hortet ihr vorräte?

hallo,
die bundesregierung rät zu hamsterkäufen. zu nahrungsvorräten für 10 tage wird geraten, 2 liter wasser pro person pro tag.
puh.
wir sind zu fünft. 200 liter wasser horten? und dazu lebensmittel für 10 tage?
macht das wirklich jemand?
wir bisher nicht. sollte aber tatsächlich etwas sein, sähe man alt aus.
also: sagt mal ernsthaft etwas dazu :-)!
vg

Hallo,
Wasser für 10 Tage hätten wir nicht. Lebensmittel wären aber ausreichend da.
Wir sind auch zu 5.

Hallo
Meine Zeit in Florida hat mich was das angeht wohl etwas geprägt, da ich hier den Platz habe, habe ich was haltbares angeht schon Vorräte.
Jedoch hier eher aus Bequemlichkeit.
Bei sowas finde ich es auch recht schwer zu entscheiden. Es gibt im Leben soooo viel das passieren KÖNNTE.

Das andere Probleme sehe ich darin das man streng genommen dann ja auch einen Gaskocher usw. brauchen würde. Die nächste Frage wäre ob man überhaupt in seinem Haus bleibt..

LG

stimmt, gaskocher und ausreichend gas wäre wichtig! und kerzen/streichhölzer.

Ganz genau, wenn man nämlich flüchten müsste bzw. evakuiert würde, wären die Vorräte für die Katz.

Hi, also im Moment noch nicht, weil wir nicht genug Platz haben. Aber wenn wir groß bauen, dann ja. Notfalls haben wir aber auch einen Brunnen... Das kann man mithilfe von Lagerfeuer abkochen und meinen Sohn würde ich dann einfach wieder mehr stillen, falls er das nicht mag;-) und Mehl habe ich immer, dann gibts Stockbrot.

Hups, dann haben wir auch Wasser ohne Ende. Habe nicht an den Brunnen gedacht...

Die Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen??
-Seit wann das denn?! Und darauf sollen wir ernsthaft antworten?! #rofl

Na gut, ich versuchs trotzdem mal! ;-)

Vorräte haben wir nicht so viele da - denn die werden bei Bedarf aufgebraucht und nicht gehortet. -Dafür sind sie ja da!! ;-):-D

Da wir in unsrem alten Bauernhäuschen keine Vorratskammer und nur einen kleinen Vorratsschrank in der Küche haben (keine Ahnung, wo die früher ihre Vorräte gelagert haben, vielleicht im Rübenkeller?! -Aber den betrete ich nicht), haben wir nicht viele Vorräte.
Im Heizraum des GewölbeKellers, der aber sehr feucht ist, hab ich ein kleines Regal für haltbare LM, wie z.B selbst gemachte Marmelade.

Mineralwasser wird gekauft, wenns leer wird. Wir trinken eh viel Leitungswasser.

Wir sind ein vier-Personen Haushalt. Von einigen DIngen, wie z.B. Reis, Nudeln, Hirse, Linsen, Mehl... hab ich sowieso immer 1-3 Päckchen auf Vorrat da.

Und wenn mal ne Bombe irgendwo einschlägt - wie kochst du ohne Strom?! ;-):-p

Da könnt man sich sonst welche Horrorszenarien ausdenken - auf die man am Ende dann doch nicht vorbereitet ist! ;-)

Es muss ja keine Bombe einschlagen.
Es reicht eine Geldentwertung. Dann haben erst mal alle Geschäfte und Banken zu.
Oder ein Stromausfall.
Wir sind vorbereitet und kochen dann mit Gas.
Was schadet schon ein wenig Vorsorge?!

Eva

Und da wären wir wieder bei den Horrorszenarien! :-p;-)

Na dann ists ja gut, dass wir dieses Jahr unter die Camper gegangen sind!... wir haben nämlich einen Gaskocher, fällt mir grad ein! ;-)

Und Brunnen im Ort! (jetzt darf nur kein Terrorist auf die Idee kommen, dass Wasser zu vergiften! ;-) )

Aber ich schließe mich da anderen Antworten an: Was ist nach den 10Tagen?!
Ob ich nun Vorräte für ein paar Tage habe, die ich im Falle eines Falles zwei Wochen einteile (wählerisch darf man dann halt net sein und auch kein drei Gänge Menü am Abend erwarten;-) ), oder ob ich Vorräte für ganze 10 Tage hab... machts nen Unterschied?!

Nen ganzen Winter ohne die Möglichkeit Vorräte einzukaufen, würd heut wohl kaum einer Überleben!

weitere 6 Kommentare laden

Und was ist nach 10 Tagen? Dann soll alles überstanden sein? Egal was überhaupt kommt, nach 10 Tagen ist es rum?

