erst Pseudokrupp dann spastische Bronchitis, nimmt es den nie ein Ende??

    • (1) 21.12.12 - 08:27

      Hallo zusammen und guten morgen!!
      Nun zu unsere Geschicht: Mein Sohnemann hatte im alter von 5 Monaten seinen ersten Pseudokrupp anfall. Waren damals in der Klinik dort gab es Rectodet und danach war wieder gut. Hatten dann drei Jahre ruhe bis zum nächsten Anfall. Da war er dann schon 3,5 Jahre. Nun ist er fünf und es heißt laut Arzt nicht mehr Pseudokrupp sonder ist nun eine Spastische Bronchitis. Soll wohl das gleiche sein aber halt bei älteren Kindern.
      Nun benutzen wir das Sabutamol Spray recht regelmäßig, bei hustenanfällen. Vorletzte Nacht war es dann allerdings wieder so schlimm das ich ihm ein Notfallzäpfchen gegeben habe, danach wurde es auch sofort besser. Jetzt war er allerdings letzte Nacht wieder total am husten und könnte nicht schlafen. Fenster war weit geöffnet.

      Was kann man den noch machen damit er besser schlafen kann. Haben einen Pari Zuhause, der jeden Abend genutzt wird mit Kochsalzlösung. Gehen beim Anfall direkt auf dem Balkon. Sabutalmol haben wir als Spray.

      Bin momentan echt am Ende, er hustet sich noch die Lunge aus dem Leib. Haben auch dauer Mittelohrentzündung und Paukenergüsse. Die OP für den 3.01. geplant. Paukenröhrchen rein und Polypen raus. Meine kleine ist auch irgendwie nicht in Ordung, sie gehört aber ins Kleinkindforum.

      Mensch wie sollen wir bloß Weihnachten überstehen. Habe jetzt schon Angst vor den Feiertagen.
      Hoffe ihr habt TIPPS und Ratschläge!?!?
      Gruß Ela (Lukas 5 J. & Finja 16 Monate)

      • (2) 21.12.12 - 08:59

        Hi,

        Leider kann ich nachvollziehen, was ihr durchmacht! Meine Grosse, mittlerweile 4, hatte vor 2 Jahren ihren ersten Pseudo-KruppAnfall! Leider hat sich das bei uns eingespielt und sie muss Salbutamol und Kortison den ganzen Winter über nehmen :-(
        Es sind immer harte Monate und ich bin froh, wenn der Sommer kommt, dann haben wir für 4 Monate Ruhe!
        Was wir allerdings haben ist ein luftbefeuchter in ihrem Zimmer der die ganze Nacht läuft und zusätzlich alle Fenster offen! Notfalls kannst du auch feuchte Wäsche im Zimmer aufhängen!
        Der Kinderarzt sagte zu uns, das es spätestens bis zur Einschulung verwächst und wir endlich Ruhe haben sollten! Ich hoffe es so sehr, weil es einem echt leid tun kann!

        Viel mehr kannst du wohl nicht machen.... leider! LG Sandra

        • (3) 21.12.12 - 09:05

          Salbutamol darf nie länger als 2 Wochen angewendet werden, leider wird es trotzdem immer wieder als Dauermedikament verordnet!! Es verliert die Wirkung!!

          • (4) 21.12.12 - 09:31

            Danke, das wusste ich nicht, das es an Wirkung verliert. Nehmen es als Notfallspray. Allerdings hatten wir die letzten 6 Wochen sehr viele Notfälle.
            Hatten erst eine Inhalierhilfe aber er schafft es nun auch so mit dem Spray, so das wir die Inhalierhilfe nicht mehr benötigen. Werde in aber nachher doch noch dem Doc vorstellen, finde er ist im Moment oft Müde und sehr blass.
            Hoffe es ist nichts mit der Lunge.

