Wie lange hat bei euch die Eingewöhnung in den KiGa mit 3 Jahren gedauert?

    • (1) 10.08.18 - 15:24

      Hallo zusammen...

      Klar, kommt natürlich auf jedes Kind drauf an.
      Einfach aus reinem Interesse, wie lief es denn so ab und wie lange hat es gebraucht bei euren Kleinen?
      Meine Tochter ist im Juni 3 geworden und Anfang September geht's endlich los ☺
      Ich habe noch einen Sohn der dann 10 Monate sein wird. Ich habe für die ersten 2 Wochen meinen Mann und Omas zum Aufpassen von ihm eingeplant. Meine Schwiegermutter hilft auch immer wo sie kann. Aber als ich für 2 Wochen einen Babysitter für den Kleinen organisiert habe, meinte sie nur "Was machst du für ein Geschiss? Bring sie hin und geh". 🙈
      Ich meinte nur, ich bin ja froh, dass das nicht mehr so ist bzw so nicht in unsrem KiGa ablaufen wird. Da wird jeder Tag neu besprochen und auf das Kind eingegangen. Laut der Erzieherin haben wir keinen Stress und schauen jeden Tag aufs neue wie es läuft.
      Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit mit meinem Mann und den Omas zum Aufpassen habe und somit wirklich die Zeit für meine Große 😊. Ich kann ihn aber auch mitbringen, was ich dann auch machen muss, sollte es sich bis in die 3. Woche noch ziehen mit der Eingewöhnung....
      Also, deswegen interessiert es mich einfach mal wie es so bei euch war ☺. Meine Tochter ist aufgeschlossen und freut sich schon sehr auf die Kinder. Wir reden sehr viel über den KiGa und wie es dann so sein wird.
      Danke schon mal für eure Antworten ☺☺☺

      • Meine sind erst 2jahre und paar Monate (bei uns ist die Gruppe 2-6jahre).. meine sind bereits am 4.Tag viel weiter als die anderen die zum Teil schon 3 sind.

        Ich denke es ist sehr individuell. Aber 2 Wochen sollte man schon rechnen wenn es vorher keine Tagesmutter etc vorher gab

        (3) 10.08.18 - 15:35

        Unsere Große geht seit letze Woche Mittwoch in den Kindergarten,

        Tag 1 war ich komplett dabei, wurde aber nicht groß beachtet.
        Tag 2 hab ich mich für 15 min ins Büro verabschiedet. Ging problemlos ohne weinen.
        Tag 3 Ist sie 1 Std ohne mich in der Turnhalle verschwunden und wollte nicht heim 😂

        Seit dieser Woche bringe ich sie um 9 und hole sie um 12:30 Uhr. Wir haben es einfach versucht. Am Montag wollte sie noch mit gehen, ließ sich dann aber ins Spiel verwickeln und war zufrieden. Seit Dienstag geht sie in die Gruppe, ruft mir Tschüss zu und verschwindet im Garten. Es würde sicher auch ab 8 klappen, aber es hapert am frühen aufstehen 😂

        Die kleine Schwester (16 Monate) ist seit Montag immer dabei. Sie spielt zufrieden in der playmobil Ecke während ich mein Kind zum verabschieden suche 😅

        • (4) 10.08.18 - 21:35

          Das läuft ja echt super bei euch ☺
          Bin mal gespannt, hab aber ein gutes Gefühl. Also beim Aufnahmegespräch ist sie auch mit 2 der Erzieherinnen schon alleine mit und wollte gar nicht mehr gehen 😅

          • (5) 10.08.18 - 21:46

            Klingt doch schon gut 😊 ich drück die Daumen das es gut klappt.
            Ach ja .. das ist auch die erste Fremdbetreuung für unsere Maus. Krippe oder Tagesmutter gab es nicht....dafür riesige Freude auf den Kindergarten

      Wir haben diese Woche 4 Tage rum und werden wohl noch die nächste Woche brauchen. Unsere Tochter ist fast 3 und krippenerfahren, trotzdem (oder deswegen?) und vermutlich, weil wir grad umgezogen sind, tut sie sich nicht ganz so leicht. Aber nach 2 Wochen schafft eure Tochter bestimmt zumindest ein paar Stunden.
      Alles Gute

    • Beim Großen war ich einen Tag komplett dabei und danach ist er mit 1,5 Stunden alleine gestartet. Nach 5 Tagen hat er dort gegessen und geschlafen. Da hätte ich also nur für Tag 1 und vielleicht das abgeben an Tag 2 wen für ein kleines Geschwisterkind gebraucht.

