Wie viel würdet ihr eure Vorschüler fördern?

    • (1) 09.03.19 - 10:03

      Hallo :-)

      Mein Sohn ist im Oktober 5 geworden, wird im Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden.

      Jetzt hat er selbst aber bereits so viel Interesse am Schreiben und am Umgang mit Zahlen entwickelt, dass er jetzt Schreiben und Rechnen übt.
      Ich habe so Vorschul-Übungshefte zu Hause, in denen am Ende auch einfache Rechnungen gemacht werden. Also 6-3 = z.B. .. die macht er auch.

      Meine Frage .. in wie weit würdet ihr ihn da schon mal vorüben lassen? Ich freu mich ja, dass er sich in der Schule dann leichter tut, hab allerdings auch etwas Angst, dass er sich dann in der Schule langweilt und Radau macht.. aber soll ich ihn bremsen?
      Er hat nen großen Bruder in der 2. Klasse. Dadurch kriegt er halt viel mit und der lernt ihm dann auch Buchstaben, wenn er ihn fragt..
      Oder ist das alles ok und weiter kein Problem?

      Lg, danke,
      aiko

      • (2) 09.03.19 - 10:27

        Hallo,

        ich würde nicht ausbremsen und habe das auch nie gemacht. Ich beantworte Fragen und biete entsprechende Bücher und Spielzeuge an. Meine Kinder entscheiden selbst, womit sie spielen und ob sie selbst im Lexikon lesen oder ich ihnen eine Geschichte vorlese. Sie haben Stifte und Blätter und wenn sie wollen schreiben sie - oder eben nicht. Sie können mit Lego bauen, puzzeln oder eben ein Lernspiel spielen.

        Ich gehe nicht hin und sage meinen Kindern, dass wir jetzt mal Zahlen üben wollen. Das ergibt sich von ganz allein und es ist völlig normal und in Ordnung, wenn dein Sohn sich für Buchstaben und Zahlen interessiert und seinen Namen schreiben möchte. Kinder interessieren sich für ihre Umwelt und für das was Erwachsene so machen. Der große Bruder ist ein zusätzlicher Motivator. Meine zwei spielen auch hin und wieder Schule.

        Meinen Kleinen könnte ich auch gar nicht ausbremsen. Wie soll das funktionieren? Wenn ich es ihm nicht beantworte oder mal keine Zeit habe, fragt er eben Papa oder seinen Bruder. Er würde sich auch nicht abwimmeln lassen, denke ich. Wenn sie lesen können, wird es entspannter.

        LG

        • (3) 09.03.19 - 14:27

          Das stimmt wohl, dass abwimmeln nicht wirklich geht. Dachte eher daran, dass ich ihn mit anderen Dingen erst mal ablenke.. wie z.B. Schleife binden lernen o.ä. ;-)

          Aber dann lass ich ihn einfach weiter machen, wie er mag :-)

          Danke dir #blume

      Mein Sohn hat sich lesen und schreiben mit 4 selbst beigebracht. Das haben wir weder gefördert noch unterstützt. Es ist mir bis heute ein Rätsel, wie er das gemacht hat.


      Das Interesse an Zahlen kam auch so mit 5.

      Auf anraten das Kindergartens, haben wir ihn vorzeitig einschulen lassen und das war die richtige Entscheidung.
      Er konnte ganz flüssig lesen und schreiben als er eingeschult wurde, und hat sich bis heute trotzdem nie gelangweilt.

      Die vorzeitige Einschulung lief auf Antrag. Dazu musste er auch einen Tag in die Schule zur Direktorin, die da immer das letzte Wort hat.

      Vielleicht wäre das für Euch auch eine Option.

      • Vielen Dank für deine Antwort.