            Werde nächstes Jahr dann mal einen Lungenfacharzt mit ihm aufsuchen. So geht es ja nicht weiter.
            Gruß Ela

          • (5) 21.12.12 - 13:37

            Sorry, das höre ich das allererste Mal und schon an meinem Sohn kann ich dir sagen, dass es bis in den Himmelrufender Blödsinn ist. Nur dank Salbutamol geht es uns einigermaßen besser, mir genauso

        (6) 21.12.12 - 09:32

        Das habe ich auch gehört, das es sich entweder Verwächst oder zu Ashma wird.
        Hoffe auf das erste. Werde mal einen Luftbefeuchter ausprobieren.
        Danke für den TIPP.
        Gruß Ela

    (7) 21.12.12 - 09:04

    Guten Morgen!!
    Unter anderem waren wir deswegen 4 Wochen auf Reha (Amrum).
    Wenn die spastische Bronchitis sich häuft, ist auf jeden Fall der gang zu einem Lungenfacharzt sinnvoll, Überweisung durch den Kinderarzt.

    Ich hoffe das Salbutamolspray benutzt du mit Pausen, es ist kein Dauermedikament. Es ist ein Notfallmedikament. Wenn es regelmäßig benutzt wird, verliert es seine Wirkung und bringt im Notfall nichts mehr, da sich der Körper daran gewöhnt hat.
    Ich hoffe euch wurde die richtige Inhaliertechnik gezeigt, denn selbst bei richtiger Anwendung kommt nur 20 % an!! Deswegen sehr wichtig, die richtige Anwendung.
    Beim Inhalieren kommt es auf das richtige Mundstück an, es ist von großer Bedeutung, da die Tröpfchen beim inhalieren auch in den Bronchien landen sollen, sonst landet eventuell alles Mund/ Rachenraum.

    Außerdem gibt es atemerleichternde Stellungen, google vielleicht mal.
    Hast du zufällig ein Kuscheltier oder ähnliches was vibriert?? An den Körper von Lukas halten, wirkt schleimlösend.
    Außerdem habe ich durch die Reha gelernt, dass Trampolin springen super schleimlösend ist!!!

    Bei schlimmen Hustenreiz wirkt übrigens auch Zwiebelsaft!!!
    Und Ruhe!!! Hier kannst du beruhigende Massagen durchführen.

    Ich wünsche euch Gute Besserung und alles Gute!!!
    Frohe Weihnachten!!

    Lg Jule

    • (8) 21.12.12 - 13:36

      ähm, dass Salbutamol bei Daueranwendung seine Wirkung verliert, sahte dir wer - bist du ein Arzt ?

      Gerade über den Winter gehört doch regelmäßige Salbutamolgabe zusammen mit niedrigdosiertem Cortizon oft als Standardtherapie, wenn man sich nicht für Budiar entscheidet!

      Habe sowohl ich, als auch mein Sohn - von beiden Lungenärzten verschreiben bekommen. Wenn deine Aussage stimmen sollte, sollte man es belegen sollen. Vielleicht bin ich dir einzige, die es nicht weiss.

      • (9) 21.12.12 - 14:38

        "Gerade über den Winter gehört doch regelmäßige Salbutamolgabe zusammen mit niedrigdosiertem Cortizon oft als Standardtherapie, wenn man sich nicht für Budiar entscheidet!"

        Ach so das gehört sich so????
        Sagt dir wer??? Bist du ein Arzt????

        ich dachte außerdem es gibt individuelle Therapien????
        Tja Frau Dr. Antonia ich habe mich wohl geirrt.

        Tja und belegen kann ich es durch meine Tochter und die vielen kliniken + Rehaklinik!!!!!

        • (10) 21.12.12 - 20:17

          Sei mir nicht bölse. es kann immer noch sein, dass dies tatrsächlich stimmt.

          Was ich hier entnehme ist:

          Einige Ärzte sagten mir....dasss und wenn du meinst, dass es bei euch so war, wäre die nächste Erfahrung:
          Bei meinem Kind hat es aufhören zu wirken. Ja, so habe ich nichts anzuwenden.

          Ich füge dem bei. Entgegen der Erfahrung von Juliane, nehme ich aufgrund von Empfehlung eines Lungendacharztes für mein Asthma in der Infektzeit jeden Tag Sambutamol (2mal täglich) und nein, ibei mir wirkt es immer noch.

