"Die Fettdepots werden jetzt angelegt..."

    • (1) 21.04.17 - 20:22

      Hallo!

      Neulich sagte eine Mutter zu mir, dass sie sich ein bisschen um ihre Tochter (3,5 Jahre) sorgt, die gerade ein bisschen speckig wird. Sie sagte: "Die Fettdepots werden eben jetzt angelegt." Wir unterhielten uns darüber, ob man Genuss-Lebensmittel stark einschränken sollte oder nicht.

      Dieser eine Satz ist bei mir hängen geblieben: "Die Fettdepots werden jetzt angelegt."
      Stimmt das?

      Meine Tochter ist ebenfalls keine Elfe. Nicht dick, aber schon gut beieinander. Ich selbst bin schlank, mein Mann auch und wir ernähren uns meiner Meinung nach ausgewogen. Ich hätte die Pummeligkeit unter "verwächst sich" verbucht.

      Oft sagt man ja, dass das Gewicht auch ein bisschen genetisch bedingt ist. In meinem Umfeld beobachte ich aber bei den Kindergartenkindern ein bisschen was anderes: Ich kenne einige übergewichtige Mamas, die spindeldürre Kinder haben und dann wieder Kinder (wie z.B. von der Mama am Anfang), die pummelig sind und aber schlanke Eltern haben.

      Kennt sich jemand aus?
      Wie weit spielen die Gene eine Rolle?
      Und wann sollte man ein Auge drauf haben?

      Lg

      • ich denke es spielt beides rein Veranlagung und Essgewohnheiten . Wenn ich mir insbesondere Mädels mit 10-12 Jahren so angucke wirklich schlank ist heute schon Ausnahme . Verwunderlich finde ich es nicht schon im Pekip, beim Kinderturnen auf dem Spielplatz überall ist der Trend, auch vor 10 Jahren schon , das den Kindern ständig etwas zu essen angeboten wird .

        • da gebe ich dir zu 100 Prozent recht, auf solche dinge sollte man achten, und auch bei den älteren Mädchen ist öfters der Fall kann mich noch gut daran erinnern als meine älteste 6 war und dcke mädchen gesehen hat und fragte warum die so sind, die saßen mit ner Tüte Chips rum, da sagte ich ihr liegt garantiert an der Ernährung ab dem Tag, hat sie angefangen süßes nur in kleinen Mengen zu essen...

      Hallo

      Nein die aussage ist falsch.

      Ein mensch kommt mit x fettzellen zur welt.

      Im ersten lebensjahr bauen sich weitere fettzellen auf udn die anzahl dieser fettzellen bleibt. Egal ob ein kind dick oder dünn ist egal ob ein erwachsener dick oder dünn ist er hat noch immer die selbe anzahl der fettzellen wie an seinem ersten geburtstag.

      Nur lasst sich die ausnehnung bzw das fettzellenwachstum ( nicht die anzahl) durch ernährubg und bewegung beeinflussen...

      Ein kind was mit 3.5 (ist nur ein beispiel) nur rumsitzt und nzr chips und fanta kriegt fett wird ist nicht verwunderlich.

      Das aber zb mein kind mit knapp über 4 bei (relativ) ausgewogener Ernährung und 8-11 std sport in der woche kaum speck hat oder such ansetzt auch wenn sie mal pizza oder pommes isst auf feiener ne fanta trinkt jedoch auch nicht.

      Man muss nur hucken wie viel der körper am tag an energie verbraucht und dann gucken das ihm nicht deutlich mehr als nötig zugeführt wird. Da geht es nicht im einzelne tGe sondern eher einen löngeren zeitraum.

      Sollte das kind/ der erwachsene dennoch zunehmen liegt wahrscheinlich ein hormonelles problem vor und man sollte mal SD etc überprüfen.

