Unerf├╝lltes Sexleben trotz guter Ehe, sorry lang­čĄş

Guten Abend,
Ich wei├č nicht,was ich mir von dem Post erhoffe,aber vllt tut es einfach gut den Frust loszuschreiben.
Ich entschuldige mich jetzt schonmal f├╝r den langen Text.#schein
Also mein Mann und ich sind nun schon 6 Jahre verheiratet und haben eine 6 j├Ąhrige Tochter und einen 1,5 j├Ąhrigen Sohn. Zurzeit bin ich in der 27 Woche schwanger und eigentlich ist alles sehr sch├Ân. Wir freuen uns so auf die kleine und jedes Kind war geplant und gew├╝nscht. Momentan suchen wir uns ein Haus,der Job l├Ąuft toll und wir haben es nicht schlecht.
Wir sind nun schon lange zusammen und am Anfang unserer Beziehung hatten wir wirklich viel Sex. Ich habe ihm von Anfang an gesagt wie wichtig mir das ist mit meinem Partner da auf einer L├Ąnge zu sein und ich brauche nun mal oft Sex/ Intimit├Ąt. Er war auch so eingestellt und deshalb lief alles so perfekt. Auch in der 1 SS,war alles noch normal. Auch die Zeit danach und vor der 2 SS. Jedoch hatte ich in der 2 SS,am Anfang wenig Lust. Mein Mann war dar├╝ber sauer und entt├Ąuscht und sagte oft gemeine Sachen. Also gab ich auch ├Âfter nach und er tat mir auch leid. Ab dem 2 Trimester war meine Lust aber wieder normal,doch anstatt sich zu freuen r├Ąchte er sich quasi und wie├č mich dauernd ab. Nach der Geburt hatte ich sogar so krasse Lust,dass es fast weh tat und selbst da wie├č er mich fast dauernd ab. Selbst als ich wieder schlank war. Ich redete dann oft mit ihm,versuchte ihm zu erkl├Ąren wie schlimm das f├╝r mich ist. Klar,es gibt auch sellbstbefriedigung. Doch ich liebe meinen Mann und mache es lieber mit ihm. Auf meine W├╝nsche und Erkl├Ąrungen kam immer nur,dass man nicht dar├╝ber redet. Man hat einfach Sex und er hat halt so viel Stress in der Arbeit. Als es dann zur 3 Kind Planung kam,war alles wieder normal. Er und ich w├╝nschen uns ja so sehr noch eines und es klappte dann auch gut. Habe die Kiwu Zeit auch sehr genossen,weil wir da so viel Sex hatten. Zwar eher langweiligen aber besser als gar nicht. Versteht mich nicht falsch,ich habe keine Riesen Anspr├╝che,aber Z├Ąrtlichkeiten w├Ąhrenddessen und davor, bestimmte Stellungen ,Toys w├╝rde ich gerne doch probieren. Es ist z.b schon 2 Jahre her,dass ich von ihm oralsex bekommen habe,aber ich tue das oft bei ihm. Er l├Ąsst kaum mit sich reden und dann meint er nur,dass Sex kein porno ist. Ach ich wei├č auch nicht....Ich habe echt das Gef├╝hl zu viel zu wollen,weil ich eben Vorstellungen und W├╝nsche habe.
Inzwischen habe ich mich damit abgefunden,dass es eher ein rein raus ist,aber tief in mir schlummert der Wunsch nach mehr mit meinem Mann. Letztens habe ich dann eine Sexkiste von ihm gefunden,mit ziemlich viel Spielzeug drin. Er meinte darauf,dass es noch von fr├╝her so Werbegeschenke waren. Ich jedoch fand ich es schade,dass wir die nie ausprobiert haben oder so. Er sieht eben nichts in Solchen Sachen und hatte dort damals nur bestellt,wegen vitaminpr├Ąparaten f├╝r den Sport. Ich vertraue ihm da auch und bin mir sicher,dass er mich nie betr├╝gen w├╝rde,aber so Gedanken mache ich mir ja schon. Findet er mich nicht mehr so attraktiv? Ist es wegen der Arbeit oder den Kindern? Liegt es doch am schwanger sein? Oder bin ich doch viel zu anspruchsvoll. Voll oft muss ich dar├╝ber nachdenken. Denkt ihr ich soll es nochmal ansprechen? Vllt bis nach der Geburt warten? Ich w├╝nschte mir einfach,dass er wei├č wie sehr ich ihn liebe und mehr Sexualit├Ąt brauche.