          Identische Situaton bei meinem Sohn, der es auch jetzt seit Oktober nimmt. Angeordnet von seiner Kinderärztin und genauso wie bei mir hat es keine WIrkung genommen und inwzsichen sind 2 MOnate vergangen.

          Der interessierte User kann sich bei google unter dem Stichwort: Dauerinhalation Salbutamol sachkundig machen.

          Ich denke aber schon, dass Anwender wissen, was Salbutamol im Körper bewrikt und dass keiner von uns leichtfertig mit diesem MEdikament umgeht.

          Es ist möglich, dass was wir machen, collkommen falsch ist, auf jeden Fall verleirt Salbutamol nach 14 Tagen nicht die Wirkung.

          LG

          (11) 21.12.12 - 21:22

          Also, Frau Dr. Antonia meldet sich nochmals:

          Was du versucht hast zu sagen, mit unglücklich gewählten Worten, kann man anders belegen, wie es hier erklärt wird:

          Bei Daueranwendung zeigen ß2-Rezeptoren wie Salbutamol eine Toleranzentwicklung. .....´´bla,bla,bla in http://www.dr-gumpert.de/html/salbutamol.html

          Was ich behauptet habe und was bei uns in der Familie, sowohl bei den Kids als auch bei mir angewendet wird, steht z.B, in einem Beipackzettel:

          Eine längerfristige Behandlung soll symptomorientiert und nur in Verbindung mit einer entzündungshemmenden Dauerbehandlung erfolgen. Salbutamol-ratiopharm® Inhalationslösung ist nur angezeigt, wenn sich niedriger dosierte ?2Sympathomimetikahaltige Arzneimittel zur Inhalation bei der Behandlung der Atemnot als nicht ausreichend erwiesen haben.http://www.pharma-fuchs.de/pdf/8527095.pdf

          Der Cortizon wirkt entzündunghemmend, reicht aber leider nicht aus.

          Oder wie früher bei meinem Sohn, wenn genommen, dann deutlich rechtzeitig, um die Symptomatik rechtzeitig aufzufangen.

          LG

          • (12) 21.12.12 - 21:33

            ;-)
            #winke

            Guten Tag Frau Dr. Antonia #schein

            So ungefähr meinte ich das.......Vielleicht auch wirklich doofe Wortwahl.
            Ich danke dir für deine Mühen ;-)

            Ich glaube wir sind uns auch einig, dass wir beide unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, wie gesagt in der Klinik waren zahlreiche Kinder mit euren ähnlichen Therapien. Daher will ich dies gar nicht anfechten. Sie lernten dann auch, dass es anders geht und ich wurde im Umgang mit Amelie anderweitig geschult.

            Wenn es euch gut geht, dann freut mich das natürlich auch.
            Danke für den Austausch und meine dazugelernten Erfahrungen.

            LG Jule

            • (13) 21.12.12 - 21:39

              Im Übrigen wurde ich anderweitig geschult, weil es bei Amelie nicht mehr wirkte und wir uns das nicht erklären konnten......bis zur Asthmaklinik und der damit verbundenen Schulung!!
              Deswegen bin ich kritisch.....
              Habt ihr denn dann noch ein zusätzliches Medikament im Notfall??? Also wenn es richtig akut ist , also die Bronchien akut verengt sind ??? Oder gibt es dann nur eure "Standardtherapie"?

              (14) 21.12.12 - 21:54

              Weißt du, was mich vom Herzen freut, dass wir es geklärt haben. Das macht mich einfasch glücklich.

              Also, dass unsere Therapie womöglich daneben ist, weiß ich. Und es würde mich tausendmal interessieren, wie ihr es macht ?

              Mein Sohn hat aber in der Regel keine beobachtbare Atemnot. Wenn er halt Infekt hat, dann beginnt er zu husten und das ist so eine Art Husten, ganz schrecklich - er hustet sich die Seele aus dem LEib, wenn ich nichts tun würde. Inwzischen kann ich das Hsuten sehr gut erkennen.

