Erstes Kitajahr: dauernd Erkältet

    • (1) 27.09.17 - 13:27

      Vor unserem Kita Start habe ich ja schon oft gehört, dass die Kids viel erkältet sein werden.
      Bei uns ist es so: mein Sohn geht jetzt seit 2 monaten in die Kita und hat wirklich eine Erkältung nach der anderen( zum Glück immer ohne Fieber).
      Die eine Erkältung ist grad weg und 2 Tage später kommt die nächste.
      Zum Glück ist er topfit dabei.

      Nun meine Frage: Wie handhabt ihr dass dann mit Medikamenten?
      Ich kann ja nicht wochenlang ohne Pause etwas geben.
      Versuche sobald es geht die Gabe und Dosis zu reduzieren.

      Gibt es noch andere Mittel und möglichkeiten?
      Vielleicht auch etwas zur Vorbeugung?

      Lieben Dank für eure Antworten #winke

      • Wir geben morgens rotbäckchen Saft (immunstark), ob das hilft, keine Ahnung. Aber man hat zumindest das Gefühl, etwas getan zu haben. Ansonsten viel frische Luft und bei jedem Wetter raus. Mehr kann man nicht machen.

        Hallo!
        Also nach zwei Kita Kindern, (und vielen im Verwandten- bzw. Bekanntenkreis) kann ich sagen: entweder hast du Glück und das Immunsystem deines Kindes lernt schnell und diese Dauerkrankphase hält nur kurz an oder du hast Pech und es dauert, übertrieben gesagt, die ganze Kitazeit.

        Es ist sicher nicht falsch auf gesunde Ernährung und genügend Bewegung (an der frischen Luft) zu achten, aber wie es wird, weißt du hinterher.

        Was für Medikamente meinst du denn? Ich gebe meinen Kindern bei einer schnöden Erkältung (bei gutem Allgemeinbefinden) gar nichts. Höchstens mal Tee, oder Honig bei kratzendem Hals oder andere Hausmittelchen (die wirken ja auch auf psychlogischer Ebene).

        Wie sagt mein Arzt immer: eine einfache Erkältung dauert mit Medikamenten 7 Tage und ohne eine Woche.

        LG #winke

        • Hustensaft und Nasentropfen meine ich.
          An der frischen luft ist er sehr viel: in der Kita 1-2 Stunden täglich. Dann Mittags ca 1 stunde im Garten. Und dann We Spielplatz und Spatzieren

        • Hustensaft ist laut meinem Kinderarzt sinnlos. Nasentropfen müssen manchmal sein, aber es geht auch ohne bzw mit Meerwassernasentropfen.
          Bei uns bewährte Hausmittel bei Erkältung sind:
          -Zwiebelsäckchen oder -socken gegen verstopfte Nase
          -Hals-(kalt) bzw Brustwickel(warm) bei Halsschmerzen bzw Husten
          -Honig (oral ;-) )
          -Wadenwickel bei Fieber (da muss man aber best. Dinge beachten, google mal)
          -viele “Streicheleinheiten“ (wenn sie richtig krank sind)
          -wichtig bei uns ne Wundschutzcreme fürs Näschen (die läuft bei meiner Tochter eigentlich nur, wenn sie Schnupfen hat)
          -Tee trinken, generell genügend Trinken
          - nicht zu viel Aufhebens drum machen (mein Sohn ist ein kleiner Hypochonder ;-) )
          - Oberkörper hochlagern

          LG #winke

    Hallo,
    warum willst du überhaupt Medikamente geben? Du schreibst von Erkältung ohne Fieber #kratz?!
    VG

    • P.S.:

      Wenn du unbedingt etwas geben möchtest:

      Zwiebelsaft gg. Husten (Zwiebel kleinschneiden, im Schraubglas mit Zucker oder Honig bedecken, umrühren, über Nacht im Kühlschrank stehen lassen, durchsieben, 3-4× am Tag 1 TL, fertig!

      Kochsalzlösung für die Nase

      VG

Huhu,

wir hatten letzten Herbst auch so eine Phase mit Erkältungen im 2-Wochen-Takt. Wir haben trotzdem zum Schlafen Säuglings-Nasentropfen (Neigung zu Paukenergüssen) gegeben. Und bei Bedarf zum Schlafen auch Hustensaft: Monapax. Der ist homöopathisch und wirkt bei meinem Sohn zum Glück gut. Da hab ich ein gutes Gefühl bei. Wir haben halt schon versucht ein paar Tage Pause dazwischen zu haben, insbesondere bei den Nasentropfen.

Aber den Zwiebelsaft werde ich jetzt auch mal probieren. Bin gespannt, ob er den nimmt. Zwiebelsäckchen auf den Ohren toleriert er leider nicht. Insbesondere weil er dann halt eh krank und knatschig ist und Schmerzen hat.

Gute Besserung!

LG Jelinchen

Ich denke, daß du da einfach durch mußt.

Meine waren das erste Kindergartenjahr dauerkrank.
Dann war alles vorbei und sie sind so selten krank wie auch vor ihrer Kindergartenzeit.

lg

Bei banalen Erklältungen würde ich maximal zu Nasenspray und pflanzlichen Hustensaft greifen. Selbstgemachte Tees und inhalieren unterstützen.

(13) 27.09.17 - 23:09

Sohnemann ist seit über 2,5 Jahren in der Kita, wir haben wirklich nur im Sommer Ruhe, sobald es kühler wird, läuft die Nase...
Ich gebe an und für sich keine Medikamente.
Wenn die Nase arg zu ist, dann mal Nasenspray zur Nacht, wenn er es zu lässt.
Es gab auch schon mal was gegen Reizhusten, aber sonst sind wir rein homöopathisch und mit Schüssler Salzen unterwegs.
Er reagiert gut auf Aconitum. Besonders wenn er seinen Pseudokruppanfall hat.
Bei uns gibts morgens die Nr. 3 von Schüssler und abends 5 Kügelchen Aconitum C 30.
Was auch noch gut hilft, ist nachts die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten.
Ich habe etwas neben dem Bett etwas stehen, was feuchten Nebel versprüht, das läuft bis ich schlafen gehe...

(14) 29.09.17 - 07:20

Ich hoffe, du meinst mit "Hustensaft" Hustenlöser und nicht hustenstiller!!!!!
Hustenstiller sollte verboten werden, denn Menschen meinen immer noch, dass das den Husten "heilt". Er unterdrückt nur den (lebenswichtigen) Hustenreiz (der ja dazu da ist, den Schleim loszuwerden) und darf allerhöchstens einmalig zur Nacht nach nächtelangem nicht-schlafen-Könnens gegeben werden.

Nasentropfen wirklich auch nur geben, wenn es nachts nichts andere geht. Ansonsten kommen die Kinder schon selber zurecht. Sind nämlich auch keine "Schbupfen heilenden Medikamente".

  • (15) 01.10.17 - 10:10

    Es ist Schleimlöser.
    Zur Zeit gebe ich Fenchelhonig.
    Zwiebelsaft mut Honig wehrt er sich gegen.

    Ich bin halt besorgt, da er seit 4 wochen ständig erkältet ist.
    Der nächste Husten fängt grad schon wieder an und da frage ich mich wie gut das noch ist. Und ob ich doch mal zum Arzt sollte.

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