Tochter 3,5 ist derzeit extrem meklig. Wie kocht ihr?

Eigentlich sagt die Überschrift schon alles.
Ginge es nach meiner Tochter, würde es bei uns nur noch Pfannkuchen, selbst gemachte Pizza und alles in der Kombi Nudel-Tomatensauce-Mett geben.
Fleisch und Kartoffeln geht auch.
Aber Gemüse? Keine Chance.

Sie und ihr kleiner Bruder gehen in die gleiche Einrichtung Krippe/Kiga bis 12 Uhr.
Das Krippenkind hat dann schon gegessen, sie noch nicht.
D.h. ich koche also extra mittags für sie und mich (wobei ich es jetzt nicht bräuchte), es sei denn ich hatte die Nacht vorher Nachtdienst.
Dieses Gemekel frustet mich gerade etwas.

Wie macht ihr das? Kocht ihr einfach das was euch schmeckt und das Kind kann dann alternativ ein Brot o.ä. bekommen? Oder kocht ihr vermehrt Sachen die eure Kinder ferne oder ausschließlich essen?

Sie isst sehr gerne und viel Obst und auch mal ne Möhre. Habe also keine Angst, dass sie an Skorbut erkrankt ;-)

Aber dieser Widerwillen beim Essen,

Ups zu früh. .... "dieses das mag ich nicht", bevor man eigentlich weiß was es ist... das nimmt mir gerade echt die Lust überhaupt was zu machen.

„Hunger ist der beste Koch“ funktioniert auch heute noch.

Mein 3jähriger mäkelt rum, wenn er nicht hungrig ist. Dann kann man es ihm gar nicht recht machen.

Aber konsequent ohne Snacks zwischendurch und Süßes funktioniert es bestens, dass er ordentlich isst.

Erbsen, Mais, Karotten, Brokkoli, rote Beete, Tomaten, alles geht! Und am besten als vegetarische „Vorspeise“ mit Soße und das Fleisch erst mit 5 Minuten Verspätung anbieten.

Dann wird das Gemüse ohne Murren probiert und gegessen.

Fleisch geht dann zusätzlich trotzdem immer noch.
Ebenfalls Schokolade. Dafür ist kind ja nie zu satt.

Ja, da gebe ich dir Recht.
Den Unterschied merkt man hier auch deutlich.
Allerdings kommt sie immer mit unterschiedlich Hunger mittags nach Hause bzw. weiß ich es erst, wenn ich sie abhole und dann ist das Essen immer schon km Ofen etc.

Das mit dem verspäteten Fleisch werde ich mir mal merken 😀

Ich koche nur, was mein Sohn isst, denn für mich alleine koche ich nicht. Wir haben so ziemlich den selben Essensgeschmack, aber hauptsächlich koche ich für ihn, ich bräuchte nichts. Jedenfalls macht es keinen Sinn etwas für‘s Kind zu kochen, dass es nicht mag. Am Ende muss man es eh nur wegschmeißen. Wenn eine ganze Familie mitisst, dann kommt es sicher vor, dass der ein oder andere dieses oder jenes nicht mag. Wenn man aber eh nur für‘s Kind kocht, dann würde ich nur was kochen, wo ich weiß, dass es auch gegessen wird.

Also mein Mann isst später wenn er nach Hause kommt auch noch etwas davon. Und ich selber dsse auch gerne einmal was warmes am Tag- nur nicht zwingend direkt nach der Kita.
Vielkeicht habe ich das schwammig ausgedrückt.

Ich selber esse auch gerne indisch angehaucht, Currys, Kichererbsen etc.
Das gab es aus diesem Grund alles schon lange nicht mehr.

Mein Mittlerer hatte so eine Phase als er klein war.
Ich hatte dann immer, wenn wir Currys oder andere Gerichte essen wollten, die er nicht mochte, Tomatensoße portionsweise eingefroren und eine handvoll Nudeln gekocht.
Mittlerweile probiert er fast alles.