              Er bekommt Beclamathason. Das ist niedrigdosierter Cortizon. Und dann war wortwörtlich die Aussage der Ärztin, dass wir im Winter mit Salbutamol großzügig sein sollten und ich davor keine Angst haben sollte. Ich will sicherstellen, dass er kindergartenfähig ist, dass er in er NAcht schlafen kann und dass er keine schlimmere Bronchitis bekommt.Ich weiss, dass er aber da rauswachsen wird, exakt wie meine Tochter. Dieses frühkindliche Asthma geht dann weg, in etwa mit 4 Jahren.

              Wir haben zuhause eine Packung Singulair, auf den will ich bei ihm umstellen, wenn Winter vorbei ist. Ordentlich von der KK erstattet.

              Puuh, was du schreibst und ich gelesen habe, ist ein Killerargument. Mein Asthma wird womöglich bis zum Lebensende bleiben. Und da überlegt man sich umso mehr, was man tut. ICh will wegen mir in Mutter-Kind-Kur fahren, vielleicht wäre ein Reha besser. Ich beruhige mich immer damit, dass ich bei mir eher erkennen kann, was nötig ist. Jetzt habe ich es tagelang nicht genommen, weil ich mit meinen Kids wegen Pflege überfrodert ar und bei sich selbst spürt man gleihc, wann es nötig ist - bei den Kids weitaus schwierig.

              Ich wäre dir wirklich für sämtliche Tipps dankbar und entschuldige, falls ich dich beleidigt habe!

              • (15) 21.12.12 - 22:43

                Mich freut es auch, dass wir alles geklärt haben ;-)
                Oh je das tut mir ja leid. Ist natürlich auch Mist dass ihr alle Drei davon betroffen seit.
                Um so mehr würde ich dir eine Reha ans Herzen legen. Allein die Schulungen sind die Sache schon wert. Und vor Ort sind mehrere Spezialisten die rund um die Uhr für deine Kinder und dich da sind.

                Wir sind in der therapie durch die Kliniken und nicht zuletzt durch die reha soweit dass Amelie nur noch das Salbutamol als Bedarfsmedikament benutzt.
                Von Cortison und selbst inhalieren ist keine Rede mehr. Denn es wurde immer wieder die Therapie überschaut und individuell angepasst, irgendwie hatten wir nie über längere Zeit dasselbe Medikament. Außer dem Inhalieren mit Kochsalz.
                Viel wert wurde bei uns immer mehr auf Sport, atemerleichternde Stellungen und Übungen gelegt. Außerdem gibt es viele spielerische und leichte Schleimlösende Hilfestellungen/ Körperstellungen.
                In der Asthmaklinik von Amrum wurden verschiedene Asthmastufen behandelt, zu guter letzt waren wir auf Stufe 1!!
                Allein durch das Trampolin springen regelmässig hat sich Amelies Zustand Verbessert, ehrlich!!
                Bei uns gab es halt nicht immer nur die Medikation im Vordergrund, Amelie bekam regelmäßig Rehasport. ( atemerleichterne Gymnastik, Übungen, Massagen)

                ! Wenn er halt Infekt hat, dann beginnt er zu husten und das ist so eine Art Husten, ganz schrecklich - er hustet sich die Seele aus dem LEib, wenn ich nichts tun würde. Inwzischen kann ich das Hsuten sehr gut erkennen."

                Ist uns leider gut bekannt, daher sind diese schleimlösenden Stellungen wichtig. Denn es herrscht immer ein "unter Strom stehende Bronchien" Durch die Entzündungen sind die Häärchen immer gereizt, daher eine erhöhte Schleimproduktion. Das sollte nicht unterschätzt werden. Und bei einem Infekt/ oder andere Umstände kommt dann die Verengung hinzu.

                Dass mein Argument ein Killerargument ist glaube ich dir gern, umso wichtiger ist wirklich, ich wiederhole mich, eine REHA für euch. Und da ihr es alle drei habt, könnt ihr es sicher alle 2 Jahre probieren.
                Allein die Luft hilft eurem Immunsystem ungemein.

                Ich denke aber eine Patentlösung gibt es leider nicht. Jedoch sollte regelmäßig die Therapie überprüft und angepasst werden.

