Vorteile/Nachteile von Haus/Miete

    • (1) 27.01.11 - 13:21

      Hallo,

      ich würde gern mal Argumente pro/contra Hausbau bzw. Mietwohnung sammeln, wenn man das mal so pauschal machen kann.

      1. Viele sagen, daß Hausabzahlen billiger ist. Ich habe allerdings den Eindruck, daß die Meisten nur die Abzahlungsrate sehen und nicht die ganzen Nebenkosten, die noch dazu kommen. Meist ist doch die monatliche Belastung, wenn man alles zusammenrechnet, höher als bei einer Mietwohnung, oder?

      2. Argument man tut was für die Altersvorsorge. Ich kenne jemanden der mal in einer leitenden Position bei einer großen Bank gearbeitet hat. Der meinte es ist Quatsch. Er hat sich ganz bewußt gegen ein Haus entschieden, obwohls machbar gewesen wäre. Er meinte daß wenn man jung baut, dann zu dem Zeitpunkt, wo man in Rente geht die ganzen Reparaturarbeiten wieder anfangen.

      Mich würde einfach mal eure Meinung bzw. Beweggründe für einen Hausbau oder Nicht-Hausbau interessieren.

      Peanut

      • Hi,

        bei uns sind es 2 ganz einfache Gründe die für den Hausbau sprachen/sprechen:

        1. Mietobejekt (und Kaufobjekte) in der Art (Größe, Lage, Ausstattung...) wie wir uns unser Heim vorstellen gibt es hier nicht bzw. kaum und wir sind nicht bereit dermaßen große Abstriche an der gewünschten Lebensqualität zu machen wie es der hiesige Wohnungsmarkt erfordern würde.

        2. Wir möchten unser eigener Herr sein und für unser Heim zum einen selbst verantwortlich und zum anderen niemandem Rechenschaft schuldig sein.

        Finanzielle Aspekte standen an 2. Stelle, denn da es wie gesagt keine zu unserem Haus vergleichbaren Mietobjekte gibt kann ich auch keine Kosten vergleichen. Wir werden das Haus allerdings deutlich vor dem Rentenalter abbezahlt haben, und so wird - hoffentlich - ein gewisser Zeitraum mit vollem Verdienst aber ohne größere Investitionen gegeben sein. Einkalkuliert in irgendeiner Art und Weise ist das aber nicht, da das ja nicht nur vom Haus und dessen Reparaturbedürfnis anhängt...

        Maari

        Hallo,

        wir haben schon desöfteren gebaut und würden es immer wieder tun.

        Unsere Hausrate damals war auf alle Fälle, als Wohnungen die wir uns angeschaut hatten und natürlich sind da auch die Nebenkosten miteinbezogen, denn die mußten wir auch bezahlen.

        Wir sehen unsere Häsuer definitiv als Altersvorsorge. Nicht jeder der bei einer Bank arbeitet, hat Ahnung vom Hausbau.

        Unsere Kinder können jederzeit raus in den Garten zum Trampolin, zum Buddeln, zum Pool (im Sommer) usw.
        Wir können in unserem haus so laut sein wie wir möchten und müssen nicht auf Leute unter uns achten (man liest ja hier öfter, das manche mit den Leuten im haus Probleme haben)
        Ich muß mich nicht über volle Tonnen oder falsch sortierten Müll ärgern.

        Gartenpartys, Kindergebeburtstage können alle im garten stattfinden usw.

        LG

        Hi,

        ich persönlich finde, dass es nichts schöneres gibt, als im eigenen Haus zu leben. Dennoch denke ich, dass die Nachteile - ausgehend von einem Durchschnittsgehalt - erst einmal überwiegen.

