Kindergarten Hickhack nervt jetzt schon...

    • (1) 08.07.18 - 09:23

      ... Dabei startet unser Gnom erst im September.

      Guten Morgen und einen schönen Sonntag euch allen!

      Mal von vorne, ich weiß, für dieses Problem gibt's keine schnelle Lösung, ich muss mir gerade mal den Frust von der Seele schreiben.

      Angefangen hat es schon im letzten Jahr bei der Anmeldung. Unsere große Tochter (mittlerweile Schulkind) war im selben kiga, sie hat sich immer sehr wohl gefühlt und wir waren auch mit dem Gesamtpaket kiga total zufrieden.
      In der Zwischenzeit scheint sich einiges geändert zu haben, sowohl personell als auch generell von der Atmosphäre her. Ich habe schon einige negative Sachen von Bekannten gehört, die Kinder im diesem kiga haben, aber ich wollte mich nicht verrückt machen lassen und jede Geschichte hat ja immer zwei Seiten.

      Die Anmeldung also: unser Gnom hat im April Geburtstag, ich hätte sie also letztes Jahr im Januar für dieses Jahr Januar ab Halbjahr angemeldet, denn ab einem Alter von 2 3/4 Jahreb nehmen sie die Kinder in diesem kiga. Das wurde von der Leitung damals im Anmeldegespräch aber sofort abgelehnt, weil es sie ja zu viele Kinder hätten und pipapo und erst die dran kämen, die zu dem. Zeitpunkt schon drei Jahre sind. Soweit so gut, dafür habe ich auch durchaus Verständnis, ist zwar nicht wirklich toll, weil ich ab April diesen Jahres mit dem Ende meiner elternzeit wieder einen Tag mehr pro Woche arbeiten musste und das für meine Schwiegermutter, die die kleine im der Zeit betreut, schon grenzwertig anstrengend ist, das habe ich der Leiterin auch so gesagt. Dann kam aber von ihr eine "Argumentation" die in meinen Augen echt den Vogel abschließt und worüber ich mich heute noch ärgere, sagt die Dame doch allen ernstes zu mir: "man hat das halt heutzutage so, dass man die Kinder ab 3 gleich in den kiga gibt, aber eigentlich braucht es das ja gar nicht, Red doch mal mit deinem Arbeitgeber, ob du nicht noch ein halbes Jahr länger zu Hause bleiben kannst!"
      Mir ist dann erstmal das Gesicht runter gefallen, ich hab nur noch Tschüß gesagt und bin gegangen. Ein paar Wochen später kam eine Absage, ein kiga Platz in diesem kiga ab Januar wäre leider nicht machbar, entweder könnten wir ab September in den gewünschten kiga kommen oder unser Glück in einem anderen kiga am anderen Ende der Gemeinde versuchen. Das wollte ich aber nicht, denn erstens wäre das für mich ein riesen Umweg gewesen und zweitens wäre die kleine dann ganz weg von ihren Freunden und zukünftigen Klassenkamerade gewesen. Nach einem Gespräch mit meiner Schwiegermutter haben wir dann beschlossen, bis September auf den kiga Platz im "wunschkiga" zu warten.

      Wie auch immer, heuer Ende Februar kam dann die Zusage für den Kindergartenplatz ab September, allerdings in einer "Außenstelle", einem ehemaligen sparkassengebäude in der Nachbarschaft des kiga, das die Gemeinde Anfang des Jahres erworben hat und das nun aufgrund des großen Platzbedarfs zu einem kiga umgebaut werden soll.

      Als ich dann mit der Leitung telefoniert habe, zwecks meiner urlaubsplanung für die Eingewöhnung, habe ich auch gefragt, wie das dann alles werden soll, mit Mittagessen für die Kinder und vor allem Garten für die Kinder, weil um dieses Gebäude ist jetzt nicht wirklich viel Grundstück rum. Da wurde ich dann schon ziemlich unhöflich abgewimmelt, es wurde sich immer nur drauf raus geredet, dass beim elternabend Anfang Juli alles genau besprochen würde und man dann die Pläne einsehen könnte usw. Da war ich schon ein klein wenig angefressen.