      Bei der Kleinen war ich gar nicht dabei. Sie kannte die Einrichtung vom Großen seit Geburt und war jeden Tag dort. Sobald feststand wer bezigserzieherin wird, hat diese sich schon lange vor der Eingewöhnung wann immer es möglich war, Zeit genommen und mit ihr gesprochen. Da haben wir dann vereinbart, dass sie ab Tag 1 alleine bleibt. Sind mit 1,5 Stunden gestartet und sie hat dann auch nach 5 Tagen dort geschlafen.

      (8) 10.08.18 - 17:45

      Unser Kiga war altmodisch....Kinder bringen und gehen....war aber noch in der Krippe, da waren sie zwei Jahre alt und nur eine handvoll Kinder.
      Hat eigentlich super funktioniert....ein paar Mamas standen im Flur und haben geheult ohne Ende, due hatten mehhr Abschiedsschmerz als die Kids, die fanden das super toll.

      ABER es gab auch Tage, wo die Tennung schwerer viel....auch als sie schon 4/5 Jahre alt waren.

      lg
      lisa

      (9) 10.08.18 - 18:29

      Im Kiga Gabs keine eigenwöhnung. Hinbringen und gehen. Allenfalls die ersten Tage eben früher abholen. Hat gut geklappt. Eigenwöhung über mehrere Wochen gabs hier nur in der Krippe

      (10) 10.08.18 - 18:45

      Hallo,

      bei uns wurden auch die Kinder gebracht und dann ist man gegangen. Die Erzieher haben sich gekümmert und die Jungs hatten keinen "Trennungsschmerz". Hat super geklappt.

      Mit knapp 5 gab's bei beiden eine Phase, in der sie nicht so gern hingegangen sind.

      LG

      Ich habe bei meiner Tochter damals drauf bestanden, dass KEINE Eingewöhnung gemacht wird. Sie war vorher schon zwei Jahre bei einer Tagesmutter und blieb auch problemlos bei den Großeltern oder anderen Verwandten.

      Also morgens hingebracht und mittags wieder geholt. Hat problemlos geklappt. Wäre ich mit ihr geblieben, hätte es sicherlich Theater gegeben.

      lg

      • Scheint ja doch bei einigen tatsächlich ohne Eingewöhnung abgelaufen zu sein.
        Meine Tochter wurde aber noch gar nicht fremd betreut. Denke aber das es gut laufen wird. Sie brauch immer kurz um jemanden kennen zu lernen, aber dann heißt es "Mama du kannst gehen " 🙈😅

        • Natürlich sind Kinder verschieden und das ist ja auch gut so. Wenn ich geglaubt hätte, dass meine Tochter eine Eingewöhnung braucht, hätte ich natürlich auch nicht darauf verzichtet. Ihre Erzieherin war auch ganz empört und meinte ALLE Kinder bräuchten unbedingt eine lange Eingewöhnungsphase. Nach dem Schnuppernachmittag hat sie mir dann aber zugestimmt, dass sie ein sehr offenes Mädchen ist und sich schon so sicher im Kindergarten bewegt, dass wir keine klassische Eingewöhnung machen werden, sondern einfach nur die Betreuungszeit langsam steigern sollten. Damit waren wir dann einverstanden.

