4 jährigen ganz anders in der Kita als zuhause?

    • (1) 15.05.19 - 17:55

      Schönen Abend, liebe User,

      Es geht um meinen vierjährigen Sohn. Er ist echt lieb zuhause. Hört gut, macht, was man ihm aufträgt. Usw. Also zuhause läuft alles wirklich weitestgehend harmonisch ab.
      Ich bin liebevoll, aber streng und konsequent.
      Die Regeln sind allen bekannt und es halten sich auch alle fast immer dran.

      Nun gibt es seit einigen Wochen Probleme in der Kita. Mein Sohn würde das Gebaute anderer Kinder zerstören, andere ärgern, beim Mittagessen den Stuhl nach den Erziehern werfen, im morgenkreis laut brüllen und austicken, bei Ausflügen wegrennen usw. Ich bin ehrlich gesagt geschockt, wie er sich so komplett anders verhalten kann. Da es von mehreren Erziehern kommt, glaube ich denen auch.
      Wenn man ihn fragt, lügen immer alle.
      Ich habe vorgeschlagen, dass er dann aus diesen Situationen rausgenommen werden soll.

      Er randaliert beim Essen? Essen beendet.

      Er macht Lego kaputt? Dann darf er nicht mehr spielen.

      Er rennt weg beim Ausflug? Wird er halt nicht mehr gehen können.

      Sie halten das alles für zu drastisch und wollen das nicht tun.

      Stehe ich auf dem Schlauch? Er braucht, mMn eine strenge Hand und nicht so ein Larifari. Der weiß ganz genau, mit wem er es machen kann. Mit der Oma macht er es genauso. Da tickt er aus. Zuhause läuft es bestens.

      Ich will ihn eigentlich nicht für Dinge bestrafen, die er in der Kita begangen hat. Aber mir bleibt nichts anderes übrig, damit er überhaupt mal darüber nachdenkt. Hat jemand eine Idee, was die Kita machen könnte?

      Danke und lieben Gruß

      • Du hast falsche Erwartungen an die Kita… In der Kita gibt es keine klare Regeln oder Konsequenzen. Zu Hause diese Regel einzufordern halte ich nicht für sinnvoll. Zu Hause funktioniert er. Fahr deinen Weg weiter. Im Kindergarten wissen sie in Gottes Namen mit ihm zurecht kommen

        • Also das höre ich ja zum ersten Mal. Wie soll denn eine so große Ansammlung von Kindern ohne regeln und Konsequenzen laufen?
          Meine anderen Kinder waren auch alle in dieser Kita und da gab es sehr wohl Konsequenzen.

          Er ist in einer anderen Gruppe und die Erzieher sind anders. Was ja nicht verkehrt sein muss.
          Ich hätte ja kein Problem damit, wenn die Erzieher damit klarkommen würden. Aber jeden Abend werde ich von den Erziehern beiseite genommen und mir wird alles haarklein erzählt und es wird gejammert, wie schlimm es sei und sie nicht mehr weiter wissen. Eine sagte sogar, das er vielleicht professionelle Hilfe bräuchte (hähhh?).

          Es gibt einen Erzieher, der sehr streng ist. Den liebt er komischerweise abgöttisch und hört aufs Wort. Leider ist der ständig krank und daher oft tagelang nicht da. Sobald er nicht da ist, macht mein Kleiner anscheinend was er will.

          Also scheint Strenge ja zu helfen.

          • "Es gibt einen Erzieher, der sehr streng ist. Den liebt er komischerweise abgöttisch und hört aufs Wort. Leider ist der ständig krank und daher oft tagelang nicht da. Sobald er nicht da ist, macht mein Kleiner anscheinend was er will.

            Also scheint Strenge ja zu helfen. "

            Das ist und war bei meiner auch so.
            Sie braucht Orientierung.

            Strenge im Sinn von Verlässlichkeit: egal was kommt, die Handlungen der Erwachsenen bleiben verlässlich.