        Contra
        - natürlich abhängig vom Eigenkapital meist hoher Abtrag, wenig Flexibilität
        - oft wird der Abtrag auf 2 Verdiener gerechnet, bei Trennung / Scheidung wird es dann schwierig, das Haus zu halten, ebenso wenn ein Partner arbeitslos wird.
        - man ist weniger flexibel, was z.B. Umzug aus beruflichen Gründen angeht
        - man ist weniger flexibel, falls einem die Nachbarn nicht passen...
        - Was Dein Bekannter gesagt hat, stimmt natürlich auch: Irgendwann fangen die Reparaturen an, aber...(hierzu mehr bei pro)

        Pro
        - Man hat was eigenes, hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten als bei einer Mietwohnung
        - Wenn man eh eine größere Summe "auf der hohen Kante" hat, halte ich einen Hausbau / Hauskauf für sinnvoller, als Miete zu zahlen und das Geld anzulegen. Man sollte halt nur drauf achten, dass nach Abtrag und Nebenkosten immer noch genug Geld zum Leben ist, so dass man sich nicht zu sehr einschränken muss und ggfs. auch mal härtere Zeiten überbrücken kann (am Besten ist natürlich, wenn auch ein Partner allein das Haus finanzieren könnte, wenn es hart auf hart kommt).
        - Wenn das Haus gut finanziert und solide gebaut ist, sollte man mit den Abträgen eigentlich durch sein, bis die größeren Reparaturen anfallen. Insofern könnte man sich, wenn das Haus abbezahlt ist, ein Polster für spätere Reparaturen anlegen.

        Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, in einer Mietwohnung zu leben. Allerdings ist unser Haus auch bezahlt, und wir haben nur die Nebenkosten und die Reparaturen und Renovierungen, die ein altes Haus nun einmal mit sich bringt. Insofern habe ich leicht reden.

        Hätten wir spitz auf Knopf finanzieren müssen, hätte ich mich definitiv dagegen entschieden, auch wenn ich es schade gefunden hätte. Ich fände es furchtbar, viel Geld und Herzblut in ein neues Haus zu stecken und es dann vielleicht nicht halten zu können...

        Fazit: Haus ja, aber niemals "aus finanziellen Gründen", sondern eher, weil die finanzielle Situation es zulässt.

        LG Ally#klee

        • Du sprichst mir aus dem Herzen.

          Wir haben kein eigenes Haus, weil wir beide das Grundkapital/ Eigenkapital dafür nicht haben. Das sollte man aber haben.

          Da wir beide arbeiten gehen, würden wir einen Bankkredit mit Sicherheit bekommen. Aber ich habe keinen Bock, 30 Jahre (darauf läuft es leider hinaus) für ein Haus zu zahlen, wo ich vielleicht in 5 Jahren nicht mehr wohne, weil ich vielleicht keinen Job mehr bzw. einen Job woanders habe.

          Wir haben seit 2 Jahren ein Haus zur Miete und optimaler kann es für uns nicht sein. Wir zahlen nur die Kaltmiete. Nebenkosten berechnet uns der Vermieter nicht. Alle Nebenkosten zahlen wir selbst, außer Schornsteinfeger, Grundstücksgebühren, Versicherungen für das Haus. So weiß ich immer, was ich für Kosten habe und niemand kann mich bei der Nebenkostenabrechnung über den Tisch ziehen.

          Den Garten und das Grundstück pflegen und gestalten wir selbst, obwohl hier nicht mehr so viel zu verändern gibt. Wir sehen unsere Vermieter so gut wie nie.

          Es ist fast so, als wäre es unser eigenes Haus- aber eben nur fast. Wir können gehen, wann wir wollen, wenn wir müssen. Wir haben keine KLette am Bein.

          • Ich muss Euch beiden einfach recht geben.

            Ich wäre gestorben für so ein Haus zur Miete wie Du es hast.

            Uns blieb mit 3 Kindern und Homeoffice nichts anderes übrig als zu kaufen und dann halt nicht in der Stadt.

            Denn es gab schlicht bei uns in der Stadt keine Häuser oder Wohnungen mit der Größe und Zimmeranzahl, die wir benötigten zu mieten.