Schließe mich aristocat an: ein mäkelndes Kind hat keinen Hunger. Meine Enkelin isst von klein auf bei mir - und zwar ausnahmslos alles, wie meine Kinder auch. Sicher kocht man auch mal das Lieblingsessen, aber nicht immer.
Fremde Kinder/Freunde mit kleinen Kindern hab ich auch immer wieder mal in allen Altersgruppen zum Essen da, auch mal schnell unvorhergesehen. Gemüsesuppe mit Würstchen, Eintöpfe, Aufläufe, man kann Gemüse in soviel verpacken. Hack/Gemüsemischung in Pfannkuchen oder auf Pizza, Käse drüber, fertig. Feingeschnittenes Gemüse in Tomatensoße über Spaghetti + Käse, der Favorit eines Nachbarskinds. Gemüse/Hackmischung in Pittataschen, in die Hand drücken zum Abbeißen - hat bisher noch kein Kind abgelehnt, auch nicht die Freundin meiner 12jährigen Enkelin, die auch als wählerisch gilt. Jedes Kind bei mir weiß, Varianten sind evtl. möglich, aber komplettes Meckern und Ablehnen ist sinnlos, dann gibt's nichts, auch keinen Nachtisch oder Snacks.
Das begreift auch ein Kindergartenkind recht schnell, es verhungert deswegen nicht gleich.
Da hilft nur freundliche Konsequenz, im Kindergarten würden sie dem Kind ganz sicher auch keine Extrawürste braten.
LG Moni

Also mein großer macht das ziemlich genau seid seinem 3. Geburtstag. Es nervt mich total aber er zieht es durch...Hunger ändert bei ihm auch nichts.
Der Speiseplan von ihm sieht aus wie der deiner Tochter.

Ich wähle einen Mittelweg zwischen seinen und unseren Favoriten. Das Kind muss nichts essen, was es gar nicht mag, lässt es dann beiseite. Ich lasse aber auch nicht von vornherein alles weg, was „gefährlich“ sein könnte. Wenn dann kommt: „Das mag ich nicht“, sagen wir einfach: „Dann schiebs beiseite und iss den Rest“. Und so lernt das Kind dann doch das ein oder andere zu schätzen, wenn man es nicht mehr so stark in den Mittelpunkt rückt.
Ich würze aber weniger stark, als ich es für uns tun würde. Mein Mann und ich würzen dann nach. Und ich koche natürlich nicht extra Sachen, die so gar nichts für das Kind sind.
Mein Kind ist jetzt nicht mehr so mäkelig (Die Zeit ist netterweise vorbei) und ich koche nur am WE, in der Woche essen wir alle woanders. Ist also etwas unstressiger als bei dir.
Aber: In Mäkelphasen hat gemeinsames Kochen sehr geholfen. Wenn das Kind eingebunden war beim Kochen, wurde auch gern mitgegessen. Auch heute kochen wir noch häufig alle gemeinsam am WE und entscheiden vorher, was es geben soll.
Hits bei uns außer der von dir auch genannten Pizza/Nudeln plus Tomatensoße: Kürbissuppe; Möhren-Kartoffelgemüse mit Würstchen oder Hack; Cannelloni gefüllt mit Spinat und Feta; Nudeln mit Garnelen in Tomaten-Sahnesoße; Kartoffeln, Spinat, Ei. Vielleicht ist noch was dabei für euch.
LG und „gute Geduld“ 😉.

Hallo, meine 4-jährige hat früher nie gemäkelt am Essen und inzwischen wird die Liste immer länger.
Wir sind zu fünft, ich koche trotzdem nach unserem vorher angesprochenen Speiseplan. Da darf jeder Wünsche äußern, muss aber auch mit Sachen vorlieb nehmen, die nicht das Lieblingsessen sind oder gar nicht so gemocht werden. Solange es "alltägliche" Zutaten sind muss dennoch eine geringe Menge gegessen werden (alternativ muss derjenige eben auf die nächste Mahlzeit warten = Abend = Brotzeit). Nicht alltäglich wären zb Spargel oder so.
Ich nehme nur insoweit Rücksicht, dass ich Gemüse nicht ganz weich, sondern bissfest koche.
Wenn das Kind wirklich Hunger hat, dann isst es auch! Zwischenmahlzeiten/Süßes gibt es nicht, wenn nicht eine angemessene Menge gegessen wurde. Da bin ich konsequent.
Die Phase muss man mit Konsequenz durchhalten und dann geht's wieder, so meine Erfahrung mit dem ersten Kind, dass jedoch nicht ganz so mäkelig war.

