr verbunden. Aber gerade deshalb würde ich privat auch gerne mal was anderes machen.
      Werde ich gar nichts finden wird es wohl auch das werden. Es gibt hier das Angebot und ich weiß das ich nicht völlig talentfrei bin :-p

      Der Spaß ist natürlich wichtig, ich will aber mehr als "nur" Training.
      Feldhockey finde ich total toll. Leider gibt es hier aber nichts für Amateure #schmoll

      Zumindest sieht es laut den Internetseiten der Vereine nicht so aus.
      Jetzt aber mal die generelle Frage, was habt ihr "im Alter" angefangen und wie habt ihr euch eingefunden?
      Es gibt ja durchaus die eine oder andere Sportart bei der man von Anfang an dabei sein muss (Turnen zum Beispiel).
      Ich bin eigentlich allem offen. Aus dem Kopf raus fällt mir gerade nur Tanzen und Tischtennis ein das ich ausschließen würde.
      Erzählt mal! Ist sicher nicht nur für mich eine Motivation :-p

      Liebe Grüße

      • (2) 15.08.16 - 23:15

        Hallo,

        - MTB

        - Rennrad

        - schwimmen

        - Triathlon

        - Judo

        - Wasserski

        - Wakeboard

        - Segeln

        - Surfen

        - Kiten

        - wandern

        - klettern

        - bouldern

        - Orientierungslauf

        - radwandern

        - tauchen

        - Wellenreiten

        Sind auf die schnelle die Sportarten, die mir doch recht häufig begegnen mit Späteinsteigern.

        LG Reina

            • (5) 16.08.16 - 22:20

              Hallo
              Das Meer mit schönen Wellen ist zu weit weg. Das was mich am meisten reizen würde ist nämlich das richtige Wellenreiten :-)

              Liebe Grüße

              • (6) 16.08.16 - 22:29

                Im Urlaub schnuppern und dann weiter schauen.

                München am Eisbach träumen, oder einen anderen Fluss mit stehender Welle suchen. Wakeboarden am Boot, Bodyboarden am Boot oder auch Wasserskifahren trainiert schon einmal.

                • (7) 16.08.16 - 22:33

                  Das ich im Urlaub mal reinschnuppere ist natürlich nicht ausgeschlossen :-)
                  Ich will aber etwas das ich auch hier an unserem aktuellen Wohnort regelmäßig ausüben kann.
                  Wasserski ist eine super Idee. Für Nebenbei um den Traum zu erhalten kann ich das alles ja mal probieren #schwitz

                  (8) 17.08.16 - 07:37

                  Wakeboarden am Kabel kann man in Deutschland auch überall#pro

      Hallo,

      Ich habe. Klettern für mich entdeckt. Das macht so einen Spaß. Am liebsten im kletterpark/wald aber auch in der halle. Das trainiert den ganzen körper.

      #winke

      • Hallo
        Quasi wie bouldern?

        Das habe ich jetzt schon öfters gehört und gelesen. An den Kletterwald habe ich aber keinen schönen Erinnerungen #zitter
        Wir hatten mal einen Betriebsausflug und ich bin mit einer Kollegin irgendwie auf einer schweren und hohen Strecke gelandet. Das haben wir mit zitternden Knie hinbekommen bis wir zum Abstieg kamen. Freier Fall. #heul Mir wird heute noch schlecht wenn ich dran denke..

        Liebe Grüße

    (11) 16.08.16 - 08:11

    Hallo #blume

    -Kampfsport, egal welcher
    -Volleyball
    -Basketball

    und alles, was einem Spaß machen könnte. Einfach mal probieren.

    Wieso gibt es Feldhockey bei Euch nicht für Amateure? Jeder hat doch mal angefangen? Bei uns gibt es viele leistungsorientierte Vereine/Trainingsgruppen. Aber eigentlich alle haben auch eine Gruppe, die spielt, weil sie spielt und nicht, weil sie in einer Liga ist. Es gibt hier sogar einen Fußballverein mit einer Ü35-Damenmannschaft.

