Kinder vegetarisch erziehen?

    • (1) 10.03.17 - 22:37

      Hallo ihr Lieben,

      mein Mann und ich sind Vegetarier. Unsere Kinder lieben Tiere sehr.
      Wir überlegen uns, unseren Kindern zu erklären, wie Fleisch hergestellt wird und ihnen dann die Entscheidung selbst zu überlassen.

      Gibt es hier irgendwelche Veggies, die damit schon Erfahrung haben?

      • Ein Frischling.....#gaehn

        Warum willst du den Kindern erklären, wie Fleisch hergestellt wird? Was soll das nutzen? Sie sind noch klein. Sie sollen essen, was schmeckt und gesund ist. Und ja, auch Fleisch (das Richtige) ist gesund.

        Warum willst du ihnen schon deinen Lebensstil "aufzwingen", indem du sie unbewusst beeinflussen willst? Denn ich nehme mal an, dass du Geschichten zum Thema Massentierhaltung erzählen wirst.

        Wenn du deinen Kindern wirkich die Entscheidung überlassen willst, dann besuch mit ihnen einen Bio-Bauernhof und erkläre kindgerecht, woher die Schnitzel und Steaks kommen. In dem Alter kann man die blutigen Details auch weglassen.

        Mein Mann und ich sind Dorfkinder. Von klein an auf wussten wir, woher unsere Wurst kommt. Haben schon im Kleinkindalter beim Schlachten geholfen. Ebenso unsere Freunde und Familie. Von denen allen ist niemand Vegetarier geworden.

        • warum muss man sein kind zwingen fleisch zu essen ist genauso so etwas aufzwingen, ihnen Dinge zu erklären ist wichtig, und kinder in dem alter der te vorallem das älteste können das sehr gut verstehen details braucht man da nicht aussparen, und auch nichts verschönern...das nennt man Aufklärung,

          • Also erst mal zwingt man seine Kinder nicht Fleisch zu essen, wenn man Fleisch anbietet, sondern man trägt der Tatsache Rechnung, dass der Mensch dazu gedacht ist, sich mit Mischkost zu ernähren. Ich kenne kein Kind, das Fleisch essen würde, wenn es das nicht will. Mein Neffe hat von kleinauf kein Fleisch gemocht und niemand hätte ihn dazu zwingen können, das zu essen. Da hätte er demjenigen einfach vor die Füße gespuckt.

            Zum anderen: Aufklärung ist nur Aufklärung, wenn sie altersgerecht erfolgt.

            Ich nehme mal an, beim Sprechen über Krieg bist Du auch nicht so versessen darauf, Deinem Kind alle widerlichen Details nahezubringen. Oder gehörst Du auch zu den Gaffern, die bei einem Verkehrsunfall das Kind über den Verletzten halten, damit es möglich gut sehen kann?

            • ohh da kenn ich aber einige die ihre Kinder richtig drängen,genau wie anderen dingen worauf kleine Kinder kein Appetit haben.

              Wenn ich meinen Kindern von Krieg erzähle , dann sag ich ach ganz klar dass ein mensch den anderen grundlos tötet oder weil sein stattsoberhaupt einen Grund gefunden hat...ja die Kinder sollen auch die negativen unserer Welt verstehen und das auch nicht alles gut ist, sie wissen auch dass sie glück haben hier zu leben und das man aufpassen muss welche Kleidung man kauft weil einige von Kindern in ihren Alter hergestellt wird, und die Mädchen wissen auch das es Länder gibt wo Mädchen zwangverheiratet werden usw... ich finde es fatal den Kindern eine heile Welt vorzuspielen sie sollen , die Wel verstehen in der wir leben denn sie sind die nächste generation die zur veränderung beitragen kann-

              • Natürlich macht es keinen Sinn, alles von Kindern fernhalten zu wollen, da sind wir uns völlig einig. Aber ich finde, Details brauchen KLEINE Kinder auch nicht. Wollen sie ja in der Regel auch gar nicht wissen.

