Tipps gesucht: Wie lernt ein Dreijähriger, auch mal zu warten?

    • (1) 25.10.18 - 10:16

      Guten Morgen Ihr Lieben,

      weil hier immer so tolle Tipps und Ideen von Euch kommen, habe ich auch mal eine Frage: Wie kann ich unserem Sohn (3,5 Jahre) verdeutlichen, dass man auch mal warten muss, wenn sich jemand unterhält? Da stoße ich irgendwie grad komplett an meine Ideen-Grenze ;-)

      Zum Beispiel einfdach mal zwei Situationen von gestern und vorgestern:

      - Vorgestern hatten wir unsere Versicherungsvertreterin hier, eine Stunde lang etwa. Erst hat er schön gespielt, hatte ihm auch Stifte und Papier zurechtgelegt, er war bei uns im Wohnzimmer. Und ich hab ihm vorher gesagt, dass ich mit der Frau was besprechen möchte und ich nicht möchte, dass er die ganze Zeit laut ist und stört und dazwischenquatscht (weil ich ja weiß, dass er das macht). Dann wollte er auf den Schoß und dort weitermalen. Gut, das ist okay. Aber dann fing er halt an mit "Mama, Mama, Mama...", wollte was sagen, ich meinte zu ihm "Warte mal bitte kurz, die Frau x erklärt schnell noch zu Ende, dann bist Du dran." Er quakt weiter. Ich sags nochmal und lasse noch bewusst zwei Sätze abwarten. Dann hab ich ihn gefragt, was er möchte. Ob spielen darf. Klar. Er holt die Feuerwehr und macht genau neben dem Tisch die Sirene an. Ich sag ihm, er soll die bitte ausmachen, wir wollen noch reden. Er darf sie wieder anmachen, wenn Frau x weg ist. Er wurde dann wütend, zog an meinen Sachen, heulte ... Später hab ich dann mit ihm gesprochen, dass ich das nicht schön fand von ihm und mich geärgert hab, und wir haben uns wieder "vertragen". (da hab ich mir aber vorgenommen, künftig mehr drauf zu achten, weil ich bisher zu oft mein eigenes Gespräch unterbreche, um GLEICH auf ihn einzugehen.)

      - Gestern haben wir was gespielt (bisschen wilder getobt mit Papa), er wollte eine Möhre essen. Also sollte er - wegen Verschlucken - erst aufessen, dann spielen wir weiter. In der Zeit hab ich ein paar Sätze mit meinem Mann gewechselt, zu einem Termin heute. Kind steht 5 cm vor meinem Gesicht und spricht mich laut an. Ich sage "Moment, ich rede grad mit Papa, gleich bist Du dran." Gleiches Spiel. Er redet einfach weiter auf mich ein. Ich sag noch zweimal "Warte bitte kurz" und habe dann das Gespräch bewusst noch zwei Sätze weiter ausgedehnt, damit er eben lernt, diese 30 Sekunden zu warten. Dann bin ich wütend geworden, hab dem Kleinen gesagt, wenn er nicht auf MICH hört, höre ich auch nicht auf IHN, und dass ich eben möchte, dass er kurz wartet, wenn wir uns unterhalten.
      Abends beim Drübersprechen hat er auch versprochen,. dass er das "nicht mehr macht", sich sogar entschuldigt und gefragt, ob wir immer noch Freunde sind. #verliebt

      - Wenn mein Opa kurz vorbeikommt (der kommt fast jeden Tag und hat auch IMMER Zeit für den Kleinen) und ich nach einem Arzttermin frage. Das dauert nur 3 Sätze, aber auch da quatscht mein Sohn gleich rein - und wartet dann eben auch nicht, wenn ich ihn dran erinnere, sondern redet einfach weiter.

