Verbale Attacken von Fremden :-(

    • (1) 05.06.17 - 09:06

      Hallo ihr Lieben,

      mein kleiner Mann ist jetzt 4 Monate alt jndjam mit einer Armfehlbildung auf die Welt. Er hat keine Rechte Hand (nur zwei Finger, die er nicht bewegen kann) und der rechte Unterarm ist nicht ausgebildet. Ansonsten ist er zum Glück kerngesund!
      In der letzten Zeit war ja nunmal T-Shirt-Wetter, sodass man im Kinderwagen jetzt direkt sieht dass mein Kleiner nicht "normal" ist. Ich werde andauernd von völlig Fremden beschimpft, es sei unmöglich mich mit so einem Kind auf die Straße zu trauen und dass es verboten sein sollte, dass jeder heutzutage Kinder bekommen kann. Viele denken Behinderung gleich blöd und dann kann die Mama auch nur blöd sein... Ich bin normalerweise nicht auf den Mund gefallen, aberin solchen Momenten bin sich so perplex, dass ich gar nichts sagen kann.

      Habt ihr auch solche Erfahrungen machen müssen und wie geht ihr damit um?

      Viele Grüße
      Melh

      • Hallo,
        ein Freund von mir hat auch keine Hände und Unterarme.
        Vielleicht hilft dir sein Buch, um mit solchen Situationen umzugehen.

        https://www.amazon.de/Lieber-Arm-als-arm-dran/dp/3442171717/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1496652629&sr=8-1&keywords=lieber+arm+ab+als+arm+dran

        Gruß

        (3) 05.06.17 - 11:00

        ***Habt ihr auch solche Erfahrungen machen müssen und wie geht ihr damit um?***

        Nein, so eine Erfahrung habe ich noch nie gemacht. Und auch noch nie mitbekommen, dass es jemand so erlebt hat. Blöde Blicke oder getuschel, ja. Oder die immerwährende Frage: "Ja habt ihr das denn nicht vorher gewusst?" ... vermutlich mit dem Hintergedanken, dass man dann ka abtreibt..... Das Krasseste: "So was muss doch heutzutage nicht mehr sein".

        Wie du reagieren könntest? Keine Ahnung, das sind bemitleidenswerte Menschen. Und bei so einem kurzen Wortabtausch braucht man ja eh nicht mit vernünftigen Antworten kommen. Und das Passende fällt einem dann auch nicht ein, weil man so baff ist.

        Die Psychologie empfielt bei sowas "nonsense-Reime"... sowas wie: besser einen Hund an der Leine als einen Stall ohne Schweine. Da müsstest du dir was ausdenken was auch so richtig fies klingt, auf eine Beschimpfung eines behinderten KIndes passt, aber eben keinen wirklichen Sinn macht, sich aber reimt. Vielleicht haben hier User tolle Ideen. Die Person wird darüber dann tagelang nachdenken und vermutlich das nächste Mal nichts mehr sagen, denn Reime werden vom Gehirn grundsätzlich erstmal als wahr eingestuft....

        Wenn du einen passenden Spruch gefunden hast, dann präge ihn dir gut ein für den nächsten blöden Kommentar.

        Und nun lass dich mal drücken. Dein Kind wird seinen Weg machen!

        LG S.

        • Man denkt so über Arme nach,

          Es fliegt ein Vogelschwarm gemach.

          Hat man mehr als nur zwei Hände
          Gehts behende im Gelände.

          Nonsens zum Thema.

          • (5) 13.06.17 - 11:11

            Sieht Klaus ein bißchen anders aus
            Läßt man ihn einfach nicht mehr raus.

            Kann ein Alter nicht mehr laufen
            sollte man ihn rasch verkaufen.

            Huch wo ist der Arm geblieben?
            Ständig lässt du ihn wo liegen!

      (6) 05.06.17 - 13:26

      Das ist ja heftig, kann mir echt nicht vorstellen, dass es sowas heute noch gibt!

