Entwicklungsgespräch außerhalb der Betreuungszeit

    • (1) 16.04.16 - 22:45

      Hallo, ich wollte einfach mal Eure Meinung zu dem Thema wissen, bzw wie es bei Euch in der Kira gehandelt wird. Bei meiner Tochter steht das jährliche Entwicklungsgespräch an. Ihre gebuchte Betreuungszeit geht bis 15 h (Kita ist danach weiter geöffnet), das Gespräch kann lt. Kita erst ab 15 h erfolgen. Kind darf nicht mitgebracht werden, da störend. Bis zu diesem Punkt kann ich alles nachvollziehen. Das Kind kann aber auch nicht ausnahmsweise länger betreut werden mit Hinweis auf den fehlenden Versicherungsschutz (Betreuung außerhalb der Buchungszeit). Das Gespräch dürfte recht schnell gehen, da keinerlei Probleme vorliegen. Mir wurde gesagt, der Vater solle sich dann doch für den Nachmittag Urlaub nehmen oder ich solle mir einen Babysitter nehmen. Beides ist bei uns nicht so einfach möglich und ich bin ehrlich gesagt etwas angefressen gewesen über diese Aussagen. Mir kommt es doch sehr kundenunfreundlich vor zumal mir kein Gesprächstermin innerhalb der gebuchten Zeiten angeboten werden kann. Jedes Besuchskind oder Geschwisterkind hat ja auch Versicherungsschutz und unsere Tochter würde doch im Zusammenhang mit dem bestehenden Betreuungsvertrag betreut, denn das Entwicklungsgespräch gehört ja dazu. Sehe ich das zu kleinlich? Wie handhabt das Eure Kita? Es würde mich interessieren, da so vielleicht in unserer Kita eine Lösung gefunden werden könnte, da ich von mehreren Familien mit gleichem Problem weiß. Lg

      • (2) 16.04.16 - 23:11

        Wenn es personell nicht anders geht, musst du das wohl so hinnehmen.

        Sobald die Kinder in der Schule sind, gibt es EINEN Nachmittag im Jahr, an dem Elternsprechtag ist. Zumindest wird das an unserer Grundschule so gehandhabt. Da muss man sich dann auch Zeit nehmen, notfalls einen halben Urlaubstag opfern.

        Kinder mitbringen ist auch nicht gestattet, da es in dem Fall viel zu laut im Schulgebäude wäre.

        Und einen 1Klässler lässt man ja auch nicht gerne 2 Stunden allein daheim.

        Schau doch, ob dein Kind zu einem Kita-Freund kann.

        Aus Erzieher-Sicht find ich die Handhabe verständlich. Während der Betreuungszeit wird es personell nicht hinhauen, anschließend wäre dein Kind nicht mehr versichert, wenn da was passiert, ist das Geschrei dann groß.

        Ist nun leider etwas Organisation für dich, aber so wird es die nächsten Jahre wohl immer mal wieder sein.

        • (3) 17.04.16 - 19:10

          Hi,,

          bei uns hat der Klassenlehrer jede Woche Sprechzeit! Zum Glück, denn diese 10 Minuten pro Kind 2 x im Jahr ist doch lächerlich.

          Hier können z.B. die Kds solange in die Parallelklasse oder ohne Gebühr in den Hort....total stressfrei.....versichert sind die Kinder auch.
          lg
          lisa

      (4) 16.04.16 - 23:31

      Hallo,

      wir dürfen Gespräche gar nicht während der Kernzeiten machen, also wenn die Betreuungszeit(Kinderdienst) noch läuft.
      Das hat damit zu tun, dass wir eine Aufsichtspflicht haben und uns mit Eltern nicht einfach irgendwo gesondert hinsetzen dürfen.

      Auch wenn noch Kollegen im Haus sind! Wir müssen in der Bring und Abholzeit für alle Eltern zur Verfügung stehen und die Zeit dazwischen gehört ausschließlich den Kindern.

      Wenn es wirklich ganz akut ist und sofort geklärt werden muss, geht unsere Leitung dann mit in unsere Gruppe und wir können uns mit den Eltern kurz hinsetzen und versuchen das schonmal grob zu klären.

      Normale Entwicklungsgespräche sind aber halt kein Notfall und daher müssen wir die halt außerhalb der Betreuungszeit legen.
      Die werden bei uns generell ohne die Anwesenheit des Kindes geführt!