Lg, Logo

Meine 5-Jährige ist auch eher mäkelig. Gemüse, keine Chance. Da geht nur Kartoffel. Gestern mit ach und Krach ein paar Löffel Gemüsesuppe.
Obst gehen auch nur ausgewählte Sachen, aber es ist ok.
Bis sie 2 war, hat sie alles gegessen, und jetzt, na ja.
Ich koche normalerweise das, worauf ich Lust habe, allerdings schau ich das mind. eine Komponente dabei ist, die ihr schmeckt, also z.B. Nudel, Reis, Kartoffel, Fleisch, Fisch (nur manchmal). Linsensuppe und Chili con carne isst sie gerne, Pfannkuchen (ohne Zucker) und Pizza natürlich auch.
Falls doch mal was dabei sein sollte was sie nicht mag (oder sie meint, dass sie es heute mal nicht mag), muss sie Brot essen.
Im Kiga bekommt sie 4x die Woche mittags warm, deswegen seh ich das mit dem Brot abends nicht so eng.
Bei uns gibt es nur Vollkornbrot. Und mittlerweile hab ich auch von normalen Weizennudeln auf Dinkel bzw Vollkornnudeln umstellen können. Auch brauner Reis geht mittlerweile. Immerhin :-)
Das wichtigste ist sich selbst keinen Stress zu machen, sondern es so zu akzeptieren wie es ist. ich versuche sie zum probieren zu ermutigen, funktioniert eher schlecht als Recht. Wird dann von ihr immer so dargestellt, dass ich böse Mama sie zwingen würde zu probieren #rofl

Was ist "Gemekel"?

Ich entscheide, was ich koche, meine Kinder entscheiden, ob und wieviel sie davon essen. Ende Gelände. Ich mache da gar kein Gewese drum, bei keinem meiner 3 Kinder. Klar gibt's auch mal spezielles Lieblingsessen, es ist auch eigentlich immer etwas für jeden dabei (und wenn's nur Kartoffeln sind), aber ansonsten gibt es bei uns abwechslungsreiches, zumeist gesundes Essen. Lass dir da nicht auf der Nase tanzen :-).

Ich würde mal so mal so kochen und ihr nen Teller Rohkost dazustellen. Dann kann sie ja Nudeln mit Rohkost essen. Meine kleine ist auch so. Entweder sie findet was oder sie kann ein Brot mit frischkäse haben. Und eben immer Rohkost dazu. Unser Großer hat auch lange kein gekochtes Gemüse gegessen jetzt mit 7 ist er ziemlich alles. Darauf hoffe ich bei der kleinen noch. Das Hauptproblem sind Suppen/Eintöpfe die wir anderen total gerne essen. Das gibt es in der Tat eher selten oder wenn ich für sie noch nen Rest Nudeln habe.

Hallo,

also ich püriere Gemüse meist in der Soße unter, so essen sie - und mein Mann #rofl - es ohne es zu merken #schein

Ansonsten essen sie zur Not nur trockene Beilage (Nudeln, Reis, Kartoffeln) mit evtl Butter oder etwas Sahne wenn ihnen Fleisch/ Gemüse nicht schmeckt. Meist Fleisch oder Fisch auch noch.

Manchmal mache ich zur Auflage, dass beide das Gemüse an einer winzigen Ecke probieren müssen. Wenn es nicht schmeckt ok, zT essen sie es mir dann auch manchmal weg. Natürlich "weine" ich dann und will mein Gemüse wieder haben, umso lieber essen sie es weg ;-)

Liebe Grüsse

Mäklige Kinder das Essen probieren lassen. Ab einen bestimmten Alter können sie auch beim Zubereiten des Essens mithelfen.