      In den letzten Monaten habe ich also immer wieder im vorbeifahren geschaut was "unser kiga" so an Baufortschritt macht (das Gebäude liegt direkt an der ortsdurchfahrt) und wurde zunehmend besorgter, weil man weder wen arbeiten gesehen hat, noch irgendwelche Veränderungen.
      Als mir dann meine Nachbarin Ende Mai (!) erzählte, dass in der letzten Gemeinderatssitzung vor ein paar Tagen beschlossen worden sei, dass dieses Gebäude zum kiga umgebaut würde, da sind bei mir alle Alarmglocken losgegangen.
      Man weiß ja, von Beschluss zu Ausschreibung bis zum tatsächlichen Start gehen gerne mal ein paar Monate ins Land.

      Ich habe mich dann mit den anderen Mamas aus unserer Mutterkindgruppe, deren Kinder auch in diesem Kindergarten kurzgeschlossen. Eine von ihnen hatte durch Zufall hintenrum erfahren, dass die Umbauarbeiten ab Juni ausgeschrieben werden.

      Zur Erinnerung, kiga Start ist im September.

      Ich habe dann noch mal bei der Leitung angerufen und meine Bedenken geäußert. Und wieder wurde ich abgewimmelt. Ja, man wisse, dass man bis September nicht fertig werde, es gäbe einen ausweichraum, der aber noch nicht feststehe, das kriege man schon irgendwie hin...

      Nachdem ich und einige der anderen Mamas mit unserem Herrn Bürgermeister telefoniert hatten, waren wir genauso schlau wie vorher, überschüttet mit möchtegern einlullenden Phrasen und ohne echte Informationen.
      Auf die "Drohung" von uns Mamas, wir hätten gerne alle zusammen einen Termin beim Bürgermeister, würden wir unter dem Vorwand, der Herr hätte zu viele Termine momentan, er würde aber beim elternabend auch anwesend sein, auf diesen elternabend vertröstet.

      Am kommenden Montag ist also besagter elternabend, ich bin ja mal gespannt. Die Stimmung unter uns Eltern ist verständlicherweise ziemlich gereizt.

      Versteht mich nicht falsch, es geht mir nicht darum, dass die Kinder in einem "ausweichraum" mindestens ihr erstes halbes Jahr kiga verbringen, das wird den Kindern ziemlich egal sein.

      Was mich und auch die anderen Eltern so ärgert, ist dieses ständige vertrösten und sich rausreden. Wir kommen uns alle so richtig verarscht vor.

      Man kann doch keine kiga Plätze vergeben, wenn man vorher schon genau weiß, dass das Gebäude nicht fertig wird, ja bis zum Starttermin die Umbauarbeiten noch nicht mal begonnen haben und hinterher dann in "fleischwursttechnik" immer nur scheibchenweise mit der Wahrheit rausrücken. Das stärkt jetzt nicht gerade mein Vertrauen in den kiga.

      Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mein Kind trotz Umweg in dem anderen kiga angemeldet, aber vorbei ist vorbei und hinterher ist man immer schlauer.
      Da müssen wir jetzt wohl durch.

      Danke an alle, die sich durch diesen frustpost gequält haben, jetzt geht's mir ein bisschen besser.

      Lg waldfee

      • (2) 08.07.18 - 10:25

        Fakt ist doch, das du eine Zusage hast....alles andere ist doch nicht deine Baustelle, das regelen andere Leute. In meinen Augen zerbrichst du dir den Kopf um ungelegte Eier. Nicht nur das, ihr Eltern dreht gerade etwas am Rad#sorry.
        Ihr erinnert mich wirklich an aufgeregten Haufen Hühner. Noch bevor dieser Elternabend stattgefunden hat rennt ihr dem Bürgermeister die Bude ein.....wow.