      Kinder sind dann dabei, wenn es um eine bestimmte Sache geht, die geklärt werden muss.
      In Entwicklungsgesprächen aber auf gar keinen Fall!

      Da sollte man sich als Elternteil schon dir Zeit nehmen und eine Betreuung organisieren.

      Die Termine werden in der Regel ja schon Wochen vorher ausgemacht.
      Von Lehrern erwartet auch keiner, dass sie aus dem Unterricht gehen um mit Eltern zu sprechen und in der Zeit einfach eine Kollegin da hinstellen.

      Das ist absolut unprofessionell und bei uns ist es halt nicht anders!

      LG

      • Meine Entwicklungsgespräche dauern übrigens immer mindestens eine Stunde, oft auch länger.

        Es geht da nicht um Probleme, sondern um die Gesamtentwicklung des Kindes im letzten Jahr, um Stärken und Schwächen und darum die Schwerpunkte für die individuelle Förderung im nächsten Jahr zu besprechen.

    (6) 17.04.16 - 02:53

    Moin!

    In unserem Kiga ist es auch so, dass die Termine für die Entwicklungsgespräche außerhalb der Betreuungszeit liegen. Bei meinem Großen früher war das ebenso. Bei diesen Gesprächen sind beide Gruppenerzieherinnen anwesend -wer sollte also die Kinder in der Zeit beaufsichtigen?
    Standardmäßig wird bei uns eine Stunde bei Kiga-Anfängern und eine halbe Stunde bei größeren Kindern für die Gespräche eingeplant -wenn etwas besonderes zu besprechen ist, wird (von den Eltern oder Erzieherinnen ausgehend) entsprechend mehr Zeit eingeplant.

    Diese Gespräche finde ich persönlich sehr wichtig und interessant. Man bekommt die wertvolle Sicht eines fachkundigen Außenstehenden auf das Kind und seine Entwicklung, Stärken und Schwächen und es findet ein wichtiger, intensiver Austausch über das Kind statt. Für mich ist das Nichts, was ich mal eben schnell mache.

    Deshalb gehört dieses Gespräch auch nicht zur Betreuungszeit. Die Erzieherinnen sind währenddessen ja auf dich u d das Gespräch konzentriert und nicht auf dein Kind.

    Geschwister und Besuchskinder (während der Hol-und Bringzeit, oder wann meintest du?) stehen bei uns übrigens unter Aufsicht und Versicherung der Eltern.

    Vielleicht kannst du dich mit den Eltern die vor oder nach dir den Termin haben absprechen und ihr passt gegenseitig während der Gespräche auf das jeweils andere Kind auf.

    Da diese Termine ja mit einigem Vorlauf vergeben werden, sollte es dir doch möglich sein eine Betreuung für die Zeit zu organisieren.

    LG nobyna

  • (7) 17.04.16 - 05:34

    Hallo,

    wie lang geht denn euer Gespräch? Unsere Emtwicklungsgespräche sind immer recht kurz, 20 min ungefähr.

    Ich habe meinen Termin immer um die Abholzeit gelegt oder kurz davor und es war kein Problem, das Kind die kurze Zeit länger da zu lassen.

    Natürlich muss man das als Eltern eigentlich organisiert kriegen. Aber ganz ehrlich:

    Ich bin selber so flexibel und habe auch schon den Kindergarten entlastet, die Maus eher abgeholt oder gar nicht gebracht wenn Personalengpass war.

    Wenn es wenig Gesprächbedarf gibt, würde ich es auch nicht einsehen, dass mein Mann für 15 Min einen halben Tag Urlaub nehmen muss, damit wir ein 15 mi Gespräch organisiert kriegen. Und das 2mal im Jahr.

    Elternsprechtag ist doch nochmal was ganz anderes. da kann das Kind in der Zeit z.B. auf dem Schulhof spielen.

    Ist bei längeren Gesprächen/wenn es um größere Probleme geht, sicher was anderes

    LG

    Unsere Entwicklungsgespräche dauern immer ca 45 - 60 Minuten und finden auch während der Betreuungszeiten statt. Dafür ist dann halt eine andere Betruungsperson in der Gruppe. Es ist auch kein Problem, die Gespräche nach der Betreuungszeit zu führen, da dürfen die Kinder länger in der Gruppe bleiben oder auch im Zimmer mit spielen. Wobei ich das jetzt, wo die Kinder älter sind und alles mitbekommen, nicht möchte. Da bleiben sie dann eben in einer der Gruppen.