            Doch ein paar vereinzelte Objekte gibt es, "belle etage", "Penthouse", "townhouse", mit Mieten ab 2500 Euro aufwärts.
            Oder Häuser, die so abgeranzt waren, dass die Modernisierung deutlich im fünfstelligen Bereich gelegen hätte.

            Da hat dann doch die Wirtschaftlichkeit gesiegt.

            Sonst muss ich sagen, dass ich aber nicht ohne hohes Eigenkapital gekauft hätte und auch nicht, wenn ich nicht das Gefühl gehabt hätte, dass ich alleine nicht auch zur Not das Haus halten könnte.
            So weiss ich, dass ich auch bei einem Ortswechsel ohne Schulden aus der Sache rauskomme und meine Kinder nicht zwangsläufig ihr zuhause verlieren bei einer Trennung.

            Ich halte rein gar nichts davon an seine Grenzen zu gehen, nur um ein Eigenheim (gerade ein Haus) zu besitzen!

            Gruß
            f

      Meiner Meinung nach lohnt ein Hausbau nur dann, wenn man ausreichend Eigenkapital hat. Ansonsten ist die Tilgung einfach so hoch, dass sich der Kaufpreis meistens verdoppelt.

      Wir werden bis zur Rente weiterhin möglichst günstig zur Miete wohnen und unser Geld in einen Sparplan stecken. Nach Fälligkeit (wahrscheinlich in ca. 23-25 Jahren) werden wir uns ein Eigenheim zulegen und BAR bezahlen.

      Die Vorteile liegen für mich auf der Hand:
      - Ich bin die ganze Zeit über flexibel und kann mich mit der Wohnungswahl meiner Lebenssituation anpassen (Umzug wg. Jobwechsel, Familenzuwachs, Arbeitslosigkeit etc.)
      - Ich habe weiterhin ausreichend liquide Mittel
      - die Immobilie, die ich erst in 25 Jahren erwerbe ist auch noch 25 Jahre jünger als die, die ich heute kaufe.
      - Ich habe noch keine Reparaturkosten reingesteckt
      - Die Immobilie passt zu der Personenzahl, die drin leben soll (ich brauche kein Haus, wenn die Kinder ausgezogen sind)

      Auch wir haben lange überlegt, ob sich für uns ein Kauf lohnt und habe ein bisschen in Excel gerechnet und für uns rausgefunden, dass Mieten auf Dauer für uns die günstigere Lösung ist. Unser Ziel, nämlich zum Rentenalter mietfrei zu wohnen, werden wir dennoch erreichen.

      Hi Peanut,

      bei Deinem ersten Argument vergleichst Du schlicht Äpfel mit Birnen.
      Klar ist eine Wohnung billiger als ein Haus. Ein Haus ist ja auch viel größer und bietet eine ganz andere Lebensqualität.
      Du musst also ein gemietetes Haus und ein gekauftes Haus vergleichen, beide gleich groß und im gleichen Zustand. Und da muß eigentlich das gekaufte Haus günstiger sein, denn die Nebenkosten sind die gleichen, der Vermieter bezahlt von den Mieteinnahmen alle Unterhaltskosten für das Haus und verdient noch was dran. Wenn er nichts dran verdienen würde, wäre es ja sinnvoller, das Geld in einem Sparbuch anzulegen anstatt ein Haus zu bauen.
      Und das kann tatsächlich auch der Fall sein, wenn man in einer Gegend lebt, wo die Bevölkerungsentwicklung und damit auch die Mieten rückläufig sind. In diesem Fall ist Bauen unter rein finanziellen Gesichtspunkten unsinnig.

