Kindergarten möchte Sonderpädagoging AUFKLÄRUNG

Guten Morgen alle zusamme,

Da mein Beitrag wirklich durch die Decke ging und manche Kommentare erschreckend waren möchte ich eins nochmal klar stellen.

Ich bin keine Mama die Angst vor eine Pädagogin hat. Nur passt das alles nicht zu meinem Sohn. Das einzige was ich immer den Erziehern gesagt( seit schnupperstunde) habe, war das er ein schlechter Esser ist.

Mein Sohn hat von diesen „Auffälligkeiten“ weder zuhause noch unterwegs. Egal wem ich es erzähle in meinem Umfeld alle sind genau so schockiert wie ich..

Er war ein Jahr lang im Kinderturnen und hat super mitgemacht.

Ihr müsst mich auch verstehe.
Man freut sich auf die Eingewöhnung, statt der Eingewöhnung wird mir nur negatives erzählt und das ab Tag 3 schon.
Auch meine Kinderärztin ist entsetzt, da die Erzählung mit seiner Persönlichkeit nichts zu tun hat.

Ich wollte eigentlich nur erfahren ob es Mütter gibt die genau das selbe erlebt haben von einer Einrichtung.

Vielen Dank für alle die sich für mich eingesetzt haben ♥️

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"Ich wollte eigentlich nur erfahren ob es Mütter gibt die genau das selbe erlebt haben von einer Einrichtung."

Weil du so explizit danach fragst, bei uns war es tatsächlich ähnlich.
Kaum im Kindergarten (etwas länger als zwei Wochen warenes aber schon) trat die Leitung an mich heran, weil mein Sohn zu still und introvertiert war, sich immer zurückhielt und nicht mit anderen spielte. Sie würden gern mal eine Sozialpädagogin drauf schauen lassen.
Ich war sehr überrascht und wenig begeistert, mein Sohn war natürlich ruhig und zurückhaltend, hatte aber zu Hause durchaus auch seine Spielkameraden. Trotzdem habe ich mit mulmigen Gefühl beschlossen mitzuspielen und haben zugestimmt. Die Sozialpädagogin kam dann, sah auch Handlungsbedarf und so bekam mein Sohn extra Förderung im Kindergarten. Einmal die Woche kam die Dame und hat sich intensiv mit ihm beschäftigt, hin und wieder gab es dann Entwicklungsgespräche, bei dem mir dann über seine Fortschritte berichtet wurden.

Ganz ehrlich, damals wie heute bin ich der Meinung, dass meinem Sohn absolut nichts gefehlt hat, er war halt einfach nicht Durchschnitt und fiel etwas aus dem Rahmen. Aber die Therapiestunden haben ihm großen Spaß gemacht, er hat sich immer darauf gefreut und fand diese extraBetreuung immer toll, also hatte ich auch kein Problem damit.
Irgendwann kurz vor dem Vorschuljahr war das dann erfolgreich abgeschlossen und seitdem hatte nie wieder jemand am Sozialverhalten meines Sohnes etwas auszusetzen und er ist inzwischen 21.
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass die Therapie damals nötig gewesen ist, aber geschadet hat sie definitiv auch nicht. Und im Zweifelsfall habe ich doch lieber eine unnötige Förderung als dass ich dann etwas übersehe und das Kind das ausbaden muss.

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Ich habe nicht alle Antworten aus deinem Beitrag gelesen, aber vielleicht ein Erfahrungsbericht von mir bezüglich Sprache und Frühförderung.

Meine Tochter hat ähnlich spät und ähnlich wenig gesprochen. Auch ihr wurde von der Kita eine Runde mit der Dame von der Frühförderung ermöglicht, damit diese schauen kann, ob sie Frühförderung benötigt oder nicht. Sie ging aber schon seit sie 14 Monate ist in die Krippe.

Auch vorher wurde uns schon empfohlen Mal ihre Ohren prüfen zu lassen, was wir leider etwas zu lange vor uns her geschoben haben.

