Reboarder - wie lange sind sie überlegen?

    • (1) 17.06.17 - 08:39

      Guten Morgen zusammen!

      Mein Großer ist knapp 5,5 Jahre alt und mit 112cm und 17kg eher zierlich. Er passt daher noch gut in seinen Axkid Minikid (bis 25kg). Im Zweitauto fährt er vorwärts und auch das geht prima. Er schnallt sich natürlich nicht ab oder so, der Sitz passt gut usw.

      Jetzt frage ich mich, wie lange eigentlich die Reboarder bzgl. der Sicherheit einem (guten) vorwärts gerichteten Sitz überlegen sind. Klar, bei einem Frontalaufprall wäre es selbst für Erwachsene besser, sie würden rückswärts sitzen. Aber es gibt ja auch etliche andere Unfallvarianten. Und da sind ja teilweise die vorwärtsgerichteten Sitze besser, glaube ich. Wenn also die Überlegenheit beim Frontalaufprall die anderen Faktoren nicht mehr wett macht, wäre der Reboarder unterm Strich irgendwann nicht mehr der ideale Sitz.

      Weiß jemand etwas genaueres dazu? Ab wann gibt es sich in der Summe nichts mehr bzw. sind vorwärts gerichtete Sitze sogar besser?

      Hintergrund ist, dass mein Sohn zwar noch klaglos rückwärts fährt, aber beim Vorwärtsfahren natürlich viel mehr Neues entdecken bzw. theoretisches Wissen anwenden kann: Straßenschilder, Ampel- und sonstiges Verkehrsregeln, Wege zu bestimmten Zielen wiedererkennen usw. Wenn es also irgendwann keinen klaren Sicherheitsvorteil mehr für seinen Reboarder gibt, wechselt der Vorwärtssitz vom Zweitauto ins Hauptauto ;-)

      Danke und liebe Grüße
      bluemerle

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