      Zum 2. Argument kann ich nur sagen, ich habe verschiedene Leute in leitenden Positionen von Banken kennengelernt, aber bisher nicht einen einzigen, der zur Miete wohnt. Deiner muß also ein ganz seltsamer Vogel sein. Normalerweise hast Du in einer solchen Position ein sehr auskömmliches Gehalt und baust Dir eine hübsche repräsentative Villa, wo Du Deine Geschäftspartner standesgemäß bewirten kannst.
      Davon abgesehen siehe oben: Die ganzen Instandhaltungskosten liegen deutlich unter den Kaltmietkosten, da die Kaltmiete diese abdeckt.

      Das Argument für Miete ist vor allem Flexibilität. Wenn Du vielleicht aus z.B. beruflichen Gründen noch einen Ortswechsel vor Dir hast, oder wenn die Familien/Lebensplanung noch nicht festgeschrieben ist, dann tust Du Dir mit einem Eigenheim eher keinen Gefallen, denn bei einem eventuellen Verkauf wirst Du heutzutage kaum die Baukosten + Erwerbsnebenkosten wieder reinholen.

      Und wenn Du diese Flexibilität nicht brauchst, dann ist ein Eigenheim eben schon was ganz tolles. Du kannst ein Loch in die Wand hauen, wo's Dir gefällt und ohne jemand fragen zu müssen. Und niemand kann Deine Wohnsituation (durch Eigenbedarfskündigungen, Mietsteigerungen o.dgl. ) bedrohen.

      LG

      • Hi,

        Du hast sicher Recht, sofern es um Hauskauf geht. Peanut sprach jedoch auch vom Thema Hausbau, und da ist es nicht unbedingt so, dass der Hausbau günstiger sein muss als ein vergleichbares Haus zur Miete (ist natürlich schwer zu vergleichen, da Mietshäuser selten nagelneu sind).

        Wenn ich ein Haus baue, dann ist zwar der Grundstückspreis abhängig vom derzeitigen Wohnungsmarkt, die Kosten für den Hausbau selber bleiben davon aber eher unbeeindruckt.

        LG Ally#klee

        • Nee, Ally, da muß ich Dir widersprechen.
          Die Kosten für einen Hausbau sind sehr unterschiedlich in den verschiedenen Regionen in Deutschland, einfach weil die ganzen Handwerkerlöhne auch sehr verschieden sind. Also eine Münchner oder Stuttgarter Baufirma wird ganz anders anbieten als eine aus Mecklemburg.

          Und die Miete orientiert sich immer am Wert des Hauses. Das heißt, ein zu einem Neubau vergleichbares Haus zur Miete muß eben auch ein Neubau sein, sonst sind wir wieder bei den Äpfeln und den Birnen.
          Und bei Erstbezügen langen die Vermieter normalerweise auch ordentlich hin. Wie gesagt, der Vermieter will ja letztlich eine Rendite für sein eingesetzes Kapital, sonst braucht er kein Haus zu bauen und zu vermieten, sondern kann sich ein paar Aktien oder so kaufen.
          LG

          • Hi,

            da muss ich Dir jetzt aber auch noch mal widersprechen;-).
            Ich sprach ja nicht von regionalen Unterschieden, die sind mir auch klar (wobei sich das ja insofern relativiert, als die Gehälter in MP auch deutlich niedriger sind als z.B. in München, und somit habe ich als Häuslebauer auch entsprechend weniger Geld zur Verfügung).

            Du gehst von Neubau Miethaus und Neubau Kauf aus, alles andere nennst Du Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das sehe ich etwas anders. Wenn ich ein Haus zur Miete suche, würde ich sicher lange suchen, um ein Haus mit Erstbezug zu finden. Ich suche also etwas, das bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt, und im Vergleich zu einem Neubau kann als Mietobjekt auch ein 5 oder 10 Jahre altes Haus durchaus in Frage kommen, ohne dass man sehr große Abstriche machen muss. Und da sind wir wieder beim derzeitigen "Marktpreis" (natürlich regional abhängig, aber normalerweise sucht man ja in der selben Region, in der man auch bauen würde), und der kann heute ganz anders sein als vor 5 oder 10 Jahren.

