Krippe... "Probleme" bei Eingewöhnung

Hallo,
Ich bräuchte mal Meinungen bzw Ratschläge.

Mein Sohn (fast 2,5 Jahre) hatte bereits im jänner in der krippe begonnen. Mehr schlecht als recht.
Er hat immer wieder geweint und war auch nur max 1 Stunde dort.
(ich denke ja leider, dass seine Pädagogin nicht sooo einfühlsam und geeignet ist)
Dann kam Corona und wir mussten unterbrechen.
Nun haben wir gemeinsam mit seiner Pädagogin entschieden im September wieder zu beginnen.

Heute hab ich ihm erzählt, dass er bald wieder spielen gehen darf und es dort ja so lustig ist,it basteln und spielen und Sandkiste usw... Da hat er plötzlich so bitterlich zu weinen begonnen dass ich mir nun doch Sorgen machen das die Eingewöhnung wieder nicht so gut klappen wird

Das er weint war mir schon klar aber ich dachte da er nun noch von März bis September Zeit hat und älter und reifer wird und ja sonst auch immer und überall mit Kindern spielen will wird es vielleicht doch etwas as besser klappen.

Hat vielleicht jemand tipps oder war jemand in der gleichen Situation?

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Wichtig ist, dass Dein Kind eine echte Bezugsperson bekommt. Bei einem meiner Kinder war das eine Freundin. Die Erzieherinnen konnten diese Funktion für dieses Kind irgendwie nie übernehmen.

Also ganz langsame Eingewöhnung. Genau schauen wo seine Sympathien liegen. Ggf. mit anderen Kindern Spielverabredungen machen, damit er eine Herzensperson bekommt, die sein Halt sein kann.

Und dann Regelmäßigkeit! Keine Ausnahmen, weil das Kind heute nicht will... Das wirft das Kind jedes Mal wieder zurück. Die Regel muss klar sein: Kinder gehen in den Kindergarten.

Wenn es Dir möglich ist, erstmal nur mit +/- 3 Stunden anfangen, bis sich das Kind wirklich wohl fühlt.

Alles Gute für die Eingewöhnung!