        Das Thema vorzeitige Einschulung haben wir schon durch. Sohnemann hat mit 4,5 Jahren angefangen, mir zu erklären, er hätte keine Lust mehr auf Kindergarten, er wolle endlich in die Schule. Da mir der Kindergarten bestätigt hatte, er wäre kognitiv so weit, wollten wir ihn in die Vorschule tun. Da haben wir aber schon Gegenwind von allen Seiten bekommen. Haben uns durchgesetzt.. und drum ist er jetzt in der Vorschule. Nachdem aber dann auch seitens der Schule Gegenwind kam.. (die jetzige Lehrerin meines Großen - gleichzeitig Rektorin der Schule - hat uns deutlich gemacht, dass sie dagegen ist!! ) waren wir uns nicht sicher genug und haben uns entschlossen, ihn doch lieber erst mit knapp 7 in die Schule zu schicken.
        Das Argument des Kindergartens war die emotionale Seite. Das war letztlich auch unsere Unsicherheit.. und dass die Lehrerin ihn eh nicht da haben wollte.

        Aber wenn die Kinder sich trotzdem nicht langweilen, obwohl sie lesen und schreiben können, ist es auch ok. Habe/Hatte in der Hinsicht nur etwas Bedenken, weil er einer ist, der bei Langweile nur aber wirklich nur Blödsinn im Kopf hat #gruebel

        Lg

        • Hmm, das ist ja etwas blöd...
          Wann fängt bei euch denn die Schule an?

          Wir haben ein ähnliches Problem, allerdings noch ein Jahr mehr Zeit. Die Jungs sind Mitte Oktober 4 geworden und ich kann mir nicht vorstellen ihnen in zwei Jahren zu sagen „ihr bleibt noch ein Jahr im Kindergarten obwohl alle Freunde schon in die Schule dürfen, nur weil sie zwei Monate älter sind“
          Ich habe aber inzwischen von mehreren Seiten gehört dass es leichter ist einem cleveren Kind ein paar Zusatzaufgaben zu geben als ein noch nicht ganz schulreifes Kind mitzuziehen.
          Wir versuchen auf alle Interessen einzugehen, lenken den Fokus aber bevorzugt auf Allgemeinwissen (aktuell ist der Weltraum hoch im Kurs) als auf Zählen bis 100.

          • Die Schule fängt bei uns Mitte September an. Er wäre also noch ca. 6 Wochen erst 5 Jahre alt, wenn er im Herbst in die Schule gekommen wäre.
            Ich selbst bin auch mit 5 Jahren in die Schule gekommen (6.10. geboren), damals musste ich noch einen Test machen, um in die Schule zu dürfen) und mir hat es nicht geschadet. Darum war ich dem Thema auch recht offen gegenüber.
            Ich denke, er hätte es schon hingekriegt, wenn man ihm gegenüber offen gewesen wäre und ihm notfalls dann etwas hilft. Er ist sonst total selbstständig, is auch gerne allein unterwegs, also auch nicht irgendwie wirklich anhänglich oder ähnliches.
            Ich kann ja vergleichen mit meinem Großen, und da sehe ich ihn jetzt nicht ernsthaft weiter hinten.. aber wie gesagt, es war mir zu unsicher, ihn in die Klasse der Lehrerin zu geben, die vom Großen schon - O-Ton - "genervt" ist, und dann auch noch so gegen eine vorzeitige Einschulung ist, ohne den Kleinen vorher gesehen zu haben #augen

            Das zusammen mit seinen doch manchmal noch sehr kindlichem Verhalten (bockig, wenn er verliert.. hauen statt reden, wobei diese Themen eigentlich nur zu Hause sind, im Kiga verhält er sich total normal) war uns dann doch zu unsicher..

            Ich hoffe jetzt einfach, dass er dann die eventuellen Zusatzaufgaben auch kriegt .. habe nicht den Eindruck, als wären unsere Lehrerinnen hier sehr flexibel #schein

            Das Allgemeinwissen ist hier leider bisher nicht so interessant #schmoll wär mir auch sehr lieb. Aber beide interessiern sich nur für Zahlen oder Baufahrzeuge #augen

        Ob ein Kind sich in der Schule langweilt, hängt vor allem von seinen Lehrer*innen ab. Die bei euch klingen nicht sehr flexibel...

        Das "Emotionale" ist einfach ein blödes Argument, weil es durchaus Kinder gibt, die früher emotional so weit sind und es bei einem drei Monate älteren Kind völlig wurscht wäre, ob es "emotional so weit ist". Und kognitive Unterforderung wirkt sich nicht wirklich positiv auf die emotionale Entwicklung aus.

