Elterliche Belastungserleben; Invasive Pränataldiagnostik

    • (1) 04.07.19 - 19:43

      Hallo zusammen,

      wir (Aline Jersch und Anna Reinartz) führen im Rahmen unserer Masterarbeit im Studiengang Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund eine Umfrage zum Thema „Elterliches Belastungserleben im Kontext von Pränataldiagnostik“ durch.

      Wir möchten das elterliche Belastungserleben von Kindern mit Trisomie 21 mit dem von Kindern ohne Entwicklungsbeeinträchtigung vergleichen. Dazu untersuchen wir, welche Faktoren das Belastungsempfinden der Eltern beeinflussen und welchen Stellenwert die pränatale Diagnostik und im Speziellen der PraenaTest dabei einnimmt.
      Wie ihr bestimmt bereits wisst, hat das Thema eine hohe aktuelle Relevanz, da zurzeit diskutiert wird, ob der Bluttest zu einer regulären Kassenleistung der gesetzlichen Krankenkassen werden soll. Wir richten uns somit an alle betroffenen Personen (Mütter, Väter, Adoptiveltern etc.) und würden euch bitten, an dieser Studie teilzunehmen und den Fragebogen auszufüllen. Damit die Ergebnisse am Ende möglichst aussagekräftig werden, benötigen wir daher so viele Teilnehmer_innen wie möglich!
      
      Ich hoffe, ihr empfindet - genauso wie wir - die Wichtigkeit dieses Themas und helft uns, ganz viele Teilnehmer_innen zu finden! (Daher ist das Teilen des Links sehr erwünscht!)

      Der Link zu unserem Fragebogen: https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/998831?lang=de

      Gerne schicken wir auch bei Interesse die Ergebnisse zu. Vielen Dank im Voraus!

      Liebe Grüße
      Anna Reinartz und Aline Jersch

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      • (2) 07.07.19 - 13:56

        Ich habe versucht die Fragen zu beantworten musste aber abbrechen weil ich keine sinnvolle Antwort hinbekomme. Auf viele Fragen müsste ich antworten dass ich erschöpft bin. Das kommt aber nicht von meiner Tochter mit Trisomie 21 sonder von meiner 1jährigen ohne Behinderung.

        • (3) 07.07.19 - 14:11

          Vielen Dank, dass Sie sich dennoch die Mühe gemacht haben und versucht haben an unserer Studie teilzunehmen!:)

          In der Instruktion zu der Skala wird darum gebeten, dass sich Eltern von Kindern mit Trisomie 21 bei der Beantwortung der Fragen zum Belastungserleben auf das Kind mit Trisomie 21 beziehen. Ich kann nachvollziehen, dass es schwierig ist, bei mehreren Kindern zwischen den einzelnen Kindern zu differenzieren und das Belastungserleben isoliert auf ein Kind zu beziehen. Leider ist es in einem Fragebogen unheimlich schwer alle multifunktionalen Einflüsse des Belastungserlebens zu berücksichtigen, weshalb vorhandene wissenschaftliche Skalen an ihre Grenzen kommen und dies bei der Auswertung des Fragebogen berücksichtigt werden muss.

          Es ist aber völlig okay, dass Sie den Fragebogen abgebrochen haben. So werden Ihre Antworten bei der Auswertung nicht weiter berücksichtigt.

          Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
          Anna

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