Öffnungszeiten Kitas - Wie ist das bei euch?

    • (1) 05.02.18 - 22:35

      Ich habe mich nach langer Zeit mal wieder hier durchs Forum gelesen. Dabei fiel mir wieder einmal auf, was es doch alles für Kita-Konzepte gibt. Damit meine ich nicht die pädagogische Seite sondern einfach nur die Öffnungszeiten.

      Wenn ich manche Öffnungszeiten lese denke ich einfach: „Leben wir noch 1970, wo fast alle Frauen zu Hause waren?“
      Ich mein mal im Ernst? Wie funktioniert das? Kita über Mittags geschlossen, Öffnungszeiten bis 16 Uhr usw.

      Ich denke mir nur: es können doch nicht alle in dem Ort so gut verdienen, dass nur der Mann arbeiten gehen brauch und die Frau gar nicht oder eben nur 10/15 Std pro Woche.

      Also ich wohne in Mecklenburg-Vorpommern. Selbst Erzieherin. Ich verfluche ja hier unseren Erzieherschlüssel (1:6 Krippe, 1:15 3-6 Jahre, 1:22 Hort). Aber was die Öffnungszeiten angeht scheinen wir hier ja mehr als verwöhnt zu sein.

      Standart ist hier von 6-18Uhr. Selten 6.30-17Uhr. Der Trend geht eher zu 5.30-19 Uhr. Ich glaube auch, dass es hier in der Stadt 2 oder 3 24h Kitas gibt. Und einige Kitas bis 21 Uhr.

      Also schreibt doch mal woher ihr kommt, ob Stadt (Großstadt) oder Dorf und die Öffnungszeiten. Und ob ihr damit gut leben könnt oder eher weniger.

      • Ich lebe in einer Kleinstadt in Niedersachsen. Mein Mann arbeitet vollzeit, ich Teilzeit. Die ortsansässigen Kindergärten habrn eine Öffnungszeit von 7:30-16:30/17 Uhr. Wir habrn im Ort 4-5 Kindergärten und in den umliegenden Dörfern je ein Kindergarten pro Dorf. Insgesamt zählen 10 Kindergärten zu unserer Gemeinde und alle haben als Zeitspanne diese Öffnungszeiten. Einen vollzeit Platz mit kompletter Buchung der gesamten Öffnungszeit bekommen nur ind ausschließlich die Eltern, die beide vollzeit arbeiten. Wer andere Arbeitszeiten hat, als die üäöfgnungszeiten der Kita, muss selber sehen, wie er das hin bekommt. Die kinder müssen bis spätestens 9 Uhr da sein, damit die alltäglichen Rituale folgen können. Nach 9 Uhr wird kein kind mehr eingelassen.

        Hallo!
        Wir wohnen in einer Kleinstadt in Thüringen. Kita hat geöffnet von 7:00-!6:30. Das ist in allen anderen Kitas hier (5) nicht anders, obwohl der Bedarf da wäre.
        Hort hat geöffnet bis 15:30 (wird aber jedes Schuljahr neu festgelegt, je nach Bedarf). Frühhort geht ab 6:00.

        Ich arbeite mehr oder weniger Teilzeit (20-35 h/Woche) und mein Mann Vollzeit. Spielt aber bei der Platzvergabe, weder bei Kita noch Hort, eine Rolle.

        LG #winke

      Hallo,

      wir gehören wohl eindeutig zur "1970-Kategorie". Dorf in Baden-Württemberg, Kindergarten von 8-12 Uhr und von 14-16 Uhr.

      Das funktioniert wenn die Großeltern im selben Dorf wohnen und bereits Rentner sind oder die Mütter geringfügig oder gar nicht arbeiten. Was hier wirklich oft der Fall ist.

