Lenas Geburt - es kam alles anders als gedacht...

Hallo ihr lieben Mamis und Kugelbäuche,

hier mein Bericht:

Lenas Geburt hat mal wieder bewiesen, dass man sich zwar innerlich rüsten, aber nicht wirklich vorbereiten kann – denn es gibt ganz einfach kein Rezept.
Ich hatte mich auf folgendes eingestellt:
- In der Eröffnungsphase kann mein Mann mir mit Massagen etc. super helfen
- Ich steige zwischendurch ganz sicher mal in die Wanne
- Die Übergangsphase ist die Schlimmste
- Ich bekomme mein Kind NICHT im Liegen
- Die Pressphase werde ich als erleichternd empfinden, weil ich endlich mithelfen kann
- Eine PDA wird mich vor den schlimmsten Schmerzen retten
- So bald das Baby da ist, sind alle Qualen vergessen

Tja und dann kam es doch ganz anders...

Am 17.5. um 5:30 Uhr morgens wachte ich auf mit leichten Wehen, um 6 Uhr fing ich an, mitzuschreiben. Alle 10 Minuten. Mein Mann Paddy wurde wach und wir lagen nun beide ganz konzentriert im Bett und starrten abwechselnd auf die Uhr und auf den Bauch. Da! Eine Wehe! Schnell notieren! Die Abstände wurden rasant kürzer, um 7 Uhr kamen sie alle 5 Minuten. Schmerzen hatte ich aber nicht, eben ganz leichtes Tage-Aua in Wellen. Paddy fuhr noch mal ins Büro, ich saß rum und schrieb weiter mit.

Nach einer Weile war mir langweilig, also schickte ich eine „Achtung, ich weiß jetzt was Wehen sind!!!“ - SMS an alle meine Freundinnen (fast alle noch kinderlos) und die nahesten Verwandten. Mal ein bisschen Staub aufwirbeln, dachte ich ;-). Um 9 Uhr immer noch Wehen alle 5 Minuten, immer noch tat es aber nicht richtig weh. Jetzt war ich verwirrt. Im Kurs hatte man uns gesagt: „Bei 5min-Wehen ins KH aufbrechen, da habt ihr dann aber auch schon ordentlich zu kämpfen“. 5 Minuten: ja, Kämpfen: nein. Was nun? Im Zweifel das Urbia-Forum fragen – alle schrieben: „Fahr los!“. Ich rief also Paddy an, er solle kommen und wir machten uns auf den Weg. GANZ komische Stimmung! Als könnten wir nicht fassen, dass ES jetzt passiert. Wir waren beide völlig verstrahlt und so gut wie wortlos. Am liebsten hätte ich jeden Menschen, an dem wir vorbeigingen am Arm gepackt und gesagt: „Hey, guck mich an, ich geh’ jetzt ein Kind kriegen – ist das zu fassen???“

Im Krankenhaus angekommen konnte ich bei der Pförtnerin nur schweigend auf meinen Bauch zeigen. Sie meinte gleich: „Alles klar, zweiter Stock Kreissaal!“
Ich kürze mal ein bisschen ab an dieser Stelle. Befund: Muttermund schon 3 cm, alle waren begeistert. CTG ergab, dass ich wenig Fruchtwasser habe. Lena müsse also in den nächsten 48 Stunden kommen, sonst wird eingeleitet. Oooooha, jetzt wird’s ernst, wir sind spätestens in 48 Std. ELTERN!!!!!!! Ich war total aufgekratzt.

Nun hieß es erstmal: Abwarten und spazieren gehen. Wir drehten also unsere Kreise im Klinikgarten. Wehen unverändert exakt alle 5 Minuten, nicht doll. Ich langweilte mich wieder, schickte die nächste SMS an meine Freundinnen, machte
alberne Fotos von meinen Füßen in Socken und Öko-latschen, etc.

Das ging so weiter bis zum Nachmittag, dann wollte man zaghaft nachhelfen. Akupunktur, Einlauf (beides total unspektakulär), immer wieder CTG. Muttermund 4cm. Langsam kam Fahrt rein, die Wehen konnte ich nun nicht mehr ignorieren, sie wurden langsam stärker.