      Aber die aussage ist falsch. Die fettdepots sind löngst angelegt. Die frage ist halt nur in wie weit sie ausgedehnt sind und ob man das kind richzig ernährt bzw ob es sich fpr die ernährung genug bewegt.

      Lg

    • (5) 22.04.17 - 01:48

      Ich kenne mich zwar nicht aus und habe keine schlaue Antwort aber ich habe bisher auch alle Konstellationen beobachtet und mich gewundert was nun die Ursache für die Körpermaße von Kindern ist.
      Beispiel: mein Mann und ich sind eher kräftig gebaut, Ernährung ist mal mehr mal weniger gesund - Sohn ist rank und schlank
      Hingegen sind beide Cousinen kleine Buddhas (dir eine sogar übergewichtig) obwohl die Eltern alle sehr schlank sind und noch dazu extrem auf gesunde Ernährung achten. Ein befreundetes Kind ist extrem dünn, so wie die Mutter, der Papa hingegen normal gebaut. Mein Patenkind hat eher kräftige Eltern und ist selbst auch dick, die Ernährung ist so semi-gesund.....
      Könnte noch weitere Beispiele nennen aber weil nur sagen, dass ich echt kein Muster erkennen kann und es auch irgendwie schräg finde...
      LG

      Alle Kinder, die ich kenne, deren Eltern auf eine durchweg gesunde Ernährung achten und Süßigkeiten sehr kontrolliert ausgeben, drehen total durch, sobald die Eltern den Rücken kehren.

      Zwei Kinder stopften sich letztes Jahr die Mitbringsel Tüten vom Geburtstag meiner Tochter rein, sobald sie die bekamen, eins in gebückter Haltung hinter dem Baumhaus, damit es niemand sieht. Das andere fragt, sobald die Tür hinter Mama zu ist, permanent nach Kuchen und Eis und kann erst spielen, wenn der letzte Keks vom Teller gegessen ist, während meine Kinder ungläubig zuschauen.Ein weiteres föhnt sich alle Süßigkeiten aus unserer Schüssel rein,falls da welche drin sind, während meine Kinder ungläubig zuschauen.;-)

      Der beste Weg zu einem gestörten Verhältnis zu Essen scheint mit besonders gesunder Ernährung gepflastert zu sein.;-)

      Ich achte darauf, dass meine viel draussen rum toben, und es gibt normales, überwiegend gesundes Essen, bei dem ich nichts limitiere. Gewichtsprobleme haben meine Kinder nicht und auch Gott sei Dank ein normales Verhältnis zu Essen. Süßigkeiten lassen sie auch liegen, nachdem sie ein paar Bissen gekostet haben, so toll schmeckt das ja auch eigentlich nach ein paar Bissen gar nicht mehr.

      • also hier bedienen sich die Kinder nicht an Süßigkeiten wann sie wollen, hier müssen sie fragen , denn es gibt Zeiten wo es definitiv unproduktiv wäre was süßes zu essen, zum anderen möchte ich auch nicht dass den ganzen Tag genascht wird, wir haben essenszeiten in denen gegessen wird, Frühstück darf süss sein, so wie jeder mag, nach einem Schokobrötchen und etl, würden die Kinder keine weiteren Süssigkeiten bekommen, normal essen wir bis Mittag dann nichts mehr oder für besonders hungrige gibts Obst, aber auch hier nicht direkt vorm Mittagessen, Mittagessen muss hier gegessen werden, wenn man Nachtisch möchte, wer kein Gemüse isst, bekommt garantiert nichts süßes hinterher, ansonsten kann man zum Nachtisch gerne was süsses essen, ab 16 uhr ist hier definitiv vorbei mit Süßigkeiten und ab 17uhr auch mit Obst, ich möchte einfach dass die Kinder abends zur Ruhe kommen.