Also nochmal Entschuldigung f├╝r den langen Text und vllt lie├čt ihn ja jemand. Dann vielen Dank

Liebe Gr├╝├če

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Sehr komischer Mann. Eigentlich tut ein liebender Ehemann alles f├╝r seine Frau, dass es ihr beim Sex gut geht und sie befriedigt wird. Ich wei├č nicht, was bei ihm schief gelaufen ist, in seiner Sexualit├Ąt. In seiner Entwicklung. Wenn reden nicht hilft, hilft nichts. Da musst du jetzt wohl durch, du hast mit ihm 3 Kinder bald. Ich verstehe es nicht.

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Ja das stimmt. Verstehen tue ich es nicht. Denn so ist er liebevoll. Schenkt mir viel,├╝berwei├čt mir einfach mal Geld zum shoppen,hilft viel und wir verstehen uns gut. D.h in den Punkten ist er liebevoll. Was das mit dem Sex angeht,tja das ist ein R├Ątsel. Ich denke er f├╝hlt sich angegriffen von meinen W├╝nschen und findet es wohl unangenehm dar├╝ber zu reden.
Ja da muss ich durch. Aber wenn unser Baby da ist,werde ich auf jeden Fall nochmal ein intensives Gespr├Ąch suchen.

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sorry, er ├╝berweist dir Geld zum Shoppen? da w├╝rde ich mir gezahlt vorkommen. Hat er eigenes Geld? wovon bestreitet ihr euer Leben?
Dein Mann ist wohl pr├╝de: ist ihm in der KIndheit irgenwas passiert?
Ohnen gten Sex geht eine Ehe nicht, zumindest nicht auf Dauer; wir sind seit 30 Jahren verheiratet und haben mind 2x die Woche Sex

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F├╝r mich passt hier einiges nicht zusammen.

Hier geht es ja nicht "nur" um ein unerf├╝lltes Sexleben in der Form, dass z.B. einer mehr Lust hat als der andere, sondern um eine mehr als fragw├╝rdige Kommunikation zwischen euch und vor allem fehlende Zugewandtheit.

Bis zur zweiten Schwangerschaft war alles OK, dann hattest du im ersten Trimester keine Lust. Aus meiner Sicht eine eingerma├čen ├╝berschaubare Zeit, wohl durch die hormonelle Umstellung bedingt. Dein Mann reagiert darauf mit Wut und Unverst├Ąndnis und l├Ąsst sich dazu hinrei├čen, dir "gemeine Sachen" um die Ohren zu hauen. Da m├Âchte ich schon gar nicht mehr wissen, was er dir da alles an den Kopf geknallt hat. Du hattest dann ohne eigene Lust Sex mit ihm.

Danach wird es noch schlimmer: Als du nach der kurzen Auszeit wieder Lust hattest, hat er es dir regelrecht heimgezahlt und dich bestraft, du schreibst nicht umsonst von Rache.

Und hier kommt dann die Bankrotterkl├Ąrung:
Du m├Âchtest die Schieflage ├Ąndern, er meint: "dass man nicht dar├╝ber redet."

