Mein Sohn soll in die Kinder und Jugendpsychiatrie

    • (1) 19.02.18 - 17:04

      Hallo, heute ist ein ganz mieser Tag
      Philip 6, Sprachentwicklungsstörung, Entwicklungsstörung und stark verhaltensauffällig soll in die Kinder und Jugendpsychiatrie
      Eigentlich war uns das klar nach den letzten Wochen er ist nicht mehr er selbst, er schläft tritt beleidigt alle, inkl Lehrer Eltern Geschwister.
      Aber als sein Psychiater das heute ausgesprochen hat hat's mit schon den Boden weg gezogen.
      In zwei Wochen ist das Gespräch in der Klinik und dann muss entschieden werden ob tagesklinik oder stationär.

      Ich bin grad wirklich am Ende und so unfassbar traurig über diese Entwicklung

      LG Cindy

      • Sieh es als Chance für Euch alle. Dein Sohn ist so sicher auch nicht glücklich.
        Gute Nerven.

        • Ich Weiss das es das richtige ist und Nein er ist nicht gerne "böse " aber trotzdem ist das grad wirklich alles andere als leicht für mich

          • Ganz ehrlich... ich bin natürlich kein Arzt. Versucht es erst mal teilstationär. Und dann kann man immer noch gucken, falls es nicht reicht. Eine Psychiatrie ist ein harter Brocken und macht es meiner Meinung nach auch nicht unbedingt besser. Ich war zwar "schon" 14, bin aber der Meinung, man sollte da nicht zu vertrauenswürdig sein. Eine Tagesklinin bietet alles,was auch eine vollstionäre Therapie bietet. Aber euer Kind kann Abends nach hause. Kann von seinen Erlebnissen erzählen und ist in vertrauter Umgebung. Ich würde es auf jeden Fall erst mal damit probieren. Wenn es nicht fruchtet, dann würde ich auf eine vollstionäre Therapie zurückgreifen. Lg

      Bitte sieh es nicht als Versagen an sondern als Hilfe, für Dein Kind UND Dich! Ich lese heraus, dass Du nicht mehr mit ihm fertig wirst und recht verzweifelt bist. Dafür gibt es Fachleute, die euch helfen werden. Für den Bruder eines meiner Patenkinder war es buchstäblich lebensrettend, er sprach mit 9 schon von Selbstmord, hatte ADHS und zerstörte buchstäblich beinahe sich und seine Familie, er war sehr extrem. Heute ist er ein netter junger Mann mit gutem Beruf. Alles Gute euch. LG Moni

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