Kind mit Allergien - wie regelt ihr playdates?

    • (1) 04.11.16 - 09:15

      Hi,
      ich habe mal eine Frage an all die Mamas hier, die Kindergartenkinder mit Lebensmittelallergien haben.

      Mein kurzer hat ziemlich viele, und diese teilweise in ziemlich starker Ausprägung. Er hat ein Notfallset mit Anaphylaxie-Pen, das er immer mitführen soll. Nun ergibt es sich so langsam, dass er mal ohne mich auf einen Geburtstag oder Freunde besuchen geht. Und mir fällt es irgendwie schwer, das ganze richtig zu managen. Bisher waren es immer unsere engsten Freunde, mit denen er allein unterwegs war. Bei denen wusste ich dann, die kennen die Liste, die wissen, wie im Notfall verfahren werden muss und ich kann mich auf sie verlassen. Sein Freundeskreis wird aktuell aber größer, und nun kommen Leute dazu, bei denen das eben nicht so ist. Eine einfache Verabredung zu einem gemeinsamen Nachmittag mit einem Kumpel wird so ziemlich schwierig. Nicht immer kenne ich die Eltern so gut. Gut genug, dass ich mein Kind für einen Nachmittag in ihre Obhut geben würde - nicht gut genug, dass ich wüsste, ob ich es ihnen zutrauen kann, verantwortungsvoll mit der Allergie-Thematik umzugehen. Er selbst geht sehr verantwortungsvoll damit um und kennt sich gut aus - ich weiß, dass er nicht einfach etwas essen würde, ohne abzuklären, ob es auch ok ist. Aber er ist eben erst 4 und kann deshalb natürlich nicht allein die Verantwortung tragen.

      Im Prinzip müsste ich die Leute genauestens briefen. Allein die Liste mit den Allergenen zu erklären fällt oft schwer, weil es so viele sind, manche Lebensmittel sind roh gefährlich, verarbeitet wiederum nicht etc... Ich habe schon überlegt, ihn einfach gar nichts bei anderen Leuten essen zu lassen und ihm auch für playdates ein paar Kekse o.ä. einzupacken. Aber das ist für ihn natürlich schon eine große Einschränkung.

      Dann die Notfallmedikamente: das muss ich natürlich auch erklären. Es sind drei Medikamente, die je nach Eskalationsstufe verabreicht werden müssen - darunter der Pen, der bei Atemnot in den Oberschenkel gerammt werden soll. Das ist nicht nur ziemlich komplex, sondern auch nicht direkt beruhigend... Ich habe auch immer Angst, dass sich ein anderes Kind mal an das Notfallset machen könnte und sich den Pen sonstwohin piekst... #zitter

      Wie handhabt ihr das? Haben Eure Allergie-Kinder überhaupt playdates ohne Euch? Lasst ihr sie woanders essen? Wie geht ihr mit den Notfall-Medis um?
      Würde mich über Eure Antworten freuen!

      • Hm, mal aus der Sicht einer Mutter ohne Allergie:

        Erstmal ist das alles natürlich beunruhigend und ich könnte mir denken, dass manche Eltern sich dieser Verantwortung erst garnicht stellen wollen. Euer Sohn hat ja scheinbar wirklich sehr starke Allergien und wer weiß, was alles schiefgehen kann.

        Sollte unsere Tochter deinen Sohn mitbringen wollen, würde ich schon von mir aus wohl kein Essen anbieten oder aber eine genaue Liste einfordern oder dich, wenn es zum Beispiel nur um Knabbereien geht, fragen welche Kekse ihr immer habt und diese besorgen.
        Überhaupt fände ich gut, wenn du Listen schreiben und immer mitgeben würdest. Notsituationen müssen natürlich erklärt werden, aber die Anwendung selbst ist dann ja meist selbsterklärend.

