Aufnahme in Kita auf eigene Verantwortung

    • (1) 27.07.16 - 08:58

      Mein Kind hat sich gestern Mittag! im Kindergarten den Arm gebrochen. Es hat niemand gesehen und die Erzieherin hätte ihn dann weinen hören und ist zu ihm hingegangen. Dann hätten sie versucht die Hand zu bewegen und SIE (Erzieherin) hätte eine Verstauchung diagnostiziert. :-[ Der Vater des Kindes hat ihn dann 15:30! im Kindergarten abgeholt. Dazwischen erfolgte KEINE telefonische Information von seitens des Kindergartens, weder bei mir noch beim Vater. #aerger Als der Arm dann einem Arzt vorgestellt wurde bzw. geröntgt wurde, wurde festgestellt, dass er gebrochen ist. Das Kind durfte sich also noch so lange rumquälen. Von Seiten des Arztes heißt es nun er kann in den Kindergarten gehen. Der Kindergarten will ihn nur auf eigene Verantwortung der Eltern in den Kindergarten lassen, was unterzeichnet werden soll. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust den Kollegen einen neuen Freifahrtschein für den nächsten Unfall zu geben. Was würdet ihr an meiner Stelle tun. Punkt 1. dass ich(wir) keine Information erhalten habe(n) und Punkt 2. den Freifahrtschein unterschreiben? #danke

      • (2) 27.07.16 - 09:15

        Guten morgen

        Ich würde der Erzieherin keinen Vorwurf machen, denn man sieht nicht gleich jeden Bruch. Und wenn die sich jedes mal melden soll, wenn die Kids aua sagen, dann haben sie aber viel zu tun.
        Natürlich kommt es darauf an, wie sich dein Kind verhalten hat. Hat er nur geweint, oder hat er wieder gespielt?

        Zum 2. Ist es wirklich eure Verantwortung. Wenn er kaum Schmerzen haben wird, will er mit den anderen Spielen und auch toben. Da können die Erzieher nicht nur auf ihn achten, daß auch h ja nicht noch mal was passiert. Wenn ihm dann gesagt wird er soll sich setzen, findet er das bestimmt blöd.

        • (3) 27.07.16 - 09:52

          Der Erzieherin mache ich keinen Vorwurf, selbst wenn es jemand gesehen hätte, wäre es passiert, ABER sie haben sogar eine Unfallmeldung geschrieben welche dann bei Abholung unterschrieben werden sollte! Es war also nicht nur ein aua. #kratz

          • (4) 27.07.16 - 19:18

            hallo du,

            ich bin Erzieherin , und man kann da keinen Vorwurf machen. es kann überall passieren,

            der Vater hätte nachfragen können ob was war ect.

            Und das die Kita sich absichert kenn ich auch so,,

            andrea

      (6) 27.07.16 - 09:57

      So was passiert einfach. Ich würde da niemanden einen Vorwurf machen. Vorallem wenn keiner gesehen hat wie es passiert ist, kann man bei einem weinenden Kind nicht gleich von einem Bruch ausgehen. Ich habe auch schon mehrmals im Bekanntenkreis erlebt, dass Brüche erst Tage später als solche erkannt wurden. Verstauchungen sind ja auch sehr schmerzhaft.
      Wenn man immer gleich Krankenwagen und Eltern anruft, regen sich bestimmt bald die nächsten auf, das ist halt immer schwierig. Der Kiga hat bemerkt, dass es eben doch keine kleine Verletzung ist, die schnell besser wird, und hat dann reagiert.

      Was Punkt 2 angeht, hast du eben 2 Möglichkeiten. Entweder dein Kind bleibt zu Hause oder geht eben in den Kindergarten. In den Kindergarten kann es nur mit "Freifahrtschein". Wenn du das nicht unterscheiben willst, bleibt er halt zu Hause, ganz einfach.