Ich dachte an die PDA und überlegte, wann der richtige Moment sei, sie zu fordern. Jetzt schon?? Oder erst wenn es richtig gemein wird??? Ich schnappte mir die Hebamme und sagte ihr, dass ich später höchstwahrscheinlich eine PDA wolle und wie wir vorgehen sollten. Die Enttäuschung war ihr ins Gesicht geschrieben „Ach mal sehen, ob Sie die überhaupt brauchen, Sie machen das so toll!“ Es passte ihr GAR NICHT in den Kram. Trotzdem. Na gut, dann würde sie uns den Infobogen schon mal bringen. Durchgelesen, ausgefüllt, abgegeben.

Ich hatte jedoch das Gefühl, dass die Hebamme ihre ganz eigene Vorstellung von Lenas Geburt hatte. „Wie wär’s, ich lege Ihnen eine Tablette zur Entspannung an den Muttermund und dann legen Sie sich in die Wanne!?“. Wanne klang gut, das hatte ich mir ja auch schon vorgenommen (siehe oben). Allerdings hatte ich eine unglaublich heiße Birne und das Gefühl, wenn ich mich nun noch ins warme Wasser lege, dann explodiert mein Kopf. Außerdem traute ich der Hebamme nicht. Ich dachte: „die Tabletten sollen bestimmt die Wehen anregen, sie will mich zu einer Wassergeburt ohne PDA austricksen!“ Sie machte so einen scheinheiligen, schmunzelnden Eindruck in Bezug auf die PDA, das war mir nicht geheuer. Also sagte ich, ich will nicht in die Wanne. Wieder Enttäuschung in ihrem Gesicht. Egal. ICH entscheide.

Inzwischen waren wir in den Kreissaal umgezogen und ich musste veratmen. Paddy dachte, er könne nun endlich zum Einsatz kommen und all das tun, was er im Kurs gelernt hatte – Tennisballmassage, Schuckeln, Steißbeinreiben, Reflexzonen entspannen....die Ärmel waren quasi schon hochgekrempelt. Aber ich kam am besten alleine klar. Lehnte mich bei jeder Wehe vorne über gegen die Wand oder über den Tresen und veratmete. Und da machte Paddy die schicksalhafte Bemerkung: „Mensch, das läuft ja easy. Ich dachte, du wirst hier mit verschwitzten Haaren und wirrem Blick durch die Flure taumeln und aaaaah und oooooh "tönen" – aber du bist ja total tapfer!“

Nicht mehr lange. Die Wehen wurden fies, ich musste langsam stöhnen. Die Hebamme untersuchte mich: Muttermund 6-7cm. Alles klar, dachte ich – jetzt oder nie! „Entschuldigung, ich möchte jetzt eine PDA, können Sie das bitte einfädeln?“ Da war es ca. 20:30 Uhr. Die Hebamme setzte sich vor mich und wurde nun ganz „mütterlich“, als wolle sie mich hypnotisieren: „Überlegen Sie sich das noch mal. Sie machen das so toll, alles läuft super. Es geht voran, der Muttermund öffnet sich – Sie schaffen das auch so. Sie veratmen ganz toll, lange dauert es nicht mehr...“ blabla. Sie versuchte noch, meinen Mann auf ihre Seite zu ziehen, aber schlau wie er ist winkte er gleich ab. „Das ist Janas Entscheidung.“ Ich wollte nicht diskutieren, ich wollte nicht überredet werden aber irgendwie hat sie mich verunsichert und das ärgerte mich. Sie meinte dann: „Wir schreiben noch ein CTG, Sie überlegen sich das und wenn Sie dann immer noch wollen, rufe ich den Anästhesisten“. Ich ließ mich breitschlagen.

Also ran ans CTG und die Hebamme war verschwunden. Die Wehen wurden heftiger und ich besann mich, dachte: „SIE will eine Bilderbuchgeburt, ohne PDA. Meine Schmerzen sind ihr egal, die gehören für sie dazu. Aber ICH muss da durc und ICH will die Betäubung. Ich will keine Horrorschmerzen. Wenn andere die PDA haben dürfen und dann die Geburt als erträglich empfinden, warum darf ich sie dann nicht auch haben?“ Instinktiv wusste ich, dass es für mich ohne PDA die Hölle werden würde. Also stand meine Entscheidung.
Nur wo blieb die Hebamme? Die blöde Kuh ließ mich ca. 45 Minuten am CTG schmoren. Ich wurde langsam grantig, witterte eine Verschwörung.

