Von den Nachbarn "belästigt"

    • (1) 23.08.16 - 07:27

      Hallo zusammen,

      ich würde gerne eure Meinungen hören.

      Wir sind vor einem Jahr in ein neues Haus gezogen. Wir haben eine Garage, da wir jedoch zwei Autos haben, parke ich immer auf der öffentlichen Straße.
      Nun wurde ich nach drei Monaten das erste Mal von einer älteren Dame von der gegenüberliegenden Seite angesprochen (da stehen 5 Reihenhäuser), ob ich denn nicht bitte auf „meiner“ Straßenseite parken könnte, da sie oft einkaufen fährt, gehbehindert ist und ihre Einkäufe gerne direkt ins Haus trägt (die Dame hat jedoch auch eine Garage). Ich habe ihr gesagt, dass ich das gerne mache, wenn drüben ein Platz ist. Wenn nicht, dann parke ich, wo eben ein Platz frei ist, da das eine öffentliche Straße ist.

      Zur Info: Die Reihenhausreihe ist schon bekannt dafür, dass sie meinen, neben ihrem Reihenhaus auch die Straße auch mitgekauft zu haben.

      Vor 7 Monaten hatte ich dann einen Zettel an meinem Auto (anderes Haus), auf dem stand, dass ich bitte 5 m Abstand zur Ausfahrt halten solle, da die Dame mit ihrem Porsche sonst nicht rauskommt.
      Ich habe darauf nicht reagiert. Ich halte immer mit genügend Abstand zum abgesenkten Bordstein. Kurz darauf hat sie mich dann angesprochen und mich gebeten umzuparken.
      Ich habe höflich verneint, da wir gerade mit unserer Tochter auf dem Sprung waren und ihr gesagt, dass ich absolut korrekt geparkt habe und die 5 m nicht vor der Ausfahrt gelten, sondern vor jeder Kreuzung. Und da ich sauer war habe ich ihr den Tipp gegeben, sich vielleicht ein kleineres Auto zu kaufen, mit dem sie dann einfacher rückwärts rausfahren kann (ich weiß, das war nicht nett!).

      Heute hat mich eine andere Dame abgepasst (Wie viel Zeit muss man eigentlich haben, um um 5.30 Uhr vor dem Fenster rumzulungern und zu warten, bis jemand kommt?!)
      Naja, sie hat mich gebeten nicht mehr vor ihrem Reihenhaus zu parken, da die Abgase direkt in ihr Schlafzimmer gehen. Ganz abgesehen davon, habe ich heute noch nicht einmal vor ihrem Haus geparkt!

      Ich bin echt so sauer gewesen! Das ist eine öffentliche Straße. Ich parke immer auf „meiner“ Seite, wenn da ein Platz frei ist. Jedoch laufe ich nicht extra länger, wenn auf der gegenüberliegenden Seite auch ein Parkplatz ist.
      Ich werde das auch weiterhin so handhaben, da ich nichts falsch mache. Ich verstehe nur nicht, warum man sich wegen so einem Blödsinn das Leben schwer machen muss?!

      Es ist wohl auch schonmal vorgekommen, dass Autos (die auf der „falschen“ Seite geparkt haben) über Nacht mit Kompost zugemüllt wurden usw.
      Wie würdet ihr handeln? Wirklich konsequent nur noch auf eurer Seite parken und dafür auch längere Laufwege in Kauf nehmen?

      Ich freue mich über eure Meinungen.
      ellathebee

      • hallo,
        das ganze scheint sich richtung streit zu entwickeln. aus diesem grund würde ich mir wohl notizen machen, wer mich wann um was gebeten hat - darunter gleich, wie du tatsächlich geparkt hast, am besten mit zeugenangabe (mann/freundin etc.) oder foto.
        was das weitere vorgehen betrifft, würde ich genau da parken, wo es mir gefällt - entsprechend der verkehrsregeln natürlich - aber NICHT entsprechend der wünsche irgendwelcher nachbarn.

        falls dein auto mal zerkratzt sein sollte, ein spiegel fehlt oder kompost ausgeleert werden sollte, würde ich anzeige erstatten.
        du könntest auch noch beiläufig erwähnen, dass du jetzt eine von diesen neuen minikameras im auto hast, die sich bei bewegung einschaltet ;-).
        lg

        • Eigentlich gehe ich Streit lieber aus dem Weg. Aber bei diesen „Argumenten“ fehlen mir die Worte.

