Kita Entfernung

    • (1) 07.03.17 - 13:23

      Hallo :)

      Ich muss meinem Ärger mal kurz Luft machen...

      meine Kids sind fast 4 und 1 Jahr alt und die Große besucht seit August eine Kita...

      Nun zu meinem seit 2 Wochen existierenden Problem:

      Die KiTa liegt knapp 8 km weit weg und ich verstehe nicht, warum man mir eine KiTa zuweist die so weit entfernt ist. Fussläufig sind von mir aus 4!!!!! Kitas zu erreichen wo ich nicht länger als 5 Minuten brauchen würde.

      Diese hier erreiche ich zu Fuß so gut wie gar nicht ( liegt auf einem langen hohen Berg) bzw. laut Internet würde ein Weg 45 Minuten betragen!

      Bus ist auch total umständlich, zwei Mal umsteigen und man hat die Route an der Uni vorbei, rappelvoll und dann mit einem Kind an der Hand und einem Kinderwagen der Horror! Des Öfteren passten wir gar nicht mehr in den Bus sodass wir auf den nächsten warten mussten!

      Bisher hatte ich Glück, ich konnte meist mit dem Auto fahren. Jetzt muss mein Mann aber weiter weg arbeiten und ich steh ohne Auto da.

      Bei der Stadt habe ich natürlich schon meinen Ärger geäußert, die Dame sagte mir, dass ich mir entweder ein eigenes Auto kaufen soll oder mich an das Bus fahren gewöhnen solle " reine Gewohnheitssache".
      Einen anderen Platz bekomme ich nicht! Da kann ich machen was ich will! Auf meine Frage, warum denn neue Mitbürger, welche seit 6 Monaten in Deutschland sind und zu uns in die Siedlung gezogen sind, alle einen Platz fussläufig bekommen haben dürfte ich mir anhören, dass das Stadtsache ist wer wohin verteilt wird.

      ( nein, ich habe nichts gegen Flüchtlinge!!! Bin selber in Marokko geboren und kam mit 2 Jahren hierher! Mit einigen Flüchtlingsfrauen hier bei uns aus der Siedlung bin ich seit kurzem befreundet, daher weiß ich auch, dass diese den Platz in einer Kita um die Ecke bekommen haben).

      Ich finde das nicht fair! Meine Tochter habe ich kurz nach der Geburt für die Kitas bei mir um die Ecke angemeldet!

      Ich weiß gar nicht wie das gehen soll, wenn der Kleine mal einen Platz bekommt und ich wieder arbeiten muss... ich kann mir doch nicht extra nur für den weiten Kitaweg ein Auto kaufen... aber Bus fahren ist so Horror, bin 12 Jahre lang nur Auto gefahren und mag mich daran gar nicht gewöhnen :(:(

      Meine Arbeit ist 3 Minuten zu Fuß entfernt... weiß auch nicht, ärgere mich jeden Tag aufs Neue!

      :(

      Meint ihr es bringt etwas zu klagen?

      Wie weit sind eure Kitas entfernt?

      • (2) 07.03.17 - 13:32

        Genau 6,2 km.......freiwillig. Die zu Fuß erreichbare Einrichtung kommt nicht in Frage.

        Wir fahren mit dem Auto oder dem Fahrrad (Kind im Hänger)

        Ich kann deinen Frust verstehen.... würde bei den Träger vor Ort deine Situation, zwecks kein zweites Auto immerwieder auf den Tisch legen. Wenn du zu Fuß 4 KiGa´s hast und deine Arbeit auch zu Fuß ein kurzer Weg ist, vielleicht hast du Chancen auf einen evtl. freiwerdenen Platz. Wer nicht hobelt, bekommt auch keine Spähne...

        Bei uns müssen auch zwei Kinder (1x Nachbar vom KiGa und 1x ca. 200m entfernt) aus dem Ort , in den benachbarten Ort Ca.4km fahren,die dortigen Kinder aber anderen Grundschule zugewiesen sind... zwecks städt. angeordneten Fremdbesetzung, die aber extra mit den öffentlichen aus der Stadt kommen.

        • Danke für die Antwort:)

          Wir hatten sie damals schon zum Wechsel eingetragen als ich die weite Kita zugeteilt bekam (sonst hätte ich laut Stadt noch ein Jahr warten müssen ehe sie in irgendeine Kita kann). Damals hat mir unsere super tolle Dame von der Stadt aber nicht gesagt, dass wenn ich einen Platz habe, ein Wechsel fast unmöglich wird, weil erst einmal alle Kinder versorgt werden müssen, die noch gar keinen Platz haben... total doof ehrlich!

          Ich werde weiterhin Druck machen, aber die Zuständige mag mich absolut nicht...

