Nie zufrieden sein (mit dem was man hat)

    • (1) 01.08.17 - 13:39

      Hallo!
      Nachdem ich jetzt erfolglos eine passende Überschrift gesucht habe, fange ich einfach mal an!
      Unser Sohn (wird im Oktober 5) hatte vor ca. 3 Monaten ein Elektroauto auf dem Flohmarkt entdeckt, das uuuunbedingt haben wollte! Das Auto hat deutlich unser Budget gesprengt (war Neuware) und solch teure Sachen gibt es bei uns nicht zwischendurch (einfach, weils nicht drin ist). Jedenfall haben wir ihm gesagt, er kann sich eins zum Geburtstag wünschen (war natürlich wirklich noch lange hin)

      Seit dem hat er uns fast täglich damit "genervt", wann denn endlich Geburtstag hat und dieses Auto bekommt. Richtig schlimm wurde es vor ungefähr drei Wochen. Da hat der gleichaltrige Nachbarsjunge die Liebe zu seinem elektrischen Auto wieder entdeckt und war damit oft unterwegs. Natürlich durfte mein Sohn auch damit fahren aber in seinen Augen nie lange genug! Ich erwähnte irgendwann der Mutter gegenüber in einem Gespräch, das unser Sohn gleich nach dem aufwachen zu ihrem Sohn rüber will, um Auto zu fahren!
      Zwei Tage später kam sie mit dem Angebot, das Auto günstig abzukaufen, für ihren Sohn wollten sie ohnehin ein Neues besorgen.
      Ich habe das Angebot angenommen, Kind hat sich wie irre gefreut #huepf ... aber nur ein paar Tage... weil dann das Auto vom Nachbarsjungen kam und das natürlich neu und viiiel besser ist als seins #aerger
      Jetzt habe ich wieder gejammer und geheule, das er zu XXX will, um mit dessen Auto zu fahren. Er hat auch schon gesagt, das er seins ja gar nicht mehr will und auch ein neues haben will. So langsam nervt dieses Thema und ich weiß einfach nicht, wie ich das in richtige Bahnen lenken kann!
      Natürlich verstehe ich ihn, das er auch ein neues haben will, weil das besser ist, aber das wird ja immer so sein; irgendwer hat bessere Sachen als man selber #schmoll
      Ich schwanke immer zwischen, "wir geben sein Auto weg, wenn er es so wenig zu schätzen weiß" (nicht wirklich ernsthaft und nur meiner "Genervtheit geschuldet) und "gut, dann gibts eben zum Geburtstag ein ebenso neues Auto" (würden dann alle zusammen schmeißen. Fände ich im Prinzip nicht schlecht, dann hat er ein großes, statt den xten Lkw oder Siku Trecker... Aber was würden wir ihm dadurch vermitteln? Oder sind Kinder in dem Alter noch überhaupt nicht in der Lage, solche Dinge in Relation zu setzen?
      Er bekommt sicherlich (zu?) oft Dinge. Wir gehen gerne auf den Flohmarkt und dort darf er sich von seinem Geld etwas aussuchen, für mehr wie 10€ allerdings nie. (Das sind dann oft Playmobilsachen, die sind halt teurer aber dafür eben gut)

      In der Regel nimmt er sich auch nur ein kleines Auto für 50ct oderwas anderes für 2-3€ und ist dann zufrieden!

      Sollte man das einstellen? Aber das ist ja sein Geld, er bekommt ab und an mal was zugesteckt oder wenn er ein Spielzeug aussortiert und ich das dann verkaufe, kommt das auch in seine Flohmarkttasse...
      Ich bräuchte mal Anregungen, wie ihr das macht, damit aus Euren Kindern keine undankbaren Konsumjunkies werden!

      LG
      asira #winke

      • (2) 01.08.17 - 14:26

        Ich denke nicht, das man in dem Alter das Ganze mit den Augen eines Erwachsenen betrachten sollte. Ich würde jetzt einfach fragen, ob wir das Auto wieder verkaufen sollen und klar stellen, das es kein anderes geben wird.