      Das mit der Antwort, eventuell Nonsensvers zurecht legen ist eine Option.
      Blosstellen wäre die andere, das heisst sobald jemand dich beschimpft, wende dich an die umstehenden Leute, an Verkäufer, Passanten, wen auch immer und sag ganz laut und sachlich: "haben Sie gehört wie der hier mein Kind (oder mich) beschimpft?

      Meinem Kind fehlt nur ein Teil des Armes, dem der so redet fehlt das Gehirn und der Anstand!"

      • Hallo!

        Noch besser fände ich "Meinem Kind fehlt ein Teil des Armes, anderen Menschen anscheinend der Anstand." Dann bleibt man selbst nicht in der Rolle des völligen Beleidigens.

        Ich kann mir die Beschimpfungen bildlich vorstellen, nachdem ich mal etwas zu hören bekam, als ich meine Säuglingsmaus am Bordstein eines Parkplatzes stillte und auf der anderen Seite eines Flusses Leute vorbeikamen.

        Derzeit kämpfe ich mit rücksichtslosen Autofahrern, die an uns mit mehr als 50 Sachen vorbeirasen, obwohl die Straße einspurig und ohne Bürgersteig ist.

        Ich könnte kotzen, wenn ich soetwas lese. ... Zumal lebenswertes Leben möglich ist, auch wenn man geistig bzw. körperlich nicht auf 100 % kommt.

        Gruß
        Fox

    (8) 05.06.17 - 13:37

    Wenn Du auf dem gleichen Niveau antworten willst, dann so etwas wie: "Meinem Kind fehlt ein Arm. Bei Ihnen fehlt anscheinend das Hirn. Oder doch das Herz?"

    Eleganter finde ich aber tatsächlich, den verbalen Angriff in die Öffentlichkeit zu bringen, wie es hier bereits vorgeschlagen wurde.

    (9) 05.06.17 - 15:42

    Ich danke euch.
    Ich denke ich werde mir etwas passendes Ausdenken ;-) Am besten etwas was solche Leute direkt im Boden versinken lässt.

    Ich bin Lehrerin an einer Schule für Blinde. Wenn ich mit meinen Schülern unterwegs bin passiert uns das auch oft. Da kann ich kontern, aber bei meinem eigenen Sohn bin ich so getroffen, dass ich völlig erstarre

    (10) 05.06.17 - 16:46

    Andauernd? Ich habe das in meinem ganzen Leben noch nie erlebt, wenn ich mit Menschen mit einer körperlich oder geistigen Behinderung unterwegs war. Die meisten Menschen haben betroffen geschaut. Und alle waren bei Bedarf freundlich und hilfsbereit. Noch nie hat jemand etwas derartiges von sich gegeben.
    Ich kann mir das nicht vorstellen und glaube dir das nicht, dass dir "andauernd" passiert.

    • (11) 05.06.17 - 17:42

      Ja leider ist es so!!!

      Warum sollte ich mir das Ausdenken?

      • (12) 05.06.17 - 17:57

        Das weiss ich nicht, abre ich habe in 40 Jahren so etwas noch nie erlebt. Und ich kenne eltern mit behinderten Kindern, habe kollegen mit behinderung, etc. Ich bin mit zwei behinderten Kindern in der Nachbarsdhaft aufgewachsen. Nicht mal die ältesten, vergranteltsten, ungebildetsten, ewig gestrigen (und die gab es in den 70ern noch) haben jemals so etwas gemacht. Sie haben abre durchaus alle Kinder beschimpft, wenn diese zu laut waren. Ich kenne es nur so, dass Menschen betroffen reagieren. Ich habe noch nie Menschen erlebt, die Menschen mit Behinderung offen beschimpfen. Nie.
        Ich habe erst recht noch nicht erlebt, wie jemand ein 4monate altes baby beshcimpfen kann. Ich glaube es einfach nciht.

        • (13) 05.06.17 - 18:08

          Ich habe z.B. in einem Cafe gesessen und eine ältere Dame hinter mir hat erst gesagt: "Ach schau mal wie niedlich" und dann als sie ihn ganz gesehen hat O-Ton " Ihh der ist ja behindert".