        Entspann dich einfach, dein Kind hat einen Platz. Und laß dich nicht vom Getratsche der Leute beeinflußen.

        • Das schlimme ist ja, dass das kein getratsche ist.

          Die Ausschreibung für die Umbauarbeiten war vorletztes Wochenende in unser Tageszeitung und ist seit ungefähr der gleichen Zeit auf der Webseite der Gemeinde.

          So viel zum Thema das regeln andere Leute...

          Wenn wir nicht "wie die aufgescheuchten Hühner" auf Informationen bestanden hätten, wüssten wir ja noch nicht mal, ob der kigastart für unsere Kinder wie geplant im September ist oder nicht.

          Ich weiß ja nicht wie das bei dir ist, aber ein paar von uns müssen ihren Urlaub für die Eingewöhnung lange vorher planen, denn so eine Eingewöhnung kann sich ja schon mal 2-3 Wochen ziehen. Wenn man dann 6 Wochen vorher erst gesagt bekommt, dass das so nicht funktioniert und man den Urlaub umplanen muss wird es für viele ziemlich schwierig.

          Was mich und die anderen Eltern so wütend macht, ist dass man doch einfach von Anfang an ehrlich hätte sagen können, dass das Gebäude nicht bis zum Start fertig wird warum auch immer, die Kinder aber bis dahin in einem ausweichraum untergebracht sind und der geplante Starttermin im September steht und gut, da hätte auch jeder Verständnis gehabt und es hätte keine weiteren Diskussionen geben.

          Stattdessen erfährt man alles hintenrum aus der gemeindratssitzung, ließt die Ausschreibung in der Zeitung und wird mit tausend Fragezeichen im Kopf stehen gelassen, mal ganz ehrlich wie würdest du dir denn da vorkommen?

          Lg waldfee

          • (4) 09.07.18 - 09:21

            Wie ich denke habe ich geschrieben. Vielleicht würde ich da auch mal kurz sitzen und mich fragen, wie sie das denn schaffen wollen, das war es dann aber auch. Dieses im Vorfeld am Rad drehen, das macht nur Streß, graue Haare udn bringt niemandem etwas. Nein, ich muß nicht über Interna informiert sein...du nennst ich fehlende Transparenz. Es geht mich einfach nichts an.

            Allerdings würde ich ein Faß aufmachen, wenn (wie vertraglich vereinbart) der Start nicht im September stattfinden würde. Da wäre mit mir nicht gut Kirschen essen. Aber auch hier: Ich rege mich erst über so etwas auf, wenn es so weit ist, dann habe ich nämlich noch die Energie.

      Du hast einen Zusage, dass du ab September dein Kind in DIESEN Kindergarten bringen kannst.
      Dann ist doch alles gut?
      Wie und wann irgendwelche Bauarbeiten durchgeführt werden geht dich doch eigentlich gar nichts an.
      Und es stimmt schon: alles wichtige wird auf dem Elternabend besprochen. Warum sollte der Kindergarten vorher zig Müttern telefonisch Auskunft geben? Dafür ist der Elternaben doch da?
      Und was soll das mit dem Bürgermeister zu sprechen? Worüber?
      Es tut mir leid, aber ihr überschreitet da definitv eure Kompetenzen. Eure Kita muss euch doch keine Auskunft über Baufortschritte geben. Du sagst selbst, es wird dafür gesorgt, dass eure Kinder einen (bestimmt schönen) Ausweichplatz kriegen. Und die Kinder wird es nicht stören.
      Ihr macht euch gerade selber Stress.
      Lehn dich mal zurück. Durchatmen.
      Ich meine das jetzt wirklich nicht böse. Aber du verrennst dich gerade in etwas.
      Werde mal lockerer.

      Und ich bin sehr erstaunt wie ruhig die ganzen Leute bleiben. Ich hätte als Kita Leitung glaube ich einen dünneren Geduldfadeb.

      Du kannst deine Fragen ja mal freundlich am Elternabend stellen.
      Ehrlichgesagt würde ich mich da auch sogar entschuldigen, dass du SO übers Ziel hinausgeschossen bist.