    • Als unsere Kinder auf den Arm gefallen sind , sind wir auch nicht sofort von einem Bruch ausgegangen.
      Eine Ärztin ist bei der Voruntersuchung davon ausgegangen, dass der Arm nicht gebrochen sei. Ich hingegen war bereits davon überzeugt und hatte recht.
      Also bei so kleinen Kindern ist ein Bruch von einer Verstauchung schlecht zu unterscheiden.
      Wahrscheinlich ist die Erzieherin vom harmlosen Fall ausgegangen.

      Nun stehen die Erzieher wirklich in einer doofen Situation. Rufen sie die Eltern an und sagen: Ihr Kind ist auf die Hand gefallen und weint , holen sie ihr KInd ab!
      Dann stellt sich heraus es ist "nur " geprellt/verstaucht und dafür müßte man seinen Arbeitsplatz verlassen ..Dann bekommen wieder die Erzieher eine auf die Mütze, weil sie die Eltern wegen jedem Kram die Kinder abhoeln lassen.
      Machen sie es nicht, wird ihnen vorgeworfen, dass sie falsch handeln.

      Was ich machen würde:
      Ich würde (auch schriftlich) mitteilen, dass ich bei solchen Unfällen eine kurze telefonische Information hätte, um entscheiden zu können , ob das Kind von mir abgeholt und zum Arzt gebracht wird oder ob es in der Kita bleibt.

      Bedenke , selbst ein Telefonat bedarf in einigen Kitas einiges an Organisation.
      Also sei bitte nicht sauer, wenn es dann auch wirklich nur eine kurze Information bleibt.

      Der Zettel den du unterschreiben sollst ist kein Freifahrtsschein, sondern ein Nachweis für die Kita, dass sie dir mitgeteilt haben, dass sie zwar dein Kind betreuen, aber die besondere Aufmerksamkeit, die dein Kind brauch nicht geben können.
      Das geht uns im Moment auch so unser Sohn hat sich den Fuss gebrochen und soll bald auf Klassenfahrt fahren. Kann er nun nicht, weil die Lehrer die Verantwortung für ihn nicht übernehmen können. Denn wenn da was passiert , kann man sie nämlich zur Verantwortung ziehen.
      Das ist den Lehrern mit Sicherheit zu heiß.

      Also entweder du gehst das Risiko ein, dass euer Kind nochmal fällt oder eben nicht.
      Dann bleibst du eben mit deinem Kind zu Hause.
      Bedenke so einen Gips haben die Kinder 2-4 Wochen je nach Bruch udn Heilungsverlauf

      Hallo,

      also den Erzieherin würde ich insoweit vorwerfen, dass kein Elternteil unterrichtet worden ist! Das würde ich auf jeden Fall nochmal ansprechen. Klar haben sie ihre Augen nicht überall, aber wenn ich als Laie schon eine Verstauchung diagnostiziere, sollten die Eltern umgehend informiert werden!

      Bei Punkt 2 musst du dich einfach fragen, was die Alternative ist? Dass das Kind zu Hause bleibt, bis der Bruch verheilt ist? Dieses würde bei uns nicht gehen, so dass ich selbst gezwungen wäre dass Kind trotz gebrochenem Arm in die Kita zu geben.

      Lg

    (11) 27.07.16 - 10:37

    Hallo,
    Bruch ist nicht gleich Bruch, diese Lektion habe ich letztes Jahr gelernt. Es fühlte sich überhaupt nicht so an, trotzdem hat mich das "nicht fühlen" monatelang aus dem Verkehr gezogen. Wäre es nicht das Sprunggelenk gewesen, ich hätte auch erstmal abgewartet.
    Nun denn, ja eine Info vom Kindergarten wäre zeitnah gut gewesen. Das würde ich auch ansprechen. Das du bei jedem Vorfall, sei er noch so unbedeutend im ersten Moment, informiert werden möchtest.
    Den Rest der Geschichte finde ich logisch. Unfallmeldung wird geschrieben, auch bei einem einfachen Nasenbluten, weil das Kind vom Stuhl gefallen ist...also korrekt.

