Kindergartenplatzsuche besser als Kinderkrippenplatzsuche?

Kindergarten einfacher zu finden als Krippe?

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    • (1) 27.08.18 - 13:20

      Hi,

      mal ne Frage. In wenigen Tagen beginnt der September 2018 und ab da kann ich anfangen mich in München wieder aktiv auf die Kinderbetreuungssuche zu begeben. (In München kann/darf man sich erst 12 Monate vorm effektiven Eintritt über den Kitafinder bewerben. Früher geht nicht! Und Wartelisten dürfen nicht mehr verwendet werden.)

      Bei meinem Sohn hatte ich vielleicht einfach nur Glück. Denn ich hab nicht nur eine Kinderkrippe in der Nachbarschaft bekommen sondern auch echt kurz vor furz. Da ich das Anmeldeverfahren beim Kitaplatzfinder nicht komplett abgeschlossen hatte als ich das gemacht habe und mir das nicht aufgefallen ist.

      Jetzt im September 2018 muss ich mich Anfangen für September 2019 zu bewerben um einen Kindergartenplatz zu bekommen. Da bei unserer Krippe kein Kindergarten angeschlossen ist. (Hab aber auch schon gehört, dass selbst wenn es so wäre, die Krippenkinder nicht automatisch im Kindergarten übernommen werden.)

      Die Mama vom besten Freund meines Sohnes und ich liebäugeln natürlich (um ihre Freundschaft einfacher aufrecht halten zu können) dass wir vielleicht den Jackpot bekommen und beide in der selben Einrichtung aufgenommen werden. Allerdings sind wir beide natürlich vorrangig erstmal darauf aus, überhaupt einen Platz zu bekommen im hart umkämpften Kita-Dschungel der Stadt München.

      Die Frage geht jetzt an Münchner Mamas. Habt ihr es gefühlt leichter, schwerer oder gleichschwer gehabt bei der Suche nach einem Kindergartenplatz - im Vergleich zum Kinderkrippenplatz? Kamt ihr hier ohne der Unterstüzung, der Elternberatungsstelle zu euren Plätzen oder hattet ihr sogar mehrere Zusagen und eine Wahlmöglichkeit?

      LG Küken

      PS.: Ich werde mich vermutlich noch in Elternzeit befinden wenn ich ein Kindergartenplatz brauche/suche für mein Sohn. Aber ich möchte halt nicht, dass mein Sohn ein Jahr vollkommen aus der "Materie" drausen ist oder gar gerade Probleme entstehen weil er nicht schon seit er 3 ist einen Platz hat. (Würde ihn aber im 1. Jahr nicht Vollzeit schicken, erst im 2.)

      • Zu München kann ich nichts sagen. Aber hier wurden ganz viele Krippenplätze geschaffen nach dem Rechtsanspruch. Viele Ganztagesplätze. Dass der ü3 Bereich auch wächst das hat niemand bedacht. So dass mehrere hundert Plätze fehlen für das nächste Kindergartenjahr. Und weitere Eltern nur einen Platz mit weniger Stunden haben.

        • Auch geil mitgedacht. #klatsch Und man darf dann ja auch nicht die massigen Schulanfänger vergessen die ja die nächsten Jahre auch rapide zunehmen werden bei dem seit 2-3 Jahren anhaltenden Babyboom.

          Bisher hab ich immer was von Krippenausbau mitbekommen - vielleicht liegt das aber auch im Auge des Betrachters. Sprich, da wir noch kein Kindergartenkind haben, bekommt man nur den Teil mit den Krippen aktiv mit und verdrängt den Rest vielleicht.

      Ich denke mal , in der Stadt ist es noch schwiegriger, als wie auf den Land.
      Dann kommt es auf die Region drauf an und Verbreitung/Anzahl (Angebot/Nachfrage) der Kindergartenstätten, dann gibt es geburtenstarke Jahre und nicht zu vergessen die vorhandenen und noch zukünftig geborenen Migrationskinder, der die Städte/ Gemeinden noch nicht mit Erschaffung weiter KiGa´s gewachsen sind.

    • Hallo,

      das kommt sicherlich drauf an, ob die Einrichtung aus Krippe + Kindergarten besteht oder nur Kindergarten. In Einrichtungen mit Krippe werden erstmal die Kinder bevorzugt, die schon dort die Krippe besucht haben, dann Geschwisterkinder (und/oder) - neben all den anderen möglichen Auswahlkriterien.

      Da sieht es dann für "sogenannte" Quereinsteiger schon mal viel schlechter aus ….

      VG
      B

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