Als sie kam, sagte ich sehr bestimmt: „Bitte rufen Sie den Anästhesisten, ich will die PDA!“ Sie nickte und verschwand wieder. 15 Minuten später schob sie ein riesiges Gerät in den Kreissaal. Und verschwand wieder. Es vergingen weitere 15 Minuten.
Die Wehen waren SEHR fies, ich wimmerte. Und pöbelte: „Wo bleibt die Scheiß-PDA!!!! Die will mich doch verarschen!!! Die soll endlich mit dem Scheiß-Arzt hier auftauchen!!!!!! Gleich erzählen sie mir, es sei zu spät!!!!!“ Pöbel pöbel....
Mein armer Mann wollte gerade für mich in den Krieg ziehen, da tauchte endlich der Anästhesist auf. Und eine neue Hebamme – Schichtwechsel. Die schlug gleich andere Töne an: „Macht schon Sinn mit der PDA – Sie sind ja schon lange dabei und es wird erst noch richtig anstrengend...“

Der Arzt fing an, mir noch mal alles zu erzählen, was ich schon durchgelesen hatte. Und mir all die Fragen zu stellen, die ich schon angekreuzt hatte!!! Und das in gebrochenem Deutsch, er suchte nach Worten, das dauerte, ich hätte ihn umhauen können!!!! „LOOOOOOOS Mann, stich’ mir endlich die Nadel rein!!!!!!!!!!!!“.
Das musste er dann leider mind. 3x probieren – irgendwie kam er nicht zwischen meine Wirbel. Ich hatte Mega-Wehen, musste mich vorne überbeugen und stillhalten und es dauerte und dauerte. Mein Nacken war total steif und immer wieder spürte ich, dass der Arzt mit einem Tupfer über meinen Rücken strich und stöhnte – wieder nicht geklappt. Ich wollte den Mann wirklich schlagen oder beschimpfen und wog ernsthaft ab: „Er kann nichts dafür und wenn ich das mache, bekomme ich die PDA nie!“

Naja, endlich saß sie. Probedosis – keine Veränderung. Volle Dosis – die Hebamme fragte, wie es sich nun anfühle und ich sagte: „Es tut noch genauso weh, nur spüre ich die Wehen jetzt im Hintern!!!“ Oh, schnell nachgucken: Muttermund vollständig geöffnet, Leni drückt sich ins Becken! Na halleluja, dachte ich, dann waren das also die Übergangswehen, die ich eben regungslos gekrümmt ertragen musste.

Ab dann ging’s ab. Es war 22 Uhr und mein Baby machte sich auf den Weg Richtung Ausgang. Ich musste halbliegend bleiben, denn ich war voll verkabelt. PDA, CTG und Wehentropf.
Tja, nun wird’s übel. Die PDA wirkte nicht, Leni brauchte 3 Stunden durch mein Becken und es war für mich die Hölle.
Ich habe bei jeder Wehe vor Schmerzen geschrieen und Paddy die Hände zerquetscht. Irgendwann sollte ich pressen, es folgten unendlich viele Presswehen und es ging kaum voran. Ich bekam einen Wehentropf (20 Tropfen die Minute), dachte die Schmerzen zerreißen mich und ich habe mich nur an die Stimme der Hebamme Imke geklammert, die mich da irgendwie durchpowerte. Nach jeder Wehe sagte sie: „Jetzt entspannen und die nächste Wehe kommen lassen“. Ich dachte nur: „NEIN nein, bitte lass mich einfach weiterpressen bis sie draußen ist, ich ertrage nicht noch eine Wehe!“ Und von Entspannen war eh keine Rede, es tat zwischen den Wehen fast genau so weh, ich dachte ich explodiere da unten. Aber ich versuchte zu gehorchen, obwohl mir langsam die Kräfte ausgingen. Jedes mal, wenn ich Luft holte zum Pressen, klang es wie ein Ertrinkender, der nach zwei Minuten unter Wasser an die Oberfläche kommt und laut Luft einzieht.
Imke schrie: „Schieben schieben schieben, jaaaaaaaaaa, los, noch mehr!“ Ich schob mit aller Kraft gegen die Schmerzen an, musste aber am Höhepunkt der Wehe wieder brüllen. Dann schrie Imke: „MUND ZU, schieeeeeben!“

