Selbstbewusstsein....

    • (1) 08.06.17 - 10:11

      Guten Morgen,

      Sohnemann (3 Jahre, 4 Monate) hatte heute in der KiTa eine Untersuchung der "35-42 monatigen" oder so ähnlich.

      Plan: Erzieher geht mit den Kindern hoch, die Dame vom Amt (Jugend & Gesundheit o.ä.) nimmt sich immer ein Kind mit in den Raum. Im nachhinein bekommen die Eltern dann einen Beurteilungsbrief. In Summe soll es einfach eine Untersuchung zwischen den U`s sein.

      Ist: wir haben ein Kind, was mit Fremden erstmal so grundsätzlich gar nicht kommuniziert (was ich per se aber gar nicht so schlecht finde), die U´s sind immer schon ein Krampf und seine Bezugserzieherin, die vielleicht was hätte reißen können, ist im Urlaub. Aus diesem Grund haben wir das Angebot angenommen, dass ein Elternteil dabei sein kann. (ob das jetzt ein Fehler war, keine Ahnung). Vorher war noch alles klar. Jo, war dann nix. Er hat nix aber auch nix gemacht, lediglich seine Sprachfertigkeit konnte er unter Beweis stellen, da er im heulen auch mitteilte, dass er nix machen wird.

      Jo und nun weiß ich nicht recht... lass ich es unter "ist halt so" laufen oder müsste ich was tun?

      Ich selbst war auch so. Wäre meine Klassenlehrerin in der ersten Klasse nicht gleichzeitig meine Nachbarin gewesen, die wusste, dass ich im bekannten Rahmen sehr, sehr offen war, wäre meine Einschulung gefährdet gewesen, denn in der Kita habe ich nach einem Wechsel wohl nicht gesprochen.
      Ich habe also volles Verständnis mit meinem Kind und bin in Summe auch der Meinung, dass es albern ist, dass Kinder auf Bestellung immer irgendwas zeigen müssen. Die Frage ist aber, sollte ich meinem Kind nicht doch mehr helfen? Man steht sich ja oft selbst im Weg, wenn man sich nicht traut. Kleinigkeiten wie in der Kita zu sagen, dass man mal muss oder Durst hat o.ä. sind es andere Erzieher hat mein Kind schon Probleme damit...

      Ich bin am überlegen, ob ich mein Kind nicht mehr "zwingen" müsste. Wenn er zB ein Eis will, muss er es selbst bestellen. Sowas in der Art...

      Was meint ihr? Laufen lassen oder aktiv werden? Gewisse Sportarten und so hab ich im Blick. Wir müssen und aber beschränken, wegen der verfügbaren Zeit. Kinderturnen wollte er nicht mehr, er will gern zum Tanzen, aber die nehmen erst ab 4.

      Danke euch für eure Meinungen.

      P.S. sein erstes Lebensjahr war mit einigen Untersuchungen, KH, OPs begleitet, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch nachweht...

      • Hallo,

        nein ich finde da musst du dir noch keine Sorgen machen. Mein Sohn hätte das in der Situation, in dem Alter wohl auch nicht gemacht.

        Ja, ein Kind muss irgendwann auch mal sein Eis selber bestellen oder beim Bäcker eine Brezel usw., aber doch nicht mit 3.

        Unser Sohn (jetzt 11 J.) wollte das so ab 4/5 Jahre ganz von selbst und wir haben ihn darin bestärkt. Beim Bäcker habe ich z.B. vorgesagt was wir haben wollen und er hat bestellt und das Geld abgegeben. Inzwischen erledigt er kleinere Einkäufe bzw. das Brötchen holen am WE ganz allein.
        Dem Sohn von Freunden wurde das, aufgrund seiner Schüchternheit, immer abgenommen. Der kriegt das mit jetzt 14 Jahren noch nicht ohne große Überwindung hin....

        LG
        Tanja

        • Danke dir.

          Sorgen mache ich mir ja auch nur, weil ich eben auch so eine "Pfeife" war und zum Teil noch bin.

          Aber du hast recht, ich bin trotzdem alleine einkaufen, mit der Bahn in die Stadt etc. als ich so 6 Jahre alt war.

      Schwierig und auch eine Gratwanderung. Ich kann das ein bisschen von mir selbst versuchen abzuwägen. Ich war immer extrem schüchtern. Und natürlich gab es auch Zeiten, in denen ich das irgendwie meinen Eltern angekreidet habe und der Meinung war, sie hätten mich irgendwie fördern müssen. Ich stand mir selbst im Weg bis ich weit über 20 war.

      Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann sind es genau die Situationen, in denen mich jemand unbedingt fördern wollte, die alles noch schlimmer gemacht haben - die Lehrerein die der Meinung war, wenn sie mir eine superleichte Frage stellt, antworte ich doch bestimmt darauf, die Oma, die mich andauernd (freundlich und geduldig) dazu angehalten hat mit irgendwelchen fremden Leuten zu reden (oder auch mit nicht-fremden wie meinem Onkel). In diesen Situationen habe ich mich dann erst richtig klein und als Versagerin gefühlt und habe so lange die Situation gedauert hat und auch darüber hinaus nicht einen einzigen Ton gesagt. Aufgetaut bin ich, wenn ich ungezwungen war, wenn ich mich in der Situation wohlgefühlt habe, wenn ich genügend Zeit hatte, alle Menschen um mich herum einzuschätzen und für mich als ungefährlich eingestuft habe (wenn ich mich mit irgendjemandem nicht wohlgefühlt habe, dann bin ich halt nicht aufgetaut...).
      Nun ist aber ja das Problem, dass auch Dein Sohn irgendwann auf Menschen treffen wird, die versuchen werden, irgendetwas aus ihm herauszuholen. Könnte man das ausschließen, würde ich ganz klar davon abraten, ihn irgendwie zu fördern. Aber man kann es halt nicht ausschließen. Und dann ist es vermutlich am besten, er lernt es mit Dir als mit irgendwelchen Lehrern, Bekannten, Omas, Tanten,... Ich denke, so etwas wie Eis bestellen, ist sicher gut. Du bist direkt bei ihm, er bekommt mit dem Eis eine direkte Belohnung. Nur würde ich auf gar keinen Fall Druck aufbauen! Wenn er es nicht macht und nicht kann, dann lass ihn. Wichtig ist, dass er nicht das Gefühl bekommt, dass es schlecht ist, wenn er nichts sagt.

    • Hallo,
      seltsame Untersuchung, von so etwas habe ich noch nie gehört. Wenn Auffälligkeiten sind, gehe ich zum Kinderarzt, zu den U sowieso. Aber im Kindergarten #kratz?!
      Bzgl. Selbstbewusstsein: Ich finde es extrem wichtig, Kinder darin zu unterstützen, mit anderen zu kommunizieren. Mein Sohn (3J.5M.) bestellt grundsätzlich sein Eis selbst ("Hallo, ich möchte bitte eine Kugel Himbeer im Becher mit Waffel UND Löffel!").
      Selbst als meine Große noch keine 2 war, hat sie ihr Milchbrötchen selbst bestellt beim Bäcker inkl. Geld reichen etc.
      Oder wenn Kinder etwas wissen wollen, ermutige ich z.B. den Jüngsten, selbst zu "dem Mann da drüben" zu gehen und zu fragen, warum er einen Regenschirm dabei hat.
      Erzwingen würde ich da jetzt nichts, aber Mut machen, mitgehen, Hilfestellung leisten - aber selbst machen lassen.
      Diese seltsame U würde ich unter den Tisch fallen lassen und - solltest du dir Sorgen machen - lieber beim Kinderarzt um Rat fragen.
      LG

      (6) 08.06.17 - 10:42

      Ich denke Dein Sohn ist einfach noch nicht so weit.
      Und das ist völlig OK, jedes Kind ist anders.

      Mich hat es auch immer gestört, dass mein Sohn noch nicht einmal in der Lage war unsere Nachbarin (die er kennt, seit er 1,5 ist) zu fragen, ob er auf ihrem Trampolin springen darf. Immer wurde ich vorgeschickt und sollte fragen. 1000x habe ich meinem Sohn erklärt, dass er selbst fragen kann und dass, wenn man etwas wissen will, man einfach nachfragt und dann auch eine Antwort bekommt. Lange konnte ich ihn davon aber nicht überzeugen.

      Er ist vor 2 Wochen 5 geworden und wir waren im Urlaub. Dort scheint ein Knoten geplatzt zu sein: er ist alleine über den Gehweg zur Eisdiele und hat sich ein Eis bestellt (wir saßen im Café gegenüber und konnten alles beobachten) und ist sogar jeden morgen alleine zum Bäcker und hat Brötchen gekauft. Noch dazu im Ausland (OK, war nur Holland :-p ).

      Irgendwann trauen sich die Kinder einfach mehr zu. Hab einfach Geduld, ermuntere ihn weiter, aber zwinge ihn nicht. Irgendwann kommt es sicherlich von alleine.

    • Also ich mache das mit meiner Tochter ehrlich gesagt schon so.
      Sie wird im August 3 Jahre und je nach Situation muss sie selber aktiv werden und auch selbst reden was sie will.
      Natürlich bin ich ihr nicht böse und mache ihr keine vorwürfe wenn sie sich nicht traut ihre Breze beim Bäcker selbst zu bestellen, aber ich versuche es zu fördern.