    (14) 10.08.18 - 20:36

    Wir starten im September aber mir graut schon .. Krippe mit zwei Jahren dauerte von September bis November bis er gern blieb 😓

    • (15) 10.08.18 - 21:45

      Ich glaub mit 2 Jahren hätte es auch bei uns gedauert. Aber sie hat sich total geändert. Sonst musste ich immer mit, sie hat sich nie alleine getraut mit Kindern zu spielen bzw in der Nähe zu spielen. Ob in der Krabbelgruppe oder auch bei befreundeten Kindern.
      Jetzt brauch sie kurz um warm zu werden und dann bin ich abgeschrieben 😅
      Meinst es wird wieder solange dauern? Er kennt es ja nun. Kommt er denn in eine andere Einrichtung auch?

      • (16) 11.08.18 - 11:42

        Er hat mit der Krippe den Kiga hin u. wieder besucht aber doch ist das Personal ihm neu u. die Kinder nun ja auch älter, was schon ein Unterschied sein wird. Ich muss es nehmen wie es kommt, aber befürchte nach den langen Ferien Startprobleme.

(17) 10.08.18 - 23:25

Meine Tochter hatte an ihrem 3 Geburtstag ihren ersten Tag im Kindergarten. Am ersten Tag nur eine Stunde mit mir, ohne Geschwisterchen zum schauen. Danach habe ich das Baby dabei gehabt. Richtig mit dabei war ich nur die ersten 3/4 Tage, danach blieb sie ohne mich. Am Anfang 2 Stunden bald länger. Uns haben 2 Wochen locker gereicht. Richtig angekommen war sie aber erst nach ein paar Monaten. LG
Bibabuba mit Maus 3,8 Jahre und Mäuschen 1,9 Jahre

(18) 10.08.18 - 23:26

Also meine Tochter ist zwei Jahre alt und hatte heute ihren ersten Tag. Drei mal in der Woche von 8 bis 12 wird sie jetzt in eine Gruppe für zwei bis vier Jährige gehen.
Ich habe sie heute hingebracht, sie hat sich ihr Bild fürs Fach ausgesucht, gedrängelt das ich ihr puschen anziehe und war weg. Habe sie dann eingefangen und mich so verabschiedet wie ich es auch mache wenn sie bei Oma Opa bleibt. Ich musste auf mein Nasi Nasi bestehen. Dann hatte man das Bobbycar mit Blaulicht gefunden und ich war vergessen. Stand etwas unschlüssig rum und bib gefahren. Wohne fünf Minuten entfernt wenn was gewesen wäre wäre ich sofort da gewesen. Sie ist heute mittag nur mit nach Hause gekommen gekommen weil sie Hunger hatte und ich versprochen habe das sie Montag wieder hin darf.

(19) 11.08.18 - 00:22

Hallo


Ich habe kein Kind in dem Alter eingewöhnt aber ich versteh deine Schwiegermutter.

Meine großen waren fast 2 und 2.5j zur eingewöhnung.

Die Kita nimmt nur kinder die bis zum 31.12. Noch 2j alt werden und da läuft das so wie deine SM das sagte. Kind hinbringen gehen und fertig.

Je nach Kind wird mit 1 Std begonnen und die Zeit gesteigert aber es ist jeden Tag das selbe. Kind abgeben und später wieder abholen.

Bei unserem Baby wurde am di anders begonnen...Ich sollte dabei bleiben.
Ich finde sowas katastrophal.
Das vermittelt dem Kind "oh Mama spielt mit mir hier" FALSCH!!! denn Mama wird nicht ewig bleiben.

Heute wurde zum 1. X getrennt 45 min war sie beim ersten mal nun da.
Ich bin nach wie vor kein Fan von diesem hickhack....

Allerdings glaube ich auch nicht das Kinder einen bindungsschade erleiden wenn sie in der Kita alleine bleiben müssen. Nach einigen Tagen haben sie begriffen das sie wieder abgeholt werden.


Nun gut nun zu deiner Frage.

Die große (2.5j) war nach dem ersten Tag (2 std) eingewöhnt ab dann war sie die ganze Zeit da.