          Mein Mann will mal dem Vorgesetzten eine Mail schreiben, aber ich glaub nicht dass das was bringt. :(

          • Ich würde trotzdem zäh dran bleiben. Sobald du es so hin nimmst, ist dein Fall vom Tisch.Ist sogar gut, wenn dein Mann auch mal nachhakt.
            Wenn dein Sohn zulange im anderen KiGa ist, gewöhnt er sich immer mehr an den dortigen Kinder, dazu wenn du dein Kind vor Ort hast/hättest , sind die Chancen, für dein zweites Kind, als Geschwisterkind besser.

      Hallo,

      unsere ist auch nur 5 min zu Fuße entfernt und von da aus kann ich gleich weiter zum Bahnhof.
      Bei uns ist es so, dass die Kita entscheidet, wen sie aufnimmt.

      "meine Kids sind fast 4 und 1 Jahr alt und die Große besucht seit August eine Kita...
      Nun zu meinem seit 2 Wochen existierenden Problem." Das versteh ich nicht #kratz Wenn die große seit August dorthin geht, warum hast du dann erst seit 2 Wochen das Problem mit dem Weg?

      Frag doch mal bei den kitas um die Ecke nach, wie es aussieht mit Plätzen und schildere deine Situation.

      • Danke für die Antwort.

        Ich hab das etwas doof formuliert, Anfangs hat mich der weite Weg nicht gestört, weil ich unser Familienauto immer benutzen konnte. Jetzt wurde mein Mann in ein anderes Büro versetzt und er ist auf das Auto angewiesen ( geht um 6 aus dem Haus, sonst könnte er die Große ja bringen... aber die machen erst 7:30 Uhr auf:((

    Unsere Kita ist fußläufig 10 Minuten entfernt. Aber ich verstehe deine Argumentation nicht. Euch wurde der Platz zugewiesen, weil vermutlich in allen anderen Kita alle Plätze zu eurem Kita Start belegt waren. Ist dann eben so, und 8 km ist echt nicht die Welt. Klagen kannst du nicht, du hast einen Platz und der ist sogar in der nähe. Auch beim Rechtsanspruch auf einen Kita Platz muss man fahrwege mit einkalkulieren. Der Platz muss lediglich im Umkreis sein. Heißt, bis zu 25 km vom Wohnort entfernt gilt als im Umkreis und daher wäre so ein Platz auch genehmigt. Darum freu dich lieber, wie gut du es hast.

    • Danke für die Antwort :)

      Ich weiß, dass mein Problem eigentlich kein richtiges Problem ist, aber man fühlt sich einfach unfair behandelt...
      Dass alle Plätze belegt waren glaub ich noch nicht einmal, zwei der 4 Kitas wurden erst kurz nach der Anmeldung für unsere Tochter baulich fertig gestellt ( anmelden könnte man sich schon vor der Fertigstellung)
      Unsere Dame von der Stadt macht glaube ich was sie will und verteilt munter Plätze, anders kann ich mir das nicht erklären.

      • Das glaub ich eher nicht. In der Regel sind Kita Plätze sehr sehr schnell belegt und jeder, der später kommt, muss dann eben das nehmen, was übrig bleibt. Oft gehen die Anmeldungen gleichzeitig ein und die Entscheidung, wer welchen Platz bekommt hängt dann von Faktoren ab wie: wer braucht den Platz am dringendsten, sind beide Elternteile berufstätig oder nur einer, ist jemand allein erziehenden usw. Allein erziehende und vollzeit berufstätige Eltern bekommen zuerst einen Platz, weil sie zwingend darauf angewiesen sind.

        • So einfach ist es nicht, Kindergartenplätze werden nach Punkte vergeben.
          Es ist egal, ob das Kind bei der Geburt angemeldet ist oder erst kurz vor der Frist der Entscheidung dieses Jahres (meist ca.Jan./ Febr. des Jahres).
          KiGa´s die ab dem 3.Lebensjahr Plätze vergeben(meist Gemeinde und kirchliche Träger) ..... geben 1 Punkt wer 3 J. zum KiGabeginn ist, Punkt 2 wer in der zugehörigen Gemeinde (oder Kirchengemeinde) zugehörig ist....Punkt 3 bekommen Geschwisterkinder. Sind zuviele Kinder in der Punktzahl gleich, entscheidet das genaue Geburtstagsdatum, (oder in manchen Fällen gewisse Satzungsinhalte, wie z.B. alleinerziehende Berufstätige, bei dem erreichten 3-Punktesystem zu bevorzugen sind) .

          Darauf vertrauen kann man auch nicht zu 100% , da auch viel gefaket wird.Sei es private, gute Beziehungen zu den Trägern oder neu erschlossenes Bauplatzgebiet, wo Bauplatzkäufer beim unterschreiben eines erworbenen Bauplatzes einen KiGaplatz zugestanden werden. Sowie von der Stadt/Gemeinde die Aufnahmepflichten von Intergrationsplätze in gewisser Anzahl.