      Genauso wenn wir bei Bekannten zu Hause sind und sie fragt mich "Mama darf ich den Stein nehmen?" dann sage ich " Da musst du xy(die Hausherrin fragen). Ich frage das dann nicht für sie ;-)

      Meine Mama war auch so ein schüchternes Häschen und hat oft mich vor geschickt wenn sie sich nicht getraut hat. Von daher hatte ich als Kind da keine Probleme und möchte das eigentlich auch bei meiner tochter.

      (8) 08.06.17 - 11:42

      Hallo,

      ich war als Kind selbst schüchtern und stand mir bis ins Erwachsenenalter selbst im Weg und das ist schlicht und ergreifend, ganz großer Mist.

      Man verbaut sich zig Chancen damit.

      Meine Mutter war auch immer ganz verständnisvoll und wollte mich zu nichts zwingen. Tja, das war ganz offensichtlich der falsche Weg.

      Unsere Kinder mussten sich dagegen schon mit 3 selbst ihr Eis bestellen, Verkäufer Sachen fragen, die sie wissen wollten und ähnliches. Wenn sie sich nicht trauten, habe ich sie ermutigt. Wenn das nicht half, tja, dann gab es eben kein Eis oder keine Auskunft. Wer nicht will, der hat schon.

      Somit haben sie von Anfang an gelernt, dass man von fremden Leuten nicht gefressen wird und sind um Längen selbstbewusster als ich als Kind.

      Ich war mündlich in der Schule eine Niete, weil ich nichts falsches sagen wollte und habe mir damit immer die Gesamtnote versaut. Unsere Tochter steht überall mündlich 1-2, schriftlich auch, und sie kriegt die Einsen, die mir entgingen. Unser Sohn macht zumindest ganz gut mit. In der 1. Klasse ist das noch nicht so absehbar.

      Unsere Tochter konnte man im Kindergartenalter immer gut motivieren, wenn man ihr sagte, dass die Leute denken, sie könne die verlangte Sache nicht, wenn sie nicht mitmacht. Das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen. ;-)
      Unseren Sohn tangiert das zwar nicht wirklich, aber da lief es dann, indem man ihm die Konsequenzen aufzeigte, wie z.B. dass er zu irgendeiner Förderung muss, anstatt mit seinen Freunden zu spielen, wenn er nicht zeigt, dass er die verlangte Sache kann.

      Ich kann daher nur empfehlen, schüchterne Kinder bloß nicht in ihrer Schüchternheit zu bestärken.

      LG

      Heike

      Hallo,

      hier schreiben ja manche, die als Kind schüchtern waren und analysieren das Verhalten der Eltern.

      Eine sagt, immer mit Druck zu Selbständigkeit gedrängt zu werden, hat nicht funktioniert. Andere sagen, es war falsch, daß sie nicht ab zu und zu zur Selbständigkeit gedrängt wurden...

      Ja, wie denn nun?

      1. glaube ich genau aufgrund solcher widersprüchlichen Aussagen, dass man Schüchternheit im Prinzip nicht wegerziehen kann - man kann das nur selbst überwinden.

      2. denke ich, ein bisschen Hilfe zur Selbständigkeit ist bestimmt gut; aber es kommt ganz entscheidend auf die Reaktion der Eltern an, wenn das Kind dann eben nicht will.

      Baut man dann Druck auf? Nein, jeder weiß daß Druck schlecht ist.

      Überredet man? Nein, fühlt sich für ein schüchternes Kind ganz schlimm an.

      Oder zuckt man die Achseln: wenn du nicht selbst fragst, erfährst du eben nicht, was du wissen willst...
      Ich wage zu behaupten, dass das eine häufige Reaktion ist (ok, es sei denn es geht um eine Eis-Bestellung, das Eis gibt es vermutlich trotzdem...), denn: bei schüchternen Kindern sind auch die Eltern oft nicht gerade die großen Draufgänger. Auch mir fällt es nicht immer leicht, in Situationen, in denen ich mich eigentlich ausruhen, entspannen, Feierabend machen wollte, dann auch noch für meine schüchterne Tochter einzuspringen. Ich versuche aber, in solchen Situationen ein Vorbild zu sein. Ihr zu zeigen, dass ich eigentlich etwas ganz banales vorgeschlagen habe. Also nehme ich sie ohne großes Tamtam an die Hand und mache es eben doch für sie. Und versuche hinterher auch nicht die pädagogische Keule zu schwingen "beim nächsten Mal gehst du selbst, gell?!" Sondern abhaken: es ging um die Sache und ist erledigt - egal von wem, jetzt eben von mir.

      Damit fahren wir ganz gut, sie ist lange nicht so schüchtern wie ich in dem Alter....

      Ob das nun aber das Vorbild ist oder Veranlagung...

      Keine Ahnung.

      LG!

