Bücher - Eure Top Ten/All time Favorites

Hier fragt die alltagsprinzessin nach euren absoluten Lieblingsbüchern. Wir freuen uns auf eure Tipps
Ein Tipp vom urbia Team

    • (1) 01.04.16 - 11:02
      Inaktiv

      Hallo,

      ich weiß es nicht, wie es euch geht, aber ich habe einige Bücher, die ich mehrmals gelesen habe, weil sie mich in irgendeiner Weise so berührt haben, dass einmal nicht genug war und die mir viel bedeuten.

      Vielleicht habt ihr Lust, mir eure Herzensbücher zu nennen und kurz zu begründen, warum sie euch so umgehauen haben. Ich hab hier schon so schöne Tipps bekommen, vielleicht finde ich ja noch mehr Inspiration. Der Lesesommer steht in den Startlöchern und ich bin nach einem mehrjährigen Ausflug in die Welt des Kindles wieder bei Print-Büchern gelandet, weil mein Bücherregal langsam, aber sicher veraltete und ich es so gerne mag, mir gelesene Bücher anzuschauen und zurückzudenken an die Zeit, in der ich sie gelesen habe.

      Ich fang mal an, wobei das keine Rangliste wird. Ich liebe alle genannten Bücher.

      Markus Zusak: Die Bücherdiebin: Mich hat die Menschlichkeit der Adoptiveltern von Liesel sehr berührt und Liesels Kraft in grausamen Zeiten Halt in Büchern zu finden und nach schlimmen Schicksalschlägen immer wieder aufzustehen.

      Anna Gavalda: Zusammen ist man weniger allein. Ich war sofort verliebt in alle Protagonisten, insbesondere in Oma Paulette. Außerdem atmet für mich aus allen Poren dieses Buches das, was ich für ein französisches Lebensgefühl halte (da darf sich nun jeder drunter vorstellen, was er mag.)

      Rohinton Mistry: Das Gleichgewicht der Welt. Das Buch hat mich wirklich erschüttert und ich habe unwahrscheinlich viel über Indien gelernt. Sprachgewaltig, bunt, grausam, wunderschön....

      Patricia Duncker: Die Germanistin. Ich hab mich in Paul Michel verliebt, diesen wahnsinnigen und wahnsinnig lebendigen Autoren, der hier im Zentrum der Erzählung steht und von einem jungen Studenten, der über ihn seine Dissertation schreibt, auf Geheiß der Germanistin aus der Nervenheilanstalt geholt wird, was für beide seine Folgen haben wird.

      Wolfgang Herrendorf: Tschick. Für mich das beste geschrieben Road-Movie. Man kann den Sommer, durch den die beiden Protagonisten fahren, schmecken, riechen, fühlen. Herrlich.

      Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como: So tolle Metaphern!! Und so treffende Ausführungen zu Liebe, Leben und Tod.

      Falls die Lagefrau das liest: Weißt du, wie ich mir Betty vorstelle?? Ich konnte sie immer klar vor Augen sehen beim Lesen und dann hab ich folgendes Video gesehen und dachte: Mensch, da ist sie ja!
      https://www.youtube.com/watch?v=9vlcDyokH-k

      Mary Ann Shaffer: Deine Juliet. Ein Briefroman!! Ein ganz toller! Über die »Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf«, wiederum wird meine Liebe zu diesem Buch durch meine große Sympathie für Juliet getragen.

      So, mehr fällt mir erst mal nicht ein, wobei ich bestimmt einige wichtige Bücher vergessen habe.... Die kommen dann vielleicht später.

      #winke Die Alltagsprinzessin

      • (2) 01.04.16 - 11:19

        Justin Cronan - Der Übergang

        Weil ich Endzeitromane liebe...

        Stephen King - Die Arena
        Weil ich Endzeitromane und Stephen King liebe...

        Stephen King - The Stand

        Weil ich Endzeitromane und Stephen King liebe...

        Chris Carter - Reihe

        Weil er ein toller Thriller-Autor ist...