        Ich bin eigentlich kein großer Fan von zu frühen Untersuchungen, aber ich würde ihn einer Kinderpsychiater*in vorstellen, und feststellen lassen, ob das Kind emotional so weit ist und eine Kannkindeinschulung sinnvoll.

        Das Problem ist nicht, ob er vor der Schule lesen und schreiben kann. Aber so ein Kind lernt es eventuell schneller, und langweilt sich dann auch, wenn er es in den ersten Schulwochen kann bis die anderen es können.

        Mein Großer konnte nicht mal fließend lesen als er eingeschult wurde, las aber Anfang der zweiten Klasse Harry Potter. An den Erstklässlerübungen ist er fast verzweifelt.

(9) 09.03.19 - 13:21

Ich Förde soweit, wie das Kind Interesse und Wissensdurst hat. Nicht mehr und nicht weniger.

Meine Großen sind 7 und 9. Beide konnten vor der Schule die Zahlen, etwas rechnen, die Uhr, die Buchstaben. Geschadet hat es ihnen nicht. Die Lehrer gehen und gingen da individuell auf die Kinder ein.

Meine Jüngste ist Ende Januar 5 geworden. Sie möchte unbedingt Hausaufgaben auf haben, ausmalen reicht ihr nicht. Also hat sie auch diverse Vorschulhefte, und spielt dazu liebend gerne mit ihren Geschwistern Schule. Sie kann schon recht viel, aber ein Problem darin sehe ich nicht.

(11) 09.03.19 - 21:46

So viel er Lust hat.
Ob er sich mal in der Schule langweilt, hat damit nichts zu tun.
Ich habe mir mit drei Jahren lesen und schreiben beigebracht.
Spricht eigentlich was dagegen, ihn schon im Sommer einzuschulen?

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, das deinem Kind dann im Matheunterricht langweilig ist, was erfahrungsgemäß nicht gut ist.

Halte das "üben" von schulischen Inhalten so kurz wie möglich und ermuntere es dazu nicht noch.

Trainiere besser Sachen, die noch nicht gut klappen, so machst du dein Kind fit für die Schule.

  • Es ist aber leider nicht gesagt, dass ein Interesse, das gebremst wurde, zum erwünschten Zeitpunkt wieder aufflammt.
    Man muss ein Kind natürlich nicht ermuntern, solche Aufgaben vor der Zeit zu machen. Aber bremsen und ablenken halte ich für kontraproduktiv.

    • Ja, so gehen Meinungen auseinander.

      Ich arbeite seit Jahren mit Kindern im ersten Schuljahr. Ich habe noch nie mit einer Mutter gesprochen, die sagte: "Mit vier hat er so schon gerechnet und jetzt will er das nicht mehr."

      Ich habe aber ganz viele Eltern, die mir erzählen wie schön ihre Kinder die Vorschulhefte durchgerechnet haben und jetzt nicht wissen, warum ihr Kind im Matheunterricht nicht aufpasst.
      Und da ist genau der Punkt, dass die Kinder rechnen , können, aber das System nicht kennen, dass nötwenig ist, um bis 100, bis 1000 etc. rechnen zu lernen. Das fehlt ihnen und da sie nicht aufmerksam sind lernen sie es auch nicht wirklich.

      Wie gesagt, Meinungen gehen auseinander.

      • Mit meinungen hat das wenig zu tun. Ich hab da einfach andere Erfahrungen.
        Ich weiß natürlich nicht, ob ich mich in der Schule noch für Naturwissenschaften interessiert hätte, wenn ich nicht so gebremst worden wäre, aber mit Bremsen war das Interesse jedenfalls weg.

        • Ja, okay, du sprichst also von dir und ich über ca. 80 SuS pro Schuljahr.

          • Ich spreche von mir, von meinem Sohn, von ein paar anderen Kindern.
            Und die 80 pro Schuljahr wollen alle mit drei, vier, fünf Jahren lesen, schreiben und rechnen lernen? Ich gehe eher davon aus, dass es für die meisten der 80 so passt, wenn sie in der ersten Klasse damit anfangen. Nur für die zwei, drei, vier, die früher dran sind sind solche Lehrerinnen mit so einer "Meinung" eher suboptimal.
            Klar, man kann der Meinung sein, dass es auf ein bisschen Schwund nicht ankommt...