    (9) 17.04.16 - 07:47

    Hallo, genauso wird es bei uns auch gehandhabt und ich finde es auch gut so. Diese Gespräche können für Eltern sehr aufschlussreich sein, da sich Kinder in der Kita in einer Gruppe ganz anders verhalten als zuhause und die Gespräche sind auch nicht mit dem Tür-und-Angel-Gespräch beim Abholen oder Hinbringen zu vergleichen.

    Bei uns nimmt sich ein Erzieher auch Zeit und beobachtet vor dem Gespräch das Kind auch noch einmal explizit 2 oder 3 Tage lang, Verhalten, Spielverhalten, Freunde, Entwicklung, Motorik, Sprache etc..

    Ich finde es sehr wichtig. Es gibt keinen anderen Termin, dann muss man es eben organisieren. Das ist doch immer so, wenn du einen Termin hast, wo du ohne Kind hin musst, dann musst du dich organisieren, ob das nun der abendlichen Elternabend, Sport, Arzttermin oder Elterngespräche sind.

    Frag doch mal mit wem deine Tochter gerne spielt, vielleicht kann sie so lange kurz mit zu einer Freundin. Elterngespräche dauerten bislang immer so zw. 30 min - 1 Stunde (ohne, dass irgendwelche Probleme vorlagen).

    VG
    B

    (10) 17.04.16 - 07:54

    Hallo.
    Einmal im Jahr habt ihr ein Gespräch. Es wird sich doch einrichten lassen?

    Wir haben 2 mal im Jahr das Gespräch und jede 6 Wochen Elternabend.

    Alles gute

    • (11) 17.04.16 - 09:58

      Danke für Eure Antworten. Ich finde die unterschiedlichen Sichtweisen interessant und kann auch die andere Seite verstehen. Natürlich möchte ich das Gespräch nicht zwischen Tür und Angel führen, natürlich auch ohne Kind, aus der Vergangenheit weiß ich, dass diese Gespräche bei uns ca. 20 Minuten dauern, da in der Abholphase ja täglich auch schon viel besprochen wurde und somit nicht mehr wirklich Überraschendes angesprochen wird. Wir sind allerdings eine Kita mit fünf Gruppen, die relativ offen geführt wird, dh die Kinder sind regelmäßig in den anderen Gruppen und kennen dort die Erzieherinnen und die Kinder. Gerade im Nachmittagsbereich herrscht bei uns auch eher tote Hose, weil die meisten Familien die gebuchte Zeit nicht bis zum Ende ausreizen. Ich empfinde es daher irgendwie weiter sehr unflexibel. Es summiert sich einfach. Wir haben mehrere Kinder, Kinderkrankheiten, Elternabende, Ferientage usw. müssen durch Babysitter abgedeckt werden. Da überlegt man sich dreimal, ob man wieder “den Joker Babysitter“ zieht... Natürlich werde ich es irgendwie geregelt bekommen, denn das Gespräch ist mir ja auch wichtig. Lg

      • (12) 17.04.16 - 23:36

        Hi, das mit dem Vers.-schutz: nach meiner Info können die festgelegten Stunden Betreuungszeit innerhalb der Öffnungszeiten der KiTa genommen werden, und nicht zwingend von einer best. Uhrzeit bis... (Info von einer mir bekannten KiTa-Leiterin) Wäre es dann eine Mgl., dass du dein Kind an diesem Tag eben eine Stunde später bringt, dann darf es offiziell auch eine Stunde länger betreut werden und ist folglich versichert? Du hast an dem Tag viell. eh frei? Ich finde es auch unverhältnismäßig, wenn zwei frei haben müssen für ein Gespräch.

(13) 17.04.16 - 10:31

Bei uns ist das auch so. Wir hatten Chin Entwicklungsgespräche am Wochenende und abends (waldkkndergarten, da geht's halt nicht gemütlich im Büro).

Deine Tochter wird doch Freunde haben oder? Bitte doch eine Mutter, sie für ekne Stunde mitzunehmen oder so.