        (7) 19.03.17 - 12:52

        hallo,

        ich geb dr da recht. ich komme auch vom land, war beim schlachten und danach dabei und esse fleisch. allerdings bin ich ein bewusster fleisch esser. ich versuche wenn möglich bio oder fair mast zu kaufen und generell weniger fleisch zu verwerten für die familie. also gibts bei uns auch sehr viele vegetarische gerichte.

        ich finde deine idee, den kindern eine bio bauernhof zu zeigen gut. vr allem, wenn de eltern dann auch nur bo fleisch auf den tisch bringen.

        generell bin ich aber ein fan von bewusstem fleischkonsum und eingeschränktem fleischkonsum. den tieren udn unserer umwelt zuliebe.

        lg

    Hallo

    Ich bin fleischfresser durch und durch und wenn ich weihnachten nichts gescheites (das heißt für mich totes tier) auf den tisch kommt werd ich ungenießbar....

    Soviel nur zu meiner grundeinstellung.

    Aber unsere große hat immer wieder phasen wo sie kein fleisch essen möchte.

    Sie ist jetzt 4 und sagt dann sie möchte im mom keine toten tiere essen und ernährt sich dann (meist 2-4 wochen) vegetarisch.

    Generell nehme ich auf ihre Wünsche rücksicht aber bei hühnerfrikassee sucht sie sich dann einfach das fleisch raus und isst das gemüse inkl soße obwohl das fleisch darin gewärmt wurde.

    Oft isst sie dann aber allgemien nur rohkost mit dipp. Ggf ein brot mit käse dazu.

    Bei mini hatten wir sowas noch nicht. Bei ihr müssen wir auf wurst aufpassen sonst klaut sie aum kphlschrank mal ne fleischwurst und rennt damit dann mümmelnd im garten umher.

    Hier wird keiner gezwungen fleisch zu essen. Beide wissen das dafür tiere sterben müssen. Wobei ich denke mini realisiert das noch nicht wirklich sie ist erst 2j4m alt.

    Wir hatten mit der großen auch schon ne vegane woche. Da fragte sie " kommt jeder käse von der kuh" ich hab dann erklärt das jeder käse aus milch und lab ist aber nicht mur von kühen sondern auch von ziegen oder schafen und das honig von bienem gesammelt wird etc.

    Das wollte sie aber dann zeitnah selbst nicht mehr das war ihr wohl zu anstrengend.

    Gnerell essen wir samstags meist vegetarisch und sonntags fleisch in der woche essen auswärts.

    Da wir regelmäßig schlachten wird mini wohl bald verstehen das leben töten ubd fleisch auf dem tisch irgendwoe zusammen hängt. Noch macht ihr das rupfen spaß. Bzw beiden aber auch dazu wird hier keiner gezwungen ubd sie müssen auch nicht bei der schlachtung angewesend sein dürfen es aber. Weil es zum fleisch essen dazu gehört.

    Uns ist ein bewusster umgang mit lebensmitteln wichtig. Nicht nur das zum fleich essen das töten von lebewesen gehört sondern in allen punkten. Das gemüse und obst wichtig ist. Das süßkram in MAßEN ok ist etc.

    Uns ist auch wichtig das sie lernen das man lebensmitteln nicht verschwendet und weg wirft. Natürlich ist hier auch mal ne gurke am schimmeln die dann in den müll kommt.

    Aber halt so allgemein gesehen achten wir schon darauf das wir nur kaufen was wir verwerten.

    Wie alt sind denn eure kinder. Und essen sie ausschließlich zu hause?

    Kaufst und bereitest du ihnen fleisch produkte zu wenn sie diese dennoch essen wollen?

    Ich find es gut das du ihnen die wahl lässt und ihnen nicht eure ernährungseinstellung "aufzwängst".

    Ich konnte dir zwar nicht wirklich helfen aber je nach alter würd ich die kinder schon über die herkunft von lebensmitteln aufklären. Sie dürfen doch auch sicher wissen wo die gurken herkommen?

    Alternativ warten vis sie fragen.

    Wie wohnt ihr denn? In der stadt oder ländlich? Haben sie kontakt zu nutzpflanzen?

    Und wie sensibel sind die kinder?

    LG

    (9) 10.03.17 - 23:50

    Ernährt die Kinder Zucker und Weißmehl frei, das ist viel wichtiger.

    Belügt sie nicht, wo das Fleisch herkommt und lasst sie dann entscheiden.