        Akif Pirincci - Felidae-Reihe

        Lassen wir mal die politischen Ansichten des Autors außen vor...

        Michael Robotham - Reihe um Professor O´Loughlin
        Auch er ist ein hervorragender Thriller-Autor...

        • (3) 04.04.16 - 14:11

          Hallo!!

          Leider haben wir so gar nicht den gleichen Geschmack!! Wie gut, dass die Menschen so unterschiedlich sind.

          Spätestens seit der Geburt meines Sohnes bin ich für Endzeitromane und Thriller definitiv zu zart besaitet.

          Viel Spaß dir weiterhin beim Gruseln!!

      (4) 01.04.16 - 11:57

      Hallo,

      coole Frage:-D!

      Also da wären mal:

      Das Lied von Eis und Feuer von George R.R. Martin - weil ich Fantasyromane liebe und dieses Buch einen echt umhaut vor Spannung und Intrigen

      Die Lügen des Locke Lamore (derzeit drei Bände davon geschrieben) von Scott Lynch - auch ein Fantasyepos, das einen in die Welt der Diebe und deren Machenschaften entführt - sehr spannend#pro

      Lila, Lila von Martin Suter/Die dunkle Seite des Mondes (auch von ihm)/Ein perfekter Freund (ebenfalls Suter) - weil er einfach ein Wahnsinnsautor ist und seine Geschichten so einzigartig sind

      und mein mit abstand allerliebster Liebesroman, dessen Teil 1 und 2 ich sicher schon zig mal gelesen habe:

      Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer#verliebt#verliebt

      Das war mal eine kleine Auswahl meiner Lieblingsbücher, es gibt da noch so einige mehr, aber das würde sonst den Rahmen sprengen#schein!

      Lg

      • (5) 01.04.16 - 12:34

        Oh, Suter mag ich auch sehr gerne und außer “Lila, lila“ hab ich die von dir genannten Bücher gelesen. “Lila, Lila“ kommt also auf die Liste..

        Und “Gut gegen Nordwind“ und den Folgeband habe ich an jeweils einem Abend weggefressen. Herrlich!

        • (6) 04.04.16 - 10:31

          Ja für die zwei Bücher habe ich auch nur je nur einen Tag gebraucht;-)! Die zwei sind einfach soooooo niedlich#verliebt#schein! Schade dass es keinen dritten Band mehr gib#schmollt, aber die Story war wohl einfach fertig erzählt...

          Lg

    Haruki Murakami, 1Q84, Norwegian Wood und Mister Aufziehvogel (und viele mehr von ihm, da tauche ich immer in eine Welt ein, die komplett anders ist, irgendwie)

    Salinger, Catcher in the rye (ist ja ohnehin ein Klassiker, hat mir aber wirklich sehr gefallen)

    Nexö, Pelle Eroberen (fesselnd und wunderbar, wurde auch sehr toll von Bille August verfilmt, ich glaube, in den 80ern)

    Haushofer, Die Wand (immer wieder umwerfend)

    Irving, Bis ich dich finde (und einige mehr von ihm, nur nach "Bis ich dich finde" war er als Autor für mich irgendwie "fertig", irgendwie schade, aber gut,e s gibt ja noch viel mehr Schriftsteller, passt also)

    Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit ;-) Den Autoren werde ich beobachten, da kommt sicher mehr Gutes.

    Und wenn ich mich ins Wohnzimmer vor die Bücherwand stelle, wird die Liste noch länger.

    :-)

    • (9) 02.04.16 - 08:39

      Uh, ich hatte auch eine lange intensive Murakami-Phase. Am liebsten mochte ich Hardboiled Wonderland. Allein die Vorstellung, seinen Schatten abgeben zu müssen und dass dieser dann immer schwächer wird, war eine Idee, die mich gepackt hat. 1Q84 fand ich auch toll.
      Murakami ist für mich irgendwie wie Kafka: Selbst übersetzt hat er eine Sprache, die einzigartig ist und es gelingt ihm, mich in abstruse Welten zu einführen, ohne dass ich zögere, denn eigentlich ist Surreales etc. nicht so mein Ding.