            Was meine nicht leiden kann und wo sie dann austickt:
            - larifari
            - Strenge ohne Logik. Zwangshandlungen von Erwachsenen, die ihr Schema abspulen, ohne Gespür.
            - Hilflosaktionen von Erwachsenen, die erst lieb sein wollten und dann versuchsweise streng versuchen, ohne Sinn und Logik.


            Was man da im Kindergarten tun kann, weiß ich nicht.
            Bei meiner haben die Erzieherinnen schnell gemerkt, dass sie (Beg)leitung brauchte und haben ihr die Orientierung gegeben, die sie brauchten.


            In der Schule gab es eine Phase, in der gar nichts mehr lief. Da haben Lehrer und ich uns zusammen gesetzt, eine mögliche Lösung erarbeitet und gemeinsam daran gearbeitet. Dann lief es wieder. Sie wusste dann, dass ich mit den Lehrern zusammen arbeite, was ihr Orientierung gab.

            Bei Menschen, die nur ja, ja, ja sagen und sich dann bei mir beschweren, hat mein Kind noch nie ernst genommen. Ich als Kind so handelnde Erwachsene aber auch nicht. Wozu auch, im Zweifel bekamen andere Erwachsene etwas gesagt und für mich war es dann erledigt. Was andere über andere über andere über andere redeten, hat mich schon als Kind nicht interessiert.

            • Danke. Genau das meine ich mit Strenge und wurde hier als Tyrannin hingestellt. Es ist so traurig.

              Er braucht einfach diesen Rahmen. Wenn er merkt, das er schalten und walten kann, wie er mag, dreht er auf.

              Er darf nun in der Vorschule mitmachen, weil er total gelangweilt wirkt von dem „Babykram“, wie er es immer nennt. Mal sehen, was mir beim abholen berichtet wird.

      Hi,

      dann müssen die Erzieher sich eben durchsetzen.
      Ich finde deine methoden völlig normal und nicht drastisch. Vielleicht auch, weil es bei uns genauso läuft, weil unser 4 jähriger sonst auch rumspinnt.😉

      Aber im Kiga kann er sich benehmen, denn dort gibt es auch klare Regeln.
      Geht er in eine andere Gruppe und hört dort nicht, muss er in seiner Gruppe bleiben. Musste genau ein Mal gemacht werden.
      Werden andere Kinder gehaun, gibt es eine kurze Auszeit am Tisch mit einem Erzieher zusammen.
      Wird Spielzeug rumgeworfen, ist Schluss in der Ecke und sie müssen woanders hin.

      Anders funktioniert so eine Gruppe doch gar nicht, wenn da jeder machen kann was er will.
      Und als pädagogische Fachkräfte sollten die sich schon auf die einzelnen Kinder einstellen können. Bei einem reichen Ermahnungen, beim anderen muss man Konsequenzen folgen lassen.

      Rede noch Mal mit den Erziehern und erkläre ihnen, dass dein Sohn eben strikte Regeln und Konsequenzen braucht und ihnen sonst auf der Nase rumtanzt.

    (8) 15.05.19 - 22:19

    Hallo,

    das erinnert mich irgendwie an meine eigene Kindergartenzeit Ende der 70er.

    Da war es unter den jungen Erzieherinnen in meinem Kindergarten modern, die Kinder freundlich zu beschwafeln und zu erwarten, dass sie vernünftigerweise kooperieren.

    Ich hatte aber immer das Gefühl, wer so herum redet, meint das nicht wirklich ernst und dann brauche ich das ja nicht unbedingt machen oder bleiben lassen. #schein
    Dann wurden die irgendwann sauer und haben sich bei der Direktorin beschwert, die dann wiederum mit mir geschimpft und sich bei meiner Mutter beschwert hat.
    Diese Direktorin war ein Drache. #drache Vor der hatte ich richtig Angst. Das hat aber trotzdem nicht bewirkt, dass ich auf die nächste Schwafeltante gehört habe.

    Meine Mutter wusste immer nicht, was die wollen. Zu Hause war ich brav.