        Natürlich darf auch Kind die Erfahrung machen, das zwischen einem Wunsch, der Vorfreude bis zur Erfüllung und der Realität Welten liegen können. Das geht doch sogar uns öfter so. Man möchte etwas haben, spart darauf, kauft es und dann...oh nee, ist jetzt ja doch nicht so der Brüller. Es entspricht einfach nicht den Vorstellungen.
        Und gerade bei Kindern ist es doch oft so, das sie einen Wunsch haben, er wird erfüllt und nach 3 Tagen liegt das Gewünschte in der Ecke. Sind sie deswegen undankbar? Nein, ich finde nicht. Denn meistens holen sie es nach geraumer Zeit wieder hervor und bespielen es.
        Ich komme jetzt doch noch mal zu uns Erwachsenen: Dein Wunsch nach einer neuen Küche wurde so groß, es wurde ein Herzenswunsch. Es wurde lange gespart und dann steht sie da, in voller Pracht. Eine gewisse Zeit stehst du dann noch mit leuchtenden Augen davor, bist stolz. Und dann? Tja, sie wird über kurz oder lang zu dem was sie ist...eine Küche, ein Gebrauchsgegenstand. Bist du deswegen ein undankbarer Konsumjunkie? Ich denke eher nicht. Bei Kindern ist die Zeispanne wesentlich kürzer.

        • (3) 01.08.17 - 15:00

          Hallo und danke für Deine Antwort!

          * Ich würde jetzt einfach fragen, ob wir das Auto wieder verkaufen sollen und klar stellen, das es kein anderes geben wird.*

          Das haben wir ihm schon gesagt, auf alle erdenkliche Arten und Weisen glaube ich... trotzdem ist es einfach Dauerthema! Wenn ich dann völlig entnervt sage, das ich davon kein Wort mehr hören möchte, dauert es trotzdem nicht mehr lange, bis er wieder anfängt! Natürlich gebe ich dem Genöle nicht nach, zeige Verständnis, mache aber auch klar, das er kein neues Auto bekommt. Aber es nervt halt und ich möchte ja eigentlich erreichen, das er versteht, das man nicht immer das haben kann, was man gerne möchte, bzw. was andere haben. Mich stört, dieser *mir ist meins nicht mehr gut genug* Gedanke! Klar weiß ich, das er noch zu jung ist, aber ich muss ihn doch auf dem Weg begleiten und im Moment weiß ich einfach nicht, wie! Nichts scheint bei ihm anzukommen!

          * Dein Wunsch nach einer neuen Küche wurde so groß, es wurde ein Herzenswunsch. Es wurde lange gespart und dann steht sie da, in voller Pracht. Eine gewisse Zeit stehst du dann noch mit leuchtenden Augen davor, bist stolz. Und dann? Tja, sie wird über kurz oder lang zu dem was sie ist...eine Küche, ein Gebrauchsgegenstand. *
          Dann müsste man dieses Beispiel richtig übertragen: ich kaufe mir die langersehnte Küche, finde die super und eine Woche später hat die Nachbarin eine bessere neue Küche und dann finde ich meine auf einmal total doof und will ne andere! #hicks Ich meine damit nicht, das man neidisch ist, und auch gerne so eine hätte. Wer kennt diesen Gedanken nicht. Ich meine damit, das man seine Küche dann eben nicht mehr gut genug und doof findet! Das ist doch nicht schön und fände ich auch ungesund auf Dauer #schmoll

          LG

          • (4) 01.08.17 - 15:29

            Ich habe schon öfter mühsam aus meiner Tochter rausbekommen, das die eigentliche Aussage überhaupt nicht das Kernproblem ist. Wie jetzt bei dir, das es nicht gut genug ist.