    Ich selbst habe in "hohem" Alter (39) mit Hip Hop angefangen, es nach 1 1/2 Jahren aus Zeitmangel und Umstrukturierung wieder gelassen. Tanzen konnte ich nie, war nicht mal in einem Tanzkurs, aber DAS wollte ich unbedingt mal machen.#pro

    Ich sehe einige, die spät angefangen haben (vor allem im Kampfsport. Da ist ein Einstiegsalter zwischen 30 und 40 nichts Seltenes mehr.)

    Und mit 29 bist Du (außer vielleicht wirklich für Geräteturnen) doch noch ein junger Hüpfer.#winke

    #liebdrueck
    Sanne #sonne

    • (12) 16.08.16 - 11:31

      ach, fast vergessen: mit 40 haben wir jetzt Badminton angefangen.

      Aber nur zum Spaß, ohne Training, Verein und Trainer. Aber trotzdem regelmäßig jede Woche. Seit 1 1/2 Jahren jetzt schon. Und wir sind ein wenig besser geworden#winke Wir treffen jetzt den Ball UND er geht manchmal über´s Netz#rofl.

      Das war übrigens der Grund, weshalb ich mit Hip Hop aufgehört habe...an dem Tag ging zeitlich nicht beides#schwitz

      #liebdrueck
      Sanne #sonne

      (13) 16.08.16 - 22:00

      Hallo
      In machbarer Nähe gibt es nur 2 Vereine bei denen jeweils beide Mannschaften oben mit spielen. Bei den Kindern sieht das natürlich noch anders aus aber die Erwachsenen sind hier wohl von Anfang an mit dabei #schmoll
      Wenn ich hier so lese ist man wohl eigentlich nie zu alt.
      Kostet nur Überwindung #schwitz Auch wenn ich nicht sooo alt bin ist die Vorstellung "Hallo, ich heiße k-anatomy, bin 29 Jahre alt und wollte mal reinschnuppern" komisch wenn ich sehe das es bei den Damenmannschaften teils nur unter 20 jährige gibt #zitter

      Liebe Grüße

      • (14) 17.08.16 - 08:17

        Hallo #blume

        glaub mir, das spielt sich nur in Deinem Kopf ab.:-p Die älteste im HipHip, die nicht die Trainerin (27) war, war 20. Die hätten ALLE meine Töchter sein können. Na und? Davon lasse ich mich nicht abhalten, wenn es ansonsten (zeitlich, örtlich, willentlich) möglich ist?

        Manche "unter 20-jährige" sehen auch einfach nur jung aus und sind am Ende vielleicht Ende 20? Wer weiß das schon?

        Ach, mach doch einfach mit. Fragen und einmal mitmachen kostet ja nichts.#winke

        Und nur, weil ein Verein oben mitspielt, heißt das ja nicht, dass man nicht trotzdem mal mittrainieren kann. Kommt aber auf den Verein und die Mitglieder an. Aber wenn man es nicht ausprobiert oder nachfragt, gibt es auch keine Antwort. Und wer weiß, vielleicht bist Du das Hockey-Ass schlechthin, wußtest es bisher nur nicht.#winke

        Also, geh hin und MACH! Jünger wirst Du nicht und das Leben ist kurz.

        #liebdrueck
        Sanne #sonne

        • (15) 17.08.16 - 16:32

          Hallo
          Gut, wenn die Chemie stimmt klappt das sicher super! Ich habe nur hin und wieder mit Mädels in dem Alter zu tun bei denen ich oftmals irgendwo zwischen #klatsch #augen und #heul stecke.
          Mmmh also Bundsliga ist schon ein Wort. Ich bin ja dem Fußball ziemlich verbunden und würde deshalb schon meine Hand ins Feuer legen das man definitiv nicht einfach bei so einer Truppe mittrainineren kann. Insbesondere ohne jemals einen wirklichen Hockey Schläger in der Hand gehalten zu haben #rofl
          Aber das ist auch nicht dramatisch. Alles geht ja auch nicht und mein Hockey Interesse decke ich heute mal mit Olympia ab #ole

          Liebe Grüße

(16) 16.08.16 - 08:30

Hallo,

mit 26 Jahren das Schwimmen gelernt (mit einem Trainer), davor konnte ich es nicht und
hatte Angst vor Wasser.
Mit 28 Jahren mit dem Joggen angefangen. Wettläufe gemacht wie Halbmarathon, Volksläufe (10 km).
Mit 28 Jahren mit Powerlift, Tae Box und Spinning im Studio angefangen.
Mit Wandern angefangen - Alpenüberquerung und andere kleinere Wandertouren.
Mit 37 Jahren mit Paartanz angefangen.
Dieses Jahr einen Schnupper-Kletterkurs gemacht. Aber ich glaube nicht, dass ich im Moment da weiter mache - Zeitmangel. Ansonsten hat es sehr Spaß gemacht.