    Die einzige Erzieherin, die mit mir klar kam, war alt und streng. Die hat nicht herum geschwafelt, sondern klare Anweisungen gegeben.
    Wenn man sich daran gehalten hat, kam man prima mit ihr aus. Wir mochten einander wirklich gerne.

    Da hilft alles nichts. Das muss Eure Kita regeln.

    Wenn Du nachmittags mit Deinem Sohn schimpfst, ist der Vorfall für ihn schon unendlich weit weg.
    Selbst, wenn Dein Sohn großen Respekt davor hat, was ihm zu Hause blüht, wenn er sich nicht benimmt, wird er nicht daran denken, wenn er im Kindergarten ist und Ihr weit weg.

    Das funktioniert nicht einmal bei einem Zweitklässler.
    Wir haben das bei unserem Sohn probiert. Der hatte keinen Respekt vor seiner damaligen Lehrerin. Bei der Lehrerin, wo er hin gewechselt ist, war er von Anfang an brav.

    Ich würde denen sagen, dass Euer Sohn klare Grenzen, klare Ansagen und Konsequenzen braucht. Das ist nunmal bei manchen Kindern so.

    Wenn sie das nicht wollen, sollen sie zusehen, wie sie anderweitig mit ihm klar kommen.
    Du kannst das Kind nicht fernsteuern und bei Euch zu Hause funktioniert es ja auf diese Weise.

    LG

    Heike

    • (9) 16.05.19 - 19:06

      Danke sehr für deine Meinung. Genau so sehe ich es auch. Die kriegen das in der Kita nicht gebacken und ich soll ihn dann zuhause bestrafen, obwohl er aufs Wort hört und total lieb ist.

      Heute sagte ne Erzieherin, ich könne mal hospitieren. Aber ich muss arbeiten und meine gesamter Urlaub ist schon für die Schließung der Kita und der Schule verplant. Hab ja noch vier weitere und keinen Mann mehr.

      Morgen rede ich mit der Leitung.

(10) 20.05.19 - 00:13

Klingt für mich stark danach das er Zuhause sehr funktionieren muss und überall sonst dann eben ausbricht.
Wir haben das andersrum...im Kiga kooperiert mein Sohn sehr viel, das kind dort kenne ich nicht und Zuhause bricht er dann aus lässt alle Emotionen raus nur mit dem Unterschied das er von sich aus sich so sehr zurück nimmt weil er nicht weiss was er machen soll...er lebt in einer völlig anderen Welt
Wir verstehen ihn Zuhause kaum so wie er das gern hätte und er hat auch seine eigene Wahrheit...daher würde ich nicht mal behaupten in eurem Fall das er das nicht tatsächlich auch so meint wenn er sagt die anderen lügen...vllt hat er seine eigene Wahrheit...
Wir arbeiten daran...ich weiss genau das mein Sohn es nicht böse meint und er brauch viel Hilfe dabei "reinzupassen"
Vllt ist es bei deinem ähnlich...ich würde das ganze hinterfragen und versuchen mal mit seinen Augen zu sehen.
Lg

  • (11) 20.05.19 - 09:21

    Danke für deine Antwort. An deine Theorie habe ich auch schon gedacht, aber es ist eher Personenabhängig. Also wenn er sieht, dass die Person "zu lieb" ist, haut er auf die Kacke. Wie gesagt, bei den Erziehern, die streng sind, hört er perfekt.

    Vor allem gibt es eine Erzieherin bei der er regelmäßg ausrastet. Dabei mag er sie total und umgekehrt habe ich den gleichen Eindruck.

    Er ist verbal sehr gut entwickelt und kann sich prima ausdrücken, daran kann es auch nicht liegen.

    Meine Mama ist leider auch ein potentielles Opfer von ihm, weil sie alles für ihn macht und noch lacht, wenn sie von ihm gehauen wird. Das macht er aber nur, wenn ich nicht in der Nähe bin.

    Bin mal gespannt, wie er sich heute macht:) Ich gehe schon mit Bauchweh abends in die Kita.