            Wir hatten das hier mit einem Trampolin, ach was hat sie uns in den Ohren gelegen. Und als es dann hier stand, wurde es ganz schnell ignoriert. Habe da jetzt nicht doll gebohrt. Auffällig war allerdings, das sie immer noch mit Begeisterung dabei ist, wenn Besuch da ist. Im Grunde ging es also nicht wirklich um das Trampolin...es war der Spaß, den sie dort mit anderen drauf hatte. Meine ist aber auch erst 4.

            Hm, Neid. Bleiben wir bei der Küche;-). Ein: Oh Mist, wieso habe ich an Funktion X nicht gedacht. Boh, das hätte ich ja auch gerne, so wie bei der Nachbarin. Ja, etwas neidisch vielleicht, deswegen hole ich mir dann aber keine andere oder will unbedingt eine andere haben. Vielleicht können Kinder da noch nicht so differenzieren. Habt ihr eigentlich euer Kind vorher gefragt oder war das "alte" Auto eine Überraschung? Vielleicht helfen ja ein paar Aufkleber, ein neuer Anstrich oder irgendeine kleine Veränderung, das der Wagen eurem Sohn besser gefällt. Was sagt er denn genau dazu, außer der Wagen ist doof? Du merkst, ich hake bei Kindern lieber erst genau nach, bevor ich eine Aussage für voll nehme.

            • (5) 02.08.17 - 08:50

              Hatte ihm auch vorgeschlagen, da schicke Aufkleber zu holen oder so ein tragbares kleine Radio "einzubauen", weil das Nachbarauto verschiedene Melodien spielen kann. Auch andere Lampen können wir ihm da anbringen. ... aber im Moment zählt nur das Nachbarauto. Allerdings macht er nach meiner letzten Ansage sein Auto nun nicht mehr schlecht.

              Er durfte gestern jetzt beim Nachbarn auch mal mitfahren und vielleicht legt sich das ganze in ein paar Tagen, wenn das neue von dem Auto "ab" ist ;-)
              Gestern ist es bei mir wohl einfach nur etwas übergekocht, weil so ein Auto hier schon seit Monaten Thema ist #augen
              LG #winke

      Hallo

      unser Jüngster (6,5 J.) hätte bei uns die Wahl zwischen dem Auto das er hat oder, wenn ihm das zu schlecht ist, dann eben gar keins. Nur weil ein Freund oder Nachbarskind das oder jenes neu hat, bekommt unserer das noch lange nicht. Da hilft auch jammern. Entweder er ist damit zufrieden oder er lässt es und hat dann keins davon.

      Bücher, Stifte,oder Straßenmalkreiden gibts dann wenn es gebraucht wird, ansonsten gibt´s bei uns eher selten zwischendurch mal Spielsachen, wir gehen weder auf den Flohmark, noch ist er beim Einkaufen oft dabei. Taschengeld hat er auch noch keins und das was er mal von Großeltern/Tanten bekommt wandert in die Spardose.

      Allerdings ist er Kind Nr. 3 und es war bzw. ist eh noch einiges von den großen vorhanden. Damit muss er einfach auch zufrieden sein. Heißt nicht, dass er nichts neues bekommt. Aber nicht das was er eh schon hat und noch vollkommen in Ordnung ist.

      Kinderüberraschung

      • Hallo und danke für Deine Antwort!

        *unser Jüngster (6,5 J.) hätte bei uns die Wahl zwischen dem Auto das er hat oder, wenn ihm das zu schlecht ist, dann eben gar keins*
        Sieht hier natürlich auch so aus. Er will das aber einfach nicht verstehen, bzw. er kann es offenbar nicht. Er ist hier wirklich traurig und enttäuscht und weint verweifelt! Also nicht im bockigen Sinne, sondern einfach traurig :-(