Das ist kein partnerschaftliches Verhalten und von seiner Seite aus eine komplette Verweigerungshaltung. Wenn du nun meinst, es sei eigentlich alles sch├Ân, habe ich den Eindruck, dass sich das auf die Rahmenbedingungen und die Elternebene, nicht aber die Paarebene bezieht: Job, Geld, Kinder, Alltag l├Ąuft, Haus folgt. Wenn aber einer mal nicht "funktioniert", wie der andere es sich vorstellt und auf Wut Rache folgt und dann auch noch jedes Gespr├Ąch verweigert wird, ist nicht "eigentlich alles sehr sch├Ân", zumindest nicht f├╝r euch als Partner.

Kann es sein, dass du das lange f├╝r dich sch├Ângeredet hast? Warst du in der zweiten Schwangershaft nicht entt├Ąuscht von ihm? Warst du nicht w├╝tend, als er dir "gemeine Sachen" an den Kopf geknallt hat? Bist du nicht w├╝tend, wenn er nun nicht mit dir reden m├Âchte? Vielleicht wird bei euch zu viel geschwiegen, an der Kommunikation kann man arbeiten, auch wenn sich sein Verhalten offenbar ├╝ber lange Zeit gefestigt hat. Das muss er aber auch wollen. Wenn er nicht m├Âchte, wirst du entweder mit "eigentlich alles super" leben m├╝ssen oder du machst ihm klar, dass eine Beziehung, in der man so miteinander umgeht, keine f├╝r dich ist.

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Erstmal danke,dass du meinen langen Text gelesen hast.
Das freut mich. Und danke f├╝r deine ausf├╝hrliche Antwort. ­čśç

Wenn du mich das so fragst,dann merke ich schon,dass du in vielen Punkten Recht hast. Genau,was ich als sehr sch├Ân empfinde ist alles,au├čer unser Sexleben. Was sich nat├╝rlich auch auf andere Dinge wie Offenheit der Bed├╝rfnisse ausweitet.
Es tut schon weh,dass ich mit ihm nie ├╝ber Sex reden kann. Ich wei├č nicht warum und es wurmt mich.
Das ich es mir sch├Ân geredet habe ( die Intimit├Ąt und Zeit als Paar) kann durchaus sein. Ich m├Âchte eben nicht,dass unsere Ehe ,die an sich sehr gut l├Ąuft,wenn man allt├Ągliches anschaut,aufgeben. Au├čerdem verstehen wir uns so echt gut,lachen viel,unternehmen viel,er bringt mir oft was mit etc. Aber wie du schon sagst,meine W├╝nsche f├╝r Z├Ąrtlichkeiten bleiben unerf├╝llt.

Zu deinen Fragen: ja,ich war sehr entt├Ąuscht von seinem Verhalten in der 2 SS und habe ihn auch damit konfrontiert,als er so gemein war. Auch seine Rache,wie er selbst gesagt hat,tat er das nur deshalb,hat mich w├╝tend gemacht. Er verstand nicht,dass es an den Hormonen gelegen hat. Als es dann ├╝ber die SS hinaus ging,war das schon echt hart f├╝r mich und ich habe mich oft gefragt wie lange das noch geht. Auch jetzt gehe ich zu 90%auf ihn zu,und bekomme zu 90% eine Abfuhr.
Ich dachte nur,weil es ja bei der kinderplanung wieder so normal war,dass es jetzt an der SS liegt. Denkst du es macht Sinn nochmal ein ernstes Gespr├Ąch zu suchen? Er denkt dann immer ich will es wie in einem Porno. Was gar nicht stimmt. Ich denke er f├╝hlt sich angegriffen,dass ich da was auszusetzen habe. Dennoch kann ich nicht einfach aufgeben. Intimit├Ąt,die ├╝bereinstimmt,ist doch super wichtig,oder nicht?
Habe schon echt ├╝berlegt,weil es so pl├Âtzlich war mit seiner Unlust,ob er einen Hormonmangel hat....