    • Abends in die KiTa? Vielleicht ist er zu lange in der KiTa? Es ist eine völlig andere Situation als zu Hause; er muss die ganze Zeit mit unzähligen Kindern zurecht kommen und hat fast keine Rückzugsmöglichkeiten. Die Belastung für ihn ist immens hoch.

      Vielleicht solltet ihr im Kindergarten einen Schritt zurückgehen: um 13 Uhr abholen und ihm viel Zuwendung und Zuneigung geben und ihn unterstützen.

      Strenge bewirkt in solchen Situationen wenig. Ich bin Juristin und keine Psychologin: wenn er jetzt von allen Seiten Druck bekommt und "funktionieren" muss, wird er irgendwann aus der Situation ausbrechen. Er braucht Räume, wo er seinen Frust und Dampf ablassen kann, ohne dass jemand mit ihm schimpft.

      Und viel über seine Gefühle und die entsprechenden Reaktionen reden (nicht schimpfen oder Vorgaben/Anweisungen machen).

      • (13) 20.05.19 - 12:48

        Und die von der TE an die KiTa vorgeschlagenen Maßnahmen sind erheblich übertrieben. In der KiTa gibt es ganz klare Regeln, die auch eingehalten werden müssen. Nur bei den Konsequenzen unterscheiden sie sich. Anstelle zu schimpfen oder Strafen auszusprechen, wird das Gespräch gesucht (von dir Larifari genannt).

        Man muss mit ihm nicht schimpfen, aber nicht in einem Säuselton mit ihm sprechen.
        Zwischen Schimpfen und Säuselton gibt es genug Facetten.

        Weißt du, dein Ansatz ist echt nett gemeint, aber ich gehe voll arbeiten. Wie soll ich ihn um 13 Uhr abholen?

        • Beide Eltern gehen Vollzeit Arbeiten und lassen das Kind bis abends in der KiTa und wundern sich dann über ein verhaltensauffälliges Kind. Naja....

          Konsequenzen sind wichtig, aber doch keine Strafen. Und wenn du das Miteinanderreden (Erzieherinnen mit dem Kind) über die Situation als Säuselton bezeichnest....was soll ich dazu noch sagen!

          • Vielleicht sollte man fragen, bevor man so eine unfreundliche Antwort schreibt. Weißt du, ob er einen Vater hat? Der lebt nämlich nicht mehr und ich habe noch vier weitere Kinder. Wieviele hast du?

            Und mein Kind ist nicht verhaltensauffällig. Es braucht nur eine andere Behandlung. Jedes Kind ist anders. Deine pauschalen Behauptungen sind total sinnlos.

            • (17) 21.05.19 - 10:17

              Es wäre hilfreich gewesen, wenn bereits im Ausgangspost die häusliche Situation mit vier Geschwister und dem Tod des Kindesvater von dir erwähnt worden wäre. Ich kann mir vorstellen, dass dies keine leichte Situation für euch ist.
              Vielleicht kann der Tod des Kindesvater auch Auslöser für sein Verhalten im Kindergarten sein. Wann ist er gestorben?
              Ich gebe dem Vorredner recht, dass die lange Kindergartenzeit bis abends nicht förderlich ist. Es wirkt wie ein Hilfeschrei.
              Strengere Erziehung ist nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung für das Wohl des Kindes nicht förderlich. Deswegen finde ich die von die von dir vorgeschlagenen Maßnahmen für überzogen. Ich gehe davon aus, dass du zu Hause nicht nach dieser Methode verfährst. Es scheint, als ob er mehr Zeit mit seiner Mama verbringen möchte (Aufmerksamkeit).

              Wie soll man den Satz von dir:"er braucht nur eine andere Behandlung" verstehen? Dass er sich durch mehr Strenge im Kindergarten wieder richtig und korrekt verhält und funktioniert?

              • (18) 21.05.19 - 22:13

                @lassjutsein: möchtest du nicht auf meine Frage antworten?

                (19) 21.05.19 - 23:35

                Ich möchte hier nicht zu viele Details preisgeben, denn man könnte mich erkennen, wenn ich schreibe, wann mein lieber Mann verstorben ist. Es ist nicht all zu lange her, aber auch nicht erst ein Jahr.