LG und viel Vergnügen

(19) 16.08.16 - 11:26

Mit 24 Jahren habe ich Reiten angefangen. Eigentlich auch eher ein Sport, den viele schon in der Kindheit oder frühen Jugend entdecken. Bei uns lag es schlichtweg finanziell nicht drin.

Ist wahrscheinlich eines der schwierigsten Hobbies, geschweige denn als Späteinsteiger.

Mittlerweile habe ich ein Pflegepferd, einen Seniorenfriese in klassischer und barocker Dressur unter dem Sattel und an der Hand ausgebildet, mit ihm arbeite ich hauptsächlich vom Boden aus, da wahrscheinlich nicht mehr reitbar.
Und einen jungen Haflinger, von seiner Besitzerin werde ich ins extreme Geländereiten eingeführt, mit korrektem Sitz. Weil die besten Ecken der Erde vom Pferdrücken aus eben oft auch sehr schwierig zu reiten sind. Dabei lerne ich auch das zweispännige Kutschenfahren in einer Marathonkutsche... also wieder querfeldein.

Inzwischen bin ich mit Pferden an der Ostsee entlang gewesen, im Meer, in Versailles durch den Schlosspark galoppiert und im Winter durch Schnee und über Eis auf eine Alp geritten... Es ist happig viel Arbeit und ich mache Ergänzungssport, aber oft ist die grösste Schwierigkeit im Kopf... z.B. wenn man oben an einer steilen Steigung steht, das Ziel sieht, aber den Weg nicht mehr und weiss: da runter.

Aber man wird so sehr belohnt, wenn man einfach mit dem ganzen Körper fühlt, dass das Glück der Erde wirklich auf dem Rücken der Pferde liegt... oder neben ihnen. #herzlich

Ansonsten habe ich mit 27 Jahren Joggen und Olympisches Gewichtheben angefangen - letzteres muss ich allerdings aus zeitlichen Gründen für eine Weiterbildung aufhören. Jetzt habe ich mich für Yoga entschieden.

  • (20) 16.08.16 - 21:55

    Wow da hast du dir ja wirklich einen Traum erfüllt!
    Das hört sich toll an und so wie du darüber schreibst merkt man echt das du dein Ding gefunden hast! Beneidenswert!
    Eine Freundin hat ein Pferd. Das ist aber sooo groß und ich Schisser habe mich mit ihm immer noch nicht ganz angefreundet #schwitz
    Arbeitest du Vollzeit ? Der Zeitaufwand ist ja doch recht groß.
    Yoga finde ich auch super. Obwohl ich sonst eher grobmotoriker bin #rofl

    • (21) 16.08.16 - 22:31

      Ja, eigentlich wollte ich mit einer Freundin einfach ein sportliches Hobby beginnen, etwas Neues lernen und habe es auf Ballet (LOL) und Reiten reduziert. Sie wollte partout nicht ins Ballet, also haben wir uns für eine Reitstunde angemeldet. Nach dreimal hatte sie keine Lust mehr, ich schon. Es ist ein absoluter Traum!

      Aber ich bin auch ein kleiner Angsthase, bzw. habe echt Respekt vor den Tieren, einfach, weil sie auch aus Versehen ziemlichen Schaden anrichten können.

      Momentan ist die nächste Stufe Geländegalopp in der Gruppe, der mir ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet.

      Ich habe das Glück, dass die Besitzerinnen meiner Pflegepferde mich unter ihre Fittiche genommen haben. Den Friesen mache ich meist alleine, zu ihrer Entlastung, beim Haflinger ist sie mit einem ihrer anderen zwei Pferde immer mit im Gelände und nimmt mich an die Hand. Das ist echt Gold wert!

