Unsere kleine Farm

    • (1) 12.05.11 - 08:07

      Hallo

      ich habe das immer so gerne gesehen.
      So leicht und unschuldig, richtig klasse zum entspannen beim Bügeln ;-)


      Gestern der Hammer: Die Blindenschule brennt und Mary´s Baby verbrennt auch - tot -

      So etwas Grausames, erst Fehlgeburt und dann sowas!

      Die Autoren gehören eigentlich verhauen.


      Davor Schlägereien und Schießereien...... Ich mags schon gar nicht mehr ansehen.



      Klar, das Leben ist kein Ponyhof, aber ich liebte diese Serie als "leichte Kost" und etwas "Friede-Freude-Sonnenschein"



      Mußte ich loswerden!

      (6) 12.05.11 - 08:29

      Hallo,

      ja die Folge fand ich auch immer sehr schockierend und traurig.

      Aber ich habe trotzdem auch immer wieder gerne geschaut, auch wenn einige Folgen etwas an die Nieren gehen.

      Greets!


      ;-)

    • nun, die serie ist ja vorlage von den büchern von laura ingalls-wilder (http://www.unserekleinefarm.net/liw.html) bzw. es gab sie ja wirklich.
      man weiß ja nun nicht genau was sie alles erlebt haben und was wirklich passiert ist (z.b. marys fehlgeburt und der brand der bliendenschule).

      ich mag die serie auch gerne schauen und nehme sie morgens immer auf.
      abgesehen von den unregelmäßigen einkommen damals (je nachdem was man für beruf hatte, leben von hand in den mund mitunter), hätte ich zu dieser zeit auch irgendwie gerne gelebt. denk ich mir jedenfalls öfter, wenn ich die serie gucke ;-)

      gruß

      (11) 12.05.11 - 16:27

      "hätte ich zu dieser zeit auch irgendwie gerne gelebt."

      na ich weiß nicht. Plumpsklo übern Hof und keine Dusche oder Badewanne mit fließend (heißem) Wasser #zitter
      An eine Behandlung beim Zahnarzt mag ich erst garnicht denken #schock

Guten Morgen,

ich habe diese Serie auch mal eine zeitlang "verschlungen" und ja, einige Folgen gehen einem tatsächlich an die Nieren.

Man muss sich allerdings Folgendes vor Augen halten:

Die Serie basiert "locker" auf den Büchern von Laura Ingalls Wilder, in denen sie ihre Kindheit beschreibt.
Dennoch wurde viel "hinzugedichtet" und (für mehr Folgen im Endergebnis) auch erfunden.

So kann man (auf der von meiner Vorposterin verlinkten Seite) Folgendes nachlesen:
"Entgegen der TV-Serie war Mary im richtigen Leben nie verheiratet."
Man sieht: es musste einiges ausgeschmückt, erweitert und dazugeschrieben werden, damit die Serie, so wie sie ist, entstehen konnte.

Allerdings ...

Ich muss sagen, dass auch ich den Serientod von Marys Serienbaby als grausam empfand - gerade nach alldem, was sie sowieso schon durchgemacht hatte.

Dennoch erinnere ich mich, wenn ich an die Serie zurückdenke, lieber an die hübschen und lustigen Geschichten, welche ja zum Glück überwiegen.
Ist halt eben nicht die "Friede Freude Eierkuchen"-Serie, sondern zeigt an einigen Stellen unmissverständlich auf, wie hart das Leben damals sein konnte.

Wobei .. ich muss zugeben, zum Ende der Serie hin kam es mir so vor, als würden die Geschichten tatsächlich immer grausamer werden und sensible Themen ansprechen (Drogenmissbrauch, sexueller Missbrauch, sterbende Kinder, psychische Probleme, etc.) - und dies nicht gerade mit dem Samthandschuh.

Jetzt ist die Frage, was man von einer Sendung erwartet - möchte man in gewissen Teilen mit der Realität konfrontiert werden oder möchte man lieber etwas Seichtes zum Abschalten?
Im zweiteren Fall ist "Unsere kleine Farm" nur bedingt geeignet.