                Ich meine Salbutamol ist natürlich super und Angst davor es anzuwenden braucht man nicht und sparsam sollten wir auch nie damit sein. Ich hatte aber auch gelernt, dadurch dass wir es zum Schluss nicht mehr als Dauermedikament angewendet hatten, wann Amelie es wirklich braucht. Höre da immer auf deine Intuition. Ich denke du hast die eigene Erfahrung an dir, die dir (leider) in dem Bereich sehr hilfreich sein kann.

                "Er bekommt Beclamathason"
                Schön dass es erstmal ein niedrigdosiertes Cortison ist, denn bei Bedarf muss leider auch das erhöht werden. (war bei uns immer mal wieder so)

                Seit ihr alle Drei in Behandlung eines Lungenfacharztes???
                Wurden schon Allergien ausgeschlossen??
                LG

                • (16) 21.12.12 - 22:57

                  Übrigens haben wir trotzdem auch Cortison ( Celestamine)immer da für den Notfall.
                  Denn auf Salbutamol brauchen wir je nach Schwere des Anfalls nicht mehr zu setzen, daher meine Sorge.
                  Ich habe immer die Angst im Nacken wenn sich das Asthma wieder verschlechtert. Deswegen bleiben wir immer beim Therapiesport dran.

                  • (17) 22.12.12 - 11:02

                    Hallo,

                    ich muss mich dazu glaube ich auch noch mal einklinken - denn ich glaube es ist auch ein Behandlungsunterschied, wenn es sich um "richtiges" Asthma handelt, dass man immer mehr oder weniger hat oder ob es sich um ein sg. hyperreagibles Bronchialsystem oder frühkindliches Infektasthma handelt. Und bei Euch ist es ja wohl chronisches Asthma und bei Antonia eher Infektasthma wie ich das hier so rauslese.

                    Unsere Kinderärztin sagte immer, dass man dieses Infektasthma im Kleinkindalter konsequent behandeln muss, damit sich kein richtiges Asthma entwickelt. Unser Großer ist jetzt fast 7 und hat seit er ca. 4 1/2 ist keine größerern Probleme mehr - da haben wir auch als letztes Singulair abgesetzt.
                    Aber wir haben Salbutamol auch nie als Dauertherapie gehabt - ich habe es immer eingesetzt, wenn sich ein Infekt ankündigte - wie Du schon sagtest - man hört es irgendwann schon am Husten - und damit oft einen schlimmerern Verlauf abgewendet. Dauermedikation war über fast 1 1/2 Jahre Cortison 1x täglich und Singulair noch ca. 1 Jahr länger.

                    LG Katie

                    • (18) 22.12.12 - 12:39

                      Hi Katie,

                      ja so ähnlich. Meine Tochter hatte es, mein Sohn hat es (infektbedingtes Asthma) und ich habe ein normales Dauerasthma (allergiebedingt).

                      Und ja, so ähnlich habe ich es auch gehört.

                      Ich danke dir auch für deine Beiträge!

                  (19) 22.12.12 - 12:34

                  Hallo Juliane,

                  ich werde gleich, wenn es möglich ist, zu meiner Kinderärztin gehen und bin dir sehr über deine gesamten Infos sehr dankbar!!!!

                  Wer zahlt eigentlich die gesamte Reha. Geht es von der Krankenversicherung oder vom Rentenversicherungsträger her ?

                  Bei uns ist es so bekloppt, weil die Kinder privat und ich gesetzlich versichert bin.

                  Wow, was du über SPort treibst, freut mich einfach sehr!

                  Also, ich bin sowohl beim Allergologen und ja, bei mir liegt leider unbehandelte Allergie im Hintergrund (Milben).

                  Die Tochter war nur beim Kinderarzt aber da ist es wie bei Katie zu ende. d.h. sie hat keine spastische Probleme. Jetzt hat sie ein Husten, gerne würde ich ihr Sambutamol geben aber ich höre, dass es vollkommen normal ist.

                  Mein Sohn ist bei unserer Kinderärztin. Das ist eine Dame an die 60. Hier in potsdam und in Potsdamer Umland hat sie einen hervorragenden Namen und ich habe es auch mit unserer alten Kinderärztin konsultiert. Sie sagte mir auch ganz genau, dass sie mich weiterschickt, wenn sie ncht weiterweiß.. Eigentlich wenn ich dich so lese, bin ich oberblöd, weil sie privatversichert sind und der Zugang zu Spezialisten noch einfacher wäre.