10 Tage kann man auch ohne essen oder nur ein paar Nudeln mit Pesto überleben, passt in eine Schublade.
Wasser kommt aus dem Hahn oder wird das für höchstens 10 Tage abgestellt?
Wir haben einen Brunnen im Garten, da kommt erstmal unendlich Wasser.

Ich mache mir um sowas keine Gedanken, egal wie es kommt, irgendwie wird es weiter gehen und was sind schon ein paar mickrige Vorräte für 10 Tage.

Es geht darum, dass man sich "erst einmal" selbst versorgen kann, bis der Katastrophenschutz angelaufen ist bzw. greift. Im Falle einer (Natur)katastrophe sind durchaus Szenarien möglich wie einige Zeit lang kein Wasser und/oder Strom.

Und es ist nicht so, dass es das hier in den letzten Jahren gar nicht gab, siehe Winter vor 11 Jahren im Münsterland, wo viele Orte für mehrere Tage von der Stromversorgung abgeschnitten waren.

Und natürlich gibt es theoretisch auch Situationen, da kommt man mit 10 Tagesrationen tatsächlich nicht weit.

Aber bei Naturkatastrophen hilft es schon eine ganze Menge!

Hallo

Wir machen das schon seit etwa 10 Jahren. Wir haben einen Gaskocher angeschafft, eine riesen Regentonne, Wasseraufbereitungstabletten.
Wir haben Kerzen, Teelichter, Streichhölzer, Batterien.
Im Keller lagern große Kanister Wasser. Wir haben aber auch Dosen mit Obst ( z.B.) Pfirsiche, die viel Flüssigkeit haben.
Wichtig sind lange haltbare Lebensmittel z.B. Zwieback, Brot in Dosen, Honig, Marmelade, Doseneintöpfe Fischkonserven, Heisswürstchen.
Aber auch Tee, Kaffee ,Schokolade und Milchpulver.
dazu Salz, Zucker, Fett (Oel)
Und immer einen guten Vorrat Toilettenpapier und Tempotücher.

Eva

Hallo,

ich habe soeben meine "Hamsterkäufe" endlich mal entsorgt, mein Kellerregal stand voll mit Konserven aber da war das MHD schon abgelaufen.
Nein ich werde nicht hamstern aber dadurch das wir lange Zeit gecampt haben sind eine Gasheizung (mobil) und ein Gaskocher vorhanden. Kerzen habe ich auch ausreichend und Streichhölzer auch. Alles andere wird sich dann finden wenn es wirklich den Supergau geben sollte.

LG

Und wo willst du das dann finden ? Beim Nachbarn, oder deiner Verwandtschaft?
Die werden sich bedanken.
Ich habe unsere Vorräte heute auch durchgesehen.
Einige, wenige sind in den normalen Verbrauch gerutscht und müssen erneuert werden.

Alles Andere ist teilweise bis 2018 oder 2019 haltbar.

Einfach alles ein Mal im Jahr durchforsten------- das ist mir nicht zu viel Arbeit.

Eva

Alles Panikmache aber Reis, Nudeln und Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen usw. habe ich immer im Schrank und wenn da irgendwas zur Neige geht wird es selbstverständlich wieder aufgefüllt aber darum verfalle ich nicht in den Wahn und fange an zu Hamstern.

LG

weitere 5 Kommentare laden

Hallo,
bei 5 Leuten und 2l pro Tag komme ich "nur" auf 100l...
Bei uns wären es dann 80l, das geht schon. Vorräte haben wir eigentlich genug, das Probleme dürfte sein, dass Vieles tiefgefroren ist, und bei einem Szenario, wo die Stromversorgung vorübergehend lahmgelegt wird, bräuchte man Vorräte in Dosen. Kochen könnte man auch nicht, wird also eng...
Aber Dauerwurst und abgepacktes Vollkornbrot für 10 Tage - iiiih!
Ich lasse mich aber gerne inspirieren.
LG
Dany

Thumbnail Zoom

;-)

#rofl #rofl #rofl #rofl #rofl #rofl
You made my day

Wir haben uns überlegt, etwas Vorräte zu haben ist nicht so schlecht . Wir haben zum Beispiel 5 Pakete Nudeln, kaufen dann immer eins, wenn wir Nudeln essen, und das frisch gekaufte kommt in den Vorrat, das am nächsten verfallende wird gegessen. Nudeln, Reis, etc hält sich ja ewig, ebenso wie Gemüsekonserven. Kauf doch einfach, wenn was im Angebot ist, dann kannst Du nach und nach die Vorräte auffüllen.
Schau doch mal, was und welche Mengen empfohlen werden, und pass es an Deine Bedürfnisse an. Ich kaufe zum Beispiel keine Fisch-Konserven, weil ich die nicht mag..

http://www.ernaehrungsvorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/vorratskalkulator/

Hallo,

wir haben schon lange ausreichend Vorräte.