Kind 2 (fast 2j) hat länger gebraucht die erste Woche 2std die 2. Woche 4 Std und dann 7 Std


Aber die beiden sind charakterlich wie Tag und Nacht.

Mach dir nicht zu viele Sorgen

LG

  • Ok, die Eingewöhnung lief halt nicht die ganze Zeit mit dir. Aber es wurde ja dann gesteigert. Meine Schwiegermutter meinte halt, morgens bringen und Mittags holen. Meine Tochter wird von 7-14Uhr gehen.
    Mit 3 Jahren versteht sie ja doch auch mehr wie ein 2 jähriges Kind. Ich sage ihr auch immer, dass ich die ersten Tage dabei bin, damit sie alle kennen lernen kann. Danach wird sie aber mit den Kindern und Erzieherinnen sein. Das erzählt sie auch allen immer so.
    Ich denke, es ist aber auch immer vom Alter abhängig und vom Charakter. Sowie du es bei deinen 2 ja auch gesehen hast.
    Die Erzieherin hat mir gesagt, so wird in etwa die Eingewöhnung ablaufen:
    Am ersten Tag schaut sie sich erstmal alles an, sie sucht sich ihren Platz aus, wir werden ihre Haussschuhe etc aufräumen. Wird wohl nur ca eine Stunde gehen. Ab dem 2. Tag wird sie dann in die Gruppe kommen...und dementsprechend wie sie es annimmt, werde ich mich verabschieden und die Abstände werden immer größer. Am Anfang werde ich aber erstmal im KiGa bleiben, wo sie mich nicht sehen wird und später dann halt nach Hause. Wohnen ums Eck 😊

    • Ahhh ok.

      Nee direkt 7 Std ist zu viel. Aber ich denke schon das hingeben und das Kind alleine lassen sinniger ist als ewig beim Kind zu hocken. Aber gut der erste Tag ist ja ok. Ihr guckt euch gemeinsam alles an und dann ist klar für sie das sie alleine hin muss. Dann Std ausdehnen 👍 klingt gut. Ich hätte das so verstanden das du bei deiner 3 jährigen planst erstmal eine Weile dabei zu bleiben und grade bei älteren Kindern wird's dann schwer die Mama gehen zu lassen "wieso denn Mama war letzte Woche ja auch mit da" etc.


      In Kita 1 ist es so die neuen Kinder kommen planmäßig dann wenn die alten Kinder draußen sind. Die jeweilige bezugserzieherin gibt dem Kind erstmal Zeit und Raum das alles etwas wirken zu lassen und dann kommen zunehmend mehr kinder dazu. Zunächst mal nur die Paten. Das wird dann immer weiter gesteigert. Und irgendwann wird die Zeit auf vor das Frühstück ausgedehnt und dann sind halt alle Kinder mit da. Aber die ersten 2 Wochen bis alle neuen Kinder da sind verlaufen ziemlich ruhig für die neuen.


      Wie eine eingewöhnung in dem Alter in Kita 2 aussähe kann ich nicht sagen. Unsere mittlere würde damals in Kita 1 "grundeingewöhnt" und beim Kurswechsel hab ich sie jetzt einfach ins kalte Wasser geschmissen. Hab ihr gesagt es sind Ferien. Nach den Ferien geht sie mit zum neuen Kindergarten. Damit sie mal ein paar andere Kinder kennen lernt und hab sie einfach abgegeben und mittags wieder abgeholt.

      Aber sie kommt klar sie kennt das Prinzip ja auch schon 2 Jahre es ist schlicht nur eine andere Einrichtung mit anderen Erziehung einem etwas anderem System aber die Erzieher sagen sie macht sich gut. Hat eine Freundin. Geht auf Klo. Alles Top

      Aber wie man dort regulär Kinder in diesem Alter eingewöhnt weiß ich nicht.


      Aber euer Plan klingt doch ganz gut ich hab der großen auch gesagt das sie da alleine spielen muss das es ein KINDERgarten ist und kein familienspieltreff. Das hat sie verinnerlicht und es gab kein Problem.