                  Du schreibst von Kliniken .Meinst du im Rahmen einer Mutter-Kind -Kur oder im Rahmen eines KRankenhausaufenkthaltes ?

                  Ich bin dir wirklich sehr dankbar, weil du uns einen Denkanstoß gegeben hast. Die Präventon nahm ich eher auf leichte Schulter - müsste ich mich an sich schämen - ein Danke schön!!!!

                  • (20) 22.12.12 - 13:33

                    Huhu #winke

                    Du musst dich keinesfalls schämen. An diese art der prävention wird nicht immer gedacht, spielt aber eine große rolle. Es freut mich wirklich wenn ich dir auf irgendeine art und weise helfen konnte.

                    Übrigens war bei amelie immer die rede von chronischem asthma, jetzt heißt es infektasthma, Stufe 1.

                    Mit kliniken meine ich kliniken im rahmen eines krankenhausaufenthaltes, kinderkliniken und die Rehaklinik.

                    Die gesamte reha wird von der rentenversicherung übernommen und kinder bis 7/ 8 (glaube ich) dürfen natürlich mit, auf Antrag da sie noch so jung sind. Auch der gehaltsausgleich trågt die rentenversicherung.
                    Je nach problematik entscheidet die rentenvetrsicherung auf 4-6 wochen rehaanspruch. Vor ort kann dies aber auch die klinik entscheiden.

                    Wenn deine kinder privatversichert sind erleichtert dir das wirklich den zugang zu spezialisten.
                    Und erkundige dich mal wegen therapiesport.

                    Es ist wichtig dass du dich bei deinem kinderarzt gut aufgehoben fühlst. Denn die enge zusammenarbeit ist von großer bedeutung. Ich musste erst eine weile suchen. Bin aber jetzt hochzufrieden.

                    Ich wünsche Euch von herzen dass das thema euch nie zu sehr plagen wird und es euch in zukunft vielleicht so geht wie uns.
                    Es findet sich aber ein weg dem asthma entgegenzuwirken. Es ist nicht einfach, aber es lohnt sich zu kämpfen.
                    Nimm die reha und den sport in angriff, ich denke das erzielt bei euch schon erfolg. Alles gute.
                    Ich stehe dir gern auch immer per pn zur Verfügung. Und freue mich über nachricht von dir.

                    Ganz liebe grüße. Und frohe weihnachten #niko
                    Jule

(22) 21.12.12 - 10:03

Hallo Ela,

ich kann dir leider keine weiteren Verbesserungsvorschläge machen. Ich möchte dir aber Mut machen. Bei uns hat sich die gesundheitliche Situation nach der Ohren- und Polypen-OP gebessert. Nach der anschließenden Mandel-Verkleinerung haben wir nun max. noch eine Bronchitis pro Jahr. Vorher hatte Lia so gut wie durchgehend Bronchitis und Atemaussetzer im Schlaf auch schon vor dem 1. Lebensjahr. Einen Pseudokruppanfall hatten wir vor kurzem nach langer Zeit aber trotzdem. Ganz wichtig ist es auch Nasentropfen und Schleimlöser öfter zu wechseln und bei klarem Wetter lange rauszugehen.

LG Sandra

(23) 21.12.12 - 11:18

Hallo,

also Pseudokrupp und spastische Bronchitis sind zwei ganz verschiedene Dinge.

Pseudokrupp ist eine Kehlkopfentzündung und spastische Bronchitis verkrampft sich die Bronchialmuskulatur. Oft folgt auf einen Pseudokruppanfall allerdings ein Infekt, der dann zu einer spastischen Bronchitis führt.

Seltsam, was Euer Kinderarzt da sagt.