Alleine von Nudeln können wir uns ewig ernähren. Mehl, Gemüsekonserven und Obstkonserven, Reis, Trockenhefe und natürlich Mineralwasser sowie jodsalz und weitere Gewürze, Zucker, Honig, H-Milch und Marmelade ebenso wie nutella und Fischkonserven.

Katzenfutter ist ausreichend da um die Tiger lange zu versorgen und Katzenstreu ebenfalls.

Wenn etwas gekauft wird nehmen wir aus dem Vorrat und das neue wandert nach hinten.

Ist einfach ein gutes Gefühl die Familie für ein paar Wochen ohne Einkauf ernähren zu können und dabei noch abwechslungsreich zu essen.

Der Grund? Gar nicht mal wegen einer Krise der Umwelt, sondern es kann auch ganz banal mal ein Unfall sein oder eine Op die einen flachlegt. Da bin ich froh im Keller vorrätig alles da zu haben.

Batterien, Kerzen usw. Sind eh vorhanden.

Mona

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Das Thema zieht sich doch - wellenartig mal mehr mal weniger - schon durch mein ganzes immerhin 62jähriges Leben ;-)
Meine Eltern als Kriegsgeneration hamsterten sowieso auf Teufel komm raus. Dann war die "Aktion Eichhörnchen" in aller Munde. Dann der Krieg im Nahen Osten - rumms- die Bunkerei ging weiter. Nicht zu vergessen die Terroristen. Man wusste ja nie, wann RAF und Konsorten die Stromversorger hochgehen ließen und das Trinkwasser vergifteten.
Nicht zu vergessen Tschernobyl - soviel ich weiß, hab ich da auch Wasservorräte heimgeschleppt, dazu Schmierseife zum Schuhe dekontaminieren usw. Vorratsplanung inbegriffen. (Gab es extra ein Faltblatt, welches ich nicht nur von meinem Arbeitgeber Bundeswehr in die Hand gedrückt bekam)
Dann war eine Weile Ruhe - und die Keller in den Mietshäusern wurden immer kleiner, wenn es überhaupt noch welche gab zum Vorräte lagern.
Und nun hat einer das Thema wieder neu entdeckt. Freu! Hat sich sicher irgendein höherer Beamter wieder eine Prämie verdient!
So abhängig wie wir uns vom Strom gemacht haben, sind alle Ratschläge bloße, teils lächerliche Theorie. Ein paar Tage sind wir mit Kerzen und Decken zuhause schon überlebensfähig - aber dann? Ohne Strom läuft heute garnichts mehr -da haben die Kartelle schon dafür gesorgt. Meine Taschenlampe zum Kurbeln hilft mir da auch nicht wesentlich weiter. Ach ja einen CD-Player inkl. Radioteil mit Batterieversorgung habe ich tatsächlich auch noch. Dafür nun Batterien bunkern bis sie von alleine leer sind? Sicher nicht.
Kochen auf Esbitkochern können nur Bw-Angehörige, Camping- und Outdoorfreaks - und wie schnell ist Esbit dann ausverkauft? Und dann?

Ich bin noch so erzogen, dass ich ohnehin immer genug zu essen für ein paar Tage daheim habe - "falls unerwarteter Besuch käme" :-D Müsste im Kellerregal sogar noch ein paar Päckchen Esbit liegen haben, irgendwo ganz hinten. Tja und wenn nicht, werden die Dosenerbsen halt kalt gegessen......
Nein - ich lasse mich ganz sicher nicht in Panik versetzen - früher nicht, und heute auch nicht.
LG Moni

#rofl #rofl

Meine Esbits sind mit Näpfen, Stiefeln und Biwacksack im Tourenrucksack für meinen nächsten Aufbruch verstaut... Nur wie bring ich da noch 60l Wasser unter #kratz

Ps: sollte es kein Automunglück werden, gibt es bei uns sehr bekömmliche Rinden, haufenweise essbare Pflanzen und Wild...

So, jetzt aber mal im Ernst:

Ganz dumm finde ich die Idee garnicht. Ich kaufe seit Jahren vor dem Winter große Mengen an Vorräten. Wenn's bei uns mal ordentlich herschneit bin ich froh, nur leicht Verderbliches oder auch mal ne Weile garnichts einkaufen zu müssen.

Hochwasser gibt es bei uns dafür nicht. In Regionen, in denen so etwas schon vorgekommen ist, braucht's glaub ich keinen Plan von der Regierung damit die Leute sich im Vorfeld Vorräte anlegen...