        *Damit muss er einfach auch zufrieden sein*
        Genau das würde ich mir wünschen! Aber wie kommen wir dahin? Ist das eine Entwicklung, die von alleine läuft, wenn man Wünsche eben nicht erfüllt? Wenn er sich nichts mehr auf dem Flohmarkt aussuchen darf oder nur noch jedes dritte mal? Oder wie erreiche ich diese Zufriedenheit? Da Elektroautos seit Monaten hier Thema sind, nervt mich das wohl so... Da erfüllt man ihm seinen Wunsch und dann ist es plötzlich nicht mehr gut genug! Als es dem Nachbarn noch gehört hat, war es das beste Auto überhaupt und nun ist es in seinen Augen nix mehr wert. Vielleicht legt sich das, wenn das neue Auto vom Nachbarn auch älter wird, aber im Moment ist es hoch interessant und grad jetzt ist er wieder drüben und hofft darauf, auch einmal fahren zu dürfen (was er bis jetzt noch nicht durfte)

        • Wir sind zwar noch jünger aber ich glaube das jetzt ist halt leider ein Schritt durch den jedes Kind und alle Eltern mal durchmüssen - oder sie kaufen halt neu. Ich fürchte da müsst ihr durch, sonst wird das ein Fass ohne Boden, erst das Skateboard, dann die Inliner, der Roller, das Ketcar, Fahrrad, Einrad ... Es wird immer irgendein Nachbar was haben was er nicht hat.

          Ich denke dass das auf dem Flohmarkt aussuchen schon ein Schlüsselerlebnis ist, da ist er es ja gewohnt schnell was zu bekommen was er sich wünscht. Da Kinder kein Gefühl noch für den Gegenwert haben ist für sie die Botschaft des "viel auf dem Flomarkt kaufen" genau das Gegenteil von dem was wir darin sehen. Wir sehen darin Sparsamkeit, Nachhaltigkeit, ... für ihn ist es das "Wünsch Dir was Schlaraffenland". Ich denke ihr müsst wirklich auf den Flohmärkten ansetzen, jetzt auch nicht strikt jedes 3. Mal, aber wenn es der 20. Legoritter ist eben sagen "nein du hast schon genug".

          • Danke für Deine Antwort!
            Ja, ich muss mit meinem Mann mal sprechen, wie wir das in Zukunft halten... aber wir gehen maximal 2x im Monat auf einen Flohmarkt und manchmal ist unser Sohn dann auch gar nicht mit. Da finde ich das eigentlich gesamt gesehen nicht zu viel. Wobei das ein Kind natürlich so nicht sieht! Wir haben ihm halt angewöhnt, er darf sich ein Teil aussuchen, immer wenn er mit ist #zitter
            Wir schauen natürlich schon, das er nicht kauft, nur um zu kaufen, aber diese kleinen Autos oder generell Spielzeuge gibt es ja wirklich genug auf dem Flohmarkt. Da fällt es nicht schwer was zu finden, was er noch nicht hat!
            LG

            • " Da fällt es nicht schwer was zu finden, was er noch nicht hat!"

              Den Satz finde ich jetzt schon leicht bedenklich. Man muss ja nicht alles kaufen, nur weil man es noch nicht hat. Und schon gar nicht alle zwei Wochen. Klar, dass ein Kind dann irgendwann erwartet, dass es immer alles zeitnah bekommt.

              Finde ich viel zu viel, ein Kind hat weder ein Gefühl für die "Größe" noch für den Gegenwert,ihr erzieht einen kleinen Jäger und Sammler. Ich fände "alle 2 Monate darf er sich was aussuchen" genug. Aber nie alle 2 Wochen! Ein Kind sollte mal locker einen Monat ohne neues Spielzeug "aushalten" können". Und "was er noch nicht hat" ist doch genau Euer Problem, er ist genwöhnt dass er etwas bekommt nur weil er es noch nicht hat! Und das ist doch kein Kaufargument.

              LG
              WuschElke

    (12) 01.08.17 - 15:46

    Ich hätte ihm das Auto gar nicht erst gekauft oder - wenn es wirklich ein Schnäppchen war, es bis zum Geburtstag weggestellt.