Selbutamol ist wie schon gesagt ein Akutmedikament und löst Krämpfe in der Atemmuskulatur - hilft aber bei Pseudokrupp rein garnichts.
Gegen Reizhusten hilft bei uns Monapax Hustensaft ganz gut.
Schleimlösen - also auch mit Kochsalzlösung direkt vorm Schlafen inhalieren macht das Gehuste nur schlimmer.
Was auch noch helfen kann ist Nasenspray - dann wird nicht durch den Mund geatmet (was bei Euch durch die Polypen eh schlimmer ist), der Hals trocknet nicht so auch und das Husten wird weniger.

LG Katie

(24) 21.12.12 - 13:52

Hallo Ella,

ich wollte mir i ndiese Diskussion nicht einmischen, fühle mich aber gezwungen, dass was Juliane schreibt, stimmt definitiv nicht. Und ich kann dich nur in einem bestärken - gehe doch zu einem Facharzt. Jast du den Eindruck, dass Lunge/Bronchen die Schwachstellen sind, tue es bitte.

Ich kann dir nur von mir und meinen beiden Kids erzählen. Beide haben damit irrsinnige PRobleme. Immer wenn mein SOhn einen Schnupfen bekommt oder einen Infekt, geht diese sofort auf Bronchen und exakt so, sie ziehen sich automatisch zu - sog. SPASTISCHE Bronchitis. Aufgrund dessen, dass es bei minem Sohn monatlich vorkommen, hat meine ÄRztin das wort genommen - sog. frühkindliches Asthma.

Sie (und dies ist auch meine Erfahrung) betonte, dass man nicht warten kann, bis ein Infekt kommt und erst dann losinhalieren. Dann ist es oft zu spät. So bekommt mein Sohn jeden Tag niedrigdosiertes Cortizon , damit einfach die Verläufe wenn überhaupt nicht so schlimm sind. Die eigentliche Waffe ist Salbutamol. Es gibt morgens uns abend nicht Spray aber wirklich eine Inhalation Pariboy Nacl+ Sambutamol Tropfen. IRgendwie nd das ist nur meine persönliche Erfahrung - sehe ich, dass diese deutlich länger und besser wirkt, ob dies auch stimmmt, sei dhaingestellt.

Ich würde an deiner Stelle zum Facharzt gehen. genauso würde ich für die wzischenzeit höllisch aufpassen, dass die Salbutamolgabe früher anfängt, nicht wenn dein Kind erst nicht mehr kann.

Seitdem wir auf Cortizon sind ,sit es sowieso besser - wenn ich aber nicht schlampig bin und er Salbutamo, regelmäßig bekommt, dann geht es auch so.

Bei meiner Tochter war ein identisches Problem, nur ist es bei ihr wie erwartet. Sie hat nicht mehr spatische Probleme. Jetzt hustet sie aber wie ein normal kranker Mensch, was mich sehr freut.

Bitte hole dir fachlichen Rat. Du siehst anhand der Antworten, dass selbst hier widersprüchliche Aussagen herrschen. Ich nehme Salbutamol länger als 2 Wochen und nein, das tolle Ding verlor bis jett nicht seine Wirkung.

  • (25) 21.12.12 - 14:35

    Als erstes musst du nicht beleidigend werden. Und vor allem keinen " Rufmord" begehen: " Das was Juliane sagt, stimmt definitiv nicht"!!!!Wir können uns gern darüber unterhalten: wart ihr schon mal in einer Asthma Spezialklinik??? Diese sagen dir was ganz anderes.....

    Zum Zweiten: BIST DU ETWA EIN ARZT???? Du beschließt hier auch sagen zu können, dass es als Dauermedikation genutzt werden kann. Woher nimmst du deine Beläge?? Von dir und deinen Kindern???

    Und erwähne dann auch bitte, dass ich ihr den Hinweis gab zu einem Lungenfacharzt zu gehen!!!

    Nur weil es bisher bei euch wirkt, heißt es nicht dass es als Dauermedikation geeignet ist. Bei einem Notfall wird es irgendwann nicht mehr helfen!!!! Es ist ein Notfallmedikament.
    Und ja ich kann es belegen aus eigener Erfahrung. Und wir waren außerdem noch in einer Rehaklinik für Asthma kinder und Mukoviszidose und dort wurden wir nochmals geschult.
    Leider kursieren die Aussagen deiner immer noch!!

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