        Aber meine Kinder stürzen sich nicht anderswo auf süsses und teilen sich ihre eigenen Sacen auch sehr lange ein, wenn es zu ostern weihnachten, halloween mal ne tüte süsses gibt, würde ich ihnen das nicht abnehmen, sie essen auch diese Dinge eigentlich nur zu den zeiten wo sonst süsses gibt selten mal dazwischen, freie zugängigkeit ist ab einen gewissen alter ok, aber wir haben ein kleinkind, welches auch mal masslos reingreifen kann,

        • Mir wär das zu viel Gedöns und zu viele Regeln. Wir schreiben unseren Kindern essenstechnisch nicht so viel vor, sondern vertrauen auf ihr natürliches Sättigungsgefühl. Nach einem süßen Frühstück würden meine gar keine Süßigkeiten wollen.

          • Du kannst aber nicht von deinen Kindern auf alle schließen.

            Ich habe zwei Töchter, beide gleiche Regeln was Süßes angeht. Das was für alle im Schrank liegt darf genommen werden. Aber es muss gefragt werden. Vor dem Essen gibt es zum Beispiel nix.

            Eigenes Süßes was sie Ostern, Weihnachten oder sonstwann bekommen haben liegt auf deren Zimmern und ich hab keine Ahnung wann sie es essen.

            Bei meiner großen Tochter liegen Schoohasen noch nach Wochen da, meine Kleine ist ein Schokojunky.

            Also beide, trotz absolut gleicher Regeln, ganz unterschiedlich was Naschen angeht.
            Wie kann das dann laut der ganzen "ich habe es so gesehen" Eltern sein?

            Auch bei den Geburtstagen meiner Kinder gibt es welche die total gern das Süße essen und auch in Massen. Davon sind aber auch welche wo ich genau weiß dass es daheim ebenso süßes Zeug ohne Regeln gibt.

            Meine Kleine würde wahrscheinlich auch am liebsten viel naschen auf Geburtstagen, hat aber auch Anstand sich zu zügeln.

            Meine Große wär nach einem Muffin und nem Schokokuss zufrieden.

            Ich denke nicht dass es groß damit zu tun hat welche Regeln es daheim gibt, sondern einfach welche Vorlieben ein Kind hat.

            Bin mir ganz sicher dass es hier viele mehrfach Eltern gibt bei denen die Kids so unterschiedlich sind wie bei uns.

            Mona

        (10) 22.04.17 - 15:38

        So viel Kontrolle über Essen und Süßigkeiten hätte ich bei damals 4 Kindern nie haben können. Wir hatten uns daran gehalten, wie es die Schweden machen: Samstags gibt es Süßigkeiten, sonst nicht. Die waren dann großzügig bemessen und die Kinder konnten frei entscheiden, ob sie sich einmal in der Woche daran "satt essen", oder ob sie sich die Süßigkeiten einteilen wollten. Es gab nie Gemecker oder sie hatten das Gefühl, zu wenig zu bekommen. Eis gab es unter der Woche aber trotzdem, für jedes Kind eins pro Tag, egal wann. (Natürlich nicht direkt vor einer Mahlzeit). Unsere Kinder sind alle normal oder schlank oder sogar untergewichtig.

        Aber wir hatten es schon mal, dass bei einem Kind die Kinderärztin im Alter von 2 Jahren meinte, es werde viel zu dick! Voll Panik strich ich allen Kindern die Süßigkeiten mit dem Resultat, dass wenige Wochen später eben dieses Kind gewachsen war und abgenommen hatte und plötzlich waren dieses Kind und 2 andere untergewichtig!
        Vor einem Wachstumsschub gehen die Kinder meist erst etwas "in die Breite".

Hallo,

selbstverständlich spielt die genetische Veranlagung eine große Rolle. Die Rolle wird umso größer, je ungesunder wir uns ernähren bzw. je länger der Zeitraum ist, in denen wir mehr Kalorien zu uns nehmen als wir verbrauchen.