          Es freut mich für dich wenn du andere Erfahrungen gemacht hast und so sollte es auch sein. Aber auch meine Schüler werden dir da leider genügend andere Geschichten erzählen können.
          Und die meisten Menschen greifen in erster Linie auch mich an!! Sehen in mir eine schlechte Mutter, die in der Schwangerschaft wohl zu viel geraucht oder getrunken hat oder was auch immer!

          Vielen Dank an die jenigen, die mich Ernst genommen haben, denn mir geht das im Moment wirklich sehr nahe, aber wenn ich hier nicht offen meine Erfahrungen erzählen kann, sondern als Lügnerin dargestellt werde (und liebe felisha: du bist gerade nicht besser als die Leute auf der Straße!), dann bin ich in diesem Forum wohl nicht richtig!

          • (14) 05.06.17 - 19:34

            Ich sagte, ich glaube nicht, dsas dir das *andauernd* passiert. Und ein "ieh, der ist ja behindert" ist natürlcih auch völlig daneben, aber dsas jemand *andauernd* dir ins Gesicht dinge von dem Kaliber sagt, wie es "sei unmöglich mich mit so einem Kind auf die Straße zu trauen und dass es verboten sein sollte, dass jeder heutzutage Kinder bekommen kann."
            Menschen fühlen sich Oft betroffen und wissen ncht, was sie sagen sollen. Da kommen shcon mal komische Aussagen raus, gerade bei alten Leuten. Ein "ieh, der ist ja behindert" ist eine fiese Reaktion, aber nicht so zielgerichtet und bösartig wie die Aussage, man sollte mit so einem Kind ncht auf die Strasse gehen.
            Leute, die damit nichtumgehen können, schauen beschämt weg oder tuscheln, aber ich habe wirklich noch nie solche Konfrontationen mitbekommen... mich wundert es sehr.
            Wenn du in einem umfeld lebst, wo um dich hreum viele Menschen leben, die so etwas sagen, würde ich mir ernsthaft einen Umzug überlegen.

            (15) 06.06.17 - 12:05

            "Sehen in mir eine schlechte Mutter, die in der Schwangerschaft wohl zu viel geraucht oder getrunken hat oder was auch immer!"....ich glaube, damit hängen in der Tat viele der Reaktionen zusammen, die Du erdulden musst. Das ist unterste Schublade, passiert aber leider wirklich häufiger, als man denkt. Unser erster Sohn war als Baby sehr klein und zart, da haben mir wildfremde Kollegen (in der Entwicklungshilfe, wohlgemerkt, also eigentlich "sozial kompetente" Menschen) an den Kopf geworfen, ich hätte wohl in der Schwangerschaft geraucht oder ein Alkoholproblem.... . Auch ich bin weiß Gott nicht auf die Klappe gefallen, aber da blieb mir der Mund offen stehen. Ich ärgere mich heute noch, dass mir in dem Moment nichts einfiel ausser einem lahmen "Nein". Heute wäre ich gewitzter. Ich finde, es ist gut, sich ein paar Sprüche zu Recht zu legen, die man im Fall der Fälle anbringt. Unerhört, sowas! Kopf hoch!
            LG, evi

        (16) 06.06.17 - 22:32

        Dann hast du wirklich Glück, dass du so etwas noch nie erleben musstest.

        Ich habe in meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin mit behinderten Menschen zusammen gearbeitet und sehr wohl, kamen teilweise wirklich unterirdische Kommentare.

        Ich war mal mit einer Bewohnerin im Rollstuhl spazieren, wir machten vor einem Restaurant halt, der Besitzer kam empört zu uns und befahl uns, den Platz vor seinem Lokal zu räumen, denn wir würden die potentielle Kundschaft vertreiben.

        (17) 12.06.17 - 02:29

        Dann sei froh darüber!

        Mein Bruder hat Rheuma und wir haben auch sehr oft nicht nur doofe Blicke abbekommen.

        Heute allerdings sind die die das Maul aufgerissen haben kleinlaut und ziehen den Schwanz ein vor meinem Bruder...