      Ich frag mich nun: Wie kann ich ihm das beibringen? Vor allem, wenn jemand "Fremdes" dabei ist, wo die Zeit knapp ist, erst zu warten, bis Kind aufhört zu brüllen. Mir ist das dann auch so unangenehm, das merkt der Kleine wahrscheinlich ;-) Meistens brüllt er allerdings gar nicht, sondern redet eben einfach weiter, bis ich dann (mein Fehler!) genervt sage, "Ja, was ist denn??"

      Vielleicht noch zum Einschätzen: Er kann normalerweise sehr gut über sich selbst nachdenken, reflektieren, auf sich achtgeben. Vieles, was MAL blöd war, haben wir schon vor MOnaten mit einmal drüber sprechen gelöst, z.B. Spielzeug wegnehmen -> lieber tauschen, schubsen -> sagen, dass man vorbei möchte, vordrängeln -> hinten anstellen. Klappt jetzt einwandfrei, sagt auch die Kita. Ich hab ihm auch mal gesagt, dass dann vielleicht niemand mehr sein Freund sein möchte, wenn er die anderen ärgert. Nächsten Tag kam er vom Spielplatz und sagte sehr stolz "Mama, ich habe heute niemanden geärgert und alle wollten mit mir spielen." :-)

      Er ist sehr weit für sein Alter, kann lesen, schreiben und bis 100 zählen, fährt Fahrrad im Straßenverkehr (und das auch sehr umsichtig und vorausschauend), kann lange Gedichte auswendig (Der Zauberlehrling, mit meiner Hilfe), kann seine eigenen Gefühle auf andere übertragen. Aber genau deswegen überschätze ich ihn vielleicht in dieser Sache. Die emotionale Reife muss deswegen ja noch lange nicht so weit sein.

      Was meint Ihr: KANN ein Kind in dem Alter das schon zuverlässig lernen? Verlange ich da zuviel von ihm? Ich finde, da er ja sonst sehr verständig ist und man mit "Wie würdest Du Dich denn fühlen, wenn...?" bei ihm sehr weit kommt, KÖNNTE er das eigentlich verstehen. Nur wie mache ich ihm das begreiflich?

      Das ist jetzt echt lang geworden, sehe ich grad #schwitz Aber ich bin irgendwie so ratlos im Moment in der Sache. Vielleicht habt Ihr gute Tipps?

      Danke schon mal! #sonne

      • (2) 25.10.18 - 10:26

        das war ganz lange bei uns Thema...

        wir konnten es gut lösen, indem wir kurz Augenkontakt halten und eine Hand heben oder wenn das Kind daneben steht, den Unterarm anfassen.

        Wir haben unseren Kindern beigebracht, dass das das Zeichen ist von "ich hab dich gehört. Moment. gleich bist Du dran. Ich rede noch". -- das Unterarm halten wurde bald als Signal Still zu sein akzeptiert....

        Ich habe festgestellt, dass Kinder die dauernd dazwischen quatschen einfach nicht realisieren, dass man sie wahrgenommen hat und dass sie gleich "dran" sind. -- mit dieser Geste bei uns klappt es ganz gut....

        Schließlich hast du ja auch Zeit, Deine Unterhaltung zu unterbrechen und den Satz "warte kurz, wir reden noch fertig " zu sagen. Warum sollst Du denn dann nicht noch was anderes antworten können oder zuhören? --- Das ist unlogisch......,

        --- ich finde, in solcher Situation darf man seine aktuelle Unterhaltung auch für diesen Satz nicht unterbrechen, sondern eher eine Geste machen.... ---

        bei uns hats funktioniert, denn meine Zwei waren echt super nervige zwischenquatscher....

        • (3) 25.10.18 - 10:31

          Tolle Idee! Vielen Dank :-)

          Über dieses "Unlogische" habe ich mir nämlich auch schon Gedanken gemacht. Es geht genauso schnell zu sagen "WArte mal kurz" wie zu antworten "Ja, Du darfst spielen."

          Das werde ich mal ausprobieren!