      • Ah ja, ernsthaft jetzt?

        Es geht mich also nichts an, ob und wann der kiga Betrieb aufgrund Umbauarbeiten rechtzeitig starten kann?

        Es geht mich und die anderen Eltern, die ja als Bürger dieser Gemeinde durch Steuern und als zahlende Eltern von kiga Kindern den Umbau mitfinanzieren, nichts an ob Umbauarbeiten am kiga gemacht werden?

        Uns steht keine Auskunft darüber zu in welchen Räumen, die sich in welchem Zustand befinden unsere Kinder betreut werden?

        In der Gruppe im neuen kiga werden ab September genau 10 Kinder sein. Da würde der Leitung nun wirklich kein Zacken aus der Krone fallen, jedem 5 Minuten Auskunft zu geben, statt 10 Minuten um den heißen brei runzureden.

        Und was soll das mit dem Bürgermeister zu sprechen? Naja, als Gemeindechef wird er uns wohl sagen können was da wo schief gelaufen ist, dass es zu einer solchen kompletten fehlplanung gekommen ist.
        Schließlich betont er ja selbst immer und überall, dass er ja für seine Gemeinde da ist und für die Probleme seiner Bürger ein offenes Ohr hat.

        Als ausweichplatz steht übrigens die schulturnhalle oder ein leeres Klassenzimmer im Raum,schön ist anders.

        Ich finde nicht, dass es zu viel verlangt ist, dass man einfach von Anfang an die Wahrheit sagt, sprich ihr bekommt den Platz, das neue Gebäude wird nicht rechtzeitig fertig, bis es fertig ist kommt die Gruppe da und da hin. Was wäre so schlimm daran gewesen einfach von anfang an ehrlich zu sein?

        Und warum bitte soll ich mich dafür entschuldigen, dass ich innerhalb eines Jahres 3 mal das Gespräch gesucht habe? In wie fern bin ich denn übers Ziel hinausgeschossen, wenn ich wissen möchte, wann ich meinen urlaub für die Eingewöhnung planen muss, und ob der kiga start wie geplant eingehalten werden kann?

        Ich weiß ja nicht, wie das bei Dir ist, aber ich muss den Großteil meines Jahresurlaubs bis Ende Februar verplant haben und dann kann ich nicht 6 Wochen (nach dem elternabend!) vorher kommen und sagen ich muss meine 3 Wochen Urlaub, die ich für die Eingewöhnung geplant habe, 3 Wochen nach hinten verschieben und dann doch wieder 2 Wochen nach vorn weil es jetzt doch früher losgeht. Da zeigt mir mein Chef den Vogel.

        Aber wenn Du findest der kiga und die Gemeinde können tun und lassen was sie wollen und müssen nicht mal Auskunft darüber geben,dann wird schon so sein.

        Lg waldfee

        • Wie ich schon sagte. Bitte etwas lockerer werden. Kein Grund mich so anzufahren.

          Und ja: solange alles rechtzeitig fertig wird, bzw. die Betreuung deines Kindes gesichert ist, geht dich das "WIE" doch gar nichts an?
          Ich wüsste nicht, warum mich der Kindergarten noch VOR dem Elternabend detailliert informieren muss, wie die Baufortschritte aussehen.
          Vielleicht wollte der Kindergarten euch tatsächlich am Eltenrabend über alles genauer informieren?
          Ja auch ich muss schauen wie ich es mit der Eingewöhnung machen werde. Aber die Kita Mitarbeiter sind ja auch nur Menschen und müssen schauen wie sie alles organisieren.
          Wenn dann noch alle Mütter vorher Infos haben wollen, die es eh auf dem Elternabend gibt...ja, das geht nunmal.leider nicht.vielleicht hätten sie dir in deinem Fall ein paar Mehr Infos geben können, da hast du Recht. Aber grundsätzlich verstehe ich es, wenn sie sagen, dass es die wichtigen Infos am Eltenrabend gibt.