Im Endeffekt waren wir beim HNO, der festgestellt hat, dass sie fast nichts hört, weil die Ohren "zu" sind. Bei ihr funktioniert die Selbstreinigung der Ohren nicht richtig und die waren verstopft. Wir als Eltern könnten da selbst auch nichts gegen tun außer sie ab und an vom HNO spühlen zu lassen. Seit sie richtig hören kann, hat sie sich in verschiedenen Punkten (nicht nur sprachlich) extrem weiterentwickelt.

Die Dame von der Frühförderung hat zwar ein paar Defizite festgestellt, aber gesagt, dass es nicht "auffällig" genug sei, damit sie Frühförderung bekommen kann. Wir hätten eine Frühförderung auch gerne angenommen, wenn möglich, weil ich denke, dass es nur Vorteile hätte, wenn sie gefördert worden wäre und Spaß hätte es ihr auf Garantie auch gemacht.

Ich würde dir also sowohl einen HNO-Besuch als auch die Frühförderung ans Herz legen. Sollte dein Kind Frühförderung bekommen, dann seh es als super 1:1 betreutes Spielen. ^^

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Die Situation bei uns war etwas anders, ich schreibe dir trotzdem:
Unser Sohn kam mit zwei in die Kita. Nach vier Monaten musste er dort viel einstecken, weil er eher introvertiert war. Er wurde oft geschubst, geschlagen, gekratzt. Als diese Phase vorbei war, begann er mit 2,5 mit einer anderen Phase. Er störte das Spiel aller anderen Kinder. Er ging hin, nahm ihnen etwas weg und warf gebaute Dinge um. Alle Maßnahmen der Erzieherinnen fürchteten über einen Monat lang nicht. Im Entwicklungsgespräch wollten sie, dass er zur Ergotherapie geht, weil er sozial so hinterher sei. Sie sprachen ihm jede Empathie ab. Kognitiv war er hingegen sehr weit, sprechen konnte er schon lange super. Bei Freunden, Spieltreffen, Zuhause und auf dem Spielplatz sowie im Turnen war er nie so, sondern das genaue Gegenteil: fürsorglich, vorsichtig, eher nachgeben, teilte gerne und spielte schön. Auf Nachfrage gaben die Erzieherinnen dann zu, dass sie die Ergotherapie für ihn bräuchten, da sie sich nicht zu helfen wüssten. Ich bin also zum Kinderarzt und habe ihm das Protokoll des Entwicklungsgesprächs gezeigt. Er hat sich geweigert Ergotherapie zu verschreiben, weil es schlicht keine Diagnose gab und er das Verhalten für ein Kind unter drei in einer Gruppe noch als normal ansah. Einen Monat später war unser Sohn im Kindergarten so wie wir ihn auch privat kennen (umgänglich, sehr sozial usw). Ich war froh, dass der Kinderarzt lieber abwarten wollte, da das noch die normale Entwicklung war und ich war schockiert, ob des Verhaltens der Erzieherinnen, die ja zugaben nur nicht weiter zu wissen und deshalb Ergotherapie wollten, weil sie in ihrem Job überfordert waren. So hat unser Sohn diese Entwicklung im Wesentlichen allein gemeistert. Eine befreundete Erzieherin war übrigens sehr schockiert und fand das alles furchtbar vom Kindergarten. Unser Sohn ist jetzt in der Ü3-Gruppe und dort ist man ganz begeistert von ihm.
Ob dein Sohn Hilfe braucht, kann ich nicht beurteilen. Die Geschichte soll nur zeigen, dass auch Erzieher Fehler machen. Sie sollten ihre Gedanken zu seiner Entwicklung verschriftlichen und du könntest sie mit dem Kinderarzt durchgehen. Dann schaut gemeinsam, ob Handlungsbedarf besteht.

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Wenn ich dich richtig verstehe, empfindest du den Vorschlag mit der Sonderpädagogin als Angriff auf dich und dein Kind. Das solltest du aber nicht. Du kannst durch eine Vorstellung deines Kindes nichts (!) verlieren.