    Ich finde, am Wichtigsten ist, das Kinder ausgewogen und gesund ernährt werden, dazu gehört auch in bevorzugten Sinne mit frischen Zutaten zu Kochen.
    Kleine Kinder würde ich jetzt auch nicht gezielt zu Vegetarier erziehen. Da kommen sie meist selbst darauf, wenn ihnen bewußt wird, dass und warum ihre Eltern nie Fleisch oder Wurst essen.Man müsste ihnen im KiGa, bei Freunden dann auch die Produkte untersagen, obwohl ihre Freunde das alles essen dürfen.
    Man kann ja selbst zuhause reduziert darauf achten,das es sich im Rahmen hält, aber mal gesunden Fisch, Wurstbrot und beim Grillen mal eine Bratwurst sollte man ihnen nicht verbieten.

    Ich bin Vegetarierin. Mein Mann und meine Kinder essen sehr gerne Fleisch. Ich koche aber nur vegetarisch, weil ich kein Fleisch zubereiten kann. Wurst kaufe ich im Bio-Geschäft und ansonsten gibt es für sie Fleisch im Kindergarten, bei Oma und Opa und wenn mein Mann mal welches zubereitet.

    Als mein Sohn 4 Jahre alt war hat er gefragt, warum ich kein Fleisch esse. Da habe ich es ihm erklärt.

    Ich finde, die Kinder sollten das selbst entscheiden.

    • Super Einstellung...

      Ich mag z.b. gerne mal Fleisch essen, mich stört aber die Haltung vieler Tiere oder die Schlachtungsmethoden...
      Deswegen kaufe ich sehr bewusst ein. Hier auf dem Dorf gibt es viele Möglichkeiten, teurer dann aber das gebe ich dann aus, dafür seltener....

      Es kommt darauf an, den Kindern das richtige vorzuleben und sie dann entscheiden zu lassen.... #pro

      lg Tanja

Huhu,

Ich selbst esse regelmäßig bestimmte Mengen Fleisch, allerdings nur Rind vom Metzger. Die Tiere sterben natürlich trotzdem,ja ich weiß ;-)

Mein Sohn wird vier und isst von sich aus so gut wie gar kein Fleisch,weil er es nicht mag.
Gut, oft gibt es dann halt Fisch, weil er den lieber mag.

Ich persönlich sehe keinen Sinn darin, meinem Kind von mir aus kein Fleisch zu geben.

Lasst euer Kind doch einfach euren Lebensstil mitleben im privaten Rahmen und "draußen" selbst entscheiden.

Ich finde es allerdings schon wichtig ,dass Kinder wissen was sie essen und wo das herkommt.
Mein Sohn ist nach wie vor der Meinung , dass Milch für Kühe produziert wird . Allerdings lässt er auch die Milchpakete im Regal stehen, auf denen eine Kuh abgebildet ist , weil die ja nicht für Menschen ist :D

Mit dem Thema Nahrung gehen wir sehr bewusst um.

Meine Nichte hat eine Freundin, deren Eltern vegan leben . Sie hat es von zu Hause so mitgenommen und ihre Eltern haben ihr die Entscheidung gelassen ,ob sie das auch so macht außerhalb des Familienlebens.
Sie hat sich dadurch eher unter Druck gefühlt von der Verantwortung ,weil sie dachte ihre Eltern seien Enttäuscht oder wütend ,wenn sie sich nicht daran hält.

Mein Sohn hat zB. Verdacht auf Allergien , sodass er auf vieles "verzichten" MUSS.

Kurzum: wenn dein Kind etwas probieren möchte, lasst ihm die Freiheit das zu tun ;-).

(14) 11.03.17 - 10:42

Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für eure interessanten Meinungen und Anregungen. Wir leben in der Stadt und unsere Kinder haben entsprechend relativ wenig Bezug zu Lebensmitteln, was wir aber gern allgemein ändern möchten. Wir würden unseren Kindern natürlich keine blutigen Details erzählen, brutale Bilder zeigen oder ähnliches.Wir wollen sie ja auch nicht zwanghaft beeinflussen.

Allerdings finde ich auch, dass Kindern oft auf der anderen Seite die Entscheidung abgenommen wird. Mit Produkten wie "Bärchenwurst" o.ä., die sich extrem weit von dem eigentlichen Produkt entfernen. Das finde ich dann auch nicht gut.

Liebe Grüße

  • (15) 11.03.17 - 17:36

    Meine Kinder essen beide gerne Fleisch, aber keins der beiden isst Bärchenwurst. Soo verführerisch ist das dann doch nciht. ;-)

    Hey,
    dann macht mal Urlaub auf dem Bauernhof o.ä.
    Erklärt den Kindern, dass ihr kein Fleisch essen wollt, weil euch die Haltung der Tiere nicht gefällt (oder was auch immer). Das langt ja auch erst einmal....