(18) 10.03.19 - 22:53

Das kann ich so tatsächlich nicht teilen. Mein Sohn bekommt zB sowohl in Deutsch als auch in Mathe einfach Aufgaben der nächsten oder übernächsten Klasse. Die Lehrerinnen lassen sich viel einfallen, damit es meinem Sohn nicht langweilig ist und er weiter gefordert wird.

Meine Tochter ist zwei Jahre älter - auch sehr gut in der Schule. Auch sie bekommt einfach mehr Futter wenn nötig.

Und wie ich meine Jüngste stoppen soll, weiß ich nicht mal. Sie ordert Zahlen lernen, Uhrzeit lernen usw. Sobald sie was kann, will sie mehr.

Hallo
Ich kann dir mal von unserem Vorschulkind berichten
Also unsere grosse ist gerade 6 geworden und wird ganz regulär im Sommer eingeschult.
Ich muss sagen diese Vorschul Aufgaben sind gerade wieder out. Das waren hier immer so Phasen. Ja sie kann alle zahlen und buchstaben lesen und schreiben. Sie kann auch solch einfache Rechenaufgaben lösen, interssiert sich aber derzeit nicht dafür. Sie kann aber keine Wörter lesen, die sie nicht kennt.
Vor einem jahr hatten wir auch Sorge, Aber viel Hat sich in dem Jahr auf "Buchstaben und Zahlen Ebene" sag ich mal nicht getan. Sie spielt jetzt ein Musikinstrument und interessiert sich sehr Für viele Sachthemen, Die wir mit Büchern, Hörspielen usw fördern. Da hat sie viele Themen durch, Wie Dinosaurier, Weltall, altes Ägypten, menschlicher Körper usw. Gerade hört Sie Eine Doku über Beethoven. Musikgeschichte ist gerade in, Mozart, Chopin, Beethoven.. Frag mich nicht wieso.
Ich würde versuchen es in solche Bahnen zu lenken. Klar nichts verhindern oder nicht erklären aber eben viel anderes Material anbieten, was zum Interesse passt.
Unsere ist aber auch die grosse, Wie das gelaufen wäre mit älteren Geschwistern keine Ahnung. Und ob das so richtig ist/war auch keine Ahnung..
Unsere ist aber auch nicht so knapp nsch dem stichtag geboren sondern eben gersdr 6. Vielleicht wäre bei euch als Kann Kind einschulen eventuell doch eine Idee?
Euch auf jedenfall alles Gute!!!

(20) 10.03.19 - 19:17

Hallo,

ich würde nur reagieren, wenn er fragt, aber ihm vor mir aus nicht mehr Material anbieten.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man Kinder, die vor der Schule rechnen, schreiben oder lesen lernen wollen, nicht aufhalten kann und sollte.

Ich habe mir im letzten Kindergartenjahr Lesen und Schreiben selbst beigebracht. Da hätten meine Eltern sämtliche Bücher, Stifte und Papier einschließen müssen, um mich aufzuhalten. #schwitz
Ich wäre ihnen sehr böse gewesen, wenn sie das getan hätten.

Kinder, die schnell begreifen, langweilen sich so oder so im 1. Schuljahr. Da geht es sehr langsam und spielerisch vorwärts, und die flotten Kinder sind ganz schnell vorneweg, ob sie vorher schon mehr konnten oder nicht.

Unsere Kinder konnten bei der Einschulung lediglich mit den Fingern bis 10 rechnen und haben sich trotzdem in der Schule gelangweilt.
Für unsere Kinder wären auf jeden Fall JÜL-Klassen (jahrgangsübergreifende Klassen) sinnvoll gewesen, wo jeder in seinem Tempo lernen kann, aber so etwas gibt es hier nicht in vertretbarer Entfernung.