          Wenn es wenigstens noch nachvollziehbare Gründe wären, würde ich evtl. „so nett sein“ und den weiteren Weg in Kauf nehmen.
          So empfinde ich es jedoch nur als Schikane.

          Danke für deine Tipps #blume

      Na das ist ja ne richtig sympathische Wohngegend! Habt ihr nicht die Möglichkeit noch eine Garage /carpport an euer Haus zu bauen?

      Ansonsten machst du natürlich alles richtig, ein freundschaftliches Nachbarschaftsverhältnis wird es allerdings bei euch nie geben.

      • Leider nicht. Wir haben eine Garage und ich kann nur noch vor der Garage parken. Da ich jedoch früher raus muss und früher nach Hause komme, müssten wir immer am Nachmittag umparken, sonst wäre ich in der Garage „gefangen“.

        Nein, ein freundschaftliches Nachbarschaftsverhältnis wird das nicht mehr. Zum Glück sind die Nachbarn auf „unserer Seite“ ganz nett und umgänglich :-D

        #blume

        • (9) 23.08.16 - 21:40

          Hi,

          ihr habt einen Stellplatz vor der Garage?

          Warum nutzt man diesen nicht? Dafür ist er doch da? Das ihr rangieren müsst ist Euer Problem.
          ich habe auch Nachbarn, die ständig so parken, das man mehr als bescheiden aus der Ausfahrt kommen kann. So dicht gegenüber der Einfahrt, das man kaum raus kommt .....

          Bei uns muss so gebaut werden, das x Stellplätze vorhanden sind, hier so.lte man nämlich NICHT auf der Strasse parken.
          Unser Nachbar hat 5 Stellplätze aber Garage ist zugemüllt, somit parkt er die Strasse so zu, das man kaum vorbei kommt, bzw. die Strasse 0,0 einsehen kann.

          Und je nach Strassenbreite, darf man auch gegenüber von Einfahrten nicht parken, bzw. muss auch vor Einfahrten Platz lassen.

          lg
          lisa

          • (10) 24.08.16 - 07:52

            >>Das ihr rangieren müsst ist Euer Problem.<<
            Nein, das ist eben nicht mein Problem. Denn ich darf, wie jeder andere auch, auf der öffentlichen Straße parken!

            Wenn ich nicht rangieren müsste, würde ich vor der Garage parken. So ist mir das ein zu großer Aufwand. Ganz abgesehen, dass es vollkommen legal ist, dass ich auf der Straße parke! Nur, weil ich einen Stellplatz vor der Garage hätte, ist mir das Recht auf der Straße zu parken nicht aberkannt worden!

            Ich parke auch nicht gegenüber von Einfahrten. Ich parke auf einer gut übersichtlichen Straße hinter oder vor einer Einfahrt. Ich behindere keinen. Ich parke mindestens einen Meter von einer Einfahrt entfernt. Sorry, aber wer da nicht rauskommt, der kann einfach nicht Autofahren #gruebel

            • (11) 24.08.16 - 08:34

              HI
              Sicherlich ist es legal und sicherlich ist es von Deiner Sicht auch so, dass Du niemanden behinderst.
              Auch meine Nachbarn oder deren blonden Fingernagelkundinnen denken genauso, wenn sie meinen genug Platz zu lassen und ich die Dumme bin, die nicht mehr in die Einfahrt kommt - obwohl ich Autofahren kann.

              Ja, mich nervt das auch dermaßen, das man ständig "nicht" zugeparkt wird, obwohl es einen Stellplatz vor der Haustür gibt. Und besonders dann, wenn die Straßenreinigung alle 3 Monate kommt und so gut wie nie meine Straßenseite gereinigt wird ....da sie zugeparkt ist.