      Ich habe bis diese Woche Vollzeit gearbeitet, jetzt habe ich aufgrund einer Weiterbildung reduziert.

      Meine Woche sieht inklusive Fahrzeit etwa so aus:
      Montag: 9.45 Uhr bis 11.30 Uhr Yoga oder Physiotherapie, dann 16.00 Uhr bis 22.15 Uhr Schule
      Dienstag: 7.15 Uhr bis 17.00 Uhr Arbeit, 18.20 Uhr bis 22.00 Uhr Haflinger

      Mittwoch: 7.15 Uhr bis 16.00 Uhr Arbeit, direkt anschliessend bis 20.15 Uhr Schule
      Donnerstag: 7.15 Uhr bis 16.30 Uhr Arbeit, 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr Kutsche bei schönem Wetter und nur in den Sommermonaten. Sonst lasse ich abends offen...
      Freitag: 7.15 Uhr bis 15.00 Uhr Arbeit, 18.20 Uhr bis 22.00 Uhr Haflinger
      Samstag: 6.40 Uhr bis 14.15 Uhr Schule
      Sonntag frei

      Vor oder kurz nach der Arbeit mache ich meistens kurze Yogasequenzen oder Jogge/ mache Bodyweightübungen für 30 bis 45 Minuten, wenn es passt. Genügend Schöaf hat Vorrang.

      Den Friesen mache ich nach Bedarf, Zeitaufwand ca. 2,5 bis 3 Stunden inkl. Fahrzeit. Mit den Haflingern sind wir ca. 1,5 bis 2,5 Stunden im Gelände, die Zeiten sind also mal mehr, mal weniger lang. Normalerweise treffen wir uns sonst gleich nach der Arbeit, aber bei der momentanen Hitze warten wir bis in den späteren Abend... Dementsprechend spät kommen wir nach Hause.

      Sozialleben findet gezwungenermassen am Stall statt - Freunde über's gemeinsame Hobby oder wir gehen in der Freizeit wandern. Was extrem kurz kommt, ist der Haushalt, ich finde es schön schwierig genug anständig zu essen. Eigentlich sollte bei der Abwesenheit kaum Dreck anfallen, aber da ich am Waldrand wohne, keine Chance. Überlege mir ernsthaft eine Putzfrau einzustellen, so ein, zweimal im Monat.

      Wird am Anfang anstrengend, aber pendelt sich hoffentlich ein, das Pferdepensum habe ich seit Anfang Jahr und seit März hatte ich eigentlich auch am Montag und Mittwoch Olympisches Gewichtheben - eben damit ich mich schon mal daran gewöhne jeden Abend nochmals weg zu sein.

      Wobei die Pferde mir eigentlich Energie geben und bei Stress oder an einem schlechten Tag wieder Ruhe. Natürlich bin ich jetzt auch müde, aber angenehm müde. Und ich bin seit 5.00 Uhr auf den Beinen. ;-)

      • (22) 16.08.16 - 22:53

        Wow in der Tat ziemlich vollgepackt!
        Wenn ich so nachdenke sah es bei mir aber in den vergangenen Jahren nicht groß anders aus. Bloß waren es nicht die Hobbies/Freizeit die Zeit kosteten. Die liefen nebenbei wann es gerade passte #schwitz
        Aber wenn man erstmal drin ist läuft das bekanntlich ohnehin.
        Mein "Hauptproblem" ist mittlerweile eigentlich meine Beziehung. Hat einer keinen klassichen 9-5 Job muss man schauen..
        Deshalb hatte ich bisher auch noch nichts festes. Laufen und hier und da Fitnessstudio kann man immer und spontan einbauen. Wiederum aber auch einfacher mal ausfallen zu lassen #augen
        Das "angenehm müde" abends ist da auch mein langfristiges Ziel. Wenn man sich wirklich an seinen Plan hält und den inneren Schweinehund besiegt hat man da wohl auch gute Chancen.
        Vom Haushalt will ich gar nicht anfangen, meine Schwestern sind zwar (ziemlich) Erwachsen und schaffen es auch sich alleine zu ernähren aber waschen,putzen,.. lässt noch zu Wünschen übrig.
        Wäre alles etwas geregelter hätten wir total gerne ein Hund. Eine Nummer kleiner als ein Pferd (#schwitz) aber würde nochmal mehr gewzungene Bewegung reinbringen. Ist aber in der nächsten Zeit definitiv nicht drin.
        Aber für die Weiterbildung musst du doch sicher auch lernen ? Bringst du das irgendwo unter? (ja ja, man merkt das ich erst am Anfang stehe :-))