Inzwischen war der Wehentropf voll karacho aufgedreht, 150 Tropfen die Minute.
Ich spürte, dass auch mein Mann immer verzweifelter wurde, er fing nun auch an, mich anzufeuern. ich sah den Arzt, er stand völlig ungerührt mit den Händen in den Hosentaschen daneben – für mich wirkte das irgendwie grotesk, für meinen Mann wahrscheinlich beruhigend. Irgendwann hörte ich ein „klack“ und dachte: Ok, das war der Dammschnitt. Nicht gemerkt, hat mich fast gefreut weil ich dachte, dann geht es schneller. Es dauerte trotzdem noch ca. 3-4 Wehen, bis es endlich vorbei war.

Am 18.5. Um 0:59 Uhr war Lena da. Inzwischen glauben wir, sie hat sich absichtlich so viel Zeit gelassen – denn an ihrem Geburtstag sind Paddy und ich 6,5 Jahre zusammen :-) und der 18.5. ist außerdem genau einen Monat vor unserem Hochzeitstag.
Leni ist recht klein - 48 cm, 3080 Gramm.
Ich sah sie zwischen meinen Beinen liegen, ganz blau und schmierig. Dann wurde sie mir auf die Brust gelegt und im ersten Moment war es mir total egal. Ich dachte: „Jaja, her damit – Hauptsache es ist vorbei.“ Sie hat kurz gekräht und war dann ganz still auf meiner Brust, unter einem Tuch. Und langsam fing der Zauber an zu wirken. Ich hatte ihren kleinen, glibschigen Po in der Hand und dachte: „Den kenne ich doch, den habe ich immer durch die Bauchdecke gespürt...“. Ich tastete nach ihren Füßen und Knien - JA! Auch die kannte ich!!! Ich spürte ihre winzigen Finger, die sich in meine Haut krallten. Dann hat sie die Augen aufgemacht und sich ganz still und wach blinzelnd umgeguckt. Paddy weinte und ich war verliebt. „Hey du Kleine, wir haben es geschafft!“ – unglaublich.

Und nun kam mein Mann zum Einsatz. Auch er hatte sich 3 Dinge vorgenommen:
1. Er wollte nicht gucken, wie der Kopf rauskommt
2. Er wollte nicht die Nabelschnur durchschneiden
3. Er wollte sich nicht die Plazenta angucken.
Tja, ihr könnt es euch denken: Imke hielt ihm die Schere hin, ich sagte noch: „Ich glaube, das will er nicht.“, aber Paddy griff schon zu- „her mit der Schere, ich mach’ das!“ - Schnippschnapp :-) Dann guckte er ganz interessiert zu, als die Hebamme die Plazenta untersuchte. Ich fragte entgeistert: „Guckst du dir das an???“ – „Ja, das ist interessant!“ Imke zeigte uns kurz, wo das Baby drin steckte, dann war es auch genug Plazenta-Beschau. Und was Punkt 1 angeht: Ich bin sicher, ihn irgendwann im Endspurt rufen gehört zu haben: „Los Jana, ich seh’ den Kopf, du schaffst das!!!!!“ :-) Soviel zum Thema gute Vorsätze.

Nachdem Imke kurz geguckt hatte, ob Lena richtig atmet und rosig wird, wurden wir allein gelassen. Da lagen wir nun und haben einander angeguckt, es war wunderschön. Irgendwann ging der Trubel wieder los. Der Pokerface-Doktor verkündete, er werde nun Schnitt und Risse nähen. Ich sagte: „Alles klar, aber schöööön mit Betäubung, sonst muss ich Sie treten“. Zum ersten Mal grinste er. Das Nähen war nicht schlimm. Er drückte dann noch auf meinem Bauch rum, damit Blut rauskam – ich protestierte, aber das war auch nicht schlimm.

