Achtung Impfpost

    (7) 04.03.19 - 04:28

    Sowas kann nicht oft genug gepostet werden.
    Ich habe Freunde die selbst oder deren Kinder multiple Erkrankungen haben sodass diese wirklich nicht impfen können. Die nachlassende Durchimpfung ist ein riesen Problem fĂŒr die. Wehe wenn sich ein eh schon angeschlagener sowas einfĂ€ngt.
    Weil andere homo sapiens sapiens (man mag es anzweifeln) ihr Gehirn nicht benutzen. Es ist echt zum MĂ€use melken.

    (8) 04.03.19 - 04:51

    Guter Link, danke. đŸ‘đŸŒ
    Das Problem ist nur, dass die, die es betrifft, sich davon nichts annehmen werden. 😔

    Sie werden auf die ImpfschĂ€den hinweisen, die böse Pharma-Industrie und dass sie mit ihren Kindern machen können, was sie wollen. Ach, und ein paar Pseudo-Studien werden sicher auch noch verlinkt - von irgendwelchen Geologen (ja richtig, Geologen!) oder Aluhut-TrĂ€gern und alles andere wird als LĂŒgenpresse tituliert werden.

    Schlimm, dass man heutzutage sowas ĂŒberhaupt diskutieren muss. Dass sich eigentliche ausgerottete Krankheiten wieder ausbreiten, scheint fĂŒr diese Menschen auch kein Grund zu sein, die eigene Ideologie diesbezĂŒglich mal zu hinterfragen...đŸ€·đŸŒâ€â™€ïž

    • (9) 04.03.19 - 23:47

      Hallo,

      egal ob man impft oder nicht: es ist gut, sich kritisch mit den Dingen auseinander zu setzten.

      Wußtest Du, dass es in Frankreich mehr MasernfĂ€lle gibt, und diese i. d. R. schwerer verlaufen als in Deutschland, obwohl es dort die staatliche Impflicht gibt? - Impfen hilft halt doch nicht immer.

      Wußtest Du, dass der RĂŒckgang von Tetanus nicht auf den Impfstoff zurĂŒckzufĂŒhren ist, sondern dass auf die verbesserte medizinische Erstversorgung? Abgesehen davon, ist Wundstarrkrampf nicht von Mensch zu Mensch ĂŒbertragbar, eine hohe Durchimpfrate bringt den anderen nichts.
      Es gibt jĂ€hrlich etwa 20 TodesfĂ€lle in Deutschland, davon sind (das weiß ich grad nicht mehr exakt!) 80 % im Alter von ĂŒber 70 Jahren; Es wird zwar ĂŒberprĂŒft, ob die Betroffenen einen Titter hatten, aber: das Ergebnis wird vom Robert-Koch-Institut nicht!!! veröffentlicht. Man kann sich ruhig fragen, warum das so ist...

      Und die Zahlen, die ich genannt habe, sind nicht von der LĂŒgenpresse, sondern von den Staatlichen Meldebehörden :-)

      Liebe GrĂŒĂŸe und immer schön hinterfragend bleibend und sich keine BĂ€ren aufbinden lassen,

      Pureheart

      • (10) 05.03.19 - 08:33

        "Wußtest Du, dass es in Frankreich mehr MasernfĂ€lle gibt, und diese i. d. R. schwerer verlaufen als in Deutschland, obwohl es dort die staatliche Impflicht gibt? - Impfen hilft halt doch nicht immer."

        Ich halte es fĂŒr unseriös, mit solchen "wusstest-du-schon" - Fragen und vor allem durch Weglassen von Informationen den Eindruck zu erwecken, Impfen wĂŒrde nicht helfen.

        Die Impfpflicht in Frankreich bezogen auf Masern und das auch nur fĂŒr Kleinkinder gibt es erst seit 2018, nachdem die Fallzahlen bedrohlich angestiegen sind. Nötig ist eine Durchimpfungsrate von 95 %. Keine einzige Region in Frankreich erreicht diesen Wert. Der Durchschnitt betrĂ€gt 79 %. Die Franzosen ernten nach wie vor, was sie sich mit ihrer traditionellen Abneigung gegen das Impfen eingebrockt haben.

        Ebenso könntest du sagen, die Anschnallpflicht verhindert keine Verkehrsopfer, weil die Leute sich nicht anschnallen.

        "und sich keine BĂ€ren aufbinden lassen"
        Genau. Fragt sich nur, wer hier wem einen BÀren aufbinden möchte.

        (11) 05.03.19 - 08:36

        "Wußtest Du, dass es in Frankreich mehr MasernfĂ€lle gibt, und diese i. d. R. schwerer verlaufen als in Deutschland, obwohl es dort die staatliche Impflicht gibt? - Impfen hilft halt doch nicht immer."

        Da fehlen doch ein paar Informationen...
        Soweit ich weiß, ist die Impfrate in Deutschland, obwohl Frankreich eine Impfpflicht hat, grĂ¶ĂŸer.

        Desweiteren erkranken in Frankreich und Italien hauptsÀchlich nicht geimpfte Menschen und eben Personen ab 14 aufwÀrts.

        Aus deinen oben genannten halben Informationen zu schließen, dass Impfen nicht hilft, finde ich sehr gewagt. Da muss man um einiges tiefer einsteigen.