Meine Eltern sind Papa dürr und groß, Mama kräftiger und groß. Meine Schwester kommt scheinbar nach Papa - dürr und groß, kann essen was sie will. Ich komme nach Mama - kräftiger und groß, muss auf mein Essen aufpassen und dies schon immer. Wir sind äußerlich so unterschiedlich, wie es nur geht (blond und dürr, dunkel und kräftiger ...).

Meine beiden Kinder sind auch so extrem gegensätzlich, während der Große von Geburt an auf der 97er Gewichtsperzentile "elfenhaft" getanzt hat, war der Kleine schon immer auf der 50er.
Der Kleine wird jetzt 5 und wiegt so viel wie der Große mit 3,5 Jahren .... Der Große ist jetzt fast 9 und ja, wir müssen bei seiner Ernährung schon sehr darauf achten - er ist ein "Volumenesser", sprich, sein Sättigungsgefühl ist nur schwach ausgeprägt. Trotzdem er 3x die Woche Fußballtraining hat, in die Schule mit dem Roller 3 km fährt und auch noch am Wochenende entweder Fußballturniere und/oder Schwimmtraining hat - schrammt er immer im oberen "Normalgewichtsbereich" herum. Das macht ihn schon lange sehr traurig, aber es ist einfach nichts zu machen. Er wird sicherlich sein Leben lang auf sein Gewicht achten müssen (so wie ich auch).
Der kleine Sohnemann isst mittags gern auch mal 2 oder 3 Erwachsenenportionen, dann lässt er aber von sich aus mal Mahlzeiten aus oder isst wenig oder sagt von selbst Stop. Er wird es sicher leichter haben als der Große.

Beide habe ich lange gestillt und Beikost nach Plan eingeführt. Während der Große mit 6 Monaten nach dem ersten Löffel Beikost eine ganze Mahlzeit reingeschaufelt hat, hat der Kleine gerade mit einem Jahr erstmal nennenswerte "Mengen" gegessen. Auch hier schon Megaunterschiede.

Wir als Eltern sind in der Kindheit dafür verantwortlich, dass die Kinder einen gesunden Umgang mit ihrem Körper und der Ernährung finden. Was sie als Erwachsene machen können wir nicht mehr beeinflussen.

Es ist doch egal, ob nun 20 Fettzellen durch falsche Ernährung ausgedehnt werden bis zum "Platzen" oder 30 Fettzellen durch gesunde Ernährung Normallevel halten.

LG
B

auf jeden Fall auf Bewegung achten, aber sonst, hmm meine Kinder waren mit 3 meiner Erinnerung nicht wirklich schlank, hat sich dann gelegt, kommt halt darauf an, wie es sich bei deinem Kind äußert, Gene spielen die kleinere rolle, aber Kinder indem Alter essen mal viel mal wenig und oft einseitig was sich aber stetig ändert, sie wachsen entwickeln sich und der Körper nimmt schon was er braucht, man sollte halt schauen dass es nicht mehr wird.

Hallo,

wie schon jemand geschrieben hat, die Fettzellen sind schon angelegt. Es spielen aber viele verschiedene Faktoren eine Rolle dabei, wie schlank oder dick ein Mensch ist oder später sein wird.

Ich habe mal gelesen (frag mich nicht wo), dass Menschen, die als Kinder (also im Wachstum) schon diäten mussten, im Verlauf ihres Lebens immer Probleme mit ihrem Gewicht haben werden. Mit diäten ist hier natürlich keine gesunde Ernährungsumstellung gemeint. Wenn ich mich selbst betrachte, scheint da was dran zu sein. Deshalb würde ich gerade bei Kindern immer zur Vorsicht raten, wenn sie zu dick sind und abnehmen "müssen". Besser man schränkt Süßigkeiten ein und steigert die Bewegung. Dann verwächst sich der Babyspeck sicher. Ich würde aber Süßigkeiten nie ganz verbieten.