      Unsere Lösung sieht so aus, dass unsere Kinder im Nachbardorf in den Kindergarten gehen/ gingen und das von 8 bis 15:30 Uhr. An meinen Arbeitstagen (Mittwoch bis Freitag), wenn mein Mann auch arbeiten muss (Schichtdienst), werden beide (die Große geht zur Schule) von Freunden oder den Großeltern geholt. Erfordert immer wieder Organisation, aber es klappt. Wünschenswert wäre ein Ausbau der Kinderbetreuung, aber dafür ist wohl nicht genügend Bedarf vorhanden.

      Grüße,
      jojo

      Hallo
      Hier, kleiner Ort in BW,ist zwischen 07:00 und 17:00 offen.
      Demnächst ziehen wir um und dort ist ist zwischen 6:30 und und 18:00 offen. Ganz früh und ganz spät muss man aber zusätzlich zur gebuchten Hauptzeit buchen. Ist nicht in Deutschland.
      Bei einer Verwandten bei Amsterdam ist zwischen 7:30 und 18:15 offen.
      Schwieriges Thema. Ich habe eine Freundin (ebenfalls BW, aber nochmal ländlicher) die aufgrund der Arbeitszeiten am besten eigentlich nur ab dem Mittag bis 18 Uhr einen Platz brauchen würde. Das ist hier aber auch nicht so einfach was ja teilweise total verständlich ist. Sie ist damit nicht alleine.
      Generell lange Öffnungszeiten haben ja schnell das Vorurteil dass alle Kinder generell von der ersten Sekunden bis zur letzten da sind. Flexiblere Buchungsmöglichkeiten bei längeren Öffnungszeiten sind sicher mehr gefragt als das.

      LG

    • München.
      Hier gibt es meist 8-16 Uhr, manche aber auch 7-18:15.
      Unsere Kita/Kiga hat von 8-17 Uhr geöffnet und diese Zeit brauchen wir auch um beide ca 70% arbeiten zu können. Die meisten Kinder bleiben aber tatsächlich kürzer, das Stadtteil ist eher 1970...

      Hallo


      Wir wohnen in nrw eher ländlich.

      Wir haben 3 kitas die fußläufig erreichbar sind.

      ALLE haben die öffnungszeit von 7-16 uhr.

      1 kita hat wahlweise bei 35 std durchgängig von 7-14 uhr oder geteilt von 8-12 +14 -16 uhr auf.

      Die andere kita hat für 35 std kinder grundsätzlich mittags zu.


      Meine 2 großen haben block von 7- 14 uhr.

      Ich hatte gehofft fpr den zweg einen kita platz ab august zu bekommen aber das wird nichts.


      Arbeiten? Tja das ist so eine sache. Würde gern was auf 450€ basis machen aber es ist schwer was zwischen 8 und 13 uhr zu finden was erreichbar ist.

      Und ganztags anmelden wird nur mit arbeitsvertrag genehmigt. Leider fand sich nie ein arbeitgeber der mir im Oktober einen arbeitsvertrag unterschieb und mir bis august des folgejahres den platz freihielt.

      Denn ich muss zwischen september und oktober die zettel für die nötige beteeuubg abgeben INKL nachweis über die Notwendigkeit.

      Es ist aber unsagbar schwer einen arbeitgeber zu finden der einem einem 3/4 jahr einen arbeitsplatz frei hält....


      Mein mann zb arbeitet von 8-17 ugr regulär. An seine Zeiten bin ich auch noch gebunden.
      Und nein er verdient sich keine goldene nase.


      Naja das keksi eh keinen platz bekommen hat geht nächstes jahr das hoffen weiter. Aber dann hätte sie rechtsanspruch auf einen platz.


      6-18 uhr? Da gibts eine kita im umkreis von aber von uns 12 km entfernt. Und das ist eine private. Der spaß kostet pro kind 300€ bei 25 std... so toll das klingt ich finde niemals einen 23 std job wo ich 900€+ essendgeld und fahrtkosten verdiende.
      Wir könnten uns das schlichtweg nicht leisten.



      LG

      Tja also bei uns haben ausschließlich Kindergärten eines bestimmten Trägers von 05:30 - 18:30 Uhr geöffnet. Ansonsten haben die allermeisten Kitas von 07:00-15:00/bis max. 17:00 Uhr geöffnet.

