Start Eingewöhnung- Schlechte Bindung?

Hallo an alle,

Vielleicht für ein paar von euch ein Silopo, aber es beschäftigt mich schon sehr.
Wir haben letzte Woche mit der Eingewöhnung begonnen. Mein Sohn ist gerade 3 Jahre alt geworden. Nun habe ich mich lange darauf vorbereitet ihn darauf einzustellen, also haben wir öfter ein Kindergartenbuch gelesen, haben die Bezugserzieherin vorher schon getroffen und ich habe ihn öfter auf sie (namentlich) angesprochen damit er sie nicht wieder gleich vergisst.
Er geht gerne in den Kindergarten und freut sich jedes Mal und möchte am Ende auch nicht wieder nach Hause gehen. Wir bleiben 1-2 Stunden und die Trennungen laufen meiner Meinung nach fast zu gut. Hole ich ihn dann ab zum nach Hause gehen, winkt er ab und sagt "Mama weg". Natürlich wird jetzt mancher sagen, warum ich mich beschwere, das ist mir absolut klar. Aber dass fast keine Regung kommt wenn ich sage ich bin kurz weg und auch nicht wenn ich wieder da bin. Das macht mich wirklich nachdenklich. Ich las überall, "seien Sie nicht besorgt, wenn ihrem Kind die Trennung schwer falle, es ist ein Zeichen sicherer Bindung" (sinngemäß). Hat mein Sohn also keine gute Bindung zu mir??
Wir haben eigentlich ein sehr gutes, herzliches Verhältnis zueinander. Ich habe ihn 1,5 Jahre gestillt und er ist den ganzen Tag mit mir zusammen. Ich kann meine Liebe zu ihm nicht beschreiben und behandle ihn auch stets liebevoll.
Von anderen Frauen höre ich immer, wie sehr ihr Kind bei der Trennung geweint hat...
Mein Verstand sagt mir, dass er eine sehr gute Beziehung zu seinem Vater/meinem Mann hat. Vielleicht bin ich nicht die Hauptbezugsperson und somit fällt die Trennung leichter? Wäre für mich ok. Bin ich dann immerhin die Nummer 2.
Und er hat noch einen Bruder von knapp 1 Jahr den ich rund um die Uhr betreue und noch stille, das macht natürlich auch was aus. Vielleicht ist die Beziehung zum Papa dadurch noch intensiver geworden. Zudem waren wir schon getrennt, ich war 3 Tage im Krankenhaus nach der Geburt seines Bruders. Und wenn er länger mit Papa unterwegs ist, rennt er mir anschließend freudig lachend in die Arme.
Warum ist es im Kindergarten anders? Bin ich, ganz platt gesagt, einfach uninteressant in dem Augenblick und weiß sowieso aus Erfahrung dass ich wiederkomme?

Was sind eure Erfahrungen und Meinungen dazu? Ich würde gerne drüber stehen aber es trifft mich irgendwie sehr und ich habe Sorge etwas falsch gemacht zu haben oder immer noch falsch zu machen.

Herzlichen Dank fürs Lesen.

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Ganz ehrlich?
es zeugt von einer noch stärkeren Bindung, dass Dein Kind selbstbewusst in die Welt geht.
Er vertraut Dir und wenn du sagst, es ist okay, wenn er jetzt 2 Stunden in der Kita ist, dann vertraut er dir.

Du hast ein Kind erzogen, dass unbesorgt in die Welt geht und Selbstvertrauen gelernt hat. Du hast Dein Kind neugierig gemacht und kannst ihm sicherer Orte vermitteln udn er glaubt Dir.

Es gibt kein grösseres Kompliment für Deine Erziehung und Euer Verhältnis zueinander, indem er darauf vertraut, dass Du Deine Abmachung einhältst und wieder kommst und er sicher da bleiben kann, wo du ihn hinbringst!