      Irving, wie konnte ich den vergessen: mein Lieblingsbücher sind "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" und "Garp und wie er die Welt sah" und wenn ich an "Hotel New Hampshire" denke, muss ich an ein anderes großartiges Buch denken, dass mich extrem umgehauen hat: " Middlesex" von Jeffrey Eugenides.

      Nexö kenn ich nicht, kommt auf die Liste.

      "Die Wand" hat schon mal jemand im Forum empfohlen, hab ich dann gelesen, fand ich sprachlich den Hammer, es hat mich aber nicht so gepackt, dass ich mich nicht die ganze Zeit aufregen musste, dass die Frau nicht auf die Idee kommt, Feuer mit Holz oder Feuersteinen zu machen und auf Bäume zu klettern und Eier zu klauen etc.. Ich weiß, darum geht es in dem Buch nicht, trotzdem... Bei der Erinnerung an Luchs Ende wird mit aber jetzt noch schlecht...

      Ach, Lesen ist schon was Tolles. Also: falls du beim Blick auf die Bücherwand noch was findest: her damit!!!

      • (10) 04.04.16 - 13:53

        Wir scheinen einen ähnlichen Bücher Geschmack zu haben :).

        Was ich dir noch empfehlen kann ist "Adams Erbe" und "Elsa ungeheuer" von Astrid Rosenfeld und "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bank.

        • (11) 04.04.16 - 14:10

          Oh, danke für die Tipps!!
          "Die hellen Tage" habe ich sehr geliebt. Die anderen beiden Bücher kenne ich nicht, guck ich mir aber an!! Einige mir empfohlene Bücher habe ich mir heute schon bestellt!!

          Ich freu mich auf´s Lesen!!!

    Nexö, Pelle Eroberen (fesselnd und wunderbar, wurde auch sehr toll von Bille August verfilmt, ich glaube, in den 80ern)

    Ich LIEBE de Film. Mit einem gigantische Max von Sydow. Das Buch kenne ich aber nicht. Wäre sicher mal was.

    LG,
    Natalia

(15) 01.04.16 - 22:42

Bei mir wären das:

'Das Lächeln der Fortuna' - Rebecca Gablè

Ich war damals total begeistert von diesem Buch und es war der Roman, der mich in die Welt der historischen Romane gezogen hat, die mich bis heute nicht mehr losgelassen hat.

'Die zwölfte Nacht' - Charlotte Lyne

Hier ist es gar nicht so sehr der Inhalt des Romans, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Es ist diese unglaublich beeindruckende Art, wie Charlie Lyne schreibt, die mich begeistert.

'Feuersturm' -Trilogie - Herman Wouk

Die besten Romane, die ich über das Thema zweiter Weltkrieg gelesen habe.

'Wölfe' und 'Falken' - Hilary Mantel

Anfangs gewöhnungsbedürftig, aber mit das Beste, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.

Absoluter Dauerbrenner sind auch die Romane von Barbara Erskine - da kann ich mich auf keinen festlesen. Man hat ja immer mal eine Phase, wo man sämtliche Romane eines Genres oder Autors liest. Bis es irgendwann aufhört. Erskine lese ich seit ewigen Zeiten immer wieder.

'Das Lied von Eis und Feuer' - J. R. R. Martin

Einfach genial. Unglaublich, wie Martin es schafft, so viele Charaktere zu entwerfen. Ihnen Tiefe zu geben, mit - fast - jeder Szene die Handlung voran zu treiben. Der Mann schafft es einfach immer wieder, zu überraschen. Er lässt seine Protas kaltblütig sterben und hält damit den Spannungsbogen ganz weit oben - bei dieser Vielzahl von Handlungssträngen ist das Wahnsinn. Vor seinen Plot-Twists kann ich nur den Hut ziehen. Seine Charas überzeugen alle miteinander und die Entwicklung, die einige von ihnen durchmachen - ich sage nur: Jaime -, ich könnte noch seitenlang schwärmen. Martin überlegt nicht, was er darf, welche Tabus er bricht, er schreibt einfach und macht das Ganze dadurch real. Ganz groß. Obwohl High-Fantasy näher am europäische Mittelalter als so mancher Histo.