        Und auch ich mit meiner Tochter habe ettliche dumme Bemerkungen bekommen als ihr Kopf deutlich verformt war. Und das war nicht einmal in der Woche oder Monat. Das war täglich so. Das heftigste kam allerdings vor einer Kita für Behinderte Kinder. Da wurden wir tatsächlich auf übelste beleidigt und bespuckt. Ich hab es gar nicht so realisiert aber die Leitung hat umgehend die Polizei gerufen. Ich war perplex und fassungslos.

(18) 05.06.17 - 20:01

Vielleicht ist das auch nur ein "gefühltes" andauern und vielleicht hat es sich auch nur so angefühlt wie "so ein Kind sollte nicht in die Öffentlichkeit".

Auch wenn solche Aussagen in meinen Augen gefährlich sind, weil sie unheimlich viel und unnötig Angst davor machen selbst mal Mutter eines behinderten Kindes zu werden, finde ich das jetzt nicht wichtig.

Sie hat es auf alle Fälle nicht so geschrieben um zu "hetzen", was ja hier leider auch schon vorgekommen ist. Von der Behinderung hat sie laut einem Post vor einigen Monaten in der Schwangerschaft erfahren.

Wichtig ist, dass ungeschickte Aussagen die TE total treffen und es ihr zu oft passiert (einmal kann ja auch schon zuviel sein). Sie ist noch ganz frisch Mama und steht vielleicht auch noch ein bisschen unter Schock. Wir haben doch alle schon Erlebnisse, die uns weh getan haben.

Deswegen fände ich es schön, wenn ihr euch nicht darauf konzentriert ob es jetzt genau SO war wie sie es im Eingangspost geschildert hat, sondern darauf wie sie in Zukunft mit blöden Aussagen umgehen kann.

LG S.

PS: Im Internet habe ich leider schon solche Aussagen erlebt.

  • (19) 05.06.17 - 20:37

    Du hast sicherlich recht, gefühlte Wahrnehmung ist in solchen Situationen oft anders. Aber ich schwöre, ich habe so etwas in meinen Leben noch nie mitbekommen. Und ich finde es schon wichtig, das zu klären. In letzterem Fall helfen geübte Konter nämlich nicht auf Dauer weiter. Denn dsa Gefühl bleibt, dass man angegriffen wird. Die wichtigere Frage für die TE ist m. E. deshalb tatsächlich, ob sie genügend Unterstützung hat um mit der Gesamtsituation klar zu kommen.
    Ich finde shcon auch wichtig, sich zu überlegen, ob Äusserungen anderer aus Unsicherheit oder mti der Absicht zu verletzen erfolgten. Auch dann kann man damit anders umgehen.
    Mir hilft es immer sehr, mir zu überlegen, ob ich Dinge wirklich richtig interpretiere.
    Bei der ersten geschilderten Aussage its es glasklar, adss es sich um ein Arschloch handelt - muss man etnsprechend reagieren. Bei der Oma-Aussage würde ich eher sagen "dem Alter und der früheren Gesellschaftsansicht gshculdet" - sollte man ignorieren und abhaken.

(20) 05.06.17 - 19:50

Ganz ehrlich bezweifle ich, dass nach den Contergan-Kindern heute noch jemand derart auf Körperbehinderungen reagiert.
Menschen können sicher noch nicht wirklich mit Behinderungen umgehen, aber trotzdem sind sie genügend sensibel, um sowas nicht loszulassen. Das kann höchstens aus der eigenen Familie kommen.

Ich glaube dir also auch nicht.

Uns ist das nie passiert.

Eine Armfehlbildung ist auch nicht das Ende der Welt. Ich kenne übrigens einen Fotografen dem der rechte Arm komplett fehlt und beim linken Arm fehlt der Unteram und der Oberarm wurde geteilt, damit er wenigstens greifen kann. Seine Kamera ist eine Spezialanfertigung. Bei ihm ist die Behinderung das Ergebnis eines Jugendlichen Leichtsinns.

  • (21) 05.06.17 - 20:12

    Jetzt auch noch meine Familie zu beschuldigen ist wirklich eine Frechheit! Wenn das so wäre, hätte ich es wohl geschrieben. Schließlich kennt ihr mich nicht und ich euch auch nicht. Das ist ja irgendwie auch der Sinn dieses Forums...