        Deine Sorgen kann ich verstehen. Jemandem den ich nur mal beim bringen und abholen sehe, würde ich mein Kind wohl nicht mitgeben wollen. Wer weiß, was das im wahren Leben für Menschen sind oder wie sie mit solchen Themen umgehen.

      Hallo

      Ich kenne mich nicht sonderlich aus aber eine gute Freundin meiner Tochter hat Zöliakie, da hört sich die Allergie deines Sohnes nochmal viel bedrohlicher an :-(
      Wir Eltern der besten Freunde haben mittlerweile (sie ist 9) schon recht lange einen guten Überblick, sie selbst war zwar auch schon früh sehr verantwortungsvoll aber wie du selbst sagst muss man einfach noch ein Blick drauf haben. Wir wissen was sie essen darf und haben meist auch kein Problem bei bedarf etwas zu finden, manchmal nimmt sie aber auch etwas mit.
      Bei Besuchen bei "Bekanntschaften" und Geburtstagen da haben ihre Eltern meist einfach etwas mitgegeben (also Kuchen, Abendessen zB.).

      Die Benutzung von dem Notfallset würde ich auf jeden Fall erklären. Reicht es manchmal nicht sogar etwas bestimmtes zu riechen ? Hat er das selbst ? Wenn du es dem Elternteil übergibst wäre es sicher vor neugierigen Kindern.
      Ich würde tatsächlich am Anfang einfach etwas mitgeben. Bei so einer starken und komplexen Allergie hätte ich als anderes Elternteil echt Angst etwas falsches zu geben. Ich denke der Rest entwickelt sich dann von selbst.

      Oder gibt es ganz einfache Dinge die er essen darf? Hier sind Obst Teller zum Beispiel recht beliebt und das hat ja eigentlich jeder daheim.

      LG

    • (5) 04.11.16 - 10:13

      Hallo,

      unsere Kinder haben zwar keine so ernsthaften Allergien, aber ich habe eine Freundin mit solchen Problemen.

      Ich würde an Deiner Stelle eine Positiv-Liste mit Obstsorten, Süßigkeiten und Getränken schreiben und darum bitten, ihm nichts anderes zu geben oder, im Zweifel, vorher bei Dir anzurufen. Dann würde ich auf jeden Fall mit den Eltern sprechen, ob sie sich zutrauen, das Notfallset anzuwenden. Wenn nicht oder wenn Du den Eltern nicht so richtig vertraust, kann eben nur ihr Kind bei Euch zu Besuch kommen.

      Letzteres finde ich übrigens auch nicht schlimm. Unsere Kinder haben beide jeweils einen Freund/eine Freundin, die im Kindergartenalter aus Schüchternheit nirgendwo anders spielen wollten. Dann waren unsere Kinder eben immer dort, wenn die Kinder verabredet waren. Mich hat das überhaupt nicht gestört.

      Du kannst Deinem Sohn auch etwas mitgeben. Meine Freundin, die schwer allergisch auf Nüsse reagiert, bringt Backwaren immer selbst mit. Mir ist das lieber so, als dass sie umkippt, und ich sie mit dem Notfallset retten muss. #schwitz

      LG

      Heike

      Hallo,

      sind es reine Lebensmittelallergieen? Also er darf fast nichts essen und trinken? Dann gib doch eine kurze Liste mit, was das empfindliche Kind überhaupt darf bzw. gib lieber sichere Lebensmittel mit (Eigene Wasserflasche/eigene Kekse). Wie häufig tritt denn eine Allergie auf, ohne dass er isst? Nie? Super - ein Kind kann auch mal zwei bis drei Stunden ohne zu essen spielen.

      Ich frage bei jedem Spielbesuch, ob das Kind Allergien/Unverträglichkeiten/Essverbote aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen hat. Und ich frage, was das Kind essen/trinken/naschen darf.

      Bei mir wäre dein Kind in guten Händen - ich bin Ärztin. Aber nicht jeder Laie möchte für 3 Std. Spielenachmittag erst eine komplette Erste-Hilfe-Ausbildung plus Ernährungsberatung.