Toll war, dass wir zurück ins Wehenzimmer durften, wo wir ganz alleine waren. Wir hatten nach einem Einzelzimmer gefragt, aber es war keins frei. Stattdessen durfte ich bis zu meiner Entlassung am Freitagnachmittag ohne Aufpreis in diesem riesigen Wehenzimmer ganz alleine bleiben. Irgendwie meinten es die Hebammen gut mit mir, sie schleusten alle nachfolgenden Geburten an dem Zimmer vorbei.

So, nun ist mein Bericht ein Roman geworden, aber vielleicht musste es mal raus. Eine „schöne“ Geburt kann ich das nicht nennen, auch wenn die ersten zwei Drittel recht entspannt für mich waren.
Aber es hat sich gelohnt und ich bin stolz, dass wir es geschafft haben. Unsere kleine Maus ist ein Traum, ich war trotz der Strapazen ganz schnell wieder fit und jetzt genießen wir unser Familienglück.

Ich hoffe, ich habe nicht die erschreckt, die es noch vor sich haben. Man sollte sich an Lenis Geburt kein Beispiel nehmen – alle die ich kenne empfanden die PDA als super erlösend und keine meiner Bekannten (außer meiner Nachsorgehebamme lustigerweise) hat die Austreibungsphase so schlimm erlebt.

Was ich auf jeden Fall zur Beruhigung sagen kann: Wie die Geburt laufen wird, kann keiner vorher wissen. Aber ich fand alle anderen „Angstfaktoren“ drum herum – Einlauf, Dammschnitt / Risse, Nähen, Nachgeburt, erste Klogänge, Wundschmerz etc. teilweise etwas unangenehm, aber überhaupt nicht schlimm. Also habt keine Angst davor! Sogar das Stillen geht gut, davor hatte ich eine riesige Panik.

Das einzige, was mich noch mal umgehauen hat, waren die Hormone. Im Krankenhaus tönte ich noch: „Mir geht es SO gut! Mein Baby ist SO lieb! ICH werde keinen Babyblues bekommen“. Kaum war ich zuhause, ging das Geheule los. Eine Woche lang waren die Schleusen geöffnet, ich war dagegen total machtlos, seit gestern ist es besser.
WIEDER etwas, das anders gelaufen ist, als ich dachte.....

Ich wünsche euch allen schöne Geburten und ganz viel Glück mit euren Babys!

Wir sehen uns im Babyforum ;-)

Jana





1

Hallo!
Erstmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Du hast den Berciht sehr schön geschrieben!
Wünsch euch alles Gute mit eurem
Sonnenschein!

Gruss Steffi 16+0

2

oh mann ich hab echt mit dir gelitten und gezittert... und fast geweint bei deinem bericht....

alles gute euch 3

Luna mit ihren 2 söhnen

3

Hallo Jana!

#fest#glas zum #baby!!!

Dein Bericht war wirklich spannend...

LG
Angie

4

Du hast Deinen Bericht ganz toll geschrieben, danke.
Heidiland (ET 24.05. + 4!)

5

hi!!

super lieber Geburtsbericht #freu

alles liebe mit eurer Tochter,
sabien & Sarah *9.12.2005

6

Vielen Dank für den tollen Bericht, hab fast Tränen in den Augen... oder sind das schon wieder die Hormone #kratz

Hab ja genügend Resepekt vor der Geburt, ob ich das so alles schaff , aber wir sind soooo gespannt wie der kleine Wurm so aussieht #baby

Christina (25+5)

7

Hallo Jana

Erstmal #herzlich Glückwunsch zur Geburt.

SUPER Geburtsbericht.

Alles gute für euch Drei.

Lg Kerstin und Lukas

8

Was für ein Bericht! Heulen mußte ich!!
Ich hatte bei meine erste Entb.keine PDA. Bald bin ich wieder dran und wünsche mir,daß es diesmal auch ohne klappt(Hab zu viel schiess vor nadeln...)

9

hey liebe jana!
alles gute zur kleinen tochter #huepf !
was für ein toller bericht, hab echt teilweise nict gewusst ob ich kichern oder leiden soll....
euch auf jeden fall alles gute und ein lob an dich, du tapfere und deinen mann, den mutigen (nabelschnur und so...)
lieben gruß,
lena