    Kauft halt bewusst ein... z.b. Bioeier o.ä.

    Was ihr vorlebt, nehmen die Kinder auch am ehesten an.... nicht das, was ihr ihnen auf Bildern zeigt und dann evtl. nicht lebt (öhm, verständlich?#schein).. seid Kongruent.... ;-)

    Aber wenn sie gerne mal Fleishc essen, verwehrt es ihnen auch nicht ganz.... findet Kompromisse... #liebdrueck

    lg Tanja

(17) 11.03.17 - 11:49

Hallo.

Ich esse zwar alles, muss aber mal sagen, dass es euer gutes Recht ist, eure Kinder so zu erziehen, wie ihr es möchtet und guten Gewissens für richtig haltet und das bezieht natürlich auch Ernährung mit ein.

Je nachdem, wie alt eure Kinder sind, solltet ihr es angehen. Am besten so einfach wie möglich. Ihr solltet euch im Klaren sein, was ihr den Kindern vermitteln wollt?

Möchtet ihr, dass sie Bescheid wissen und dann selbst entscheiden? Dann könntet ihr einfach erklären, woher Fleisch kommt. Natürlich dürft ihr auch sagen, dass ihr euch deshalb dagegen entscheidet, aber nicht manipulativ.

Oder möchtet ihr einfach nicht, dass eure Kinder Fleisch essen? Auch das ist bis zu einem gewissen Punkt euer Recht. Dann solltet ihr das auch so kommunizieren. Ihr habt diese Werte und möchtet auch, dass eure Kinder diese Werte übernehmen. Punkt. Das geht dann nur eventuell später nicht, wenn sie es doch probieren möchten und es außerhalb eurer Kontrolle liegt oder wenn sie einfach älter werden.

Nur solltet ihr nicht durch "übertriebene Aufklärung" versuchen, eure Kinder in eure Richtung zu drängen, es aber formal wie ihre eigene Entscheidung aussehen lassen.

LG

(18) 11.03.17 - 12:33

hallo, wir leben seid 6,5 jahren vegetarisch und unsere 4 Kinder auch, die älteste hat fast 10 hat damals hin und wieder wurst probiert aber mochte das als Kleinkind nicht besonders, zumal wir selber nur wenig Wurst aßen und Fleisch habe ich selber auch selten zubereitet fand das eklig, also die Vorbereitung, habe nur vorgefertigte Produkte genommen sonst haben wir das halt auserhalb gegessen.
sowie fisch auch, vor knapp 8 jahren haben wir mit den fleisch ganz aufgehört, und vor 6,5 , auch mit fisch .

Die jüngeren Kinder haben somit nie Fleisch probiert als Kleinkinder bis ca 4 haben wir ihnen auch keine Entscheidung gelassen sondern schlicht und weg gesagt wir essen das nicht, weil Tiere dafür sterben ab 4 Jahren, haben wir ihnen genauer erklärt wie und warum Tiere dann sterben müssen und ab diesen Zeitpunkt können sie sich aussuchen ob sie es woanders probieren, kam bis jetzt nicht vor , aber sie wissen auch dass in vielen Süssigkeiten und co Gelatine enthalten ist und dass dases mit den getöteten tieren zu tun hat , hiergreifen sie aber dennoch manchmal zu , ist für uns ok, wenn das außerhalb vorkommt und selber kaufen wir solche Produkte nicht, da wir diesen Massenmord und die tier Quälerei in der Haltung nicht unterstützen wollen, auch diesen Punkt erklären wir den Kinder ab 6 Jahren genau, deswegen kaufen wir nur Milch wo die Kühe definitiv nicht nur im Stall stehen und in bioqualität, und auch bei Eiern ist es so, wir verwenden sie nur selten aber wenn dann nur bio und freiland am besten vom bauern um die ecke wo man die Hühner auch sehen kann.

Klappt alle bestens einschränkungen gab es noch nie, auch wenn sie zu besuch sind bei fremden, wissen sie was sie essen dürfen, sprich suchen sich dann fleischfrei aus und bei guten Freunden gibts eh oft was extra ;)

Was wir aber auch tun von anfang an, ist den Kindern beizubringen fleischessern gegenüber nicht Dinge wie" ihh " zu sagen, sie sollen einfach sagen das sie das nicht essen und nur auf nachfrage erklären warum.