        VG Isa

        (12) 05.03.19 - 14:18

        Du bestĂ€tigst mit deinem Post eigentlich nur das, was ich angekĂŒndigt hatte.

        Gibt es zu deinen Aussagen wissenschaftlich fundierte Quellenangaben? Woher weißt du, dass das von dir genannte Ergebnis vom Robert-Koch-Institut nicht veröffentlicht wird?

        Auf die Impfflicht in Frankreich wurde dir ja schon von jemand anderem geantwortet.

        Ob du dein Kind gegen Tetanus impfen lÀsst (oder nicht) ist meines Erachtens etwas anderes als eine Masern-Impfung zu verweigern. Wenn du dein Kind dem Risiko aussetzt, ist das (leider) ganz allein deine Sache, aber wenn du dein Kind nicht gegen Masern impfen lÀsst, kann das ggf. massive Auswirkungen auf andere Kinder haben, die z.B. noch nicht geimpft werden konnten.

        Das ist etwas Soziales - muss man scheinbar immer wieder erklĂ€ren, was schon traurig genug ist. đŸ‘ŽđŸŒ

        Leider will dies keiner lesen weil es ja nur LĂŒgen sind...

(14) 04.03.19 - 07:12

hallo!
meine kinder sind durchgeimpft,wenn andere eltern ihre kinder nicht impfen lassen wollen - bitte!die sollen sich dann aber nicht beschweren,wenn sich ihre kinder was schlimmes einfangen.

  • (15) 04.03.19 - 07:48

    Es geht aber eben leider nicht nur um ihre Kinder...

    (16) 04.03.19 - 09:30

    So einfach ist es leider nicht.
    Meine Kinder sind auch nach Stiko geimpft,aber als mein jĂŒngster mit 6,5 Monaten an LeukĂ€mie erkrankte und eine Hochdosis Chemotherapie erhielt,waren alle Impfungen weg und neu impfen ging erstmal auch nicht.

    • (17) 05.03.19 - 11:52

      Und genau diese FĂ€lle wie bei Deinem Kleinen sind es, die mich diese Verweigerungshaltung der Impfgegner nicht nachvollziehen lĂ€sst! #contra Ich verstehe nicht, wie man so dermaßen egoistisch handeln kann.

      Ich hoffe, es geht Deinem Kind jetzt besser! Alles Gute fĂŒr Euch! :-)

      • (18) 06.03.19 - 20:45

        Danke,es geht ihm wieder richtig gut.
        Ja,finde es aus diesem Grund auch sehr schwierig.
        Klar muss man nicht gegen alles impfen,aber fĂŒr mich ist es ein Segen,gegen viele schlimme Dinge impfen zu können.
        Viele Menschen auf der Welt haben dieses GlĂŒck nicht,und hier wissen es viele nicht zu schĂ€tzen.

Da bin ich ganz bei Dir.

FĂŒr mich sind Impfgegner Menschen, die ein System nutzen, dass sie nicht unterstĂŒtzen.

Und das Leid, das wirklich tötliche Leid, tragen die Kinder und deren Eltern, die aufgrund ihrer Erkrankung / Gendefekt etc. nicht geimpft werden können. Diese Bilder mĂŒĂŸten die Impfgegner im Netz finden....

  • Dann wĂ€re es ihnen noch egal,denke nicht das sie die Schuld bei sich suchen wĂŒrden.
    Sie sehen leider nur ihre Wahrheit

    (21) 04.03.19 - 15:27

    Ich muss ganz ehrlich sagen: die Impfentscheidung was mein Kind bekommt und was nicht, habe ich ganz allein fĂŒr mein Kind getroffen.

    Ich impfe nicht fĂŒr andere Kinder. Klingt hart, ist aber so und ich kann mir vorstellen, dass es den meisten so geht.

    • (22) 04.03.19 - 15:52

      Nein, sicher nicht! Der solidargedanke spielt in meinem und dem Leben vieler Eltern (Menschen), die ich kenne eine große Rolle!

      • (23) 04.03.19 - 23:21

        Mir kann niemand erzÀhlen, dass er nich zu allererst an sein eigenes Kind denkt.
        Ich gebe zu, dass mein Kind fĂŒr mich an erster Stelle kommt. Und wer etwas anderes Behauptet lĂŒgt ganz einfach.
        Ich handle so, wie ich es fĂŒr mein Kind am Besten halte und nicht wie ich es fĂŒr andere am besten finde.

        • (24) 05.03.19 - 02:46

          Ich habe nicht behauptet, da man nicht zuerst ans eigene Kind denkt, aber eben auch an die Allgemeinheit. Jemandem lĂŒgen zu unterstellen, weil die eigens Vorstellungskraft ĂŒbertroffen wird-geht im ĂŒbrigen gar nicht! Es gibt nichts, was es nicht gibt...

          • (25) 05.03.19 - 19:01

            Klar handelt jeder zuerst danach, was er fĂŒr sein eigenen Kind als Bestes empfindet. Alles andere glaube ich nicht. Wenn einer sein Kind nicht impfen will, impft er sicher nicht trotzdem, weil es das Beste fĂŒr die Anderen Ist. Die eigenen Kinder werden geimpft, weil an erster Stelle der Schutz der eigenen Kinder steht. Es ist klar, dass man dann auch als Argument vorbringen kann, man handelt im Sinne der Allgemeinheit.

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