'Harry Potter ' - J. K. Rowling

An den Büchern mögen sich die Geister scheitern. Für mich aber sind sie nahe an einem Meisterwerk. Sicher nicht stilistisch, sicher nicht sprachlich. Aber Rowling hat es geschafft, dass Kinder vor Buchhandlungen campten, um die ersten zu sein, die das neue Buch in der Hand haben. Sie lässt schon die zweite Generation auf einen Brief von Hogwarts hoffen. Und: Sie hatte einen Plan. Den sie von Anfang bis Ende durchgezogen hat. Beeindruckend für eine 'Kinderbuch'-Reihe fand ich, dass ihre Protas keine Stereo-Typen sind sondern durchaus zu überraschen wissen. Sie ließ uns hoffen, bangen, spekulieren, ich verdanke ihr viele tolle Diskussionsstunden. Nebenbei bemerkt: Ich hatte, was Snape betraf, immer Recht! :-p

  • Ich finde, es gibt kaum etwas gegen Harry Potter einzuwenden!

    Eine tolle Buchreihe, die gar nicht einmal soooo schlecht verfilmt wurde und mich selbst als Erwachsene noch gefesselt hat.

    Ich war damals beruflich zwei Jahre hintereinander bei der Frankfurter Buchmesse, und jedes mal kam pünktlich ein neuer Band heraus.

    Beim ersten Mal standen (am ersten Abend vor der Eröffnung) gedruckte Bücher in den Regalen in der Messehalle, dann waren sie am nächsten Tag weg. im folgenden Jahr wurden es daher Rohlinge, die nur aus blankem Papier und dem fertigen Cover bestanden. Einzelne Anschauungsexemplare wurden an den Bücherregalen festgekettet, ungelogen (und waren dann trotzdem am nächsten Tag weg).
    Wir hatten Glück und konnten als Verlagsmitarbeiter tauschen - das war auf der Messe sowieso immer ein Fest. Andere haben halt gestohlen, was ging.

    Am liebsten waren mir bei Harry Potter die englischen Ausgaben (unglaublich, die erfundenen Begriffe aus der Zauberwelt!) oder aber die ungekürzten Lesungen mit Rufus Beck - grandios!

    Also, ich bin bei Harry Potter ganz bei dir. Und finde nicht, dass da stilistisch gepfuscht wurde oder so. Klar, die Reihe ist kein anspruchsvolles Werk, aber eben auch kein schlichter Kitsch/Schund/Trivialroman.

    Oder?

    • (17) 02.04.16 - 09:28

      Nein, ich wollte ganz sicher nicht andeuten, dass Rowling ihr Handwerk nicht beherrscht. Das tut sie unbestritten. Was ich sagen wollte, ist, dass sie - meiner Meinung nach - nicht durch den Stil oder die Sprache hervorsticht. Wie das beispielsweise Hilary Mantel tut. Das Besondere bei ihr liegt auf anderer Ebene und das ist sogar noch wichtiger.

      Wenn ich mich entscheiden muss, lese ich ganz sicher in einfachen Worten erzählte Meisterwerke als mit schönen Worten getarnte Langeweile. :-D

      Die Verfilmungen sind in Ordnung, Film ist einfach ein anderes Medium, das wird oft und gern vergessen. Roman-Autoren haben viel mehr Möglichkeiten, eine Geschichte mit Leben zu füllen, als Drehbuch-Autoren. Von daher versuche ich, Verfilmungen immer möglichst eigenständig zu sehen.

      Von 'Raubzügen' auf der Messe habe ich auch schon gehört, ich bin aber meist nur am ersten Tag da, die Wochenenden in Frankfurt sind ja mörderisch.

