Heuli-Film

    • (1) 07.01.11 - 22:17

      hallooo,

      ich habe mal einen film gesehen bei dem ein todkranker seine ganzen freunde zu einer abschieds"feier* einlädt und sich bei jedem einzelnen auf seine art verabschiedet. er stirbt natürlich zum schluß.
      ich weiß gar nicht was er hatte - ich glaube krebs oder aids #kratz
      auf jedenfall määäächtig traurig.

      kennt jemand zufällig diesen film?

      und bei welchen filmen mußtet ihr tränen verdrücken?

      gruß elfie

      ich weiß leider nicht welchen film du meinst...

      ich habe neulich den film "the blind side" gesehen, der hat mich auch super berührt#heul

      lg kathrin

      Huhu,

      weiß leider gar nicht,welchen film Du meinst-sorry,

      Ich brauch noch nicht mal nen Film,kennst Du noch "Vermisst" auf Rtl von dieser Julia Leischnick?

      oh man,was habe ich DA jedes Mal geweint,furchtbar...Mein Mann hat vorher schon(ehrlich wahr!!!)die Taschentücher hingelegt,die ich auch "dringenst"brauchte....

    It´s my Party mit Eric Roberts.


    VG Libi

    ich denk mal, du meinst Philadelphia mit Tom Hanks.

    Ich habe bei
    The Killing Fields

    Rotz und Wasser geheult.

    Keine Ahnung, obs noch jemandem so ging bei diesem Film.

    manno, jetzt war ich so in Partylaune, dann les ich dein Posting und antworte und nu?

    nö, ich will jetzt nicht traurig sein, vergiss es!!!!
    ich wechsel schnell wieder in die Party-Zone

    #winke

    • Er feiert aber keine Abschiedsparty! Er kämpft um sein Recht. Ein sehr trauriger Film! #heul

      • ja stimt. Es war die Geburtstagsfeier.

        Ja, ein sehr trauriger Film.

        Kennst du
        The Killing Fields?

        • Nein, leider nicht! Ich könnte jetzt googeln aber könntest Du mir eine Kurzfassung geben?

          • KUrzfassung von dem Film .........geht nicht.

            Oh gott, ich hab gerade gegoogelt............man kann den Film (in englisch) in youtube anschauen!!!! #schock#freu
            http://www.youtube.com/watch?v=Q2bP9jHwZ-Q

            aus Wiki (ich selbst kanns nicht in eigene Worte fassen:-()

            Der amerikanische Reporter Sydney Schanberg berichtet für die New York Times über die Kämpfe der US-Truppen während der kambodschanischen Revolution. Aus seiner Zusammenarbeit mit dem kambodschanischen Journalisten Dith Pran entwickelt sich eine Freundschaft. Pran schickt seine Familie kurz vor der Eroberung von Phnom Penh zusammen mit den abziehenden Amerikanern ins Ausland, bleibt aber selbst mit Schanberg zurück, um von der Einnahme durch die Roten Khmer zu berichten. Als die Hauptstadt fällt, müssen die verbliebenen Journalisten vor den Roten Khmern Zuflucht in der noch geöffneten französischen Botschaft suchen. Schanberg kann dann mit den anderen amerikanischen und den europäischen Journalisten ausreisen, während Pran zurückbleiben muss. Für ihn beginnt eine furchtbare Zeit in den Händen der Roten Khmer; es finden „Säuberungsaktionen“ statt; die Opfer werden zu Tausenden auf die Killing Fields gebracht; unter der Herrschaft des Führers Pol Pot kommen rund 20 bis 30 % der kambodschanischen Bevölkerung ums Leben. Dith Pran wird in ein Lager verschleppt, aus dem er letztlich fliehen kann.

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