Unser Sohn hat übrigens ein Schuljahr übersprungen, aber so wirklich empfehlen, kann ich das nicht. Ob eine frühere Einschulung besser gewesen wäre, weiß ich aber auch nicht. Da war er noch sehr verträumt und z.T. ziemlich bockig.
Ich würde mich an Eurer Stelle nach Schulen mit JÜL-Klassen umsehen.

LG

Heike

Hey!
Mein Sohn fing letzten Herbst auch als Vorschüler (wurde da 6) an, sich für Schulthemen zu interessieren und der 4 jährige Bruder machte gleich mit. Das hielt dann eine Weile und war dann auch wieder uninteressant. Beide können jetzt bis 20 rechnen einzelne Wörter lesen. Mehr war für sie aber auch nicht wichtig. Als Grundschullehrerin habe ich in jedem ersten Jahrgang mindestens ein lesendes Kind. Es ist mein Job, die Lernmotivation trotzdem so gut es geht zu halten. Dieser Vorsprung (erst recht, wenn die Eltern der treibende Motor beim Lernen waren), ist aber fast immer eh schnell wieder weg. Ich unterstütze also bei meinen Jungs ihr eigenes Lerninteresse, würde mich aber nie hinsetzen und von mir aus Vorschularbeit mit ihnen machen. Lieber sollen sie alleine zum Bäcker und Brötchen kaufen, die Spülmaschine mal ausräumen und entsprechend Geschirr richtig wegsortieren, Wäsche mit zusammen legen, Taschengeld einteilen, ihr Eis selbst bestellen, Schwimmen, Fahrrad fahren und spielen.#winke

(22) 11.03.19 - 13:18

Gerade in diesem Alter haben einige Kinder ein Fenster füür diese Dinge, unbedingt machen lassen, so wie er lustig ist.
Alles was vom Kind kommt ist gut, bloß nicht ausbremsen.

Meine 2,te Tochter, hat durch ihre ältere Schwester hier auch durch abgucken mit 5 lesen gekonnt, und auch schon das meiste Schreiben 1 Jahr vor der Schule.

In der ersten Klasse hat sie zusätzliche Aufgaben bekommen durfte anderen helfen usw, und in der Schule muss man eh viel mehr können als lesen und schreiben, ab 2 Klasse war es dann auch interessant für sie ...

Im nachhinein ist das alles besser. da sie zusätzlich schüchtern ist und nur gerne Sachen zeigt die sie auch Sicher kann ;)

Hallo


Ich hab auch so ein kind.

Das Interesse kam mit 4. Ich hab gesagt wenn sie im Kiga ein schulkind ist dann übe ich mit ihr. Hatte um ehrlich zu sein gehofft das Interesse ebbt ab.
Tja war nicht der Fall.

Sie kommt im halben Jahr in die Schule. Sie kann kurze Wörter lesen. Kennt fast alle Buchstaben. Rechnet im 10er bereich sicher im 20er mit Hilfen.
Sie hat ein normales zahlen/ Mengen Verständnis und kann zahlen von Menge unterscheiden.
Schreibt die Namen der Familie und einige Wörter die sie lesen kann.

Das wir so weit kommen war nie mein Plan aber sie saugt alles auf die ein Schlamm was man sagt. Wenn ich nicht mit ihr übe bringt sie es sich selbst bei und Ehe sie sich was falsches angewöhnt bin ich dann dich lieber dabei.

Bei der Anmeldung zur Schule sprach ich die Direktorin darauf an. Eben auch weil ich Sorge hätte sie würde such langweilen.

Die wiederum meinte den natürlichen lerneifer nicht unterdrücken. Lehrer sollten mit motivierten Schülern umgehen können und sie mit zusatzaufgaben vom blödsinnmachen abhalten.

Sollte das bereits gelernte zu enorm sein ist eine Einschulung direkt in die 2. Klasse möglich. Aber das käme für meine Tochter selbst bei so enormen wissen nicht in Frage.


Also Nein. Nicht ausbremsen. Das sagte mir sowohl die Kitaleitung als auch die Direktorin der Schule.


LG

Ich habe immer nach Interesse gefördert und auch zusätzlich Material angeboten. Das merkst du dann schon. wie stark das Interesse des Kindes ist.

Ob ich damit dem Schulstoff vorgreife war mir egal.

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