      Ich habe auch eine ganz persönliche Meinung dazu, als Mutter und auch als Erzieherin.
      Ich finde es sehr gut, dass die meisten Kitas kinderfreundlichere Öffnungszeiten haben. Das Bedarf für längere Öffnungszeiten existiert/besteht, bezweifel ich keineswegs. Bedarf würde es letztendlich für alle Tages- und Nachtzeiten geben. Genau deswegen hat sich hier auch ein Verein etabliert, der ab Säuglingsalter Tag und Nacht betreut - immerhin gibt es ja "Bedarf" - es gibt ja schließlich Mütter/Väter/Eltern im "Schichtdienst" da darf ein Kind auch um 03:00/04:00 frühs gebracht werden oder um 22:00 Uhr geholt werden.

      Weißt du? Ich arbeite - wenn ich nicht gerade in Elternzeit gewesen wäre und nun obendrein nicht hätte kündigen müssen um mein Kind zu Hause pflegen zu können auf 25Std/Woche als Erzieherin. Mein Mann verdient wahrlich kein goldenes Ei. Ich habe 2 Kinder und ich würde beide nicht länger als bis 14:00Uhr anmelden. Ja wir verzichten dafür auf einiges, aber das tun wir dafür sehr gerne.

      Buchungszeiten für ein Ganztagskind bis spätestens 17:00Uhr - das sind 10 Std Fremdbetreuung wenn das Kind um 07:00 Uhr gebracht wird. Ich finde 10 Std Fremdbetreuung ziemlich viel. Eine feste wenn auch gleitende Bringzeit bspw. bis 08:30 Uhr und vor allem eine geschützte Kernzeit finde ich unheimlich wichtig.
      Zum Schutz der Kinder, welche den Kitaalltag schaffen und sich darauf einstellen müssen.

      Ein Kitakind sollte das Recht haben, nach vielen Stunden Fremdbetreuung abends zu Hause zu sein. Wieviel Stunden Fremdbetreuung ist denn einem gesunden Kind zuzumuten in einer Kita? 12? 14? Also da möchte ich ja dann doch gerne mein Veto einlegen.

      Und: Welche Betreuungszeiten bzgl. der Tageszeit sind denn einem Kitakind zuzumuten? Also ich bin definitiv der Meinung, dass einem Kitakind eine "normale" Tageszeit für "in Fremdbetreuung müssen" zusteht. Heißt für mich: Das Kind ist am späten Nachmittag zu Hause und nicht erst abends um 18:30 oder 19:00 Uhr.

      Meine persönliche Meinung, vergelts Gott.

      • Das ist deine persönliche Meinung die in deine persönliche Lebensplanung passt. Als Ärztin in einem Krankenhaus mit schichtsystem und wochenendarbeit würdest du anders drüber denken. Man schmeißt schleißlich nicht Jahresplanes Studium und facharztbildung in den Müll nur weil man selbst sich fortpflanzen möchte. Hier gibt es daher an einem
        Großen Klinikum eine 24h KITA für die Angestellten. Kinder haben dort den selben Rhythmus wie
        Zu Hause. Manche schlafen dort wirklich nur nachts, da die Eltern (beide Ärzte) arbeiten und der Babysitter eben auch nur tagsüber arbeiten will.
        So ist es in vielen Berufen. Und zum Glück muss FRAU sich heute nicht entscheiden, ob Beruf oder Kind. Die Zeiten sollten echt vorbei sein. Auch in den Köpfen.

        Unsere KITA hat 6-18 Uhr geöffnet. Das ist hier in der Hauptstadt fast Standard. Die meisten Kinder bleiben 6-9h in der Kita. Was daran verwerflich sein soll, werde ich nie verstehen.

        • Ja, das ist meine "persönliche Meinung". Hatte ich auch dazu geschrieben, nicht?

          Meine beiden Kinder sind nicht ganz gesund und wir sind Stammgast in Krankenhäusern und bei den verschiedensten Ärzten.