    Die Eigenverantwortung ist für mich auch klar, was das mit einem Freifahrtschein zu tun haben soll, ist mir nicht klar. Was Kinder mit gebrochenen Knochen veranstalten ist wirklich phänomenal, mit Gipsarm auf Bäume klettern, mit Gipsbein rumtoben und solche Scherze. Es geht einfach um die Dinge, die auch in deinem Beisein passieren könnten.....bei einem Sturz geht der Gips kaputt und muß erneuert werden zB..

    Ich würde unterschreiben und gut ist. Und ich würde kurz und ganz normal das Thema Information ansprechen. Wann du informiert werden möchtest usw..
    Und dann würde ich mir für die restlichen Sommerwochen gipsschonende Freizeitaktivitäten ausdenken. Und ich würde mir "Überzieher" ausdenken oder in der Apotheke kaufen, damit er wenigstens etwas im Wasser planschen kann.

    Ansonsten....Shit happens.

    (12) 27.07.16 - 12:35

    Ein Freifahrtsschein WOFÜR?

    Glaubst du, die Erzieherin dachte: Mensch, heut ärgere ich mal Familie XY und sorge dafür, daß ihr Kind sich den Arm bricht? Und dann mach ich den Spaß weiter und lass das arme Kind, wenn es wieder da ist, gleich noch den Fuß brechen, die Eltern haben ja unterschreiben, daß ich einen Freifahrtschein habe... #zitter

    Mann Mann Mann. Vertraut ihr eigentlich den Leuten, denen ihr tagtäglich eure Kinder anvertraut? Glaubst du nicht, die Erzieherinnen wollen auch nur alles richtig machen und verschätzen sich einfach mal?

    Hätte sie dich angerufen, es wäre beim Arzt alles ok gewesen, hättest du bestimmt einen Thread eröffnet, daß die Erzieherinnen wegen jedem Pups die Kinder holen lassen, um sich einen schlanken Lenz zu machen.

    Wenn du kein Vertrauen hast und denen nur Boshaftigkeiten zutraust, musst du dein Kind wohl oder übel selbst betreuen. DU schätzt dann bestimmt jede Situation richtig ein und handelst immer korrekt. Glückwunsch.

    • (13) 27.07.16 - 13:30

      Nein das dachte ich nicht und Leute machen Fehler. Darum geht es mir wohl sicher nicht, ABER wenn dort Kinder (1,5 Jahre) die Feuertreppe unbeobachtet hochklettern können bis zur 2. Etage oder bei einem Ausflug plötzlich ein Kind fehlt, sich ein anderes den Fuß bricht (2 Jahre) und das auch niemand gesehen hat. Immer wenn man in diese Kita kommt sitzen die Erzieherinnen alle zusammen in einer Gruppe und quatschen. Egal zu welcher Zeit ich komme. Es hätte auch was passieren können wenn sie hingesehen hätten. Darum geht es mir nicht. Das Problem ist das die bei jedem Pups anrufen und du dein Kind abholen sollst, wenn kein Personal da ist oder das Kind 1x! Durchfall hatte. Egal du wirst bestellt. Und nun werde ich bei einer schwereren Verletzung nicht mal angerufen. Sorry aber irgendwas läuft da schief.

      • Und in so eine Einrichtung gebt Ihr täglich Euer Kind?

        (15) 27.07.16 - 19:18

        Aha. Wenn sie anrufen, ist es wegen jedem Pups (und somit anscheinend total unnötig), tun sie es nicht, ist es auch verkehrt. Genau DAS meinte ich.

        Woher sollten sie denn wissen, daß es eine schwerwiegende Verletzung ist? Wenn sie den Sturz nicht gesehen haben und dein Kind evtl. gar nicht ewig lang geheult hat? Vielleicht hat er gar keine übermäßigen Anzeichen von Schmerz gezeigt?

        Und, sorry, wenn es wirklich stimmt, daß die dort Kinder beim Spaziergang verlieren, ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen und Kleinkinder die Treppe hochklettern lassen, ja WARUM zum Teufel ist dein Kind dann noch in dieser Einrichtung? Warum erstattet ihr nicht Anzeige? Meldet das dem Träger und dem Jugendamt? Ich würde mein Kind nicht so einer Gefahr aussetzten.

