Film: Alles was wir geben mussten - was für ein Schwachsinn...

Leute,wer hat den Film eben gesehen? Wie fandet ihr ihn?
Ich habe echt lange gebraucht um zu verstehen, dass es sich hier im Clone handelt, die ihre Organe spenden müssen....was für ein Blödsinn? Totaler Unsinn und das Ende ist auch frustrierend...ach der ganze Film ist irgendwie total deprimierend.

Wie ist eure Meinung?

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Also ich finde Buch sowie Film sehr gelungen, auch wenn schwer verdaulich. Ich weiß nicht was daran blödsinnig sein soll. Als ich das Buch gelesen habe, konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass wenn es die Möglichkeit gäbe, es so laufen würde. Ich musste danach nochmal in mich gehen, und mich mit dem Thema auseinandersetzen. Das ist mir noch nicht oft passiert.

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hallo

ich habe das buch gelesen und fand es sehr gut...... die verfilmung ist totaler schrott.

#winke

und ja, auch das buch ist nicht einfach zu lesen.

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das war auch nicht einfach zu gucken, ehrlich....

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Hallo

ehrlich gesagt habe ich das Buch nicht gelesen aber den Film trotzdem verstanden. Ich fand ihn trotz mangelndem Dialog wirklich gelungen und gut gemacht.
Er hat mir gefallen, sofern man das bei diesem Thema so ausdrücken kann.

Film / Kunst allgemein ist ja Geschmackssache - aber ich halte den Film für Weltklasse (ganz ehrlich)

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Mich haben andere Sachen gestört.

Klingt blöd, aber wo war die "Gewalt" dahinter? Kann mir keiner erzählen das diese Klone ihr dasein einfach so hinnehmen-nie versuchen zu flüchten, sich umzubringen etc. Sie waren ja ohne aufsicht, durften in die Stadt. Warum haben Sie es niemandem erzählt?

Und-wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ein Mensch in seinem Leben 3 oder mehr Organspenden braucht?

Ausserdem spielen die meisten Klonfilme etwa 100 Jahre später, aber 1970?

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Das hab ich mich auch zuerst gefragt. Dann fiel mir auf, dass sie ja immer "einscannen" wenn sie nach Hause kamen...also, sie werden wohl doch überwacht. Können wahrscheinlich leicht aufgespürt werden, wenn sie fliehen...dass gar nichts von einer Flucht oder so vorkam oder Gedanken, dass ihnen Unrecht angetan wird, fand ich auch schwierig. Aber andererseits war das auch interessant. Das Ganze ist wohl eine Romanverfilmung.Das Buch hat sehr viele Preise gewonnen und an sich ist die Geschichte klasse. Es ist eine Utopie, sehr geradlinig und feinfühlig erzählt. Wenn ich so drüber nachdenke, mochte ich den Film doch, auch wenn mich das Ende sehr gestört hat. Ein bisschen Entwicklung wäre dann doch schön gewesen...
K

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Hi!

Ich hatt emich im Vorfeld schon über den Film schlau gemacht und muss sagen das er eigentlich totaler Rotz war. Konnte mich nicht wirklich reinfinden.

Zumals der Film "Die Insel" dasselbe Problem schildern nur mit dem Unterschied das den Klonen eine Scheinwelt vorgegaukelt wird. Der Film ist 1000X besser, wurde viel eher gedreht und dieser hier schein nur ein Abklatsch zu sien.

LG!

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Ich habe irgendwann weggeschalten, fand den Film sehr schlecht.

Um Welten besser zu dem Thema ist der Film "Die Insel".

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habe mich den ganzen Film über gefragt, warum sie nicht einfach abhaun??? Haben die das irgendwann mal erwähnt???

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Da eine der Hauptrollen von dieser Magersuchtszicke K.Kneightly gespielt wurde, war der Film nicht mal ansatzweise in der Auswahl zur abendlichen Programmgestaltung.

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und ich wollte ihn wegen ihr gucken, hab es aber dann doch verpaßt ;-)

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"Magersuchtszicke"

Hach wie schön das wir heute wieder so vorurteilsfrei über Menschen reden die wir nichtmal ansatzweise privat kennen.... *Kotz*...

Neid oder was spricht aus dir?

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Hallo,

habe ihn auch gesehen, hatte mich gestern dazu entschieden, wegen der wunderbaren Carey Mulligan...naja, ich fand ihn auch so lala. Das Thema war spannend, aber es war sehr langatmig und irgendwie trostlos, weil ja keine wirklich Entwicklung passierte! Es wurde einfach der Lebensweg dieser Klone gezeigt. Das Ende war wirklich blöd.

Ich kenne das Buch nicht, aber ich denke, das wird eben auch so sein. Sehr abstrakt und eben eine Utopie. Die zum Glück so nicht eintreten wird....

K.