eine wahre Geschichte zum totlachen

    • (1) 09.05.13 - 11:44

      Erzählung meines Cousins:

      Seine Frau musste am Wochenende arbeiten und er sollte auf seine 2 Jährige Tochter den ganzen Tag aufpassen. Er hat die Kleine den ganzen Tag beschäftigt, mit ihr gespielt und und und...dann setzte er sich für einen Augenblick an den PC, nur um die Mails zu checken, also sitzt er da, und sitzt und sitzt.... die Kleine beschäftigt sich wunderbar selbst, spielt mit ihrer Puppenküche, bring ihm ständig und immer wieder Wasser in einem Puppen-Becher, mein Cousin freut sich, trinkt artig aus (so um die 10 Becher), die Kleine lässt ihn am PC sitzen, nörgelt nicht...beschäftigt sich selbst... Mein Cousin ist entspannt...endlich mal Auszeit....BIS IHM KLAR WIRD DASS DIE EINZIGE WASSERQUELLE WO DIE KLEINE DRAN KOMMT DAS KLOOOO IST #rofl

      Die Geschichte geht schon Jahre durchs Netz

      Da hat ein Cousin dich aber mächtig veräppelt, der Witz ist uralt:-)

    • #gaehn

      Schon als ich die Überschrift las, wusste ich, dass entweder diese Nummer kommt oder aber die Story mit dem Glitzerwaschlappen...

      • Jetzt bin ich neugierig, was ist der Glitzerwaschlappen?

        Meine Schwester hat mal was ähnliches gebracht: sie hat mit 2,3 Jahren das Wasser vom Klobürstenhalter getrunken#schwitz

        Das wird ihr jetzt noch oft vorgehalten #rofl

        • Das ist die Story vom Waschlappen

          "Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die Früherkennungs- Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh einen Anruf aus der Praxis, dass ich wegen einer Absage an diesem Morgen bereits um 09:30h kommen könnte.

          Ich hatte gerade meine Familie zur Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig.

          Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich schnell 'da unten' so das ich zumindest präsentabel aussah. Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig an und fuhr eilig zur Praxis.

          Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort. Der Arzt kam hinein und ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war, als er sagte: 'Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!' Ich antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.

          Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und Kochen.

          Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause. Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: 'Mama, wo ist mein Waschlappen?' Ich sagte ihr, dass er in der Wäsche sei und sie sich einen neuen nehmen solle.

          Sie entgegnete:'Nein Mama, ich muss genau den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes Glitter und die Sternchen da hineingetan!"

          #rofl #rofl #rofl

    Hat Dir das wenigstens Dein Cousin so erzählt oder ist auch das von Dir ausgedacht?

    Wahr ist das nämlich keineswegs.

    Kenne die Geschichte von meinem Cousin, dann hat er sich wohl ein Späßchen mit mir erlaubt...bin ja so gutgläubig #klatsch

    aber lustig ist das allemal

    Ich wusst doch das ich das schonmal irgendwo gesehen hatte ^^

    http://www.babyblues.com/IMAGES/1996/960508.gif

    Da hat dir dein Cousin aber einen Bären aufgebunden ;-)

    Und wenn sie nicht gestorben sind.....saufen sie heute noch aus der Kloschüssel.

    Das erste mal bin ich dieser Geschichte zu Beginn meiner Internetlaufbahn begegnet.

    Damals gab es noch 28 bzw- 56K Tonwahlmodems, die man nach benutzen tunlichst wieder ausschalten musste, wollte man keine Rechnung von mehreren 100 DM (!) riskieren.

    Zudem war da nix mit DSL und mal eben in 5 Sekunden ein Lied ziehen.

    Damals hat man bei Napster illegal Musik geladen......3-5 Songs....PRO ABEND...mehr war nicht drin...und das auch nur wenn der Arsch der den Song auf dem Rechner hatte nicht noch hämisch grinsend 5 Sekunden vor Beendigung des Downloads das Modem ausgeschaltet hat.

    Nix mit zentralem Server...ätschbätsch !

    Aber ich schweife ab......die Geschichte hat auf jeden Fall einen längeren Bart als ich je haben werde !

    TJ

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