      Also mach es lieber unkomplizierter.

      Seid ihr (Vater und Mutter) auch allergisch? Wurde das Kind mindestens sechs Monate voll und ausschliesslich mit Muttermilch ernährt? (interessiert mich nur aus statistischen Gründen).

      Liebe Grüße Andrea

      • Mit einer Liste ist es eben nicht getan - die bekommt er natürlich mit. Aber sie ist eben umfangreich und erklärungsbedürftig, genau wie die Medis.
        Für die Ärztin: Der Vater hat keine Allergien, ich schon. Gestillt habe ich bis zum 6 Monat voll - war damals die Empfehlung. Die Allergien sind aber bereits in der 4. Woche aufgetreten, durch die Muttermilch. Wusste nur lange keiner, wo es herkam...

        Hallo Andrea,

        für Deine Statistik: Mein Sohn hat schwerste Allergien auf Lebensmittel, Pollen, Schimmelpilze, bis vor Kurzem auch Latexgeruch, Fischgeruch...seit er 3 Wochen alt ist. Er wurde als 3. Kind von 5 geboren und wurde 6 Monate voll gestillt, reagierte aber immer mehr auf alles, was ich selber aß! auch er hat sich über die Muttermilch oder schon im Mutterleib sensibilisiert. Mein Mann und ich haben beide Allergien, ich auch Asthma. 3 seienr Geschwister haben auch etwas Asthma und /oder Allergien, aber niemand so schwer wie er. Er hatte als Kleinkind häufiger Wurminfektionen und wir waren mit ihm schon als Säugling im Urlaub auf einem Bauernhof mit Milchvieh...Die ganzen Regeln und Denkmodelle und Empfehlungen funktionieren vielleicht statistisch, aber nicht im Einzelnen. Mittlerweile ist er 15 Jahre alt und seine Erkrankung verändert sich immer wieder, er ist aber weiterhin sehr schwer betroffen...
        Die Mütter der Freunde, die er häufiger besuchte, interessierten sich sehr für seine Erkrankung, machten sich viele Gedanken, kauften extra für alle Kinder die gleichen Kekse, sprachen Mahlzeiten im Vorraus mit mir ab...Übrigens, bei unserem Sohn treten Allergien auch auf, wenn er nichts isst, da er auf kleinste Nussspuren schon bis zum Schock reagiert (Nutella oder Reste von Erdnussflips an Türklinken, Tischen , Spielsachen, Handbällen...). Er muss nur mal den Finger in den Mund stecken, wenn er irgendwann vorher mal solche Spuren angefasst hat, und schon geht es los. Und die Sache mit Fischgeruch und Latexgeruch (Luftballons) hat auch häufiger im Schock geendet...

    Moin!

    Der beste Freund meines Sohnes ist ebenfalls stark allergisch gegen verschiedene Lebensmittel. Als sich die beiden das erste mal verabredet haben (da waren sie beide 4 Jahre alt), hat sie uns zu sich nach Hause eingeladen und mich beim Kaffee über die Allergien aufgeklärt. Vorher wusste ich aus dem Kiga nur, dass wegen des Jungen einige Lebensmittel nicht mit in den Kiga gebracht werden dürfen.

    Da ich wusste, dass "Nils" gerne mal bei uns spielen wollte, habe ich dann gefragt, ob und wie das möglich sei.

    Als die Mutter ihn dann das erste mal zu uns gebracht hat, hat sie mir kurz die Notfallmedis gezeigt und erklärt. Nils hatte immer eine Umhängetasche mit, in der die Notfallmedis waren und ein kleiner Ordner mit folgenden Listen (laminiert): sichere Lebensmittel (grüne Liste), Lebensmittel die nur in geringen Mengen vertragen werden(gelbe Liste), Lebensmittel die "nur" zu Durchfall, Ausschlag und/oder Erbrechen führen (orange Liste) und Verbotene Lebensmittel von denen bereits Spuren lebensgefährlich sind (rote Liste).
    Außerdem hatte Niels immer eine gut gefüllte Brotdose mit, sodass er nicht woanders essen "musste".
    Er wusste auch ganz genau, dass er kein Essen von anderen nehmen darf, außer man sagt ihm, dass es sicher ist. Später kannte er dann auch die Listen auswendig und hat selbst die Inhaltsstoffe aller Nahrungsmittel gecheckt.