        • (23) 18.08.16 - 11:18

          Ja, in den Sommermonaten ist es eh einfacher, ich sorge mich eher um die kommenden dunklen Monate. Wobei da das Reiten wieder gut ist: wir gehen auch ohne Licht spätabends in den Wald, denn die Pferde sehen den Weg ja und die frische Luft und Natur hilft.

          Ich verstehe auch, dass eine Beziehung Zeit in Anspruch nimmt, die man nicht für anderes nutzen kann, es sei dann man hat dieselben Hobbies. Allerdings bin ich auch der Auffassung, dass es durchaus möglich sein sollte einen Abend für ein regelmässiges Hobby zu reservieren. Das lässt immerhin noch 85% der Zeit für den Partner, auch bei ungleichen Arbeitszeiten... da ich allerdings eher unabhängig und weniger Klette bin, ist das natürlich nur meine persönliche Ansicht, andere legen den Schwerpunkt woanders.

          Dazu denke ich, dass ein+ Hobby, das nicht nur bequem ist, sondern auch fordert, der Charakterstärke gut tut und den Geist jung hält.

          Waschen ist bei mir kein Problem, denn das macht die Waschmaschine und getrocknet wird auf dem Ständer, aber halt saugen, wischen, aufräumen... ich bin derzeit gnadenlos am ausmisten, denn ich möchte so wenig Material, wie nur möglich haben, in jedem Lebensbereich. Und digitalisiere halt auch sehr viel.

          Einen Hund würde ich mir nicht antun, obwohl ich immer von ihnen umgeben bin. Aber das ist einfach ein grosser Aufwand diesen artgerecht auszulasten und benötigt Organisation, damit er möglichst wenig alleine ist. Ausser, man hat wirklich einen mit dem zukünftigen Hund, wie bspw. Mantrailing, Agility o.a., kann man auch normale Spaziergänge unternehmen, um auch zu sehen, ob man sie im Alltag ausreichend unterbringen kann. Des Gesundheitseffekt sollte ähnlich sein.

          Anders ist es bei Menschen, die z.B. ohne Hund einen starken Mangel an Bewegung hätten oder gar nicht rauskommen, z.B. weil sie physische oder psychische Einschränkungen haben.

          Ich hätte am liebsten zwei Freilaufkatzen, was auch gehen würde, da am Waldrand, aber der Vermieter ist gaaar nicht begeistert.

          Ja, ich habe Hausaufgaben und pro Semester 15 Prüfungen. Wenn meine Arbeit nicht darunter leidet und da ich öfters mal etwas früher komme oder später gehe, darf ich etwas Arbeitszeit dafür aufwenden. Gerade am Computer, weil ich Zuhause keinen mehr habe. Ansonsten nutze ich die Pendelzeit im öffentlichen Verkehr und wie halt früher in der Schule: alles mitschreiben, gut aufpassen und eine saubere Organisation ist schon die halbe Miete.

          Ich kann ggf. auf die Ausritte auch meine Notizen mitnehmen (wir reiten einhändig), solange wir nicht gerade auf der Strasse, an einem Abhang oder im Galopp sind, hat sie mir angeboten mich abzufragen. Und ich muss ab Oktober eine neue Mitarbeiterin einarbeiten und einen Teil der Weiterbildung werde ich ihr vermitteln, das ist immer eine gute Übung. Für die Anfänge im Brasilianischen Portugiesisch hilft mir eine Kollegin - das hat aber nichts mit der Weiterbildung zu tun. :-D

          Ich bin übrigens ein bisschen jünger als du... dann habe ich ja noch etwas Zeit den Haushalt in den Griff zu kriegen. #heul

          PS: bezüglich deiner Entscheidung: Rugby finde ich eine coole Idee! Wünsche dir ganz viel Spass beim Schnuppertraining, berichtest du, wie es war?