Wie viele im ersten Beitrag schon geschrieben haben, es das keine Schikane der Erzieherinnen, sondern sie haben den Eindruck, dass dein Kind möglicherweise ein paar Defizite hat. Sie sind ausgebildete Fachkräfte und sehen seit Jahren viele Kinder auch in der Eingewöhnung. Und deins war dabei scheinbar auffällig. Nimm die Chance an und lass dein Kind von der Sonderpädagogin anschauen. Ein Stigma werdet ihr, wenn überhaupt, nur bekommen, wenn du entsprechende Diagnostik/Unterstützung verweigerst.

Der Kinderarzt sieht das Kind ein paarmal im Jahr für ein paar Minuten in der 1 zu 1 Situation. Die Kita täglich mehrere Stunden in sozialen und herausfordernden Situation. Würde da auch eine entsprechende Expertise bei der Kita sehen.

Aus eigener Erfahrung: Uns hat die Kita auch zur Diagnostik geraten, wir hatten dann drei Tage Testungen im SPZ, unser Sohn fand es lustig, es war für ihn bloß Spielen mit Fremden, Ergebnis: nichts auffällig. Das hat uns und der Kita viel Sicherheit gegeben.

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Ich würde an deiner Stelle das Angebot annehmen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass sämtliche Frühförderstellen so dermaßen überlaufen sind, dass sie nicht anfangen mit einem Kind zu arbeiten, wenn es keinen Bedarf gibt. Dazu gibt es einfach viel zu wenig Ressourcen und viel zu viel Bedarf.

Allerdings befürchte ich, dass ihr auch weiterhin eine problematische Zeit vor euch haben werdet. Nimmst du das Angebot an und die Sonderpädagogin sieht keinen Handlungsbedarf, wirst du jeden zukünftigen Kommentar zum Verhalten deines Sohnes wahrscheinlich nur schwer annehmen können. Immerhin hatten die ja schon mal Unrecht. Solltest du ablehnen, werden die Erzieher*Innen das Gefühl haben, dass du ihre Kompetenz in Frage stellst.
Das stelle ich mir sehr schwierig vor für die Zukunft und zwar für beide Seiten.

Ich kann dir noch von uns berichten: Tochter war 3 Monate im Kindergarten, dann hatten wir das erste Entwicklungsgespräch. Ergebnis: Tochter hat sozio-emotional noch viel aufzuholen. Sie könnte noch nicht mit anderen Kindern spielen, würde nur selten mal parallel spielen. Noch wäre ja alles irgendwie im Rahmen, aber man muss es dringend beobachten. Es klang aber sehr nach Beschwichtigung, weil sie einfach keine Ressourcen hatten, um da aktiv werden zu können.
Wir waren dezent vor den Kopf gestoßen. Unsere Tochter hatte zu dem Zeitpunkt seit über 1,5 Jahren eine beste Freundin mit der sie definitiv richtig spielte, sie hatte auch andere gute Freunde. Fand eigentlich schnell Anschluss usw.
ABER: Die Erzieher*Innen können ja nur das beurteilen, was sie mitbekommen. Und darauf basiert ihre Einschätzung dann nun mal. Das heißt nicht, dass sie falsch liegen oder so, sie sehen halt einfach nur das was im Kindergarten passiert. Genauso wie der Kinderarzt nur das beurteilen kann was in der Praxis passiert und was die Eltern erzählen.
Wir haben damals das Feedback genau vor dem Hintergrund angenommen. Wäre die Empfehlung gewesen sie sozialpädagogisch untersuchen zu lassen, hätten wir dem auch zugestimmt. Denn uns schadet es nicht und sollte was sein, könnte unsere Tochter aber davon profitieren.
Und gerade wenn sich Kinder schwerer tun im Kindergarten anzukommen, wäre es doch toll wenn sie dabei individuelle Unterstützung bekommen würden. Viele Eltern würden sich das für ihr Kind wünschen.