            LG Ally#klee

    hallo peanut,
    wir ziehen in drei wochen in ein haus zur miete.

    es kommt meiner meinung nach auf verschiedene sachen an.

    wieviel startkapital hat man? wir haben keines.

    was kosten die häuser, in der region. hier ist alles super teuer.

    wir zahlen in dem haus 950€ miete, damit könnten wir nie einen 300000€ kredit abzahlen, also würde uns das haus eh nie gehören und wenn wirs vielleicht in 35 jahren bezahlt hätten, würden gerade die reparaturen wieder los gehen.

    wir wollen weiterhin, kaffee in der stadt trinken und im sommer zwei wochen in urlaub.
    außerdem habe ich keine lust auf schlaflose nächte wegen eines kredites.

    lieben grüße
    mona

    • Moin,
      also ich würde nie wieder ein Haus kaufen bzw. bauen.
      Klar ist es schon ein gutes Gefühl wenn man in den eigen vier Wänden machen kann was man will. Aber das ist ja nicht alles.

      Wie oft hört man die Leute nicht mehr in den Urlaub fahren können weil sie ein eigenes Haus haben und das abbezahlen müsen.
      Geht was am Haus kaputt, darf man sein eigenes Portemonnaie aufmachen. Oder wenn Gesetze sich ändern, darf man sich Gedanken über eine neuen Heizung, neue Fenster oder einer Wärmedämmung machen. Dann sind schnell mal wieder 10000, 20000 oder noch mehr Euros gefragt. Da ist das, was man man evtl. über Jahre einspart schnell wieder weg.

      Auch aus Gründen der beruflichen Flexibilität würde ich heute nix mehr kaufen. Wenn man aus beruflichen Gründen umziehen muß, wird das eigene Haus schnell zum "Klotz am Bein". Verkaufen? Ist heute auch nicht mehr so einfach und im Gegensatz zu früher oft nur mit Verlust möglich.
      Vermieten? Auch nicht optimal, weil man dadurch die obengenannten Probleme (Änderung der Gesetze; Reparaturen)nicht los wird.

      Ich würde nur noch ein Haus mieten. Dann brauch ich nur dem Vermieter bescheid sagen, wenn z.B. die Heizung , oder ein Fenster, ein Rolladen o.ä. defekt. Und wenn mir das Haus nicht mehr gefällt oder ich aus beruflichen Gründen umziehen möchte, dann suche ich mir einfach ein anderes Haus. Für die gesparten Reparaturkosten fahre ich lieber jedes Jahr in den Urlaub. Und falls das Geld doch mal knapper wird, z.B. durch Kurzarbeit, brauche ich mir auch keine Gedanken machen wie man die Bankraten zusammenbekommt.

      Grüße
      Andreas





      • Ich denke, es kommt dabei wirklich auf die regionalen Besonderheiten an.

        Hier gibt es kaum ein Haus zu mieten und wenn, dann ist das fast genauso teuer wie die Finanzierung eines Eigenheimes, weil es hier genügend Menschen gibt, die für zwei/drei Jahre eine berufliche Station einlegen und natürlich ein Haus mieten wollen.
        Die sind dann meist recht einfach oder veraltet ausgestattet.
        Das nimmt man für eine kurze Zeitspanne in Kauf. Aber für 20 Jahre träumt man dann doch von "seinem" Bad oder "seiner" Küche.

        Grüße
        f

        • ok, das mit dem Bad kann ich nachvoll ziehen. Aber wo ist das Problem mit der eigenen Küche. Die kannst Du auch in einem gemieteten Haus einbauen.

          Aber auch bei der Küche hat man es mit einer vermieteten Küche als Mieter einfacher. Ist z.B. eine Spülmaschine drin, gehört diese mit zur vermieteten Sache. Geht diese kaputt, reicht ein Anruf beim Vermieter und Du machst mit dem gesparten Geld einen schönen Ausflug :)
          Grüße
          Andreas

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