          Unser Kinderkrankenhaus hat bspw. eine Kinderbetreuung für die Kinder der Ärzte und Angestellten des Krankenhauses. Jedes Jahr werden die Eltern nach dem Betreuungsbedarf befragt und die Betreuungszeiten angepasst. Dieses Jahr war der Bedarf Mo-Do 07:00-16:00 Uhr und Fr bis 15:30 Uhr.

          Kinderärzte wissen nämlich ganz genau, dass es für Kinder ungesund ist zu außerordentlichen Randzeiten/Extremzeiten in einer Kita fremdbetreut zu werden.
          Und ja: Meine persönliche Meinung ist, dass wenn man keine Zeit für seine Kinder hat, ihnen keine normalen, kindgerechten und gesunden Zeiten für Fremdbetreuung gewährleisten kann, da der Beruf vorne ansteht, dann sollte man sich darüber Gedanken machen wie man es bewerkstelligen kann jenes zum Wohle des Kindes zu ändern.
          Bei Familienplanung sollte man sich das meiner Meining nach im Vorfeld überlegen.
          Aber nicht auf das Jahrhundert pochen in welchem wir leben. Schließlich verlangt es von Kindern unheimlich vieles ab in Fremdbetreuung zu müssen, Kita ist anstrengend (auch wenn es vielen Kindern Spass macht) und definitiv kein freiwilliges Angebot, so wenn man auf Fremdbetreuung angewiesen ist. Kita ist für das Kitakind ebenso ein Muss, als es der Beruf für die Eltern ist. Das sollte man nicht vergessen.

          Ob nun Arzt oder ein anderer Beruf: wenn man Kinder hat, dann sollte man zusehen, dem Kind kindgerechte und gesunde Betreuungszeiten zu ermöglichen. Meine persönliche Meinung, mit der ich sicherlich (nicht nur aus kinderärztlicher Sicht) nicht alleine stehe.
          Glücklicherweise.

          Allerdings leben wir in einer Gesellschaft, in der man tunlichst vorsichtig sein muss, Eltern das Recht auf flexible Arbeitszeiten abzusprechen. Das ist mir durchaus beswusst. Aber ein Kind ist kein "Nebenbestandteil", kein "pflegeleichtes Haustier" für welches man sich Zeit nimmt, wenn man gerade Zeit hat. Ein Kind hat ebenso Rechte wie es eine Mutter oder ein Vater hat. Und das sollte man bei Familienplanung beachten. Nichts spricht gegen eine (meinetwegen) 40 Std Woche. Aber dann bitteschön zu Zeiten, die auch im Interesse des Kindes sind und so organisiert, dass das Kind keine 12 Stunden täglich in Fremdbetreuung einer Kita verbleiben muss und schon gar nicht zu außerordentlichen Randzeiten. Das ist schlicht zu lange und definitiv auf Dauer ungesund.

          Ja das ist meine persönliche Meinung. Das es in meine "persönliche Lebensplanung" passt, ist absoluter Unsinn. Früher hatte ich zum Beispiel in der stationären Jugendhilfe gearbeitet - Schicht! *schulterzuck
          Wir haben uns lediglich umorganisiert zum Wohle unserer Kinder, leben gleichzeitig mit sehr viel Verzicht. Auch mein Mann hatte Schicht gearbeitet und sich umorganisiert.
          Und entschuldige: Unsere "Ärzte" passen sich ihren Kindern an und nicht ihre Kinder an ihren Arbeitszeiten. Offensichtlich ist das möglich und wenn ein Elternteil zurückstecken muss.

          Liebe Grüße

          • Spätestens ab Einschulung ist das dann ohnehin von Nöten. Es sei denn, man entscheidet sich für ein Internat.

            (13) 06.02.18 - 12:39

            Hi,

            ich muss dazu auch nochmal etwas schreiben. Auch wenn dies deine "persönliche" Meinung ist, klingt es doch sehr "von oben herab". Der Tenor ist ja, dass all diejenigen, die längere Kita-Öffnungszeiten bräuchten oder in Anspruch nehmen sich nur umorganiseren müssten oder eben auf den Luxus verzichten müssten.