(16) 27.07.16 - 12:36

Hallo,

Also von mittag bis 15.30h wäre in unserer Kita keine Ewigkeit. Nach dem Essen geht's erst ca.13.30h raus.Somit würde ich der Erzieherin keine Vorwürfe machen,da wir beide auch diesen Zeitraum bräuchten um beruflich umzuorganisieren.
Anders wäre es sicher wenn es morgens um neun passiert.

Als Freifahrtschein verstehe ich die zu leistende Unterschrift nicht. Es geht halt darum,daß man für ein eingeschränktes Kind keine Extrawurst braten kann.
Lg

  • (17) 27.07.16 - 13:34

    Bei uns gibt es um 11 Uhr Mittagessen. Danach hatte die Erzieherin Feierabend.

    Bei der Unterschrift geht es nicht darum die Extrawurst nicht zu braten, sondern ich solle mein Kind auf meine Verantwortung dort abgeben. Wie soll ich Verantwortung übernehmen wenn ich nicht dort bin. Deshalb ist das für mich ein Freifahrtschein.

    • (18) 27.07.16 - 14:03

      Natürlich auf eigene Verantwortung!

      Stell dir vor er fällt nochmals auf den Bruch,der Gips bricht oder das Ausmaß wird größer. Wer soll das verantworten?Die Erzieher? Die Extrawurst wäre in diesem Fall eine Person abzustellen die deinen Sohn im Auge behält.Das wird der Personalschlüssel kaum zulassen.
      Hier mußten wir neulich unterschreiben, daß die Erzieher Zecken entfernen dürfen. Auch da geht es um Verantwortung abgeben. Stell dir vor der Kopf bleibt drin...
      Es gibt einfach Sachen die im Alltag üblich und gebräuchlich sind.
      Sicher wollen sie dich nicht ärgern!

      Unabhängig vom Thema und wertungsfrei :
      Um elf gibts mittag? Finde ich aber sehr zeitig. Essen sie da überhaupt schon oder gibt's keine Obstpause zwischen drin?

      Haben in der Familie acht kita Kinder in ganz Deutschland verteilt. Aber so früh ißt keines.

      Und wie sollen Erzieher für ein verletztes Kind Verantwortung übernehmen?
      Das ist doch kein medizinisches Fachpersonal!

(20) 27.07.16 - 12:37

Ich widerspreche jetzt mal der allgemeinen Meinung hier. Als mein Sohn mal beim Essen in der Kita ruecklings von der Sitzbank auf den Hinterkopf geknallt ist, bin ich angerufen worden. Die Erzieherin hat mit vom Unfall berichtet, gesagt, dass sie der Meinung ist, ausser einer Beule waere nichts passiert, und erzaehlt, dass Soehnchen inzwischen wieder vergnuegt spielen wuerde.

Ich habe entschieden, ihrer Einschaetzung zu folgen und ihn nicht abzuholen, habe aber darum gebeten, erneut angerufen zu werden, sollte er sich irgendwie komisch verhalten.

Ein anderes Mal hat mich seine Lehrerin angerufen, weil er ihr nach der Pause berichtet hatte, ein anderes Kind haette ihm beim Spiel einen Stein ins Ohr gesteckt. Sie konnte nichts Auffaelliges entdecken, meinte aber, mein Sohn wuerde nicht dazu neigen, sich Geschichten auszudenken. Da ich weiss, dass er schon sehr frueh sehr zuverlaessig benennen konnte, wenn ihm irgendwas weh tat, habe ich ihn abgeholt und zum Arzt gebracht, wo der Stein gesichtet und schliesslich in der Klinik vom HNO entfernt wurde.