          Und schön zu hören, dass das auich anderswo ein Thema ist ;-) Weil er eben bei anderen Sachen so verständig und "lernfähig" war bisher, kam ich jetzt gar nciht klar damit #rofl

          (4) 26.10.18 - 08:54

          Stimme dir zu.

          Die Tochter meiner Freundin quatscht auch IMMER dazwischen, wenn wir uns unterhalten. Meine Freundin geht da immer drauf ein mit "warte bitte kurz" o.ä. Dann beginnen die Diskussionen... "ich will dir nur kurz was sagen" usw... Das nervt tierisch. Das Mädchen ist heute 10 und es läuft immernoch so. #augen

          Meine Tochter ist 3 und wenn ich mal zwei Sätze mit meinem Mann wechsel, kommt von unten auch immer "Maaaamaaaa, guck mal" usw. ;-) Ich streichel ihr dann über den Kopf oder hebe kurz den Zeigefinger und inzwischen weiß sie, das bedeutet "warte bitte kurz". Funktioniert meistens ganz gut.

      (5) 25.10.18 - 10:29

      Lies mal hier:
      https://www.nestling.org/eine-kleine-geste-mit-der-dich-dein-kind-nicht-staendig-unterbricht/

      Funktioniert bei meiner 4,5 Jährigen echt ganz gut!

      Beim 2,5 Jährigen Plapperpapagei leider noch nicht #rofl

      Es gab vor einigen Wochen eine Phase in der es mich tierisch genervt hat, wenn ich am Essenstisch nicht mal 2 Sätze in Ruhe mit meinem Mann erzählen konnte, ohne das einer (oder alle beide) dazwischenquatscht. Is ja im Prinzip nix ungewöhnliches, aber genervt hat's mich trotzdem.
      Hat sich jetzt echt gebessert :-D

      • (6) 25.10.18 - 10:35

        Cool! :-) Danke Dir!

        Ich seh da grad auch bei mir selbst den Fehler. Ich ANTOWRTE ihm ja immer. Also auch wenn ich zwar sage, er soll kurz still sein, rede ich ja trotzdem mit ihm. Vielleicht nimm er das tatsächlich auch so wahr, dass es dann eben ja nicht so "schlimm" sein kann ...

        Da muss ich auf jeden Fall auch an mir arbeiten #schein

    (8) 25.10.18 - 11:43

    Hallo,

    Ich hab da mal ne gute Anleitung im Net gelesen : dem Kind signalisieren, dass man es bemerkt hat, indem man die Hand auf die Schulter legt, mit dem Gegenüber den Satz beendet, kurz zum Knirps (immer noch liegt die Hand auf der Schulter) sagt, man ist gleich für ihn da, dann mit dem Gesprächspartner das Gespräch zu Ende führen. Danach sich aber auch dem Kind zuwenden und anhören.
    Klappte nicht auf Anhieb, aber mit der Zeit immer besser.

    Grusse

    • (9) 25.10.18 - 12:50

      Das mit dem Handzeichen haben ja jetzt viele vorgeschlagen, dann scheint das ja gängig zu sein.

      Ich danke Euch für diesen Denkanstoß :-)

(10) 25.10.18 - 12:27

" er kann lesen und schreiben" - mit 3,5?? #schock

  • (11) 25.10.18 - 12:41

    Und bis 100 zählen? Den Zauberlehrling auswendig? Was hast du denn für ein Wunderkind? 😨Mein Sohn ist auch 3,5 Jahre aber der kann weder lesen noch schreiben und wenn er fehlerfrei bis 15 Zählt ist das der Hammer. 🤣

    • (12) 25.10.18 - 12:49

      Naja, wir standen in letzter Zeit öfter mal im Stau, und mir gingen die Kindergedichte aus #rofl

      Er kann es nicht komplett alleine, das ist noch zu lang. Immer ein paar Zeilen, dann fehlt ihm der "Einsatz" und ich helfe mit einer Zeile, dann kommt er wieder rein. Wir sagen Gedichte einfach gerne auch "abwechselnd" an, er eine Zeile, ich eine Zeile, das findet er lustig ;-)