      • Ja, die Wochenenden sind furchtbar gewesen. Da ich beruflich da war (für einen kleinen Verlag), waren wir die ganze Zeit über da. Die Besuchertage (für die Öffentlichkeit) sind unglaublich, aber sonst fand ich es wunderbar.

        • (19) 03.04.16 - 22:19

          Echt? Ich finde Frankfurt immer furchtbar stressig und hektisch. Letztes Jahr habe ich mir das gar nicht angetan, sondern war nur zur 'Messe vor der Messe' dort.

          Leipzig find ich viel schöner. Für Verlage sicher nicht so interessant, aber für mich war das immer viel 'gemütlicher', weil halt kleiner und ruhiger. Da war ich dann meist auch von Mittwoch bis Sonntag, weil es doch weiter weg ist. Leider auch der Grund, weshalb ich schon zwei Jahre nicht mehr dort war.

(21) 02.04.16 - 08:43

Ich bin irgendwie traurig, dass ich GoT geguckt habe, bevor ich die Romane entdeckt habe.

Jetzt mag ich sie irgendwie nicht mehr lesen. Ich guck mir auch selten Verfilmungen von Büchern an. Ich komme so schlecht mit den Unterschieden von Bildern im Kopf und Bildern im Film klar und habe ich bereits Bilder durch einen Film fühle ich mich um einen Großteil des Lesevergnügens beraubt.... Schade!

Aus dem Grund werde ich meinen Sohn weit weg von allen Harry Potter-Verfilmungen halten, weil ich unbedingt will, dass er zuerst in die Bücherwelt abtaucht. Ganz großes "Kino", ich habe sie geliebt und bei Snape hatte ich auch immer recht!

  • (22) 02.04.16 - 09:33

    Meine Kinder haben auch immer erst den zugehörigen Harry-Potter-Film gesehen, nachdem sie das Buch gelesen habe.

    Nur werden sie kaum eine Möglichkeit haben, so in diese Welt abzutauchen, wie das bei der ersten Leser-Generation der Fall war. Wir wussten damals nicht, wie es ausgeht. Wer überlebt, was hinter all dem steckt. Wir konnten nach Lust und Laune durch Foren stöbern, uns mit anderen austauschen, Theorien anderer lesen und uns damit auseinandersetzen. Da wurden die Bücher ja teilweise Satz für Satz auseinandergenommen auf der Suche nacheinem Hinweis, wer wo steht. Das geht heute einfach nicht mehr, weil das Ende hinreichend bekannt ist.

    Beim Leid von Eis und Feuer lohnt es sich aber bestimmt, die Bücher auch nach Sehen der Serien zu lesen. Die Serie müsste doppelt so lang sein, um alle Handlungsstränge aus dem Buch zu zeigen. Vieles wurde weggelassen, das vielleicht nicht ausschlaggebend für die Handlung ist, das man als Leser aber nicht missen möchte. Abgesehen davon ... siehe oben. 'Forscher' finden in den Büchern immer wieder Hinweise auf den möglichen Fortgang. :-p

    (23) 12.04.16 - 23:12

    Snape war auch immer mein Favorit, und als er Dumbledore "umgebracht" hat war ich schwer enttäuscht und hab echt gegrübelt, was es da für eine andere Erklärung geben könnte, hab mich geradezu geärgert über Frau Rowling. Mein Sohn hat lange an mir gezweifelt, weil ich Snape so toll fand.

    "Plötzlicher Todesfall" ist übrigens auch sehr klasse.

(24) 02.04.16 - 19:03

Hallo,

für mich sind es die Bücher von Zeruya Shalev.

Sie hat eine unnachahmliche Art zu schreiben und in das tiefste Innere der Personen zu schauen, über die sie schreibt.

GLG

  • (25) 04.04.16 - 14:13

    Hallo,

    von der Autorin habe ich noch nie etwas gehört. Wird unbedingt angeguckt und reingelesen.

    GLG zurück!

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