              Lisa

              • (12) 24.08.16 - 08:51

                >>Auch meine Nachbarn oder deren blonden Fingernagelkundinnen denken genauso...<<
                Na, da liegt dann doch eher das Problem begraben, oder? ;-)

                >>...und ich die Dumme bin, die nicht mehr in die Einfahrt kommt - obwohl ich Autofahren kann.<<
                Wie schon gesagt, ich parke so, dass JEDER locker aus der Ausfahrt bzw. in die Einfahrt kommt - außer, derjenige kann nicht fahren. Ich parke mit genügend Abstand und behindere nicht. Somit gehöre ich nicht zu der "blonden Fingernagelkunden"-Fraktion ;-)

                >>Ja, mich nervt das auch dermaßen, das man ständig "nicht" zugeparkt wird, obwohl es einen Stellplatz vor der Haustür gibt.<<
                Gehörst du dann auch eher zu der Fraktion die meint, mit dem Haus auch den Teil der öffentlichen Straße (mit-)gekauft zu haben?

                Ich finde es schlimm, wenn hier Menschen meinen "Sheriff" spielen zu müssen #augen

                • (13) 24.08.16 - 08:59

                  Ich gehöre zu den Leuten die meinen, wenn man Stellplätze hat, sollte man diese auch bitte nutzen.

                  Sicherlich kommt jetzt von dir die Aussage "die anderen haben auch mehrer Stellplätze und stehen auf der Straße";-) aber die Gemeinde/Stadt hat sich was dabei gedacht, warum die Autos von der Straße sollen.

                  Wir parken vor der Haustür, erspart und auch Geld bei der Autoversicherung.#rofl

                  Ich weiß zwar nicht wie breit Eure Straße ist, liest sich aber nach Anwohnerstraße. Auch wenn man 1 m von der Einfahrt gegenüber entfernt ist, kommt man teils schwer in eine schmale Einfahrt rein.....

                  LG
                  lisa

                  • (14) 24.08.16 - 09:17

                    >>Ich gehöre zu den Leuten die meinen, wenn man Stellplätze hat, sollte man diese auch bitte nutzen.<<
                    Das ist für mich z. B. so eine typische "Sheriff-Aussage". Wie schon gesagt, nur weil ich einen Stellplatz habe, wurde mir das Recht nicht aberkannt, auf einer öffentlichen Straße zu parken.

                    Nur weil ich einen Garten habe, heißt es auch noch lange nicht, dass ich jetzt meine Äpfel gefälligst selber anpflanzen muss! Und nur weil ich einen Pool habe, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht mehr ins Freibad darf! #nanana

                    • (15) 24.08.16 - 15:04

                      Hi,

                      nur wenn alle so denken wie Du, würde keiner mehr einen Parkplatz finden.
                      Ich frage mich gerade, wenn man Stellplätze auf dem Grundstück abschafft und dafür mehr Garten hat....auf der Strasse hat man doch genügend Platz.....Wer und vor allem warum bloss, wurden Stellplätze erfunden?

                      #kratz#kratz#kratz

                      Sorry, du regst Dich über Nachbarn auf die sich beschweren hast aber im Gegenzug hast du auch kein Entgegenkommen, das man den eigenen Stellplatz nutzen könnte, der ja vorhanden ist.

                      Und dann Äpfel mit Birnen vergleichen#gruebel.....

                      lisa

                      • (16) 24.08.16 - 15:13

                        Weil es weniger Versicherung kostet, man im Winter nicht kratzen muss und das Auto besser gegen Diebstahl gesichert ist ;-)

                        Nochmal: Ich nutze meine Garage! Aber wir haben mehrere Autos. Und ich sehe es nicht ein jeden Tag runzurangieren, nur damit die Nachbarn selber auf der Straße vor ihrem Haus parken!