          • Was Du schreibst mag bei Euch stimmen. Aber die Vergabe ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich, also ist die Aussage, dass es egal ist, wann angemeldet wird so nicht richtig und auch wie die Punkte vergeben werden (hier gibt es noch weitere Kritierien wie z.B. ob beide Elternteile arbeiten und wenn ja wie viel Stunden, ob das Kind schon in eine Krippe geht) ... Auch gab es bis vor kurzem hier keinen Stichtag, sondern die Anmeldung wurde 6 Monaten vor dem gewünschten Aufnahmetag an die Einrichtungen der Wahl weitergegeben. Jetzt gibt es zum ersten Mal einen Stichtag zu dem alle Kinder die im darauffolgenden Kindergartenjahr einen Platz wollen einen Aufnahmeantrag gestellt haben müssen ...

Hallo!

Unsere KiTa ist auch ca. 6km entfernt, auch wir sind freiwillig in dieser KiTa, allerdings arbeitet mein Mann quasi bei der KiTa um die Ecke und kann ihn zumindest morgens mitnehmen.
Morgens wäre der Bus auch keine Option, da dieser nur einmal in der Stunde fährt und morgens vollgestopft ist mit Schülern, die das Gym in der Stadt besuchen. Dieser Bus wäre auch schon um 7:29 an der KiTa, die aber erst um 8:00 öffnet. Der nächste Bus fährt erst eine Stunde später, dann schafft es mein Mann nicht mehr pünktlich an die Arbeit.
Aber fußläufig ist von uns aus ohnehin keine KiTa erreichbar, die nächste KiTA ist gut 3km entfernt. Auch Radfahren ist hier nicht möglich, da man zum Einen über eine recht unangenehme Kuppe muss und zum anderen an einer kurvigen Hauptverkehrsstraße außerorts ohne Radweg und Geschwindigkeitsbegrenzung entlang fahren muss. Wenn wir radfahren wollten, müssten wir eine Nebenstrecke fahren, die aber wieder einen Umweg bedeutet. Allerdings mache ich das im Sommer tatsächlich mitunter, wenn ich die Zeit habe.
Ansonsten haben wir ein 2. Auto, da ich auch berufstätig bin und der Bus morgens auch nicht passen fährt, bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig.

Aber zu deiner Situation: Ob es etwas bringt zu klagen? - das hängt davon ab, wie lange du mit öffnetlichen Verkehrsmitteln zur KiTa brauchst. Da haben schon vor Dir Eltern geklagt, und eine Fahrzeit von 30 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln gilt als zumutbar. Was eventuell ein Argument für einen anderen KiTa-Platz wäre, wäre, dass du so entweder deine Arbeitszeit nicht einhalten kannst oder längere Betreuungszeiten bräuchtest, da du ja schreibst, dass deine Arbeitsstelle 3min zu Fuß entfernt ist. Von daher würde ich mich einmal anwaltlich beraten lassen. Der kann vielleicht einmal ein nettes Schreiben an die Stadt aufsetzen, vielleicht erweicht das die Sachbearbeiterin ;-).

LG

  • Danke für die ausführliche Antwort.

    Ich weiß auch, dass es schlimmeres gibt als diese Entfernung, nur wir sind vor 4 Jahren extra in diese Ecke der Stadt gezogen, eben weil alles so super zentral ist und das Viertel einfach traumhaft ist... und dann macht einem die Stadt einen Strich durch die Rechnung :( Es ist einfach unfair!
    Mit dem Bus brauche ich ca 20-25 Minuten, die Wartezeit wegen überfülltem Bus, wo wir Nicht mehr reinpassen wird wohl nicht berücksichtigt...

    Wir werden wohl für unseren Sohn einen Betreuungsplatz einklagen müssen ( Absage für 008/17) ich denke dann soll der Anwalt wirklich direkt ein Schreiben für den KiTaplatz unserer Tochter mit aufsetzen...

Hallo, dass du 12 Jahre nur Auto gefahren bist und Öffis nicht magst, dafür kann niemand etwas. Ich denke, du musst in den sauren Apfel beißen, vor allem, weil dein Kind bereits eingewöhnt ist. Es gibt keinen Anspruch auf einen Kitaplatz in der Nähe, eure Stadt scheint 8 km für absolut machbar zu halten. Ich denke, ihr hättet von vorneherein den Platz ablehnen sollen, statt ihn erstmal anzunehmen.
VG