      LG

      • Ich musste ein bisschen schmunzeln als ich deinen Beitrag gelesen habe.

        Es ist super, dass es für deine Tochter so super funktioniert.

        Trotzdem musste ich etwas lachen, weil ich lese 'es ändert sich quasi alles, aber sie kennt ja das Prinzip'. Das finde ich jetzt ehrlich gesagt eher viel Veränderung ;) die ein so kleines Kind schon mal aus dem Konzept bringen kann. Ist ja für einen selbst auch manchmal komisch und verunsichernd, wenn man z.B. die Arbeitsstelle wechselt. Obgleich man ja das Prinzip kennt und sich - meist - auch noch selbst dazu entschlossen hat.

        • Hallo

          Ich meinte damit sie kennt das man im Kiga ohne Mama ist und das ist in jedem Kiga so. Daran brauch ich sie nicht gewöhnen denn das war sie nun 2 Jahre lang schon in der alten Kita.
          Daher gibt's keine neue eingewöhnung.

          Klar ist alles anders. Andere Erzieher, andere "Freunde" bzw Kinder wo sich hoffentlich Freundschaften entwickeln. Ein anderes Konzept, andere Räumlichkeiten etc.
          Aber es ist nach wie vor ein KINDERgarten und keine Spielgruppe wo Mama und Papa bleiben.


          Von dort nach hier wechseln war das beste was ihr passieren konnte auch wenn es viel Veränderung ist es tut ihr richtig gut. Das neue Konzept ist viel kinderfreundlicher, individuell gestaltbar, sie hat jetzt AG's die sie zusätzlich wählen kann, es ist alles viel bedürfnisorientierter. Es gibt zb nur 3 feste Zielvorgaben. 1. Das tägliche Projekt 2. Die Uhrzeit des Mittagessens und 3. Das anschließende zähne putzen.

          Kein "du musst jetzt aufs Klo gehen" kein "Du musst mit anderen Kindern spielen etc. Sie war 3 Tage da und ist hellauf begeistert und fragt jeden Abend ob sie wirklich wieder DA hin darf.
          Ich bin parallel ja mit der kleinen in der eingewöhnung der selben Einrichtung und da konnte ich die große Schwester auch etwas beobachten. Man lässt sie ganz alleine spielen und sie fühlt sich richtig wohl. Klar spielt sie auch mit anderen aber sie hat jetzt die Chance alleine zu spielen und nutzt das. Es ist schön zu sehen das es ihr gut geht, das es kein bocken und trödeln mehr morgens gibt.


          Würden wir die Kitas andersrum wechseln müsste ich mir ernste Sorgen machen. Mit dem Konzept der alten Kita käme sie nach Beginn dieser Kita absolut nicht klar. Aber wäre ein Wechsel andersrum "nötig" gewesen würd ich lieber nich 3 Jahre hin und her Gurken.

          Ich denke man muss das Gesamtbild betrachten. Klar sind es viele Veränderungen aber sind sie positiv aus Sicht des Kindes? Wenn ja kommt das Kind klar. Wenn Nein, aber es gibt keine andere möglichkeit dann muss man das Kind behutsam daran führen.

          Meinem Kind geht es jetzt besser denn je das "ins kalte Wasser schubsen" hat ihr keinen Knacks versetzt. Sie war an den schnuppertagen (jeweils 2 std) schon immer traurig das sie heim muss und eine Woche warten bis sie wieder kommen darf.

          Es tut ihr gut also steh ich dem nicht im weg 😉



          LG

          • Wie gesagt - voll gut und klingt ja auch nach genau dem Richtigen für eure Tochter. Ich fand nur, dass es etwas verallgemeinernd klang.

            • Ja das kam vll etwas falsch rüber.

              Natürlich muss man auf das Kind achten und je nach Charakter ist sanftere umgewöhnen sinnig. Mit stundensteigerung etc.

              Jedes Kind ist nunmal anders.


              LG

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