                        Aber ist ja auch egal. Irgendwann zieht die neue Generation in die Häuser und ich hoffe, die sind nicht so anmaßend zu denken, die Straße vor ihrem Haus gehört ihnen.

                        Äpfel mit Birnen vergleichen? Hätte gerne ein Beispiel...

                        • (17) 24.08.16 - 15:25

                          Hi,

                          im Endeffekt ist es doch egal was du machst....es kommt auf den längeren Atem an und wie man auf Dauer mit der Nachbarschaft leben möchte.

                          Möchte ich einen Kleinkrieg am Nachbarszaun, nur weil ich meinen Wagen aus Bequemlichkeit nicht umparken möchte....sorry, dann sollte man das auch aushalten können.

                          Ich bin ja für das Motto " Leben und leben lassen" aber wenn man ein bißchen Rücksichtsname übt und nicht stur auf sein RECHT pocht, kann das Leben oftmals angenehmer sein.

                          lisa

                          • (18) 25.08.16 - 07:17

                            Genau. "Leben und leben lassen!" Das Motto finde ich gut.

                            Jedoch kann das nicht funktionieren, wenn einige meinen, "Hilfs-Sheriffs" spielen zu müssen und ihre eigenen Gesetze machen. Diese Nachbarn pochen bereits seit Jahren auf "ihr Recht" (das keines ist). Wir wohnen ja erst seit zwei Jahren dort.

                            Wenn jeder daherkommen würde und seine eigenen Regeln aufstellen würde, wo kommen wir denn da bitte hin?

                            Das nächste Mal im Freibad werde ich dich auch ansprechen, ob du dich nicht bitte woanders hinlegen könntest, da ich nicht so gerne Leute vor mir liegen habe. Und beim nächsten Restaurantbesuch, werde ich dich auch fragen, ob du dich nicht bitte an einen anderen Tisch setzen könntest, da mich dein Parfüm wirklich extrem stört.

                            Du fragst, warum ich mich dann nicht umsetze? Naja, schließlich war ich zuerst da und bin es gewohnt, dass keiner vor mir liegt bzw. ich ohne Parfümduft in der Nase essen kann ;-) Da wirst du schon "weichen" müssen...

                            Ich finde es gut, wenn du in diesen Situationen (auf öffentlichen Plätzen) die sinnfreien Wünsche der anderen respektierst und nicht so bequem bist und dich stattdessen umlegst bzw. umsetzt #pro (Und ich meine das im Ernst und nicht gehässig. Ich würde das nämlich nicht machen. Denn auch solche Leute müssen sich an Regeln halten und ich sehe es nicht ein, dass ich mein Leben nach denen ausrichte).

                            (19) 25.08.16 - 09:38

                            Ehrliche Meinung....so zickig wie Du erscheinst, wundert es mich nicht, das Du Ärger mit den Nachbarn hast.

                            Lisa

                            (20) 25.08.16 - 09:48

                            Die einzige Antwort, die man geben kann, wenn man keine richtigen Argumente mehr hat...
                            Fast genauso gut wie „Ist halt einfach so“! ;-)

                            Dennoch danke für deine Meinung. Ich stimme zwar mit dieser überhaupt nicht überein, aber wir leben ja in einem freien Land und ich maße mir nicht an, dir meine persönlichen Regeln/meine Ansicht aufzuzwingen

                            #blume

                    (21) 25.08.16 - 19:14

                    Ich seh es wie Du

                    Jedes Mal mein Auto aus der Ausfahrt raus fahren, damit mein Partner aus der Garage kommt wär mir definitiv zu viel Aufwand. Das kann man machen wenn man in den Urlaub fährt und die Autos nicht gefahren werden aber im Alltag wär mir das zu blöd.

                    Ich würde auch vorne auf der Straße parken.#winke

                (22) 24.08.16 - 09:18

                Noch eine Stimme für "Stellplätze auf dem Grundstück nutzen!"