Kitaplätze wachsen leider nicht auf Bäumen und sind leider immer noch zu wenig, egal wie es gesetzlich eigentlich geregelt ist. Ich verstehe aber durchaus, dass du frustriert bist. Sowas würde mich auch frustrieren. Allerdings wüsste ich nicht, was ich machen würde. Mit immer wieder nachfragen macht man sich auf Dauer echt unbeliebt und hat den Ruf einer Nörgeltante weg. Auf der anderen Seite, würde es mich wirklich jucken, was so eine Tanze vom Amt von mir denkt? Eigentlich nicht. Vielleicht wäre ein Brief an euren Bundestagsabgeordneten eine Idee. Die Situation schildern und fragen, ob es wirklich im Sinne des Erfinders ist, dass du dich mit Kleinkind und Baby in einen überfüllten Bus setzt und diese sogar oft gar nicht nutzen kannst oder alternativ ein Auto kaufen musst, um dein Kind in eine ewig entfernte Kita zu bringen, um dann einer Arbeit nachgehen zu können, die du fußläufig in ein paar Minuten erreichen kannst. Vor allem, wenn es Kita-Alternativen gibt, die ebenfalls fußläufig erreichbar sind.

Bei und gibts solche Zustände zum Glück nicht. Wir wohnen in einer extrem Familienfreundlichen Gemeinde. Das Motto bezüglich Kitas lautet: Kleine Füße, kleine Wege. Deshalb wird munter, an-, um- und neugebaut in unserer Gemeinde, um allen Familien einen wohnortnahen Kitaplatz bieten zu können.

Lg Leonora07

8km ist doch nicht die Welt mit dem Fahrrad - heute gibts doch eigentlich auch eine gute Auswahl von Lastenraedern (sogar mit eingebautem Motor), mit denen man gut 2 Kinder chauffieren kann. Kostet lange nicht so viel wie ein Auto. Warum kommt das nicht in Frage?

naja , als du den Bescheid bekommen hast wars du einverstanden wahrscheinlich waren zu dem Zeitpunkt die anderen Plätze bereits vergeben, nun passt es dir nicht mehr und du machst ärger, wahrscheinlich sind einfach Plätze frei gewesen in den kigas als die Anmeldungen der neuen kamen und die wurden dann zugewiesen

Dein eigentliches Problem scheint ja nicht die KiTa zu sein, sondern schlicht und ergreifend der (jetzt) unbequeme Weg dorthin. Da kann nun aber weder die Sachbearbeiterin noch sonst wer etwas für. Also entweder zweites Auto kaufen und Kinder bequem kutschieren, ÖPNV nutzen oder auf Fahrrad umsatteln.

Btw: ich denke, eine Klage gegen die Stadtverwaltung wird wahrscheinlich nur dahingehend Erfolg haben, dass du eine Betreuung für das jüngere Kind bekommst. Wie die genau aussieht und wo du einen Platz bekommst, hängt wohl von der Sachbearbeiterin ab. Also vielleicht nicht allzu große Wellen schlagen wegen deines Logistikproblems.

Ein auto mit 2 Kindern ist Instanzen Erachtens Sinnvoll! .. Ansonsten, Fahrrad fahren? ... Mit Bus würde ich garantiert auch nicht fahren und ich würde mich ein paar instanzen höher beschweren,nicht bei so einer schtulligen Sachbearbeiterin

Klagen bringt denke ich nichts.

Ich würde um einen Termin mit dem Vorgesetzen und der Sachbearberin zusammen bitten. Dann nicht beschweren sondern um Verständnis werben.

Es ist nicht zumutbar, dass ihr wegen Kiga ein zweites Auto kauft. Weise nach dass dein Mann so früh anfängt und dass deine ARbeit fußläufig von zu Hause erreichbar ist und das es für euch super umständlich ist ob man euch da nicht helfen möchte.

Das ein Wechsel nicht möglich ist, weil erst die unverteilten Kinder anspruch haben ist unlogisch, es würde ja dafür ein Platz wieder frei, du nimmst ja keinen zusätlichen Platz. Und es gibt bestimmt Eltern für die es nicht so umständlich wäre, weil sie ohnehin zwei Autos haben mit dem jeder zur Arbeit fährt und es dann egal ist ob man einen schwenker fährt oder nicht.

  • (22) 08.03.17 - 11:14

    die te kann mit dem Bus fahren damit ist das Problem erledigt, der kiga des gossen ist 6km entfernt seid mein mann Arbeit nimmt ihn eine andere Mutter mit,manchmal muss ich zum Treffpunkt 2km gehen, aber deswegen auf ne andere kita zu bestehen ist Schwachsinn , man hätte an solche Probleme vorher denken muss, eine andere alternative wäre das kind aus dem kiga zu nehmen, es neu anzumelden und anzugeben dass man nur in nahe kiga gehen kann und dann steht man auf der warte liste wie alle anderen Kinder auch, wegen der mutti muss garantiert kein kind den platz abgeben wegen ihrer bequemlichkeit...

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