Ich habe ja auch solche Kandidaten. Hier wird alles mal durchprobiert. Und was man dann wirklich nicht mag, kommt eben halt nicht auf den Tisch. Wenn wir alle zusammen viel Gemeinsames haben was Essen anbetrifft, dann wird das auch gekocht. Dann sage ich aber auch, was auf dem Tisch kommt wird gegessen.

LG Hinzwife

Aristocat hat es super beschrieben - so machen wir das auch!

Unsere Große hatte auch mit 3 Jahren so eine Phase. Geholfen hat viel Konsequenz: auf den Teller kommt von allem etwas. Wenn der Teller leer ist, darf man bei der zweiten Portion wünschen, also z.B. nur Reis essen. Ausnahmen gab es nur, wenn sie etwas total widerlich fand (hm, gab es so etwas überhaupt?) und als Alternative gab es immer Brot mit einer Scheibe Käse (ohne Margarine, nur schnell aufeinander gelegt.

Mir hat mal jemand empfohlen, abends warm zu kochen. Das Kind kann ja mittags auch ein Brot bekommen und Abends ißt dann die ganze Familie mit.
Für uns war das aus anderen Gründen nicht praktikabel, aber vielleicht für euch eine Lösung?

LG!

Danke für deine Antwort!

Ich arbeite selber im Schichtdienst. Deswegen kann bei uns auch keine absolute Regelmäßigkeit Bestand haben- das würde esnatürlich einfacher machen.

Ich verstehe nicht, warum hier etliche Mütter so einen Aufstand machen, wenn ein Kind nicht 50 verschiedene Dinge isst! Man kann sich's auch unnötig schwer machen. und mag man selbst denn alles?

Ich habe in solchen Phasen oft das gekocht, was die Kinder mochten; oder es war etwas dabei, was sie gerne aßen. Mein Sohn aß in jungen Jahren auch wenig bis kein Gemüse, aber dafür Obst. Das war ok, Vitamine kommen so auch in den Körper.

Fazit, deine Kleine isst doch gut und wird auch diese Phase mit nur einigen wenigen Gerichten überstehen. Und ich kann dich trösten: Der Geschmack bzw. was die Kinder mögen, ändert sich immer wieder mal und dann wird auch was gegessen, was bisher nicht schmeckte ; z.B. Gemüse. War jedenfalls so bei meinem Sohn.

Na, wenn das bei Deinem Sohn so war, dann trifft das ja sicherlich auf 100 Prozent der Weltbevölkerung zu 🙄

Was greifst mich denn an? Ich habe nur meine Erfahrung mitgeteilt als Trost für die TE, dass sich das noch wieder ändern kann. Das habe nicht nur bei meinen beiden Kindern festgestellt, sondern viele Kinder in Familie, Freundeskreis ging das so.

Hallo,
das sind leider so Phasen. Wir haben größtenteils das gekocht, was wir mögen. Dann hat sie halt nur die Nudeln oder die Kartoffeln gegessen. Aber das ging dann auch wieder vorbei. Und dann gibt es zwischendurch auch Würstchen und Pfannkuchen und das Kind hat ohne murren gegessen.

Eine Frage könnte auch sein, ob das Kind zu dicht vorm Essen Snacks hatte. Das hat bei uns großen Einfluss auf die Mäkel-Menge. Hat mein Kind (6) abends Kohldampf, wird auch der Knollensellerie im Eintopf mitgegessen. Gab es vorher auf dem Spielplatz Croissant, wird deutlich mehr gepickt.