    Inzwischen sind die Jungs schon 17 Jahre alt. Nils hat immer noch immer seinen Notfallpen und einen Allergieausweis und meistens etwas zu essen dabei. Seine engsten Freund wissen von der Allergie und wie man den Pen anwendet.

    Alles gute für deinen Sohn und dich!

    LG nobyna

Also der Freund von meinem Sohn hat auch diverse Allergien. Die Mutter bringt einfach für ihn einen kleinen Snack oder Kuchen oder was er halt darf mit zur Verabredung und so kann schon nichts passieren. Ich weiß zwar so ungefähr was er darf oder nicht, aber riskiere lieber nichts.

Mit dem Notfall set habe ich keine Erfahrung, aber wie schnell müsste das gegeben werden? Ich würde es eher sagen, aber dann bitten mich über Handy anzurufen und nicht der andere Mutter es überlassen.

(12) 04.11.16 - 15:32

Hallo!

Ich denke es ist eine Frage der Kommunikation. Für einen einfachen Besuch zum Spielen reicht es ja aus wenn die Eltern des Spielkameraden Bescheid wissen dass es Allergien gibt und wie man die Medis gibt. Für solche Anlässe würde ich dann Knabberzeug mitgeben.

Für längere Besuche wie z.B. Kindergeburtstag würde ich als einladende Mutter Kontakt zu Dir aufnehmen und mit Dir besprechen was ich vorhabe zu essen und trinken an diesem Tag anzubieten. Dann kann man absprechen welche Zutaten vertragen werden. So würde ich es wohl handhaben, ist denke ich am einfachsten.

Meine Kleine hat zum Glück noch keine Allergien, aber ich bin leider geplagt, muß mich fast vegan ernähren. Essen gehen ist für mich eine Qual.

LG
Sunny

(13) 04.11.16 - 15:33

Ich schreibe auch von der anderen Seite, also als Mutter eines Kindes ohne nennenswerte Allergien. Ich haette kein Problem mit Notfallmedikamenten. Wenn mir jemand erklaert, was wann und wie angewandt werden muss, wuerde ich mir das schon zutrauen. Auch einen Adrenlinpen in den Oberschenkel zu setzen finde ich nicht so ueberfordernd.

Allerdings waere ich froh, wenn das allergiegeplagte Besucherkind sein eigenes Essen mitbringen wuerde. Da ich im Umgang mit Nahrungsmittelallergien nicht geuebt bin, haette ich sonst wriklich Angst, irgendetwas zu uebersehen, dass ein Nahrungsmittel durch die Aufbewahrung kontaminiert ist oder ich trotz groesster Vorsicht doch einen Inhaltsstoff uebersehe oder so.

Ich wuerde also sagen, vorher mit den Eltern reden. Dann weisst du, was diese sich zutrauen und was nicht, und kannst entsprechend handeln.