Ich bin selbst Erzieherin und das mit dem fehlenden Versicherungsschutz ist Schwachsinn! Die Damen haben einfach keinen Bock auf ein zusätzliches Kind, das ist alles. Sehr unflexibel und es sagt schon viel über die Kita aus.

  • das stimmt so nicht !!

    denn wir dürfen es auch nicht ist sogar ausdrücklich vom träger untersagt !!

    entwicklungsgespräch während der Betreuungszeit geht

    aber einfach mal 10 min länger da sein ist absolut untersagt wegen fehlenden Versicherungsschutz

    • Dann ist euer träger was besonderes oder erzählt euch Quatsch. In jeder Kita die ich kenne, sind solche Sachen, wie Veranstaltungen (osternestbastel, elterncafe, etc), besuchsschnupperkinder, etc. versichert. Auch auf Sommerfesten etc, auch ausserhalb der buchungszeiten. Der Hinweis an die Eltern, sie haben dabei due Aufsichtspflicht, ist "pro forma" rechtlich haltbar aber nicht. Erst kürzlich wieder in der Einrichtung bei einem klausurtag zum Thema "Recht um pädagogischen Bereich" besprochen. Sobald das kind das Haus betritt, ist es auch versichert. Und ich glaube auch auf den weg zur Kita und zurück, dabei bin ich mir aber nicht ganz sicher. Ich glaube da auch meinem Träger, er ist der grösste träger in der Stadt in dem Bereich und extrem korrekt, was diese rechtlichen Sachen betrifft.

Hallo,

das seh ich genauso! Bei uns kann man völlig unproblematisch in der Zeit das Kind in der Gruppe lassen, auch wenn es zu dieser Zeit nicht angemeldet ist. Wenn ein Elternbasteln durchgeführt wird (für Verkäufe zugunsten des Kindergartens) hat der Kindergarten sogar extra zugesagt, dass an diesen Nachmittagen gerne auch die kleineren Geschwister (die noch gar nicht im Kindergarten sind) mitkommen und in der Gruppe sein dürfen, während die Eltern im Nachbargebäude gebastelt haben. Da ist unser Kindergarten völlig unkompliziert. Und es ist sicher nicht so, dass der Versicherungsschutz mit Ende er Betreuungszeit endet. Sonst käme man mal 5Minuten zu spät zum abholen (was nicht passieren sollte aber eben in einem Ausnahmefall mal passieren kann) und schon wäre das Kind nicht mehr versichert. Das ist Blödsinn.

Viele liebe Grüße
Svala

Ich muss sagen, ich bin auch sehr erstaunt über die Antworten.
Ich bin ja auch Erzieherin und habe in Versch. Einrichtungen gearbeitet.
Bei Gesprächen außerhalb der ÖZ konnten die Eltern ihr Kind mitbringen und spielen lassen. Natürlich ist ein Kindergartenkind im Kindergarten dann versichert.

Ich kenne es so, das wir uns mit an den Bedürfnissen der Eltern orientieren...manchmal während der ÖZ, gerade für Hausfrauen, sodass die Kids dann eh im Kindergarten sind. Oder auch nach den ÖZ und wenn es nicht anders geht, dann werden die Kinder mitgebracht. Fertig.

Unsere Gespräche dauern auch zwischen 45-60 min. Es ging immer :-)

(19) 17.04.16 - 12:31

Hallo,

das kenne ich so nicht.

Im Kindergarten meiner Tochter gab es selbstverständlich einen Termin in der Betreuungszeit.

Ich habe den immer so gelegt, dass ich sie dann um 12 Uhr gleich mit nach Hause nehmen konnte.

Wenn Du keine Betreuungsmöglichkeit hast, dann weise den Kindergarten darauf hin. Es kann ja nicht so schwierig sein, am Nachmittag ein bisschen Zeit zu erübrigen, während sie noch parallel betreut wird.

GLG

(20) 17.04.16 - 15:46

Hallo!

Bei uns sind die jährlichen Entwicklungsgespräche im Kiga während der Betreuungszeiten. Meistens dauern die 30 bis 60Minuten. Ohne Kind. Etwa 2 Monate vorher hängen Listen mit Zeiten aus, an denen man sich eintragen kann. Die Abschlussgespräche der Vorschulkinder sind immer kurz vor den Sommerferien. Gespräche sind ohne Kinder. Da die Erzieher in den Gruppen personell so besetzt sind, das auch mal eine auf Toilette geht oder auch außerhalb der Gruppe etwas mache kann, gibts da keine Probleme.