Wäre hier Hochwasser oder einschneien ein Problem hätte ich sicher auch mehr. Fällt aber hier in der Gegend komplett flach. Da ich aber ohnehin nur 1x die Woche einkaufe (zusätzlich einmal Frisches) verhungere ich nicht so schnell.
LG Moni

weitere 2 Kommentare laden

Also so dumm find ich das gar nicht, Vorräte da zu haben. Hab ich schon mal durch. Man wird krank und kommt tagelang nicht zum einkaufen...schön wenn man dann was da hat ;).
Ich kaufe schon seit einiger Zeit immer etwas mehr ein (Schatzi verleiert zwar schon die Augen deswegen #rofl..aber soll er machen, ich mach trotzdem weiter :P)
Wir zwei würden nach jetzigem Stand die 10 Tage problemlos schaffen, vermutlich auch länger, müßt mal Inventur machen um das genau abzuschätzen (für die Katze hätt ich sogar inzwischen für 3 Monate Futter *lol*)
Das Problem, wäre im Ernstfall eher, das in unserem Haus 3 Familien wohnen..Schwie-mu würde die 10 Tage auch mit bissl strecken schaffen denk ich. Da sie ja immer angewiesen ist, auf jemanden der sie mit zum Einkaufen nimmt, kauft sie eh immer bissl mehr...bei meinem Schwager seiner Familie allerdings seh ich das nicht so. Da könnte es schon eng werden, und wenns dann heißt wir teilen alles auf, würde es ganz eng werden :/..ich hätte aber auch keinen Platz Vorräte für 7 Personen bei mir zu bunkern. Wobei es jetzt schon im Gespräch war, den Keller zu reaktivieren dafür..fänd ich nicht die schlechteste Idee ;). Der ist zwar etwas feucht, aber ich hab schon mal gegoogelt, Konservendosen macht das nix aus, höchstens den Etiketten, dann gäbs eben Überaschungsmenü :P
Wasser hab ich allerdings nicht nur stilles da, die meisten Flaschen eher mit Geschmack. Okay wenn jetzt irgendwas wäre, könnte man immer noch, solange es geht, die Badewanne voll machen ;). Wasserreinigungs und Konservierungstabletten hätt ich dafür da. Alternativ haben wir auch noch einen Brunnen in der Nachbarschaft.
Auch wenn manche das komisch finden. Es kann immer mal was sein, wo man am Ende froh ist, solche Notvorräte da zu haben. Krankheit, im Winter eingeschneit, Stromausfall (in dem Fall haben wir draussen einen Grill, Kühlschrank und Zeug im Frost, muß dann eben als erstes aufgebraucht werden kämen wir bestimmt alleine damit ne Woche hin), Hochwasser

Zum "Hamster" werde ich immer vor Weihnachten, weil ich nichts so sehr hasse wie kurz vor den Feiertagen ewig anstehen zu müssen. Da sehe ich schon zu, dass ich mit Beginn der Adventszeit alles haltbare (incl. Tierfutter, Hygieneartikel, usw.) für bis zur 2. Januarwochen (wenn die Menschen wieder gescheit werden, denn zwischen den Feiertagen ist einkaufen genauso katastrophal) einlagere. Da wir im Winter auch mal gerne grillen ist Kohle eh immer vorhanden und im nächsten Jahr bekommen wir beim Hausumbau in die neue Küche einen Holz-/Kohleherd als Zusatzgadget (mein persönlicher Wunsch). Damit kann ich dann auch im Bedarfsfall die untere Etage heizen. Das Dachgeschoss bekommt noch einen Kamin und auch damit ist die Etage geheizt. Brunnen gibt es nach dem Umbau im Garten und einmachen ist bei uns eh gang und gebe...

Es muss ja keine Katastrophe sein, aber meine Eltern haben ein Ferienhaus in einer Region, wo es im Winter schon mal sein kann, dass man 2 Wochen nirgendwo hinkommt und der nächste Nachbar ist auch gut 1,5 km entfernt... Da lernt man dann Vorratshaltung ganz gut, zumal die Strom- und Telefonleitungen, als meine Eltern das Haus kauften, noch oberirdisch verlegt waren und somit Stromausfälle öfter mal vorkamen (Das Haus hat bis heute keinen Gefrierschrank...).

Man sollte jetzt nicht in Panik verfallen, aber Vorratshaltung hat noch keinem geschadet, (ist auch oft günstiger, da man Angebote kauft und einlagert) und bevor es hier heißt "ich koche aber alles frisch", damit meine ich nicht Fertigmenüs, sondern Grunddinge...

Wir sind auch zu fünft.

Essen haben wir genug hier. Reis, Konserven etc. Wasser bislang nicht.

Wir haben eine Umkehrosmoseanlage. Der Wassertank ist immer gefüllt, das ist aber nicht genug. Wir haben ein leeres Wasserfass, dass man dann noch mit Leitungswasser füllen kann. Es wird ja hoffentlich nicht sofort nichts mehr funktionieren.

Ansonsten Medikamente, 1. Hilfe Kasten, Streichhölzer etc. So was haben wir hier.

Vorsorgen kann nicht schaden!