Hilfe, ich nehme plötzlich zu 🙈😅

Hallo ihr Lieben,
die letzten ca. 5 Jahre hatte ich unverschĂ€mtes GlĂŒck mit meiner Figur. Seit meiner 1. Schwangerschaft musste ich mir um mein Gewicht keine Gedanken mehr machen. Nach der 1. Geburt nahm ich ĂŒber ca. 1,5 Jahre insgesamt 14 kg ab, ohne etwas dafĂŒr zu tun. Ich wurde wieder schwanger, nach der 2. Geburt nahm ich weitere 5 kg ab, die aber auch relativ schnell zurĂŒck kamen. Lange Zeit hielt sich mein Gewicht dann konstant, aber jetzt, ca. seit MĂ€rz nehme ich wieder rasant zu. Meine Hosen werden schon zu eng 🙈
Meine Hormone lassen jetzt wohl wieder nach 😅
Mein 2. Kind ist kĂŒrzlich 2 geworden und kurz vorher habe ich ihn abgestillt.
FrĂŒher hatte ich immer mit meinem Gewicht zu kĂ€mpfen, aber jetzt bin ich gar nicht mehr daran gewöhnt. Wie schafft man es, bei all dem Stress zwischen Arbeit und zwei Kindern, die "Nervennahrung" links liegen zu lassen 😉?
Wie findet man Zeit fĂŒr Sport?
Dazu kommt, dass ich mich ne Zeitlang vermutlich mangelernĂ€hrt habe, da ich durch NahrungsmittelunvertrĂ€glichkeiten so hĂ€ufig Bauchschmerzen hatte, insbesondere nach "gesunden" Lebensmitteln, dass ich mich kaum noch getraut habe ĂŒberhaupt etwas zu essen. Die "ungesunden" Sachen, bekamen mir dabei eher besser. So langsam traue ich mich nun wieder an Obst und GemĂŒse heran, habe aber immer noch öfter Beschwerden. Und ich hab mich jetzt so an Franzbrötchen, Brot/Brötchen gewöhnt, dass es mir echt schwer fĂ€llt, darauf zu verzichten 🙈😅

Ich freue mich ĂŒber Tipps und Leidensgenossen und habe vollstes VerstĂ€ndnis fĂŒr Kommentare ĂĄ la "reiß dich endlich mal zusammen", "jetzt siehst du mal, wie's uns schon lange geht" o.Ă€. 😜

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Ich wĂŒrde zuerst mal die UnvertrĂ€glichkeiten abklĂ€ren.

Ich persönlich habe mit WW tolle Erfahrungen gemacht. Da tu ich mir mit Punkten leichter als mit Kalorien zÀhlen. Obwohl es ja aufs Selbe raus kommt.

Da die Kurse fĂŒr mich momentan nicht möglich sind (Kleinkind noch nicht im KiGa, Baby erst 2 Monate) verzichte ich seit einer Woche auf Zucker. Die "Nervennahrung" war nĂ€mlich auch mein VerhĂ€ngnis...

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Danke fĂŒr deine Antwort.
Laktose- und Fruktoseintolleranz wurden ca. 2014 festgestellt. Seit dem meide ich Laktose weitgehend, zumindest in grĂ¶ĂŸeren Mengen oder nehme Laktase dazu, wenn ich z.B. eingeladen bin. Fruktose zu meiden ist schwieriger. Die Beschwerden werden immer mal besser, mal schlechter. Ich war auch schon bei verschiedenen Ärzten deswegen und hatte eine Darm- und zwei Magenspiegelungen, aber so richtig kam bisher nichts raus, was mit mir ist.

WW habe ich vor vielen Jahren schon mal gemacht und hatte damit auch gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht versuche ich das tatsÀchlich mal wieder.

Heute habe ich mich erstmal durchgerungen, eine Strecke von gut 7 km mit dem Rad hin und zurĂŒck zu fahren, die mein Mann mit den Kindern im Auto zurĂŒck gelegt hat. Mit FahrradanhĂ€nger fĂŒr die Kinder war mir das als Einstieg zu weit 😅
Aber ich will mal versuchen, öfter das Fahrrad im Alltag unterzubringen.