Eingewöhnung Kindergarten

    • (1) 27.11.17 - 10:58

      Hallo,

      ich suche nach Erfahrungsberichten zur Eingewöhnung im Kindergarten, wenn das Kind vorher bereits betreut wurde.
      Unsere Tochter geht zur Tagesmutter und wird / muss, wenn sie 3 wird, in den Kindergarten.
      Der Kindergarten sagt, bei Kindern, die vorher bereits fremdbetreut wurden, wäre es i.d.R. unproblematischer. Sie richten sich dann immer nach dem Kind und ziehen nicht das ganze Programm a la Berliner Modell durch (O-Ton Kindergartenleitung).
      Aber wie lange das Ganze dann dauert, kann mir natürlich keiner sagen. Urlaubsplanung ist so unmöglich...
      Wie sind eure Erfahrungen?
      Tendiere momentan dazu, zwei Wochen Urlaub zu planen und direkt schon darauf hinzuweisen, das ich den ggf. abbreche. Mein AG ist zum Glück flexibel.
      Oder habt ihr in der Zeit von zu Hause gearbeitet? Das mache ich eh einmal die Woche...
      Freue mich auf eure Berichte!

      Danke & LG
      N.

      • (2) 27.11.17 - 11:22

        Hallo,

        mein Sohn ging auch erst zur TaMu und mit 3 dann in den Kindergarten. Der Übergang klappte quasi nahtlos. Die ersten 2 Tage war ich noch mit dabei, den 3. Tag aß er schon mittags mit und den 4. Tag schlief er dann auch dort. Wir hatten überhaupt keine Probleme.

        Ich hatte im Vorfeld auch nur eine Woche Urlaub genommen. Wenn es länger gedauert hätte, hätte meine Mutti die Eingewöhnung weiter gemacht.

        Alles Gute

      Hey!

      Meine kleine war seit dem 1. Geburtstag in der Krippe, mir 3 Eingewöhnung im Kindergarten. Das ging genau einen Tag, am Tag 2 war sie zum Mittagessen da und ab Tag 3 komplett.
      Es war trotz der vorherigen Betreuung eine große Umstellung. Krippe - 10 Kinder, Kindergarten - 93 Kinder im offenen Konzept, hat sie trotzdem super gemacht. Die meisten anderen Eingewöhnungen von denen ich weiß, gingen kaum länger als eine Woche!

      Hallo! 🙋
      Unser Sohn besuchte ein Jahr lang die Krippe, bevor er mit 3 in den Kindergarten kam. Wir mussten die Einrichtung komplett wechseln, deshalb war ich mir nicht ganz sicher, wie schnell oder langsam das vonstatten gehen würde.
      Am ersten Kindergartentag war mein Sohn total aufgeregt und konnte es kaum erwarten, zu den großen Kindern zu kommen. Als ich dort ebenfalls meine Schuhe auszog, war er sichtlich irritiert. Ich bin dann trotzdem mit rein, mein Sohn fands auch okay, dass ich mich mal einen Tag lang dort umschaue, am zweiten Tag hat er mich aber direkt nach der Ankunft verabschiedet, denn große Kindergartenkinder bräuchten nicht begleitet werden. ;-)
      Somit hat die Eingewöhnung bei uns einen Tag lang gedauert, hätte aber auch völlig nahtlos ohne meine Begleitung geklappt.
      Liebe Grüße!

    • Mein Großer kam kurz vor dem 3. Geburtstag von der Krippe in den Kindergarten. Komplett andere Einrichrung, er war einmal mit mir dort zum Schnuppern und kannte niemand. Am zweiten Tag die erste Trennung, am dritten Tag saß ich eine Stunde im Büro, ab dem vierten Tag bin ich nach Hause (für zwei Stunden und wir haben ca. 7 Minuten Fußweg). Am 5. Tag ging er von 9 bis nach dem Essen und in der zweiten Woche hat er dann ab Dienstag dort auch geschlafen und ab Mittwoch war er von 9 bis nach dem Nachmittagsimbiss und ab der dritten Woche dann so wie wir es gebraucht haben. Habe ab dem vierten Tag von zu Hause gearbeitet. Im Vorfeld hatte ich auch zwei Wochen eingeplant, aber nur die ersten Tage Urlaub und dann Gleitzeit. So werde ich es jetzt bei der Kleinen im Frühjahr auch machen. Sie hat natürlich den riesigen Vorteil, dass sie alles schon kennt.

      Danke euch allen!
      Dann will ich mal positiv an die Sache ran gehen und den Urlaub so mit meinem AG abstimmen, wie geplant.

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