Leben mit......

    • (1) 04.05.17 - 15:57

      Handicaps ?

      So der Titel hier.
      Ich frage mich gerade WAS eigentlich ein Handicap/Behinderung nun wirklich ist.
      Etwas womit eigentlich Andere ein Problem haben vll.?

      Etwas was den Mensch hindert bestimmte vermeintlich normale Dinge zu tun? dann wäre es aber doch eine Mangelentwicklung......?. Für mich ist es nicht das Gleiche,eine fehlende Fähigkeit und Behinderung.
      WO fängt es an schwierig zu werden mit einem Menschen umzugehen,der......eigentlich nur anders ist?
      WAS trägt unsere "werte" Gesellschaft dazu bei wenn ES zum Problem(gemacht) wird?
      Oje, viele Fragen und hoffentlich interessante Ansichten.

      • (2) 04.05.17 - 18:15

        Ja das KÖNNTE durchaus ein interessante Diskussion werden.

        Aber da es dir genau DARUM NICHT geht, finde ich dein Anliegen in diesem sensiblen Forum umso verwerflicher!

        Deine Geisteshaltung ist bekannt!
        Leider!

        • Sich derart über jemanden auslassen den du nicht mal kennst sondern hier öffentlich sonst was unterstellst was aber letztendlich DEINE Einstellung UND Mangelhaftigkeit ist.....DAS ist eine Unverschämtheit!#aerger

      (4) 04.05.17 - 18:38

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Behinderung

    (10) 05.05.17 - 13:54

    Für mich ist eine Behinderung ein Umstand, der es einem schwerer macht, das zu tun was man möchte.

    Das ist ja auch die gebräuchliche Bedeutung des Wortes, zB benutzt im Straßenverkehr, wenn man wegen einer Baustelle einen Umweg fahren muss. Dann gibt es eben Behinderungen.

    Die Bezeichnung Handicap wird benutzt von Leuten, die sich scheuen, das Wort Behinderung in den Mund zu nehmen, warum auch immer.

    Wenn du aber nur über deinen Arbeitgeber herziehen möchtest oder über andere Leute, die angeblich gemein zu behinderten Menschen sind ( und zu allen anderen natürlich nett), finde ich das ziemlich unpassend, dafür dieses Forum zu benutzen.

    Es gibt nämlich auch sehr viele Leute, die ausgesprochen hilfsbereit sind. Zu behinderten und nichtbehinderten Mitmenschen!

    Auch wenn du dich hier abgemeldet hast, so möchte ich trotzdem antworten. Mein Schwager wurde 27 Jahre alt, er war auf dem Entwicklungsstand eines Babys. Wenn man ihn nicht kannte, würde man wohl sagen, er war körperlich und geistig schwerstbehindert. Ich sage, dass er geistig absolut gesund war und nur wegen seiner schweren körperlichen Behinderung sich nicht wie ein "gesunder" Mensch mitteilen konnte. Auch wenn sein Leben und das seiner Familie bestimmt nicht der Norm entsprach - er wurde 24h/Tag ohne Fremdhilfe gepflegt, versorgt und vor allem geliebt - so kann ich sagen, dass er, auch Dank eines engen sozialen Netzwerks, all denen, die ihn kennenlernen durften, eine ganz besondere Sichtweise auf das Leben vermittelte. Weißt du, was ist schon normal und gesund? Zu diesem Thema gibt es ein wundervoll geschriebenes Buch von Benjamin Klein "Kennst du deinen Engel? ".

    (12) 12.05.17 - 19:47

    Im englischen Sprachgebrauch wird auch der Begriff "special needs" benutzt, das trifft wohl das Problem genauer.

    Behinderte sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Letzendlich also auch Menschen, bei denen bisher keine Behinderung anerkannt wurde, die aber trotzdem besondere Bedürfnisse haben, z.B. mit einer Teilleistungsschwäche, z.B. LRS. Oder mit Wahrnehmungsstörungen.

Ich sehe es so, werde ich durch Krankenheit oder Unfall an etwas behindert und/aber kann ein Mensch durch eine Fehlbildung alltägliche Dinge nicht ausüben, hat man ein Handicap oder aber eine Behinderung.

Ich selbst sehe mich als Behindert an da ich seit dem Fortschreiten meiner Wirbelsäulenerkrankung vieles nicht mehr machen kann was vorher ging.
Ich werde dadurch an der Ausübung sonst normaler Bewegungen behindert.

Eigentlich gar nicht so schwer finde ich....

Mona

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