      Aber mich überfordert das manchmal. Ich weiß, dass das vielleicht gar nicht "gut" ist, dass er so weit ist. Aber er fragt, ob wir das ansagen können oder wie der Buchstabe heißt oder wie man das Wort schreibt ... Da will ich eigentlich auch nicht sagen "Das sag ich Dir jetzt nicht". Jetzt lernt er grad die Uhr, auch auf diese Weise, dass er immer und immer wieder fragt. Ich verliere halt dann auch den Überblick, was "normal" ist in dem Alter und was nicht. Er fragt, ich antworte.

      Ich bin da - ehrlich gesagt - auch sehr unsicher, inwieweit ich das eben einfach so hinnehmen soll oder ob ich ihn eher bremsen sollte. Nur: warum?? Schwierig ... #zitter

(13) 25.10.18 - 12:42

Nur Großbuchstaben, und er fragt auch oft nach, welcher Buchstabe kommt (wenn er es nciht deutlich genug gehört hat oder nicht weiß), aber ja, im Grunde schon ... Das kam irgendwie ziemlich schnell und fast von alleine.

  • (14) 25.10.18 - 21:51

    Also um mal ganz spitzfindig zu sein: Er kann nicht lesen und schreiben, sondern er interessiert sich für Buchstaben und du sagst ihm vor, wie ein bestimmtes Wort geschrieben wird. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

    • (15) 25.10.18 - 23:40

      Ich finde nicht, dass man erst dann lesen und schreiben kann, wenn man genau weiß, wie ein Wort geschrieben wird#kratz.

      • (16) 26.10.18 - 05:11

        Aber zumindest, wenn man das Lautprinzip verstanden hat. Ansonsten ist es abmalen oder vorsagen. Es geht mir jetzt nicht um die Orthographie. Das mit 3 Jahren lesen und schreiben zu nennen, ist dann doch etwas weit hergeholt. Aber wenn er sich dafür interessiert, ist das auch schon ein großer Entwicklungsschritt. Das alleine verdient Anerkennung.

        • (17) 26.10.18 - 07:33

          Ich hätte sie so verstanden, dass er das Lautprinzip verstanden hat, wenn sie sagt, "im Grunde schon" und halt nachfragt, weil er nicht sicher ist, wie man es schreibt.

          Ist ja auch egal, ich find es nur komisch, dass einige anzweifeln, dass man mit dreieinhalb lesen und schreiben können kann. Kinder sind unterschiedlich

          • (18) 26.10.18 - 08:03

            Ja, genau so :-) Grad wenn was Englisches dabei ist (in der Kita ist zB ein Jonah, englisch gesprochen) oder man es nicht deutlich hört, fragt er. So Sachen wie M oder MM oder K/CK? halt...

            Danke :-)

            Das stimmt. Hat halt jeder so seine Talente. In der Kita war eine Fünfjährige, jetzt vorzeitig eingeschult, die las und schrieb ab vier und spielt Klavier auf Konzertniveau. Die Mama ist damit manchmal genauso überfragt wie ich ;-)

            • (19) 26.10.18 - 08:19

              Ich wollte deshalb was dazu senfen, weil ich auch mit dreieinhalb lesen und in Großbuchstaben nach Gehör schreiben konnte, und das deshalb "normal";-) finde.
              Normal im Sinn von:jeder kann was anderes gut oder früh oder spät.

              Ich fand es als Kind übrigens auch schwer, zu warten bis ich dran war. Wenn was raus muss, vergisst man das Warten halt schon mal;-).

          (20) 26.10.18 - 21:50

          Zumindest habe ich weder im Freundes- und Bekanntenkreis noch in meiner Laufbahn als Lehrerin jemals ein Kind kennen gelernt, das mit 3 einhalb lesen und schreiben konnte. Aber durchaus das ein oder andere nachweislich hochbegabte Kind.