    Glaubt was ihr wollt!

    Nur weil ihr so etwas nicht erlebt heißt es nicht dass es anderen nicht so ergeht. Und es sind gerade die älteren Menschen die ihre Klappe nicht halten können und gemeine Sachen sagen!

    Richtig eine Armfehlbildung ist nicht das Schlimmste auf der Welt! Und es geht auch nicht um das Handicap meines Sohnes. Ich arbeite jeden Tag mit behinderten Menschen zusammen und ich sehe das bei ihm schon gar nicht mehr.

    Ich könnt euch sicher sein, dass dies der letzte Post von mir ist, denn ich habe nicht weiter vor mich länger als Lügnerin hin stellen zu lassen, das habe ich nicht nötig. Ich habe gehofft einen Rat zu bekommen mehr nicht. Schade, dass es selbst in einem Forum, welches "Leben mit Handicap" heißt, Leute gibt die andere lieber angreifen als aufzubauen! Auch wenn mein Sohn "nur" eine Armfehlbildung hat...

    • (22) 05.06.17 - 22:04

      Ich verstehe dich total. Mein Vater fragte mich (80er Jahre geboren) mal in irgendeinem Zusammenhang, ob wir Contergan-Betroffene in der Schule hätten... ??? Es ist schockierend, was manche Leute durcheinander bringen. Und ich kann mir gut vorstellen, dass eine sichtbare Normabweichung, die per Hirngespinst hausgemacht sein könnte, mehr Aversionen auslösen kann, als eine innere Behinderung, zu der ich jetzt auch mal Blindheit oder Autismus zähle. Das sieht man eben nicht im Vorbeigehen. Außerdem ist man in den ersten Monaten mit Kind sowieso stärker verletzlich, ist doch klar.
      Ich würde auch mit der Frage nach fehlendem Gehirnteil kontern.
      Wer hier böse antwortet, hat wohl aus eigener Geschichte ein (zu) dickes Fell bekommen.
      Alles Gute für euch!

      (23) 06.06.17 - 10:14

      Richtig lesen würde helfen!
      Ich habe nicht deine Familie beschuldigt, sondern kenne nur solche Anschuldigungen aus der eigenen Familie - und da ist das durchaus normal und keine Seltenheit. Fremde verhalten sich üblicherweise nicht so, höchstens wenn sie selbst behindert sind und ihr verletzendes Verhalten nicht realisieren.
      Die Familie meint immer richten und urteilen zu dürfen. Die Hemmschwelle ist da praktisch nicht vorhanden. Man hat entweder in der Schwangerschaft Drogen genommen und getrunken oder die Kinder sind durch fehlende oder völlig falsche Erziehung vollkommen missratenen. Eine Behinderung ist nie schuld.

      Ansonsten gibt es bei urbia in letzter Zeit nur noch fakes - die auch nicht vor diesem Forum halt gemacht haben. Diese Fragen und Probleme, solltest du wirklich nicht bei urbia besprechen.

(24) 06.06.17 - 10:37

Hallo,

was für Menschen begenest Du denn da? Das können nur dumme Menschen sein und Du musst sicher lernen, darüber hinweg zu schauen, damit sich auch Dein Kind ein dickes Fell zulegen kann.

LG und alles Gute!

(25) 06.06.17 - 14:32

Leg dir ein paar Sprüche parat die du raushauen kannst auf die Blicke oder Aussagen.

Ich würde denen ja auch so was in der Art sagen wie

"Lieber keinen Arm als keine Sozialkompenenz!"

Ich hab das Gefühl so was ist unterschiedlich nach Region oder Bevölkerungsschicht.

Ich habe nur einmal direkt einen blöden Kommentar gehört.

"Ist er ein lieber oder ein böser Mongi"
und mein Vater hat einmal gehört

"oh da kann man ja gar nicht gratulieren" (zur Geburt wenn das Kind ne Behinderung hat)

Sonst habe ich nie etwas schlechtes gehört, aber ich kenne auch viele andere die schon schlimme Sachen hören mussten...

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