      Ich fürchte auch, zu viel Schüchternheit oder wie auch immer du es nennen willst, erschwert das Leben unnötig.

      Du schreibst, du erkennst dich selbst in vielen Verhaltensweisen wieder, findest es teilweise sogar gut.

      Auf der anderen Seite sind dir die Nachteile bewusst, daher überlegst du, ob du nicht doch etwas unternehmen solltest.

      Find ich also ganz einfach zu beantworten. JA! Unternimm was. Aber erzwing bei ihm nichts. Sondern arbeite an dir! Du hast nämlich deine Einstellung offenbar an ihn weitergegeben. Er spiegelt dich nur. Du bist diejenige, an der er sich scheinbar orientiert. Wenn du Offenheit und Ungezwungenheit vorlebst, hast du höhere Erfolgschancen bei ihm, als irgendwelche Übungen zu kreieren. Du findest es per se nicht schlecht, wenn er mit Fremden nicht redet? Warum? Das heißt schließlich nicht, keine Grenzen zu erkennen.

      LG

      Ich danke euch für eure Meinungen!

      Es ist durchaus auch schon vorgekommen, dass er selbst zahlt oder sein Eis bestellen will, aber dann kriegt er eben doch kein Wort raus. Ich denke ich muss gucken, wann ich helfend einschreite und wann noch nicht.

      Es kam die Frage, warum ich es gut finde, dass er nicht mit Fremden spricht. Ich gebe es zu: mich nerven wildfremde Kinder die mich zu quatschen und die zurück haltende Art meines Kindes lässt mich entspannt in der Öffentlichkeit bewegen, er rennt eben nicht weg, sondern ist bei mir. Gerade hier in der Stadt durchaus ein Vorteil.
      Aber es gibt eben Situationen wo ich auch an mir arbeiten und noch mehr Vorbild sein sollte das ist schon richtig.

      (12) 08.06.17 - 21:46

      Ich würde ihn einfach sein lassen wie er ist.
      Ihn zwingen etwas zu tun macht es nur noch schlimmer.
      War selber ein schüchternes Kind. Habe aber nie verstanden was manche so schlimm daran finden. Man sollte sich selbst bleiben dürfen und nicht Tag für Tag schauspielern müssen um anderen zu gefallen.

      • Das stimmt natürlich. Es geht auch nicht darum mein Kind um 180 Grad zu drehen, denn er ist einfach so.
        Allerdings denke ich schon, dass er lernen sollte, dass gewisse Kommunikation mit Fremden nicht schlimm, sondern hilfreich ist.
        Ich habe mir durch meine Schüchternheit schon einiges an Chancen verbaut, wäre ja nicht schlecht wenn er frühzeitig erkennt, dass alle nur mit Wasser kochen...

        • Ja. Ist vermutlich ne Gratwanderung. Nicht alles abzunehmen und dennoch nicht zuviel Druck machen.
          Meine schüchterne Tochter ist situationsbedingt manchmal gar nicht schüchtern. Beim Eiskaufen kürzlich hat sie ganz laut und deutlich gesagt, welches Eis sie haben möchte sogar ohne Aufforderung.

    << Ich habe also volles Verständnis mit meinem Kind und bin in Summe auch der Meinung, dass es albern ist, dass Kinder auf Bestellung immer irgendwas zeigen müssen. >>

    Oh, das kann ich gut verstehen. Bei unserem Sohn ging auch nix "auf Bestellung". Für mich als Mama war das jedoch völlig in Ordnung und ganz im Gegenteil: Ich hab' mich keck und frei auf seine Seite gestellt und laut "Stop" gerufen, wenn's mir zu viel und auch zu albern wurde. Wir hatten solche Situationen ab und zu mal bei normalen U's.

    Als unser Sohn kleiner war, ging das noch. Aber ich erinnere mich an die U, bei der ein ausgiebiger Seh- und Hörtest gemacht wurde. Diese beiden Tests empfand ich zeitlich als so lang, dass ich absolut verstehen konnte, dass mein Sohn dann absolut keine Lust mehr hatte, irgend etwas zu machen.

    Die Schwester in der Arztpraxis, die diese Tests durchführte, war ganz besorgt, dass unser Sohn nicht richtig höre, sehe und spreche. Ich habe die U dann einfach abgebrochen, hab' gesagt, dass sich hier niemand um irgend etwas Sorgen machen muss, schon gar nicht ich selbst ... und ich hatte Recht damit. Mein Sohn war einfach nur überfordert mit den fremden Leuten und Aufgaben.

    Also, ruhig Blut. Gerade auch, weil Du die Situation Deines Kindes sehr gut aus Deinem eigenen Erleben heraus verstehen kannst, weißt Du am besten, wie es Deinem Kind geht. Lass' Dich bitte nicht verunsichern.

    Alles Liebe und Gute für Euch #winke

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