          • (24) 18.08.16 - 18:58

            Oh daran will ich noch gar nicht denken :-(

            Früher (jugendlicher Leichtsinn und so #rofl) bin ich auch in den abgelegensten Gebieten im dunklen laufen gegangen, eine extrem komische Situation später traue ich mich das nicht mehr. Da habt ihr mit den Pferden Glück.
            Oh nein, Klettig sind wir keinesfalls. Das würde auch gar nicht gehen. Wir sind es ja gewöhnt weit ausseinander zu sein & wenig gemeinsame Zeit zu haben. Hin und wieder kommt es aber vor das wir gerade so einen Tag oder ein paar Stunden zusammen kratzen können ehe wir uns eine Weile nicht sehen (und auch nur bedingt kommunizieren können). Deshalb und auch wegen meiner familiären Situation wird es hin und wieder mal vorkommen das ich einen Termin nicht wahrnehmen kann.
            Wohnst du alleine? Hab mal 2 Teenies daheim die tun und machen, da kann man räumen soviel man will #augen. Es ist nicht so das sie es nicht versuchen, das klappt aber auch nicht immer. Ich will nicht davon anfangen was passiert ist nachdem sie die Waschmaschine bedient haben..
            Ich bin vielleicht vom Nachbarswelpen #verliebt beeinflusst aber es geht ja eh nicht. Vielleicht darf ich ihn mir hin und wieder mal ausleihen.

            Eine Katze wäre schon realistischer, das dürften wir hier auch, aber Freigang ist hier nicht drin. 3 Stock und stark befahrene Straßen in direkter Umgebung.

            Solche Träume kann man sich ja für später aufheben :-)
            Wow was das Lernen betrifft hast du meinen vollsten Respekt! Ich beneide Menschen mit so einer Disziplin. Das habe ich noch nie geschafft. Im Bus konnte ich zB. nur total schwer lernen, die ganzen Geräusche, Stop & Go,.. #zitter
            Meine Freundin ist aber auch so. Gefühlte 20 Stunden Busfahrt zu einem extrem wichtigen Spiel und was macht sie? Lernt eiskalt im Bus währenddessen auf dem TV ein Fußballspiel läuft das der Großteil der anderen schaut #schock
            Ach was, mehr geht ja immer. Wer gut durchs leben kommt, sauber Kleidung trägt, gepflegt ist und eine gepflegte Wohnung (wenn mal was rum liegt, so what?) hat den Haushalt schon ausreichend im Griff. Jedoch habe ich hier im Forum auch schon die ein oder Sache gelesen bei der ich mir nur dachte ob diese Menschen nur fürs putzen leben und ob da täglich eine Horde Wildschweine oder so durch rennt #kratz

            Vielen Dank!
            Sollten mich die Mädels ganz lassen melde ich mich hier sicher nochmal :-) Muss jedoch noch ein paar Tage warten da gerade noch "Sommerpause" ist.

            • (25) 20.08.16 - 19:49

              Bei Abwesenheit sind Gruppenhobbies etwas schwieriger, gerade wenn z.B. Turniere anstehen. Aber das ist immer abhängig von der Konstellation und die meisten Erwachsenen haben halt manchmal Termine.
              Bei Tieren ist das etwas anderes, neben Arbeit und Weiterbildung ist das Pferd sehr weit oben, einfach weil es ein Lebewesen ist.

              Ich wohne alleine, ja. Überlege mit dem Gedanken allerdings zwei Katzen zuzulegen, allerdings ist meine Vermieterin gar nicht begeistert. :-(
              Denke, was den Welpen angeht, wäre es eine super Idee dich als Babysitter oder mal für Spaziergänge anzubieten, wenn er älter ist. Sie sind ultra knuffig, aber die Arbeit, die sie machen...

              Das mit der Disziplin wird sich erst zeigen, habe ja vor kurzem angefangen. :-)
              Würde mich freuen dann wieder zu hören.

              LG!

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