            So einfach ist das leider nicht - da hatte meine Vorschreiberin schon Recht: es passt eben zu deinen privaten Bedingungen und ist ja auch super, wenn es bei euch so klappt. Allen anderen unterschwellig zu unterstellen, dass man sich eben etwas mehr bemühen müsste und verzichten müsste ist aber deswegen noch lange nicht ok.

            Wir werden eine Kita nutzen müssen und ich brauche auch mindestens ein bis zwei lange Tage in der Woche. Natürlich könnten wir Geld einsparen. Da wir aber bereits eher anspruchslos leben (haben nur ein Auto, gehen nicht oft in den Urlaub, etc.) wäre der einzige große Posten unsere Wohnung. Wir wohnen im Allgäu in der Nähe vom Bodensee - eine günstigere Wohnung zu finden ist hier tatsächlich aussichtslos. Somit wäre unsere einzige Möglichkeit weiter weg zu ziehen, was zur Folge hätte, dass ich auf dem Land dann doch ein zweites Auto brauche. Um dies zu finanzieren, müsste ich entsprechend mehr Stunden arbeiten. Ganz zu schweigen von der Zeit, die wir dann beide auf der Straße verbringen müssten...

            Du siehst: nicht immer ist es mit "Verzicht" oder "Umorganisieren" getan - es gibt eben auch Familien, die in anderen Lebenssituationen sind, die ihr Kind auch lieben, sich auch viele Gedanken und Sorgen machen, auch nur das Beste für ihr Kind wollen und dann - ich geb es ja zu - sich von solchen Beiträge doch sehr herabgesetzt fühlen.

            • (14) 06.02.18 - 12:53

              Also nun möchte ich aber schon klar stellen, dass ich nichts "von oben herab" meinte.

              Mir geht es ausschließlich um das Wohl der Kinder und der Tatsache, dass die Forderungen nach außerordentlichen Randzeiten nicht im Interesse der Kinder sind, welche letztendlich jene extreme Betreuungszeiten leben und schaffen müssen.

              Aber ja: ich finde es gut dass die allermeisten Kitas kindgerechte Betreuungszeiten stellen. Wäre dem nicht so, würden außerordentliche Randzeiten sehr schnell als selbstverständlich angesehen werden.
              Übrigens: Nein es war alles andere als leicht sich um zu organisieren. Hier ist der Mietspiegel sehr hoch, sodass sich die Stadt nun in der Pflicht sieht, einzugreifen.
              Du unterstellst mir hier, für mich wäre es leichter gewesen als es für dich wäre. Das empfinde ich a bisserl von oben herab, sorry.

              • Ach und ich habe hier noch 2 Kinder mit Behinderungen, weißt du eigentlich was das bedeutet? Aktuell haben wir 6x wöchentlich Therapie und müssen regelmäßig zu Fachärzten in anderen Städten fahren. Urlaub haben wir uns noch NIE geleistet, nur mal so am Rande. Habe ich mir das alles so vorgestellt? Sicherlich nicht.

                Das es in meine Planung passt, ins Familienmodell ist für mich schlicht ein schlechter Scherz.

                Viele Kitas betreuen I-Kinder mit Behinderungen nicht während der Ferienbetreuung weil sie in den Ferien das nötige Personal nicht stellen.

                Such dir mal einen Arbeitgeber der dich zusätzlich zu deinen Urlaubstagen 2 Monate im Jahr freistellt? Und zusätzlich noch Krankheitstage in Kauf nimmt? So geht es nämlich anderen Familien. DAS sind Betreuungsprobleme.

                40 Std Betreuungsangebot in einer Kita sollte einer Familie reichen und selbstverständlich befürworte ich kindgerechte Zeiten zum Wohle der Kinder.
                Wenn ich Verständnis habe, dann sind es die Alleinerziehenden welche meiner Meinung nach bevorzugt überlange Plätze erhalten sollten

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