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Wenn ihr zusammen lachen k├Ânnt und es auch sonst viele Gemeinsamkeiten gibt, ist das doch immerhin eine gute Grundlage, auf der man aufbauen kann. Von aufgeben muss doch noch gar keine Rede sein.

Aber: So bleiben kann es ja auch nicht. Wenn sich k├╝nftig mal bei ganz anderen Themen Unstimmigkeiten ergeben, kann es ja auch nicht sein, dass ein Partner dann das Gespr├Ąch verweigert und au├čer Wut und Unverst├Ąndnis keine Handlungsalternative hat. Es ist leicht, harmonisch zusammenzuleben, wenn man halt zuf├Ąllig ├╝bereinstimmt, die Tragf├Ąhigkeit zeigt sich oft dann erst, wenn es Probleme gibt.

Und zur├╝ck zu deinem geschilderten Problem:
Das m├╝sste es gar nicht erst geben, wenn seine Frustrationstoleranz nicht derart niedrig w├Ąre und er irgendwann gelernt h├Ątte, partnerschaftlich mit Problemen umzugehen. Ich wei├č gar nicht, wie man(n) dazu kommt, dem Partner bei kurzzeitiger Unlust ├╝berhaupt mit Vorw├╝rfen zu ├╝berziehen und noch weniger, wieso ich es einem geliebten Menschen dann heimzahlen will, als w├Ąre das der Feind.

Das Hauptproblem sehe ich darin, dass er sich nicht ├Âffnen kann oder will. Er ├╝berl├Ąsst dich da deinen Spekulationen und am Ende wirklich im Stich. Ich k├Ânnte mir vorstellen, dass er sich schnell angegriffen f├╝hlt. Ich wei├č ja nun nicht, wie du versucht hast, das Gespr├Ąch zu f├╝hren, aber so reflektiert du hier schreibst, wird es am Fingerspitzengef├╝hl eher nicht gefehlt haben. Wenn er nicht reden will, kannst du ihm nat├╝rlich auch nicht den Zahn ziehen, dass du dir Pornotheater w├╝nschst.

Bei Menschen mit Kommunikationsproblemen ist es oft so, dass sie sich entziehen wollen, in der Erwartung, dass der andere irgendwann Ruhe gibt. Das ist der zweite Zahn, den du ihm ziehen m├╝sstest. Das geht in einer Partnerschaft nicht. W├╝rde man ihn fragen, ob er m├Âchte, dass es dir schlecht geht, w├╝rde er sicher nicht zustimmen.

Daher w├╝rde ich wie folgt vorgehen:
Sag ihm einfach, wie es ist: Du liebst ihn, liebst euer gemeinsames Leben. Es gibt aber ein Problem, das es gemeinsam zu l├Âsen gilt und du Angst hast, dass er das als Vorwurf auffasst und du daher gerne ein Beratungsgespr├Ąch zur Verbesserung eurer Kommunikation warhnehmen m├Âchtest.

Viel Erfolg und alles Gute!

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Manche M├Ąnner brauchen klare Worte, sonst kapieren sie das nicht. Sag ihm klipp und klar, dass auf Dauer eure Ehe in Gefahr ist, wenn sich euer Sex qualit├Ątsm├Ą├čig und quantit├Ątsm├Ą├čig nicht verbessert.

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Okay,das kann ich auch mal versuchen. Ich hatte zwar schon gestern ein Gespr├Ąch gesucht,erfolglos. Vllt klappt es mit Klartext. Danke dir