Sei stolz auf Dich! --- Du scheinst ihm keine unbewussten Unsicherheiten zu übertragen. Du ruhst in Dir und gibst ihm mit Deinem Verhalten die Sicherheit, dass er Dir vertrauen kann!


Sieh es mal von dieser Seite.

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Herzlichen Dank für die lieben Worte!

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Seh ich auch so

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Hey,

erst einmal, du hast nichts falsch gemacht.
Es kann gut sein, dass du deinen Kleinen "zu gut" vorbereitet hast, so dass er keine Sorgen bezüglich Kita hat, sich gut trennen kann, sich sicher fühlt. Es gibt durchaus auch Eingewöhnungen, die ohne Tränen verlaufen. Ein Zeichen für eine unsichere Bindung ist nicht unbedingt, dass die Kinder nicht weinen, sondern viel mehr, wie sie reagieren. Dein Kind reagiert auf dich und wie du sagst, er freut sich ja z.B. wenn er mit Papa längere Zeit weg war. Lässt er sich von dir trösten? Kommt er zu dir, wenn er Hilfe braucht? Das sind eher Zeichen für eine sichere Bindung. Kinder mit unsicherer Bindung reagieren entweder gar nicht - also wirklich GAR NICHT - auf ihre Eltern oder sehr widersprüchlich, lassen sich halt nicht beruhigen, selbst wenn die Eltern ankommen, obwohl sie vll noch nach ihnen geschrien haben.
Dann sagst du ja selbst, dass du zurzeit mit dem kleinen Bruder beschäftigt bist, da hat er schon viel gelernt und das ist oftmals ein großer Entwicklungsschritt für die Kinder. Sie werden da nochmal ein Stück größer, selbstständiger, selbstbewusster. Dann wird oftmals Papa zur ersten Bezugsperson, einfach weil Mama halt nicht ganz so viel Zeit hat und damit in gewisser Weise ein Ausgleich gesucht wird. Heißt aber ja nicht, dass er dich dadurch weniger lieb hat.

So von deiner Beschreibung her ist dein Sohn einfach sehr selbstbewusst, hat viel Vertrauen in euch und weiß wo er steht. Da hast du also nichts falsch gemacht. Wie gesagt, es gibt auch Eingewöhnungen, die laufen ganz ohne Tränen ab :-)

Liebe Grüße
nakaomi93

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Oh vielen Dank, deine Worte beruhigen mich schon sehr.
Kann sein dass ich ihn zu gut vorbereitet habe. Zum einen haben wir es oft und regelmäßig thematisiert, zum anderen versuche ich kein großes Ding draus zu machen bzw wir gehen einfach jetzt jeden Tag dahin und es soll auch ganz normal sein.
Bei Schmerzen (hinfallen, bluten etc) läuft er auch eher zu mir als zu seinem Papa, das fällt mir gerade erst auf.
Dass mein Mann ein guter Ausgleich für ihn ist finde ich auch. Wenn ich mit dem Kleinen beschäftigt bin, ist er halt zu 100% für ihn da. Das ist logisch und auch eigentlich sehr klug sich zum anderen Elternteil zu orientieren..
Vielen Dank, das hilft mir wirklich sehr!

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Siehst du :-) man darf nicht immer nur das sehen was fehlt, sondern manchmal muss man sich bewusst auf die Dinge konzentrieren, die dazwischen liegen. Kleinigkeiten, kleine Gesten, unbewusste Nachrichten.
Und wenn du absolut entspannt, zuversichtlich und ruhig bist, wieso sollte dein kleiner Mann dann Bedenken haben in der Kita zu bleiben? Wir hätten gerne mal öfter Eltern, die so ruhig bleiben und dem Kind zeigen, dass sie keine Probleme mit dem Kitabesuch haben ;-) die persönliche Haltung macht da echt viel aus, das unterschätzen viele.
Ich wünsche euch noch eine weiterhin ruhige Eingewöhnung :-D

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Bei meinem Kind war es ähnlich. Die war nach einer Woche eingewöhnt.