So finde ich das perfekt. Sobald etwas passiert, was ueber einen blauen Fleck oder einen Kratzer hinausgeht, werden wir benachrichtigt und koennen selbst entscheiden, wie wir reagieren wollen. Ich wuerde den Erziehern klar mitteilen, dass ihr im Zweifelsfall informiert werden und selbst entscheiden wollte, was zu tun ist.

Dass man bei einem Kind, das mit Gips in die Kita geht, etwas unterschreiben muss, kenne ich von Freundinnen auch so. Es geht einfach darum, dass die Kita sich rechtlich absichern muss, da die Einrichtung und Betreuung vermutlich nicht so ist, dass gewaehrleistet waere, dass ein Kind mit Gips damit keine Dummheiten anstellt (Klettergeruest etc.). Also duerfen sie das Kind nur dann trotzdem betreuen, wenn die Eltern das ausdruecklich in Kauf nehmen.

Ehrlich gesagt, finde ich dich ganz schön dreist, wie du über die Leute schreibst denen du dein kind anvertraust! Bei kindern verhalten sich knochenbrüche oft anders als bei erwachsenen. Da die knochen noch sehr weich und biegsam sind, kommt es oft zu sogenannten grünholzbrüchen. Gliedmaße oder Gelenke können dabei manchmal uneingeschränkt oder fast uneingeschränkt bewegt werden. Warum sollte dann die Erzieherin gleich bei euch anrufen? Ich gehe jetzt davon aus, dass das Kind nicht stundenlang geweint und geklagt haben. Wenn ich bei jeder Verletzung, bei der sich das Kind wieder beruhigt und es augenscheinlich keine Probleme mehr gibt, die Eltern das Kind abholen lassen würde dann hätte ich aber schnell ein riesenproblem mit den Eltern! Manchmal ist es einfach so, dass sich im nachhinein erst rausstellt, dass es doch schlimmer ist als gedacht. Meine Güte, mich wundert es echt nicht dass immer mehr Kollegen den Job hinschmeissen, bei dieser bedenklichen Entwicklung der Elternschaft!

  • Les mal alle Antworten von ihr.

    Die Einrichtung ruft wohl sonst wegen jedem Pups an und jetzt wo es mal über einen Pups hinaus ging wurde gar nicht angerufen. Ich glaube da wäre ich auch sauer. Zudem sitzen wohl die Erzieherinnen in Grüppchen zusammen und ratschen wohl viel und kümmern sich wenig laut der Schilderung.

    Ich glaube bei dem Unfall würde ich das Thema Aufsichtspflichtverletzung aufgreifen wenn es wohl häufig so ist das die Damen immer am reden sind wenn man kommt.

    • (24) 27.07.16 - 19:30

      Absolut subjektive Schilderung. Wer entscheidet, ob der Anruf wegen "irgendeinem Pups" erfolgt? Sie hat oben von Durchfall geschrieben. Das ist definitiv ein Abholgrund.

      Und viele Erzieherinnen stehen im Hof zusammen und reden. Zu 90% über die Kinder, über Beobachtungen, sie tauschen sich aus, treffen Absprachen. Im Hof hat an da einfach eher die Möglichkeit als im Innenbereich. In Zeiten, wo die Betreuungszeiten immer mehr werden, die Vorbereitungszeiten entsprechend weniger, wo Personalmangel herrscht, immer mehr Kinder mit Förderbedarf zu betreuen sind und die Ansprüche der Eltern hoch sind wie nie, ist das teilweise gar nicht zu vermeiden.

      Priorität muss natürlich trotzdem die Aufsicht der Kinder haben. Wenn dies nicht gewährleistet wird, würde ich mein Kind da nicht hinbringen und das melden. Ich geh mal davon aus, daß es soooo schlimm nicht sein kann, wenn die TE sogar ihr Kind mit Gipsarm da hinbringen will. DAS geht komischerweise, die Verantwortung dafür will sie allerdings nicht übernehmen. Find ich mehr als komisch.

      Ja ich habe mir jetzt alles durchgelesen. Sie scheint total unzufrieden zu sein und gar kein vertrauen zu haben. Da würde ich einen Einrichtungswechsel empfehlen.

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