Wenn jemand neben uns Fleisch verzerrt wird das toleriert und gäste die länger bleiben dürfen gerne ihre Wurst mitbringen und essen, nur hier würden wir nicht extra für sorgen, Grund oben beschrieben.

  • (19) 11.03.17 - 14:15

    Ich halte es für gefährlich, einem Kind, dass einen anderen Energiebedarf hat als ein erwachsener und das bestimmte Nährstoffe zum entwickeln braucht, Fleisch komplett vor zu enthalten. Ja, man kann viel mit anderem sublimentieren aber Kinder brauchen viel mehr Eisen und andere Nährstoffe als das, was man so in pillenform oder durch andere Lebensmittel ergänzen kann. Zur gesunden Entwicklung muss ein Kind auch manchmal Fleisch und Fisch essen. Wer das ohne vorher mir einem ernährungsexperten für kinder darüber gesprochen zu haben einfach so für drin Kind entscheidet, handelt grob fahrlässig. Bitte nicht einfach so vegetarisch ernähren ohne sich darüber zu informieren, was und wieviel wovon ein Kind braucht.

    • (20) 11.03.17 - 17:50

      Alle Nährstoffe die ein Mensch braucht, sind in pflanzlichen Nahrungsmittel enthalten ein Mensch ist kein Fleischesser von Natur aus, roher verzehr führt zum tod, bzw auch hier muss das Fleisch verarbeitet werden, wie ein Tier könnte ein Mensch Fleisch zu sich nehmen, zum anderen ist in pflanzlichen Lebensmittel, vor allem Hülsenfrüchten und Getreide sehr viel Eisen enthalten, mehr als im Fleisch sprich vom Korn reicht ne handvoll um das selbe aufzunehmen wie von 500g fleisch oder du muss blutsuppe essen oder blutwurst ;)

      genauso könnte man auf Milch verzichten aber hier etwas kompliziert mit den Vitaminen daher verzichten wir darauf nicht.

      Mit Ernährung habe ich mich in letzten Jahren sehr auseinander gesetzt, da meine beiden Töchter seid guten 4-3 Jahren Leistungssport machen , sie trainieren pro Woche min 17h sprich von mon-frei min 3h und haben Top Blutwerte, sind fit und kräftig,

      auch meine Blutwerte sind besser als , als Fleischesser in der Schwangerschaft

      Wir nehmen keine Vitamin Präparate oder sonstiges zu uns auch die Kinder nicht, essen einfach nur gesund und ausgewogen, von daher bitte informiere dich in Zukunft selber über Dinge bevor du Halbwissen verbreitest oder jemand etwas vorwirfst womit du dich selber noch nie beschäftigt hast.

      • Der Mensch ist ein Gemischtköstler und gart seine Lebensmitel nur zur besseren Verträglichkeit, Aber ein Mettbrötchen bringt auch niemanden um, ebensowenig Sushi oder ein rare gebratenes Steak.

        Pflanzliches Eisen ist schlechter verwertbar als aus tierischen Nahrungsmitteln.

        Wer Kinder vegeatarisch ernähren will, uss sich schong ewissenhaft damit auseinander setzen, was es wann und wie viel davon gibt, damit keine Mangelerscheinungen entstehen. einfach ohne jede Information oder drüber nachzudenken, Fleisch weg lassen, das geht schief.

    (23) 16.03.17 - 21:52

    Ach Quatsch. Sogar rein schulmedizinisch wird vegetarische Ernährung auch für Kinder als unbedenklich eingeschätzt, schon seit Jahren.

Ich nehme an, Du hast Deinen Kindern auch gesagt, wie viele Tiere jedes Jahr durch Erntemaschinen zugrunde gehen?

Sie hatten dann hoffentlich auch die Wahl, keine industriellen Produkte zu essen? Das ist genauso Massenmord.

  • du vergleichst hier gerade unsinnige Dinge , durch die Feldmaschinen sterben keine millionen Tiere pro tag, aber ansonsten ja sie wissen das , so was passierte aber sie wissen auch viele tiere fliehen wenn sie die Maschine hören, ansonsten essen wir eh soviel wie möglich regional von kleinen Bauern bauen selber an,

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