Ich hatte ein weinendes Auge, weil sie mich so einfach stehen gelassen hat. Kein Tschüss, kein Kuss, nur spielen mit den anderen.
Das lachende Auge hatte ich weil wir kein Drama durchleben mussten bei der Eingewöhnung.

Mein Verständnis von Bindung ist ein komplett anderes und ich hoffe das dir diese Einstellung hilft:

Ich denke dein Kind lässt dich ohne weiteres gehen, weil es genau weiß das du zurück kommst. Und das ist Bindung!
Man muss alles nur aus der richtigen Perspektive betrachten 😉

LG

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Vielen Dank! Das kann ich so unterschreiben. Er ist sich wohl einfach total sicher dass ich auch wiederkomme.
Und irgendwie auch gut zu wissen dass es auch anderen so geht. Vielleicht ist so eine Eingewöhnung auch manchmal schwerer für die Eltern als für die Kinder.

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Ich glaube nicht, dass du dir Gedanken machen musst über eine schlechte Bindung. Das sich von dir lösen kann auch ein Zeichen von Vertrauen sein. Vertrauen in dich UND in die Erzieher, weil er merkt dass du ihnen vertraust und ein gutes Gefühl beim Abgeben hast.
Es kann gut sein, dass es nochmal eine Phase gibt, in der er nicht gehen möchte, wenn er länger da ist, oder beim Abgeben ein wenig traurig ist, das ist aber genauso wenig ein schlechtes Zeichen

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Danke dir, so habe ich es auch noch nicht gesehen.
Er hört ja auch dass wir (Erwachsenen) und gut unterhalten. Ich bin mit der Wahl seiner Bezugserzieherin sehr zufrieden, sie ist mir wirklich sympathisch und wir lachen auch mal miteinander. Da zeigst du mir einen wichtigen Punkt auf.
Und in Zukunft werde ich auf Veränderungen vorbereitet sein. Eventuell wird es nochmal anders wenn ich ihn mit dem Kleinen Bruder zusammen hinbringen und wir uns zusammen verabschieden. Derzeit hat mein Mann nämlich noch Urlaub und ich gehe alleine mit ihm hin.

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Hi,
ich würde mir da keinen Kopf machen. Bei uns steht die Eingewöhnung mit 1 Jahr noch bevor. Unsere Kita-Leitung sagt zur Eingewöhnung, das schwierigste ist nicht das kind einzugewöhnen, sondern die Mama. Die meisten Mamas kommen zur Kita an und haben Angst und schlechtes Gewissen die Kleinen abzugeben. Das kriegen die kleinen komplett mit. Du hast deinen Kleinen super drauf vorbereitet, also macht ihm das keine Angst. Ist doch perfekt. Würdest du mit Tränen in den Augen da stehen, würde er auch garantiert an dir kleben. Genieß es 😊 An der Bindung würde ich garantiert nicht zweifeln

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Danke dir.
Das ist auch ein wichtiger Punkt. Vor ihm bin ich immer stark und rede sehr positiv vom Kindergarten. Würde es ihn auch nicht so stark beeinflussen würde ich ihn aber auch noch länger zuhause behalten, sage ich ganz ehrlich. Aber er braucht die Abwechselung, die anderen Kinder um sich und einfach anderen Input den ich zuhause nicht geben kann. Daher bin ich zu 100% überzeugt dass es für ihn gut ist dorthin zugehen. Das wird er spüren.
Ich finde auch charakterlich gesehen ist für ihn jetzt der beste Zeitpunkt. Früher war er sehr schüchtern und seit einiger Zeit zieht es ihn verstärkt zu anderen Kindern. Vielleicht nimmt er die Veränderung deshalb so gut an.