Ach ja, was das Verhauen der Autoren angeht - ich glaube, das wird keinen Erfolg haben, denn die Serie ist doch schon etwas älter ;-)

lG
Patch

  • Ich weiß bis heute nicht was in den letzten Folgen passiert ist :-( Wer mich aufklären kann,kann dieses gerne tun (am besten per Pn müssen ja nicht alles verraten ;-) )

    Ich kann die Sendung leider nicht schauen kommt halt nun mal zu Zeiten wo ich arbeite :-)

    Es gibt ein paar Folgen die sehr zu Herzen gehen aber ich denke gerade das hat "Unsere kleine Farm " ausgemacht. Die Serie besteht nicht nur vom knutschen,fremdgehen und viel viel Geld haben. Diese ganzen Serien heute kann man doch vergessen. Ich hab letzten mal in GZSZ reingeschaut was soll ich sagen *gähn immer das gleiche
    LG Jeannine

Hallo,

das die Geschichte keine Fiktion ist, sondern auf der Autobiographie von Laura Ingalls Wilder beruht, kannst Du eigentlich kein Friede Freude Eierkuchen oder Happy Ends erwarten.

Ich habe die Serie als Kind auch gerne gesehen.


LG

  • (16) 12.05.11 - 12:07

    Die Serie ist aber nur sehr entfernt an die Autobiographie von Laura Ingalls Wilder angelehnt.

    Wie bereits oben geschrieben, hatte die echt Mary Ingalls weder Mann noch Kinder. Und in ihren Büchern schreibt Laura Ingalls Wilder, dass die Familie schon als sie noch ein Kind war aus Walnut Groove weggezogen ist. In der Serie ist beides anders.

#augen

Vielleicht solltest du dich mal über die Hintergründe der Geschichte interessieren.

"Die Autoren gehören eigentlich verhauen"

Soso. "Die Autoren" also.

Tipp:

Laura Ingalls Wilder hat wirklich existiert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Laura_Ingalls_Wilder

Sie beschrieb also das, was sie und ihre Familie erlebt haben. Und ja, das Leben ist keine "leichte Kost".

Geh' Traumschiff und Rosamunde Pilcher gucken!

Ch.
"Unsere kleine Farm"-Fan von Kindheit an.

  • ich hab das auch gekuckt #freu

    Und jetzt dies und das zum Thema gelesen. Erschreckend, in der Familie Wilder ist ja jeder männliche Nachkomme im Babyalter gestorben!

    Auch finde ich die Bilder der "echten" Menschen interessant.

    Nein, ich will dich nicht zusülzen. Wollte es halt aufschreiben.

    #winke

    Dann wüßtest du auch, dass Mary nie Kinder hatte und in der Serie ihr Kind verbrannte. So grausam. Das ist sicher auf die Dichtung von Autoren und nicht lauras Büchern zurückzuführen.


    Wenn Kritik, dann richtig bitte, das nehme ich gerne an.

    Ansonsten ists ja "leichte Kost" und so herrlich Pfefferkuchen-mäßig :-)

(23) 12.05.11 - 19:07

Oh - ich habe die Serie immer schon geliebt, hatte leider mal eine Überdosis davon, so dass ich dann erstmal nicht geschaut habe...
Am besten haben mir immer die Geschichten mit Nellie gefallen - die Konflikte mit Laura, immer mit viel Humor, später dann die Art und Weise, wie sie den Ehemann kennenlernt, der erste, der ihr auch mal Paroli bietet und dann wieder ihre Mutter, die mit der Verbindung ja nu gar nicht einverstanden ist -- einfach phänomenal. Und zu guter letzt: als Mr. und Mrs. Oleson ein Kind adoptieren wollen - und Mr. Oleson Nancy kennenlernt und genau weiß: dieses Mädchen wirds und kein anderes.
Schade, dass die Sendung morgens läuft, da muss ich arbeiten.

(24) 12.05.11 - 21:19

dann darfst du die folge nicht sehen wo laura ihr baby tot in der wiege findet...

finde es auch doof das immer die babys sterben #kratz

aber schauen muss ich es auch immer

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