Die Elterngespräche in der Grundschule sind halbjährig, 30Minuten und die das Beisein der Kinder ist sehr erwünscht. Auch die finden während der Betreuungszeiten statt.

LG

(21) 17.04.16 - 19:07

Hi,

bei uns ist es auch außerhalb der Betreuungszeiten gewesen, ist doch klar, sonst fehlt in der regulären Gruppe ja sehr oft eine Betreuungsperson.

Bei uns durften die Kinder dann in die andere Gruppe rein, die länger da war ABER du solltest hier auch mal Betreuung aufbauen für Notfälle.

Kann dann Kind nicht mit einer anderen Mutter mit nach Hause?

lg
lisa

Hallo, bei meinem Sohn in der Kita ist es fast selbstverständich, dass die Kinder bei Elterngesprächen mal etwas länger in der Betreuung bleiben dürfen als "gebucht". Finde ich auch recht normal. Bei anderen Elterntreffs am Nachmittag wird meist sogar eine extra Gruppe angeboten, wo die Kinder der Teilnehmenden Eltern betreut werden. Dafür muss man die Kinder halz vorher anmelden, sowie sich selbst ja eh auch. LG!

(23) 17.04.16 - 23:51

Hallo

Wir hatten das Gespräch neulich erst und all das kommt mir garnicht bekannt vor.

Unsere Tochter wird von 7:30-12:30 und 14-16 Uhr betreut (laut Vertrag)

Ich wurde beim Abholen gefragt wie es mir passt. Ob 14 Uhr gut sei weil ich die große ja eh bringe.

Oder ob wir das auf später legen sollen.

Mein Mann war krankgeschrieben und daher war die Uhrzeit egal. Mit gemusst hätte er nicht! Schon garnicht Urlaub nehmen. In dem Job hat er auch um diese Jahreszeit kein Anspruch auf Urlaub.

Die kleine Schwester war die ganze Zeit dabei und hat nicht gestört. Natürlich saß sie nicht stumm in der Ecke aber dann hat man nach 5 Sätzen grad mal eine kurze Quatschpause eingelegt. Die Leiterin ging auch auf die kleine eine und unterhielt sich mit ihr. Als störend empfand sie sie nicht.

Mir kommt das bei euch alles etwas verbittert vor.

Ich würd der Dame sagen das ich nur innerhalb der betreuungszeiten kann dann wird der Termin halt verschoben, zudem würd ich auch gleich sagen das dein Mann sich so kurzfristig kein Urlaub nehmen kann. LG

(24) 18.04.16 - 08:46

Hattest du schon einmal ein Entwicklungsgespräch? Irgendwie klingt es nicht so. Unsere Entwicklungsgespräche (meine Söhne waren in verschiedenen Kitas) gingen immer mindestens eine halbe Stunde. Das war schon deutlich mehr als nur ein paar Worte.

Wie kommst du auf die Idee, dass ein Besuchskind oder Geschwisterkind einen Versicherungsschutz hätte?

(25) 18.04.16 - 10:32

Hi,
mein letztes Entwicklungsgespräch habe ich mit der zuständigen Erzieherin ausgemacht, während der Betreuungszeit und zwar so, dass ich danach gleich die Kinder zum Mittagessen mitnehmen konnte.

Diese Handhabe finde ich nicht ganz so toll. Das nicht mehr betreuen können ist eine Sache, aber dann auch noch verbieten das Kind mitzubringen finde ich auch nicht toll. Man kann für das Kind ja etwas zum Malen oder Spielen mitnehmen, dann kann man so ein Gespräch auch mit Kind durchführen.

Das Argument mit dem Papa... es gibt auch alleinerziehende Mütter, die keinen Papa zur Hand haben. Babysitter hat auch nicht immer Zeit, das muss ja auch vereinbart sein, sofern man einen Babysitter zur Verfügung hat. Und irgendjemanden sein Kind geben möchte man auch nicht.

bei uns ist ein Gespräch ausgefallen, da die Erzieherin länger krank war und meine Tochter hat es überlebt. Die wirklich wichtigen Sachen, die werden meist beim normalen Abholen angesprochen und evtl. ein separaten Termin gemacht.

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