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Warum wird ein Kind dass so eine Situation gelassen und selbstbewusst meistert immer gleich hinterfragt? Warum freut ihr euch nicht dass es entspannt läuft? Warum muss gleich die Bindung schlecht sein, wenn es gerne geht?
Zum einen ist dein Kind schon drei. Das heißt es berate je einiges. Es freut sich vielleicht auch einfach unter Gleichaltrigen zu sein. Hör auf an deiner Bindung zu deinem Kind zu zweifeln, wenn es dazu keinen Anlass gibt. Du hast ihm in den letzten 3 Jahren den Weg geebnet dass er jetzt sich auf das Neue einlassen kann. Vielleicht hat er noch den passenden Charakter dazu. Aber ganz ehrlich die wenigsten Kinder die liebevoll und ohne nennenswerte Einschnitte/Erlebnisse aufwachsen haben zu einem Elternteil eine schlechte Bindung. Traut euren Kindern den Schritt des Loslassen zu und belastet sie nicht mit euren Zweifeln. Seid für sie da wenn es schwierig ist, aber freut euch wenn es die Schritte weg von euch problemlos macht.
Und im Kindergarten ist gerade alles neu und spannend. Vielleicht solltest du in ein paar Wochen nochmals reflektieren, wenn es dann Alltag ist. Bei meinen Kindern kam bei beiden nochmals ein tief nach ein paar Monaten. Da wollten sie auch wieder lieber zu Hause bleiben bei mir ...

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Danke für deinen Beitrag.
Ich weiß nicht ob das bei allen Kinder hinterfragt wird. Mir geht es da um uns persönlich. Ich habe in erster Linie nicht mein Kind sondern unsere Beziehung und damit mein Verhalten/Erziehung hinterfragt. Mein Sohn ist gut so wie er ist, mit allen seinen Charakterzügen. Wie er sich jetzt im Kindergarten verhält werde ich auch sicher nicht negativ beeinflussen, nur um meinen egoistischen Gefühlen nachzugeben. Ich finde es ganz normal bei diesem Thema emotional und eventuell weniger rational zu sein. Es ist wie du auch schreibst ein wichtiger erster Schritt ins selbstständige Leben, da kann ich als Mutter doch auch unsicher sein wenn es für mich das erste Mal ist.
Von Belastung kann auch keine Rede sein. Ich bin nämlich ein eher unsicher Typ und wenn mein Sohn so selbstbewusst ist wie es scheint, stehe ich ihm wohl nicht ihm Weg. Wie man sich innerlich fühlt, was man seinen Kindern vorlebt und wie man sie bestärkt, muss mit dem eigenen Charakter und "Belastungen" nichts zu tun haben.

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Vor ein paar Tagen wurde hier über die oft fehlende Eingewöhnung bei Dreijährigen und älteren Kindern gesprochen.
Und die fehlt oft, weil sie bei Kindern in dem Alter meist nicht mehr nötig ist. Sie wissen, wie Kindergarten abläuft, dass sie dort viel Spaß mit anderen Kinder haben werden, aber zuverlässig wieder abgeholt werden. Und genauso ist es bei deinem Sohn.

Und den Blödsinn von wegen guter Bindung, wenn sich die Kinder nicht trennen können, würde ich mir nicht anhören.
Dein Kind kann sich gut trennen, gerade weil es eine sichere Bindung hat. Es muss nicht fürchten plötzlich alleine zu sein und weiß sicher, dass du wieder kommt.

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Vielen Dank für deine Worte.

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Hallo,

Meine Einstellung ist eine ganz andere. Wenn ein Kind nicht weint, sondern entspannt und freudig in die Kita geht, dann haben sie eine enge Bindung zu den Eltern. Denn sie haben das (Ur-) Vertrauen, dass Mama und Papa sie wieder abholen und mit nach Hause nehmen.