(14) 04.11.16 - 17:18

Hallo,

das hört sich ja ganz nach meinem Sohn an.
Er ist mittlerweile 11 Jahre und schwerer Lebensmittelallergiker von klein auf ( Kuhmilcheiweiß schon in kleinsten Spuren) Walnüsse,Pistazien und bis vor kurzem auch noch Erdnüsse und Haselnüsse.
Wir haben Jext Pen,Kortison und Antihistaminika , Asthmaspray immer in einer Notfalltasche dabei bzw.er hat es immer mit.Notfallplan und Allergiepass.
Ich habe aus der Apotheke einen Übungspen .....damit schule ich Lehrer ,Freunde ...
Mittlerweile ist mein Sohn alt genug.... würde nie etwas falsches Essen und wußte auch mit vier gut damit umzugehen.
Auf Verabredungen von neuen Spielpartner oder Geburtstagen gab es immer eine deutliche und kurze Anweisung bzw.Hilfestellung.....Essen habe ich immer mitgegeben oder vorher abgesegnet.....es gab/gibt ja eine sichere Lebensmittel (nur die habe ich frei gegeben).
Erdnussflips und Eis wurden( als er richtig klein war) immer bei Spielbesuchen vermieden.Unser Sohn reagierte auch auf Hautkontakt mit dem schlimmsten und so war ein Eisverschmiertes Kind eine echte Gefahr.....

Ich hatte mein Handy immer griffbereit und blieb immer erreichbar....also hätte ich Zeit gehabt zu kommen und im Notfall die Medis selber zu verabreichen oder am Telefon Anweisung zu geben....ist zum Glück nie nötig gewesen.
Auch die Klassenreise in der ersten Klasse hat er gut gemeistert .....er fährt noch heute auf Klassenreise mit extra Lebensmittelkiste und vorgekochtem Essen.

LG Kerstin

(15) 04.11.16 - 20:39

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 15 Jahre alt und hatte so wie Deiner schon von Klein auf schwerste Nahrungsmittelallergien, auch auf so etwas "Normales" wie Banane oder den Geruch von Latex (Luftballons!). Auch er hatte schon seit dem Kindergarten immer sein Notfall-Set dabei und wusste selber, was er essen darf und was nicht. Bei den Nachbarn war es einfach, die kauften einfach die gleichen Kekse oder Salzstangen wie wir und es gab für alle Kinder das Gleiche. Bei guten Freunden sprach ich auch vorher ab, was er essen konnte und was nicht (Nuss!!!) und sie gaben ihm nur davon. Unser Sohn hatte selber auch viel Angst vor allergischen Reaktionen, im Zweifelsfall aß er lieber nichts! Bei Geburtstagsfeiern war es schwieriger, aber ich sprach auch da immer vorher mit den Eltern genau das Essen durch. Eine Negativ-Liste mit allen Sachen, die er nicht essen durfte, machte kaum Sinn, da er so extrem viele Allergien hatte und manches gekocht ging, aber nicht roh, und manches im Frühjahr nicht ging (Pollenflug, Kreuzallergien), aber dafür im Herbst...Das brachte alle nur durcheinander. Ich sagte lieber ganz klar, was er essen durfte. Bei komplizierterem Essen (warmes Abendessen) fragte ich genau vorher, was die anderen machen wollten und gab ihm dann manchmal eine Alternative mit oder besprach, von welchem Laden es gekauft werden musste(z.B. Wienerle von Lidl oder Aldi). Das Notfall-Set gab ich mit, sie legten es dann an einen sicheren Ort, und erklärte auch die Handhabung, aber wir haben auch einen Notfall-Ausweis in der Notfalltasche, der gut erklärt ist (gibt es beim DAAB). Ich hatte ihm auch mal ein SOS-Armband besorgt, das hatte sich aber im Alltag nicht bewährt. Auch war ich in der Zeit immer telefonisch erreichbar, sodass die Mütter im Zweifelsfall bei mir anrufen konnten um nochmal was zu klären.

Wegen Notfall-Set: Im Kindergarten war es im Rucksack und bei anderen Kindern zu Hause übernahm es die Mutter und legte es an einen sicheren Ort. Unterschätze die Kinder nicht! Meist waren es nicht die anderen Kinder, die mit den Allergien Probleme hatten, sondern die Eltern. Auch in der weiterführenden Schule. Für seine Klasse ist es überhaupt kein Problem, komplett auf Nüsse zu verzichten, die Eltern und Lehrer manchmal aber schon.

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