"Ich kenne einige übergewichtige Mamas, die spindeldürre Kinder haben und dann wieder Kinder (wie z.B. von der Mama am Anfang), die pummelig sind und aber schlanke Eltern haben."

Du weißt ja aber gar nicht, ob die Mütter schon immer übergewichtig oder schlank waren, oder? Meine Kinder sind auch das Gegenteil von mir, sie sind nämlich spindeldürr. Das war ich in ihrem Alter aber auch.

LG

ich denke das Hauptproblem ist tatsächlich die Ernährung.

Als ich ein Kind war, gab es bei uns selten , Cola, Chips, Fastfood.
Aber es gab immer deftige Hausmannskost und ich war stark Pummelig, obwohl ich sportlich war, viel Fahrrad gefahren, jeden Tag zum reiten gegangen und überhaupt fast immer draußen gespielt.
Als ich dann 14 war hat mich meine Figur richtig gestört, ich habe mich unattraktiv gefühlt und all die hübschen Sachen saßen nicht gut auf Grund der Schwimmringe, dann habe ich radikale Diäten gemacht und mich mit vielen Methoden gequält mein Traumgewicht zu erreichen, habe es geschafft aber solch einen weg will ich meinen Kindern ersparen deshalb achte ich darauf was wir essen süßes trotzdem täglich und auch mal deftiges aber das sind dann ausnahmen.

Kann Dir aus eigener Erfahrung (und vielen Gesprächen mit Ärzten und Ernährungsberatern) berichten:
Im Familienstrang meiner Mutter gibt es so gut wie keine Schlanken, alle vollschlank bis dick. Somit die entsprechenden Gene vorhanden. DAZU noch wurde ich von meiner Mutter leider von klein auf moppelig gemästet, der übervolle Teller musste leer gegessen werden, sonst gab es schlicht Prügel. Das hieß: bereits zur Kommunion mit 9 Jahren brauchte ich eine Sonderanfertigung Kleid, es gab für mich keines von der Stange, so rund war ich.
Die entsprechend schmerzenden Spitznamen in der Schule gab's gratis dazu.
Als ich arbeitete und in die Berufsschule ging, war ich dem Essensdiktat meiner Mutter entronnen und nahm ab, bis Kleidergröße 38, bis nach der Schwangerschaft mit meinem Sohn konnte ich das halten. Durch ganz sicher falsche Ernährungsgewohnheiten (Frustfressen in miserabler erster Ehe) nahm ich wieder zu, ab, zu, ab - der lebenslange Kampf war eröffnet.

Meine Kinder habe ich beide schlank groß bekommen, bis sie fast 20 Jahre alt waren. Dann schmeckte ihnen Schoki wohl besser als Fruchtquark und die Veranlagung konnte auch zuschlagen. Sie aßen wirklich nicht übermässig, nur eben nicht mehr so kontrolliert - heute sind sie beide nicht fett, aber vollschlank. Nun sind aber wohl auch die Ehepartner mit "schuld", die beide auch nicht die Schlanksten sind :-D Alle vier kochen gerne und essen auch gerne.

Mein Hausarzt sagte immer, dass bei uns offensichtlich "fifty-fifty" schuld ist. Wir nehmen eben durch die Veranlagung schneller zu bei entsprechendem Essen als der Schlag, in deren Familie man futtern kann, soviel man will (wie bei meinem zweiten Mann - es war phänomenal, wieviel er futtern konnte - und hielt sein Gewicht von 75 kg konstant)
Bitte pass auf, dass Dein Kind nicht dick wird. Es tut hundemäßig weh, in der Schule nur auf die Fettpolster reduziert zu werden. Nie in die Völkerballgruppe gewählt zu werden, ist schrecklich, das ablehnende Grunzen der Gruppe, die einen nehmen muss, auch.
Da sind Kinder heute so gemein wie vor 50 Jahren. Das habe ich meinen Kindern Gottseidank ersparen können.
LG Moni

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