    Unser Sohn kreuzt auch in jedem Katalog so ein Ding an und hat mir schon oft erzählt, dass er so ein Ding haben muss. Ich würde es ihm sogar zum Geburtstag oder Weihnachten kaufen, weil ich früher als Kind selbst unbedingt so ein Auto haben wollte.
    Anfangs hat er uns damit genervt, wenn auch nicht so extrem wie Deiner, aber wir haben uns nie weichklopfen lassen. Mittlerweile ist das kein Thema mehr.

    Ich bin auch nicht der Meinung, dass ein Kind alles haben muss, was es sieht. Ich kaufe zwischendurch Dinge, die für mich Sinn machen: neue Malstifte, Hörbücher, Gesellschaftsspiele und ich würde ihm auch unterjährig ein neues Fahrrad kaufen, wenn ich der Meinung bin, er bräuchte es. Da sind dann aber Dinge, in denen ich einen "erzieherischen Mehrwert" sehe. Dinge, die mein Sohn unbedingt haben muss, weil es die anderen Jungs im KiGa haben (beliebt ist da gerade das Lego Ninjago), darf er sich gerne wünschen, einfach so kaufen weil er es haben möchte, würde ich aber nicht.

    • (13) 02.08.17 - 08:33

      Bin gestern leider nicht mehr an den PC gekommen... danke für Deine Antwort!
      Die Nachbarin hatte es uns in seinem Beisein angeboten, da hatte ich nicht sehr viel Wahl, wenn man ein jubelndes Kind um sich rum hüpfen hat #zitter Aber auch wenn nicht, denke ich hätten wir es ihm trotzdem schon jetzt gegeben! Im Oktober lässt es das Wetter vielleicht nicht so zu. Jetzt hat er da ja noch mehr von! Wir hätten ihn zum Geburtstag eh wohl eher einen Trecker geschenkt, den er dann auch länger nutzen kann!

      Sonst kann ich eigentlich gar nicht meckern über das *haben wollen*. Klar steht er in Kaufhäusern bei den großen Treckern und Lkws und würde die schon gerne haben! Aber er weiß und gibt sich damit auch zufrieden, das es solch großen Dinge nicht zwischendurch gibt!

      (Was nicht heißt, das es deswegen nicht auch schon mal Heulerei gab, aber das sind wirklich Ausnahmen und schon ewig nicht mehr vorgekommen)
      LG

      • Hallo, bei uns gibt es öfter Dinge zwischendurch, auch mal grössere Dinge. Ich würde sagen, es liegt einfach daran, dass es kein neues E- Auto war. Erklärt eurem Buben, dass er sich zum Geburtstag oder zu Weihnachten ein neues wünschen darf. Lasst es ihn im Geschäft oder im Katalog aussuchen.

        Es gibt zum Beispiel sehr schöne, grosse E Quads. Die sind auch bequem für grössere Kinder.

        Wenn man mal wirklich ehrlich ist, sind wir Erwachsenen ja auch nicht anders. Hat der Nachbar sich ein neues Auto oder eine neue Küche geleistet...sind wir da nicht auch ein bisschen neidisch?!

        Also erfüllt ihm doch den Wunsch und legt alle zusammen.

        Lg der mausezahn

        • Das wird es wohl wirklich sein... das es neu ist! Ich hab jetzt echt überlegt, was für ein größeres Teil er mal neu bekommen hat. Abgesehen von Geschenken zu Weihnachten und Geburtstag von uns nix. Lauf- und Fahrrad waren schon gebraucht und das meiste Spielzeug ist vom Flohmarkt oder noch von meinen Brüdern...

          Gestern durfte er in dem Auto mitfahren, das war wenigstens schon mal was ;-) Wir werden das jetzt mal mit allemann sprechen und schauen, das wir zusammen legen!
          Danke #winke

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