Lg,
Babbel

Ich habe mich da schon sehr an meinem Sohn orientiert. Allerdings hat er auch richtig viele Allergien, und deswegen ist es ein Warnsignal, wenn er sagt, dass ihm etwas nicht schmeckt.
Allerdings ist mir dabei schon der Spaß am Kochen ein bisschen vergangen.
Als Notlösung kriegt er was Kartoffeliges, das geht eigentlich fast immer, entweder Pommes oder Kartoffelwedges aus der Tiefkühltruhe oder am liebsten einfach Kartoffeln, einmal durch die Kartoffelpresse gepresst und mit Butter und Salz gewürzt oder, noch lieber, zermatscht er sie selber mit der Gabel zu Brei und ich drücke beide Augen zu ;-)

Ich koche so, dass für mich auf jeden Fall etwas dabei ist (ich vertrage nicht alles und essen möchte ich auch etwas)

Die weiteren Komponenten baue ich so zusammen, dass etwas dabei ist, was sie sicher mag. Sie muss es nicht lieben. Wenn ich unsicher bin und es selbst nicht vertrage/gar nicht mag, dann frage ich sie.

Bsp.
ich liebe Reis, mein Kind liebt Fisch.
Mich kann man mit Fisch jagen, sie mit Reis.
Da es gut zusammen passt, ist das bei uns ein Essen (gab es bei uns früher in der Kombination)

Hat sie so gar keinen Appetit auf Fisch (selten), dann mache ich ihn nicht genau an dem Tag. Außer wir haben Besuch, der gerne Fisch isst.

Burger, Pizza etc. machen wir selbst und belegen es selbst.
Kind mit Zwiebeln, ich ohne.
Die Zutaten, die wir beide mögen, haben wir in größerer Menge da.

Obst kaufe ich nur, wenn sie auch Appetit darauf hat. Ich selbst darf das meiste nicht essen.

Lasagne geht bei uns eigentlich immer.
Hin und wieder kommt es vor, dass ich in ihre Hälfte noch Zutaten reinpacke, die ich nicht vertrage/mag. Das dann aber nur in Absprache. Meistens gibt es die Versionen, die wir beide mögen.


Meistens koche ich aber so, dass wir es beide mögen (lieben muss nicht sein).

Wenn jemandem etwas nicht schmeckt, ist das ok. Dann gibt es noch Beilagen oder anderes, das gegessen werden kann.

Bedigung: es wird sachlich gesagt, dass Person es nicht mag.
Nicht ok: iiiiiehhhh, bäh, pfui, würgegeräusche oder sonstiges.
Der Appetit der anderen wird respektiert! Ebenso wird respektiert, wenn jemand etwas nicht mag.


Dann gibt es Unterschiede:
- gar nicht mögen (muss nicht gegessen werden). Bei meinem Kind zeigte sich dann meist Ausschlag, wenn sie sie doch probiert hatte.

- es ok-mögen.
Wenn mein kind wirklich Hunger hat (und nicht total müde ist), isst sie es.
Bei Lieblingsessen hört sie auf, wenn sie satt ist.

- etwas lieben
Darauf gehe ich durchaus ein, aber nicht ständig. Bzw. kombiniere so, dass ich mitessen kann.

Sie liebt Fisch, ich esse Reis.
Sie liebt scharf, ich zapfe mir von der milderen Version etwas ab und mische dann erst den schärferen Teil unter
Ich liebe süße Mehlspeisen. Damit kann ich mein Kind jagen. Diese gibt es dann eben, wenn sie bei Freunden isst, ich im Gasthaus oder ähnliches.

Wenn sich etwas so gar nicht kombinieren lässt und sie es liebt, darf sie sich das im Gasthaus bestellen. Kleine Portion auf Nachfrage geht meistens.

Wenn etwas so gar nicht schmeckt, dann darf es auch mal ein Brot sein.
Bedigung siehe oben: anderen wird nicht der Appetit verdorben!
und: ich koche nicht zweimal.

Inzwischen ist sie größer, klappt aber nach wie vor gut.
Das meiste fällt bei ihr unter ok. Die wenigen Sachen, die sie gar nicht mag, kann ich entweder für mich machen oder gibt es eben als Beilage zur dazu passenden Mahlzeit für mich.