An deiner Stelle würde ich noch mal in mich gehen und versuchen herauszufinden warum du dich so dagegen wehrst. Welche Konsequenzen befürchtest du daraus? Sind diese Befürchtungen rational berechtigt?

Letztendlich ist es Deine Entscheidung, aber diese sollte nicht auf irrationalen Ängsten oder einem verletzten Ego beruhen.

Alles gute 🍀

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Ich fand die anderen Antworten auch etwas arg und kann deine Gefühle gut nachvollziehen.

Als meine Tochter von der einen KiTa in eine komplett andere umgewöhnt wurde, ging es übrigens ähnlich Sie war zwar 2 Jahre alt, aber halt KiTa-gewöhnt und ihr großer Bruder kam mit in die neue KiTa.
In der ersten zwei Woche hat sie in der KiTa nicht gegessen, nicht geschlafen (sie brauchte jedoch 1,5 h Mittagsschlaf) und auch nicht an den Spielchen teilgenommen. Ob sie getrunken hat, weiß ich nicht mehr. Und sie ist sonst eher ein Vielesser.
Sie ist dann hin und wieder auf dem Sofa beim Angucken eines Buches eingeschlafen. Sie hat sich jedoch geweigert ins Bett zu gehen. Mit der Zeit wurde es immer besser. Deswegen finde ich es schon seltsam, sich nach zwei Wochen ein Urteil zu fällen.

Mein großer Sohn (nun 5. Klasse) ist vom Typ eher ruhiger und nicht so auf Gruppensachen ausgelegt. Er hat in der Kita nur ungern am Morgenkreis teilgenommen. Den fand er übrigens auch in der Grundschule total ätzend.
Jetzt auf der weiterführenden Schule ist er froh, dass es so etwas nicht mehr gibt.
Ich würde sagen, dass das einfach nicht für alle passt. Er ist übrigens nicht unsozial und hat mehrere gute Freunde. Aber er braucht einfach nicht so große Kindermengen und nimmt sich da eher raus.
Bei ihm stand in der KiTa eine zeitlang der Autismusverdacht im Raum (ich glaub mit ca. 3 Jahren). Aber so mit 4/5 Jahren ist er nochmal eine Spur offener geworden und sie haben keine sozialen Probleme mehr gesehen. Man muss dazu sagen, er ist ein introvertierter Typ, aber ich und mein Mann sind das auch.

Ich finde es daher etwas früh deinen Sohn von einer Sonderpädagogin beobachten zu lassen. Eigentlich sollte man die Eingewöhnung abschließen und gucken, ob sich das Kind noch öffnet.
An sich bin ich aber auch dafür, dass man Angebote annimmt, wenn sie kommen. Schaden kann es nicht, finde aber das Vorgehen in der KiTa seltsam. Ich habe das Gefühl, dass ihr nun in der Zwickmühle steckt.

Übrigens hat meine Tochter einen sehr schüchternen Freund. Er braucht sehr lang um mit neuen Personen warm zu werden und redet halt eine lange Zeit nicht. Das ist aber über die Jahre schon viel besser geworden und die Aufwärmphase ist schon viel kürzer geworden. Mit 3 Jahren, hat er bei einem 3 Stunden Treffen erst am Ende mit mir ein paar Wörter gewechselt und nun ist es schon nach 30 min der Fall.
Der ist nun mit meiner Tochter in der Schule und hat die erste Wochen kaum etwas mit den Klassenkameraden oder der Lehrerin gesprochen. Es wird natürlich mehr, aber es braucht einfach etwas Zeit. Ich finde das nicht bedenklich, so lange man einen Fortschritt erkennt.