          Und wenn du mit den Leuten so sprichst wie du dich hier gibst, dann wäre eine Entschuldigung tatsächlich angebracht. Damit bricht man sich übrigens keinen Zacken aus der Krone. Ich spreche nicht von einem Kniefall und Blumen.
          Ein einfaches: "ach und übrigens entschuldigen Sie meine Nerverei im Vorfeld. Sie müssen verstehen, dass mich das verunsichert hat, wie es gelaufen ist. "
          würde ja reichen.

          Nochmal: ich meine es nicht böse. Auch wenn du es direkt so aufgefasst hast. Aber ich glaube wirklich du steigerst dich da ganz schön rein.
          Und das sind nur meine Gedanken zu deinem Thema. Entschuldige, dass sie von deiner Meinung abweichen.

          • Zeig mir mal bitte die Stelle wo ich dich anfahre?

            Das war ja genau das Problem, dass eben nicht klar war, ob ein ausweichplatz zur Verfügung steht und ob die Betreuung der Kinder gesichert ist, so wie es in dem Schreiben von Ende Februar zugesagt wurde.

            Und ich sehe es nicht als rumgenerve, wenn ich als mündige Bürgerin einer Gemeinde in so einem Fall das Gespräch suche und das auf vernünftige Weise klären möchte, ohne auf Hörensagen angewiesen zu sein.

            Weder ich noch die anderen Eltern wollten detaillierte Informationen, es ging schlicht und einfach darum, ob die zugesagten Plätze dann tatsächlich auch zum zugesagten Zeitpunkt zur Verfügung stehen.

            Und als ich im ersten Gespräch im Januar gefragt habe, wie die Geschichte mit dem Garten oder dem mittagessen gelöst werden soll, wäre es doch nicht zu viel verlangt gewesen, dazu einen oder zwei Sätze zu sagen, das ist ja nun wirklich keine detaillierte baubesprechung. Vor allem weil ich die Leiterin seit Jahren privat kenne, wir im selben Dorf wohnen und im selben Gespräch schon gute 10 Minuten über ganz andere Sachen geredet haben, hat mich diese arge wortkargheit zu diesem Thema schon sehr stutzig gemacht. Es ist auch nicht so, dass ich da ewig rumgenervt hätte, dass ich da und da mit der Eingewöhnung anfangen will. In diesem. Kiga ist es seit vielen Jahren so, dass alle neuen Kinder zum gleichen Zeitpunkt etwa ende August oder Anfang September gleichzeitig mit der Eingewöhnung starten. Deswegen habe ich auch, als die urlaubsplanung anstand, nachgefragt, wann das kiga Team die Eingewöhnung in diesem Jahr plant. Also die müssen wegen mir nichts besonders organisieren sondern ich richte mich nach ihrer Planung bzw gibt's in dem Fall auch keinen großen organisatorischen Aufwand wann welches Kind kommt, weil ja alle gleichzeitig kommen.

            Und bist du wirklich der Ansicht, dass du kein Recht hast, zu wissen, wo und wie dein Kind im kiga betreut wird oder gilt das mir für andere?

            Du brauchst dich nicht entschuldigen, dass du eine andere Meinung hast, das ist nunmal so. Aber denk mal drüber nach ob du wirklich so gelassen wärst, wenn du selbst in dieser Situation wärst.

            Einen schönen Sonntag noch

        Warum reichte s dir nicht, vielleicht erst 4-5 Wochen vor Kigabeginn zu erfahren, wo dein kind hingeht. Die Verantwortlichen wissen doch nicht alles schon Monate vorher und manche Verzögerung können sie nicht absehen!

        Du hast ne Zusage und dein Kind geht ab September in den Kiga. Du wirst früh genug Bescheid bekommen und musst nicht über jeden Schritt des Trägers und Bauherrn unterrichtet sein..
        Aber wie in der anderen Antwort schon geschrieben, machst du dir mit deiner penetranten Art keine Freunde. Ob du damit deinem Kind nen guten Dienst erweist? Das ist dann "der mit der nervigen Mutter". .

