hortet ihr vorräte?

    • (1) 22.08.16 - 17:23

      hallo,
      die bundesregierung rät zu hamsterkäufen. zu nahrungsvorräten für 10 tage wird geraten, 2 liter wasser pro person pro tag.
      puh.
      wir sind zu fünft. 200 liter wasser horten? und dazu lebensmittel für 10 tage?
      macht das wirklich jemand?
      wir bisher nicht. sollte aber tatsächlich etwas sein, sähe man alt aus.
      also: sagt mal ernsthaft etwas dazu :-)!
      vg

      • Hallo,
        Wasser für 10 Tage hätten wir nicht. Lebensmittel wären aber ausreichend da.
        Wir sind auch zu 5.

        Hallo
        Meine Zeit in Florida hat mich was das angeht wohl etwas geprägt, da ich hier den Platz habe, habe ich was haltbares angeht schon Vorräte.
        Jedoch hier eher aus Bequemlichkeit.
        Bei sowas finde ich es auch recht schwer zu entscheiden. Es gibt im Leben soooo viel das passieren KÖNNTE.

        Das andere Probleme sehe ich darin das man streng genommen dann ja auch einen Gaskocher usw. brauchen würde. Die nächste Frage wäre ob man überhaupt in seinem Haus bleibt..

        LG

      Hi, also im Moment noch nicht, weil wir nicht genug Platz haben. Aber wenn wir groß bauen, dann ja. Notfalls haben wir aber auch einen Brunnen... Das kann man mithilfe von Lagerfeuer abkochen und meinen Sohn würde ich dann einfach wieder mehr stillen, falls er das nicht mag;-) und Mehl habe ich immer, dann gibts Stockbrot.

    Die Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen??
    -Seit wann das denn?! Und darauf sollen wir ernsthaft antworten?! #rofl

    Na gut, ich versuchs trotzdem mal! ;-)

    Vorräte haben wir nicht so viele da - denn die werden bei Bedarf aufgebraucht und nicht gehortet. -Dafür sind sie ja da!! ;-):-D

    Da wir in unsrem alten Bauernhäuschen keine Vorratskammer und nur einen kleinen Vorratsschrank in der Küche haben (keine Ahnung, wo die früher ihre Vorräte gelagert haben, vielleicht im Rübenkeller?! -Aber den betrete ich nicht), haben wir nicht viele Vorräte.
    Im Heizraum des GewölbeKellers, der aber sehr feucht ist, hab ich ein kleines Regal für haltbare LM, wie z.B selbst gemachte Marmelade.

    Mineralwasser wird gekauft, wenns leer wird. Wir trinken eh viel Leitungswasser.

    Wir sind ein vier-Personen Haushalt. Von einigen DIngen, wie z.B. Reis, Nudeln, Hirse, Linsen, Mehl... hab ich sowieso immer 1-3 Päckchen auf Vorrat da.

    Und wenn mal ne Bombe irgendwo einschlägt - wie kochst du ohne Strom?! ;-):-p

    Da könnt man sich sonst welche Horrorszenarien ausdenken - auf die man am Ende dann doch nicht vorbereitet ist! ;-)

    • Es muss ja keine Bombe einschlagen.
      Es reicht eine Geldentwertung. Dann haben erst mal alle Geschäfte und Banken zu.
      Oder ein Stromausfall.
      Wir sind vorbereitet und kochen dann mit Gas.
      Was schadet schon ein wenig Vorsorge?!

      Eva

      • Und da wären wir wieder bei den Horrorszenarien! :-p;-)

        Na dann ists ja gut, dass wir dieses Jahr unter die Camper gegangen sind!... wir haben nämlich einen Gaskocher, fällt mir grad ein! ;-)

        Und Brunnen im Ort! (jetzt darf nur kein Terrorist auf die Idee kommen, dass Wasser zu vergiften! ;-) )

        Aber ich schließe mich da anderen Antworten an: Was ist nach den 10Tagen?!
        Ob ich nun Vorräte für ein paar Tage habe, die ich im Falle eines Falles zwei Wochen einteile (wählerisch darf man dann halt net sein und auch kein drei Gänge Menü am Abend erwarten;-) ), oder ob ich Vorräte für ganze 10 Tage hab... machts nen Unterschied?!

        Nen ganzen Winter ohne die Möglichkeit Vorräte einzukaufen, würd heut wohl kaum einer Überleben!

        • (11) 23.08.16 - 09:11

          Nach 10 Tagen hilft uns dann der staatliche Katastrophenschutz.

          Es geht doch nur darum, sich im Falle irgendeines Vorfalles (und das kann Sturm, Hochwasser, Schneechaos, Anschlag, Explosion, ... sein) über die erste Zeit zu retten, bis staatliche Maßnahmen greifen.

    Ach ja: Im Falle des Szenarios eines längeren Stromausfalls würden wir uns die ersten Tage erst mal mit dem Fleisch aus der Gefriertruhe satt essen... sonst wird das ja schlecht, da kein Strom!
    Für den Fall dass es Winter mit durchgehenden Minusgraden ist, würde uns der Inhalt ein paar Wochen sättigen, da das Fleisch dann sowieso gefroren ist und nicht schlecht wird! ;-)
    Und erfrieren würd dank Holzheizung bei uns auch keiner!

du lachst - wirf mal einen blick in eine seriöse tageszeitung, dann erfährst du das "seit wann" und "warum"....
mann MUSS den offiziellen (!) rat ja nicht annehmen, aber sich darüber amüsieren, wenn andere es tun, ist unpassend.

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