                Er ist ein sehr fröhlicher Junge und kann sich leider kaum an Papa erinnern. Da mein Mann auch lange im Krankenhaus lag. Es scheint für ihn kein Thema zu sein.

                Wir hatten zuhause noch nie Probleme. Ich bin streng, aber nicht unfair oder lieblos. Das heißt, es gibt hier Regeln, an die sich alle halten. Dies wurde von keinem meiner Kinder je als zu streng empfunden und Beschwerden werden wohl erst in der Pubertät kommen, hoffe ich:)

                Ich bin immer im Dialog mit meinen Kindern. Sie erzählen mir viel über ihren Tag und Ihrer Gefühlswelt. Ich höre zu und erzähle ebenfalls.

                Ich beschäftige mich sehr intensiv mit Ihnen. Trotz Vollzeitarbeit. Ich musste mir alles neu aufbauen, da wir im Ausland lebten. Meine Kinder sind emphatische Wesen. Sie haben ganz viel Verständnis für mich aufgebracht und ich für sie. Am Wochenende mache ich keinen Handschlag im Haushalt. Ich erledige alles unter der Woche, wenn sie im Bett liegen, damit wir das gesamte Wochenende für uns haben. Wenn das Wetter nicht mitspielt, kuscheln wir zuhause oder malen schöne Bilder an die Wand oder spielen Gesellschaftsspiele. Der Kleine braucht viel Input. Ich lasse ihn bei allem helfen, ich lass ihn einfache Aufgaben rechnen und schreiben üben wir auch, auf seinen Wunsch. Wenn er ausgelastet ist, läuft alles klasse bei ihm. Die Kita empfindet er als Babykram. Er durfte heute in der Vorschule mitmachen und siehe da: er war so entspannt, wie seit ewigen Zeiten nicht mehr. Ist richtig aufgeblüht und hat mir heute die verschiedenen Formen erklärt und aufgemalt:)

                Scheinbar ist er unterfordert und langweilt sich.

                Wenn man ihn aber nicht streng ermahnen würde, nicht in der Gegend zu hüpfen, würde er es tun. Ein lieb gesäuseltes: „kannst du das bitte lassen“ stößt bei ihm auf taube Ohren. „Hör bitte auf damit, damit wir hier weitermachen können oder geh raus“ hilft aber. Versteht du?

                Danke, das du nochmal nachgefragt hast.

                • (20) 22.05.19 - 11:56

                  Es kann natürlich auch sein, dass die Unterforderung im Kindergarten Langeweile hervorruft, die dazu führt, das nur Unsinn (in der Form des Störens) gemacht wird.

                  Meine Tochter ist HB und bei ihr trat diese Unterforderung sowohl im Kindergarten als auch jetzt in der 1. Klasse auf.

                  Vielleicht solltest du einen guten Begabungsdiagnostiker aufsuchen, der sich mit deinem Kind beschäftigt und einen Test durchführt.

                  Wir haben mit 4 Jahren Fachleute ins Boot geholt. Meine Tochter hat dadurch Strategien entwickelt, wie sie mit der Unterforderung/Langeweile umgehen kann.

                  Eines haben wir gelernt: Disziplin/Strenge hilft überhaupt nicht. Nur Förderung durch Input war hilfreich.

    Er rastet bei der Erzieherin aus die er mag!
    Da hat er eben vertrauen.
    Der arme Kerl,ließt sich gruselig nach er muss funktionieren.

Da ließt sich aber sehr viel Strenge raus.....
Oft sind Kinder Zuhause so und nicht im Kindergarten.
Bist du vielleicht zu streng?

Ich habe erneut alles gelesen.
Leider wirken Deine Antworten genau wie der Inhalt Deiner Anfrage sehr starr du lässt dir schlicht nichts sagen.
Warum die Frage hier?
Es macht keinen Sinn alle Antworten abzutun!
Auch ich habe 6 Kinder groß bekommen.
Du wirkst sehr streng und sehr starr und darum wird es leider keine Lösung für das arme Kind geben.
Alles Gute!

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