Die Gemeinde kümmert sich! Schafft eine neue Gruppe, weil die bisherigen nicht reichen.
Natürlich ist das ein riesen Heckmeck, so eine neue Gruppe kann nun nicht mal eben aus dem Boden gestampft werden.
Da kommt eine Fachberatung, da müssen zig Regeln eingehalten werden, da finden unendlich viele Sitzungen statt, das ist Aufwand hoch 10.
Ich erlebe es gerade selbst in dem Ort, in dem ich als Erzieherin arbeite.

Wenn dann noch dauernd Eltern auf der Matte stehen und die Dinge hinterfragen, laufend Auskunft wünschen und einen Laden machen, ist das oberätzend und nervend.

Ihr habt eine Zusage. Diese ist verbindlich. Lasst doch die Leute, die dafür zuständig sind, alles andere regeln. Das geht euch nichts an. Hauptsache, euer Kind startet wie geplant.

  • Also ich finde ja schon, dass uns das was angeht.

    Und gerade weil man weiß, wie lange das alles dauert, weil es eben in den letzten drei Jahren der 3. Kiga ist, der in der Gemeinde neu entsteht oder erweitert wird, hätte man entweder frühzeitig mit der Planung beginnen oder von Anfang an einfach ehrlich kommunizieren können, dass das Gebäude zwar nicht fertig wird, die zugesagten Plätze aber rechtzeitig zur Verfügung stehen.
    Da hätte jeder Verständnis gehabt und mehr hat auch niemand verlangt.

    Es war auch nicht von Anfang an so, dass da ständig wer was hinterfragt hätte oder dauernd "rumgenervt", das ging erst in den letzten Wochen los, als klar wurde, dass das Gebäude nicht fertig wird, wir aus der letzten gemeinderatssitzung erfahren haben, dass der Gemeinderat für den Umbau gestimmt hat und die Umbauarbeiten demnächst ausgeschrieben werden. Drei Monate vor dem geplanten Start.

    Hätte man offen und ehrlich in dem elternbrief, mit dem die Zusage Ende Februar kam mitgeteilt, dass das Gebäude zwar nicht fertig wird, die Plätze aber rechtzeitig zur Verfügung stehen und die Gruppe bis zur Fertigstellung des Gebäudes anderweitig untergebracht ist, wäre allen Beteiligten die ganze Aufregung erspart geblieben.

    Lg waldfee

Bitte les mal genau in deinen Unterlagen nach, ob es eine Klause gibt, die dem Kiga ermöglicht, euch bei Verzögerungen in der Fertigstellung doch keinen Platz anzubieten.

Es ist jetzt echt verdammt spät und die Notlösung für den Übergang muss dann ja auch erst noch kindgerecht gestaltet werden.

Wobei die Plätze wenn der Kiga fertig wird, dann natürlich doch schon jetzt vergeben sei müssen, sonst findet man keine Kinder mehr.

Hallo,

Hast du irgendwie Langeweile?

Ich versteh dein ewiges ansprechen und hinterher telefonieren nicht 🤔

Zusage ist Zusage. Vertrag unterschrieben?
Wenn ja dann ist doch alles paletti.
(Wenn nein hättest du wohl keine Einladung zum Elternabend bekommen)

Wo und wie sie die Kids betreuen und wie sie das Mittagessen dahin Karren ist doch eg ziemlich wurscht. Hauptsache die Kids sind vertragsgemäß Beaufsichtigung und werden nicht hungern gelassen...


Warte doch den Elternabend ab. Da kannst du all deine Sorgen und Bedenken äußern und wirst antworten kriegen.

Wär ich anstelle der kitaleitung würd ich die ganzen nervenden Mütter auch abwimmeln. Als wenn man nichts besseres zu tun hätte als täglich irgend nem anderen Elternteil die selben nervigen fragen ausführlich zu beantworten weil sie nicht bis zum Elternabend warten können...


LG

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