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Eines Vorneweg: Ich bin 57 Jahre alt und seit 37 Jahren verheiratet (4 Kinder) und kenne diese Probleme aus eigener Erfahrung. Bei mir, als Mann, steht beim Sex die Lust meiner Frau im Vordergrund. D.h.ich tue alles, damit es ihr Spa├č macht und sie zum H├Âhepunkt kommt. Leider kann ich das von meiner Frau nicht behaupten. Damit wurde der Sex f├╝r mich zu einem sehr einseitigem Erlebnis. Sie hatte die tollsten Orgasmen (meistens zwei nach der "zweiten" Runde) und ich mu├čte meine Lust unterdr├╝cken, damit ich nicht "versehentlich" komme und der Spa├č zu Ende ist. Sex wurde f├╝r mich zu einem frustrierenden Tun. So nahm die Sex-H├Ąufigkeit stetig ab, da meine Frau glaubt, das die Penetration alleine schon so lustvoll f├╝r mich ist, dass dar├╝ber hinaus keine weiteren Handlungen ihrerseits n├Âtig sind. Dies war allerdings falsch. Ich sehnte mich danach, mich einfach fallen zu lassen und sie "machen" zu lassen, was aber nur sehr selten geschah.

Daher baute ich mein Arsenal an M├Ąnner-Sextoys aus, die mir genau das verschafften. Momente, bei denen es nur un meine Lust ging. Und um sonst nichts anderes. Bist Du Dir sicher, dass die "Sexkiste" nicht Dinge enth├Ąlt, die er verwendet und er gelernt hat, seine Befriedigung ohne Dich zu bekommen ? M├Âglich w├Ąre es. M├Ąnner schauen auch deshalb Pornos, weil es da nur um ihre Befreidigung geht und sie sich nicht um die Befriedigung ihrer Partnerin k├╝mmern m├╝ssen.

L├Âsen l├Ą├čt sich das nur, wenn beide ohne Scham ├╝ber ihre sexuellen W├╝nsche reden und es dabei keine Tabus gibt. Aber einem Mann f├Ąllt das vielleicht schwer, zu sagen, das er es sich gerne auf diese, oder jene Art "besorgen" lassen will, da er dann sofort als Macho gilt.

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Hallo,
Danke f├╝r deine Nachricht. Ich muss sagen,dass ich dich sehr gut verstehe. F├╝r mich ist Sex auch da um den Partner zu befriedigen. Ich liebe es,wenn es meinem Partner gef├Ąllt. Seit der SS bin ich da jetzt leider eingeschr├Ąnkt,jedoch mache ich es ihm gerne auch so mal ,dass nur er kommen kann.
Ich bin ,was solche Sachen angeht sehr offen und w├╝rde mir sehr w├╝nschen,dass er dar├╝ber mehr mit mir kommuniziert.

Ich habe mir das mit der Sexkiste auch gedacht,doch wei├č er ja auch,da ich das Thema immer mal wieder ruhig anspreche,dass ich wissen m├Âchte was ihm gef├Ąllt. Von ihm kommt dann nur,dass man dar├╝ber ja nicht redet.

Was denkst du,sollte ich dann gewisse Dinge einfach mal tun? Und schauen was er macht?

Dir alles Gute weiterhin

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Ich habe die "Sexflauten" in den vier Schwangerschaften mit vermehrter Masturbation "├╝berbr├╝ckt" Dabei habe ich die Prostata-Stimulation entdeckt. Sie verschafft mir H├Âhepunkte, die ich bisher noch nie mit einer Frau erlebt habe. M├Ąnnern f├Ąllt es unglaublich schwer, sich ihrer Partnerin dahingehend zu ├Âffnen, dass sie auf "solche Weise" Sex haben, da dies bei M├Ąnnern immer noch ein absolutes Tabu ist. Wenn ein Mann eine "Sexkiste" besitzt, ist dies f├╝r mich schon Indiz genug, dass er f├╝r sich diese M├Âglichkeiten entdeckt hat und sie praktiziert. Wenn er sich nicht ├Âffnet will, obwohl ich aus Deinen Schilderungen ableiten kann, dass Du sehr einf├╝hlsam damit umgehst, wird es schwierig werden. Schade eigentlich, denn viele M├Ąnner w├Ąhren froh, wenn sie eine so offene Partnerin h├Ątten.

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