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Da euer Kind mit 3 Jahren kaum sprechen kann: habt ihr dies bei Fachärzten abgeklärt? Gab es dort bestimmte Erkenntnisse? Was sagt der Kinderarzt dazu?,

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Wir hatten etwas ähnliches im ersten Jahr in der Kita. Dazu gleich mehr ...
Ich glaube du fühlst dich durch die Aussage der Kita sehr angegriffen, wenn du schon sagst das passt nicht zu deinem Sohn... es ist nun mal eine komplett neue Situation für euren Sohn .. ein anderer Tagesablauf, ein Umgang mit anderen Kindern in einer größeren Gruppe und einer ganz anderen GruppenDynamik als beim Kinderturnen, andere Regeln und Abläufe usw usw ... da kann es schon mal sein, dass die Kinder sich anders verhalten, als man es persönlich gewohnt ist (das ist sogar normal!). Ein Blick von Außenstehenden auf die Situation ist manchmal ganz hilfreich, damit die Erzieherinnen sich sicher im Umgang mit den Kindern sein können und dass sie die Kinder in manchen Situationen zb nicht überfordern.

Ich wurde nach einiger Zeit von der Kita angesprochen, dass unser Sohn einfachen Aufforderungen (zb nimm bitte deine Trinkflasche mit, wir gehen jetzt zum Frühstück) nicht nachkommt und einfach sitzen bleibt und gar nichts macht. Auch nach 2 oder 3x wiederholen... das hat uns sehr gewundert, weil er zu Hause weit aus komplexere Aufgaben verstanden hat und auch gemacht hat. Also haben wir uns mal mit dem Psychologen von der caritas zusammengesetzt und haben versucht herauszufinden, woran es liegen könnte (der betreut alle Kitas in der Stadt, sowohl die Erzieherinnen und auch die Eltern, wenn sie um ein Gespräch bitten).
Er hat mich auch gefragt, ob er mit unserem Sohn den Kaufmann abc 2 Test machen soll, damit wir sein Sprachniveau ermitteln können und ausschließen können, dass er die Aufforderung einfach nicht versteht. Er hat alle Aufgaben überdurchschnittlich gelöst, das war uns aber vorher schon klar, weil er sprachlich sehr weit war für sein Alter. Aber so haben wir das wenigstens sicher ausgeschlossen.
Der nächste Punkt war dann, ob er evtl etwas schlechter hört oder Probleme mit Störgeräuschen hat, also sich zu konzentrieren, wenn es im Hintergrund laut ist (mit 18 Kindern in der Gruppe ist es ja auch nicht gerade leise). Wir sind dann zur Pädaudiologie gefahren, um sein Hörvermögen zu testen. Das war auch sehr gut, also konnten wir das auch ausschließen. Den Störgeräuschetest konnten wir in seinem Alter noch nicht machen, den machen wir jetzt demnächst.

Mit der Zeit ist das Problem von alleine immer besser geworden, aber die Erzieherinnen wussten dann schon mal, dass sie ihn sprachlich nicht überfordern und sie ihn gesondert auffordern mussten indem sie ihn zb an der Schulter berühren und dann mit ihm sprechen. Wir haben dann auch zusammen beschlossen, dass er noch ein Jahr länger in der U3 Gruppe bleibt (es bleiben immer 3-4 "große" Kinder in den U3 Gruppen), weil die Ü3 Gruppen größer sind und mehr Kinder haben.

.... Klar ist es nicht schön, wenn das eigene Kind irgendwie auffällt oder es Probleme gibt, aber man sollte schon alles versuchen, um seinem Kind zu helfen

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ich verstehe immer noch nicht, was da so entsetzlich und verwerflich dran ist, dass euer Kind gefördert werden soll. sagt doch keiner, dass dein Sohn dumm ist und dann auf eine Sonderschule muss oder dergleichen. Finde das andersherum extrem toll von der Einrichtung, sofort mit mehr Hilfe zu kommen, damit dein Sohn sich besser einleben kann.

Redet er denn auch mit euch kaum? versteht er denn, wenn ihr fragen stellt? so dass man ihn fragen könnte, was er zu dem ganzen sagt?

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Ja wir reden auf Türkisch mit ihm und er versteht alles und gibt uns antworten mit ja/nein oder bringt Sachen die wir verlangen

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oh kann er vielleicht einfach kein deutsch? wenn ich in einem raum mit lauter fremder Leute sitzen würde die ich nicht verstehe, würde ich auch nichts essen und nicht mitspielen.

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