Unsere Tochter ging mit 15 Monaten in die Eingewöhnung nach 2 Wochen waren wir mit der Eingewöhnung mehr oder weniger durch. Sie hat 3 Tage morgen etwas geklammert und geweint. Kaum waren die Eltern weg war sie wieder gut drauf lt. Erzieherinnen. Heute geht sie 7 Wochen in die Kita und bleibt 6 Stunden. Kaum dass ich die Türe geöffnet habe ist die weg, wir Eltern müssen draußen bleiben. Rennt zu ihrem Platz wo sie die Schuhe tauschen muss. Meist die eine der Erzieherinnen schon da, wenn nicht holt sie sich Hilfe für die Schuhe.

Ich finde es super, dass sie ohne Probleme in die Kita geht. Sie isst dort super, das Trinken hat dich jetzt auch eingependelt.

Und meiner Meinung nach sind auch nicht die Kinder, sondern die Eltern das Problem. Viele Eltern sind angespannt und besorgt wegen der Eingewöhnung, das überträgt sich auf das Kind und es klammert und weint, weil es merkt, dass es Mama/ Papa schlecht geht.

LG Morgain

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Vielen Dank für deine Worte und Erfahrung.

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Du schreibst das, was ich vor 4 Jahren fühlte.
Bei meinem Großen war es genauso. Er ging vom ersten Tag an mit einem Strahlen im Gesicht in den Kindergarten-Tränen gab es höchstens beim (seiner Meinung nach immer viiiel zu frühen) Abholen.

Was hab ich mir Gedanken gemacht.

Was bei uns noch dazu kam: er hat ein tolles Verhältnis zu beiden Großelternfamilien und war mit knapp 2 das erste Mal übers Wochenende dort, weil wir beide nach Wien mussten. Tja was soll ich sagen: er hat nicht einmal geweint, nicht einmal nach uns gefragt 😭😭😭 Das war schon irgendwie...ernüchternd.

Er ist heute 7, macht seit er 4 ist regelmäßig auf seinen Wunsch hin tageweise Urlaub bei den Großeltern und ist seit er 4 ist mindestens einmal im Jahr eine Woche bei der Tante in München-allein. Mich schaun immer alle mit großen Augen an- anscheinend würde das (zumindest in unserem Freundeskreis) noch bei niemand gehen. Seit Jahren liegt er mir in den Ohren, dass er unbedingt mal bei Freunden übernachten will und die bei uns- aber nichts zu machen mit den Freunden.

Dabei ist er eigentlich ein ängstliches Sensibelchen.🤷‍♀️

Was hab ich mir Gedanken über unsere Bindung gemacht, als er so 2, 3 war 🙈🙈.
Mittlerweile kann ich drüber lachen, er ist größer geworden, kann sich besser ausdrücken und ich verstehe auch, was in seinem Kopf vorgeht.
Wir haben eine SUPER Bindung und lieben uns sehr, er hat vollstes Vertrauen zu mir und spricht mit mir über alles.

Eben genau DARUM war es nie ein Problem für ihn- er sah, dass wir kein Problem hatten und positiv an diese Sachen rangingen- also war es für ihn auch kein Problem. Er liebte und vertraute uns ja bedingungslos- warum sollte er also auf die Idee kommen, wir würden ihn belügen.
Wenn wir darüber redeten, wie es im Kiga ist was er da macht und dass wir ihn wieder abholen, war das für ihn völlig in Ordnung.

Er kriegt aber heute noch die Krise, wenn er sich z.b eine ungeeignete Situation vorstellt, in der wir ihn z.b verlieren könnten oder so- das ist für ihn mega schlimm. Aber solange WIR die Situation überblicken, einschätzen und für gut befinden, ist es für ihn ohne wenn und aber auch gut (bis ihm evtl etwas vom Gegenteil überzeugt, aber da weiß er auch, dass er uns immer anrufen kann und wir ihn auch immer abholen würden). DARUM ist er da so entspannt- und nicht wegen schlechter Bindung.😉

Ich hoffe, ich konnte dir deine Sorgen etwas nehmen. Du machst nix falsch- im Gegenteil 🤗

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Vielen Dank für deine Erfahrung. Ich bin froh dass es mir nicht alleine so geht