          Es mag durchaus sein, dass es ein solch schnelles Kind gibt. Hier bei Urbia sind sie ja besonders häufig anzutreffen.

          • (21) 26.10.18 - 21:58

            Hochbegabt bin ich wahrscheinlich nicht, auch sonst nicht besonders schlau. Aber lesen und (orthographisch kreativ;-)) schreiben konnte ich mit dreieinhalb.
            Meine kleine Schwester war vier. Ich wundere mich gerade, dass das so außergewöhnlich zu sein scheint, ich staune immer viel mehr, wenn Kinder früh schwimmen können:-).

            (22) 27.10.18 - 18:09

            Meine Große ist/ war auch so ein Wunderkind.
            Konnte mit 3 alle Großbuchstaben und Zahlen lesen. Sie hatte wahnsinniges Interesse daran.
            Auch ihr Wortschatz und die Grammatik war ähnlich wie die eines Erwachsenen.

            Meine Kleine hingegen ist das genaue Gegenteil. Sie wird bald 3 und bekommt keinen einzigen "richtigen" Satz heraus.

            Beides ist okay wie es ist. Weder das eine noch das andere braucht man verurteilen.

(23) 26.10.18 - 09:39

Hallo,
ich finde „gleich“ ist eine furchtbare Zeitangabe für ein Kind in dem Alter. Woher soll das Kind denn wissen, dass du nicht 1 Sekunde später meinst? Gib ihm doch einfach einen Zeitrahmen, den er verstehen und unter dem er sich etwas vorstellen kann.
Ansonsten finde ich es keineswegs abartig, wenn man bei einem 1-stündigen Vertretergespräch zwischendurch 1 mal kurz mit seinem 3,5jährigen Kind redet und es wieder neu beschäftigt. Ich finde es sogar toll von deinem Kind, dass es so lange ruhig geblieben ist. Ich kenne diese Situationen nur von den Pflegebegutachtungen - ansonsten setze ich mich nicht dem Stress aus, dass ich mit einer anderen erwachsenen Person über etwas Ernstes reden muss über eine Stunde und ein Kind ist anwesend. Ich bereite das ähnlich wie du vor (nur meine Jungs sind eher Lego-Bauer, als dass sie malen), nur nach spätestens einer halben Stunde wollen sie meine Aufmerksamkeit (bei der ersten Begutachtung waren sie noch deutlich jünger als dein Kind heute). Reagiere ich nicht, reagieren meine Jungs da nicht anders als dein Kind. Es braucht nicht viel, um sie ruhig weiterspielen zu lassen, sie wollen nur einmal kurz meine volle Aufmerksamkeit. Nach einer halben Stunde ist der Spaß am alleinigen Spiel einfach weg. Da muss ein vollkommen anderes Spiel her und ein Lob von Mama, wie toll das Bild aussieht (oder was auch immer das Kind gemacht hat).

Bei ständigen reinquatschen bei kurzen Gesprächen zwischen Erwachsenen unterwegs, würde ich mit dem Kind ein Zeichen vereinbaren. Also so dass dein Kind weiß, dass du es wahrgenommen hast, aber du jetzt zunächst dieses Gespräch zusende führst. Am Anfang kannst du das auch noch unterstützend ERNST deinem Kind sagen. Nur sollte das Gespräch mit dem Erwachsenen dann wirklich nicht ewig dauern. Das Kind muss schon eine positive Bestätigung haben.

(24) 28.10.18 - 16:07

Ich finde es normal, dass dieses Nicht-Abwarten-Können und Dazwischenreden trotz mehrmaligen Besprechens noch vorkommt. Ich würde mich allerdings darüber ärgern, dass das Kind, wenn man es in der Situation bittet, kurz zu warten, einen Wutanfall bekommt/einfach immer weiter redet.

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