                Bei mir in der Straße ist es eine Katastrophe. Hier wurden die Grundstücke zugerotzt, bevor ein Bebauungsplan die nötigen Parkplätze pro Wohneinheit hätte regeln können. Pro Grundstück gibt es hier so zwischen drei und fünf PKW und maximal einen Stellplatz, der von den meisten aber gar nicht genutzt wird. Man müsste ja aussteigen und das nicht motorisierte Hoftor öffnen. Also wird wacker auf der Straße geparkt, und sehr gern auch vor der eigenen Hofeinfahrt. Will ja eh keiner rein oder raus, der Stellplatz wird ja nicht genutzt. Was scheren einen Menschen mit Rollator, Kinderwagen oder Rollstühlen??

                Wenn mal Besuch kommt, dann weiß der schon, dass er hier gar nicht erst nach Parkplätzen gucken muss.

                • (23) 24.08.16 - 09:27

                  tja, wir sind in einer 30iger Zone....total zugeparkt von den Anwohnern, besonders die Fußwege, weil die Anwohner ebenso zu faul sind, bzw. die Gäste/Kunden nicht in der Einfahrt parken "dürfen" da evtl. ja mal ein Motorölfleck auf dem Innenhof kommen könnte.

                  Wir lassen unser Hoftor schon fast immer auf, da ich nicht einmal mehr kurz parken kann, um es zu öffnen, da alles zugeparkt ist. Halte ich kurz auf der Straße, kann ich wetten, das ein Hubkonzert ertönt, weil dieser Anwohner gerade vorbei möchte. Ist mir langsam zu blöde, solch uneinsichtigen Nachbarn zu haben.

                  In der Gemeindezeitung steht auch ständig "nutzen sie ihre Stellplätze"....aber solange es noch Personen gibt, die dafür zu bequem sind, ist das Chaos einfach vorprogrammiert.

                  Bei uns hat jedes Einfamilienhaus in der Regel 4 Stellplätze, Doppelhäuser 2-3....tja davon stehen locker 70% auf der Straße.

                  LG
                  LIsa

        (24) 24.08.16 - 20:42

        Hallo!

        Also ich werde das nie verstehen. Wenn man schon eine Garage und ein Stellplatz hat, warum nutzt man das dann nicht? Ich kannte auch Nachbarn, die auf den Straßen parkten, aber eine Garage und einen Stellplatz davor haben. Denen ist das auch irgendwie zu umständlich und parkten dann auf den Straßen. Bekommt man dann Besuch ist kein Platz da. Das hat mich ehrlich gesagt angekotzt. Jetzt haben wir zum Glück nur Nachbarn, die auch ihr Grundstück benutzen und die Straßen sind frei für Handwerker, Besuch usw.
        Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Gerade wenn die Straße nicht sonderlich breit ist.

        Sicherlich kannst du dich auch auf die Straße stellen, aber ihr habt Alternativen.
        Von daher bist du auch nicht viel anders als die im Reihenhaus, die auch ihre Autos auf der Straße parken obwohl sie Stellplätze haben.

        LG Sonja

        • (25) 25.08.16 - 07:22

          >>Von daher bist du auch nicht viel anders als die im Reihenhaus, die auch ihre Autos auf der Straße parken obwohl sie Stellplätze haben.<<
          Da hast du vollkommen Recht, aber das habe ich auch nie behauptet!
          Denn mir ist es egal, wer auf der Straße parkt. Ich habe die Straße ja nicht mitgekauft! #nanana

          Nur spreche ich keine Nachbarn an und bitte sie höflichst (aber mit Nachdruck) nicht mehr vor meinem Haus zu parken, da mich ihre Abgase stören (und weil ich mein Auto vor meinem Haus abstellen möchte). Wer bin ich denn, dass ich Menschen das Parken auf der öffentlichen Straße "verbiete"?

          Manche Menschen nehmen sich Rechte heraus, die sie nicht haben!

          Bei dem nächsten Volksfest stelle ich auch meine Tonnen raus und spanne ein Band drum mit der Aufschrift "Privatparkplatz"! Schließlich hat keiner vor meinem Haus zu parken! #augen

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