Haus bauen oder von Schwiegereltern kaufen ? Hilfe

Hallo, ich wende mich mit einer Frage an euch, damit ich einfach für die Zukunft besser bzw. richtig planen und vor allem sparen kann.
Für meinen Freund und mich ist definitiv klar, dass wir irgendwann unser eigenes Häuschen haben möchten. Wie gehen wir diese Planung am besten an, um uns diesen Traum irgendwann erfüllen zu können?
Kurz zu uns:
Wir sind beide 27 Jahre alt. Er ist berufstätig und hat monatlich etwa 1800€ netto zur Verfügung (Firmenwagen plus Benzin sind schon abgezogen).

Ich bin angehende Förderschullehrerin und beginne nun in ein paar Monaten mein Referendariat (Dauer 1,5 Jahre).

Unsere fixen Ausgaben belaufen sich auf etwa 1100€ im Monat, wobei Essen, Klamotten etc. noch nicht dazugerechnet sind.

Wir planen in etwa 5 Jahren uns ein Haus zu bauen oder eventuell eins zu kaufen. Bis dahin steht uns ein EK von mind. 50.000€ zur Verfügung. Wenn wir beide monatlich noch etwas zur Seite legen, dann natürlich mehr. Mit den 50K können wir aber auf jeden Fall rechnen.

Nun stellt sich uns zum einen die Frage, wie wir diese Summe bis dahin anlegen? Lieber ein Sparbuch eröffnen oder doch einen Bausparvertrag?

Des Weiteren ist es so, dass die Eltern meines Freundes ihr Haus in den nächsten Jahren verkaufen möchten, da es Ihnen zu groß geworden ist. Sie möchten sich entweder ein Bungalow kaufen/bauen oder in eine Eigentumswohnung ziehen. Das Haus möchten Sie gerne für 300.000€ verkaufen, wieviel Sie davon von uns haben wollen, wissen wir noch nicht genau. Wenn wir es nehmen wollen, würden sie auch noch 5 Jahre warten. Es hat einen großen Garten, 5 Zimmer und hat eine tolle Lage. Es besteht also die Möglichkeit dieses Haus zu kaufen, es müsste aber definitiv renoviert und teilweise saniert werden. In den letzten Jahren wurden aber Dach und Fenster erneuert.

Die andere Möglichkeit wäre, sich ein Grundstück zu kaufen und dort zu bauen. In unserer Region ist das leider nicht sehr billig. Der Quadratmeter kostet hier etwa 300 - 350€, dazu würde dann noch das Haus kommen. Und am Ende wohnt man in neuen Wohnbaugebieten, dicht an den Nachbarn.

Es stellt sich uns nun die Frage, für was wir uns entscheiden wollen und aber auch, wie wir unser Geld für die nächsten 5 Jahre so anlegen, dass wir „das Beste“ daraus nutzen können.

Ich hoffe ihr könnt einfach mal eure Gedanken dazu loswerden und eventuell den einen oder anderen guten Tip abgeben!

Vielen lieben Dank.
Sandra

Ich würde einen Sparplan machen mit einem Tagesgeldkonto, bzw. wenn ihr defeinitiv wißt, dass ihr das Geld erst in 5 Jahren braucht, dann evtl. mit einem Festgeldkontos sparen.

Wenn euch das Haus der Schwiegereltern gut gefällt und es wirklich zur Debatte steht, dann würe ich mit denen mal in Ruhe reden. Weil dann könntet ihr euch eine Menge Kreditkosten sparen, wenn ihr über Mietkauf finanziert. Also, statt der Bank einen Kredit mit Zinsen und Kosten zurück zu zahlen einfach den Schwigereltern das Geld überweisen. Das EK könntet ihr dann für den Umbau verwenden.

Frage ist natürlich, ob die Schwiegereltern dann neu bauen/kaufen wollen und das Geld vom Hausverkauf dafür benötigen oder ob sie mieten möchten und auch, ob es noch weitere Kinder gibt, die Interesse an dem Haus haben bzw. dann ausbezahlt werden müssen.

In finde die Option das Haus der Schwiegereltern zu übernehmen interessant, aber dann muß man sich auch menschlich einig sein und gut miteinander auskommen.... z.B. dass die Schmiemu bei zukünftigen Besuchen in "ihrem Haus" nicht ausflippt, wenn der Gartem umgestaltet ist usw.... die müssen dass dann richtig los lassen. Ich denke es ist etwas anderes ein Haus zu verkaufen und dann da nie wieder hinzugehen, wie wenn es ein Kind übernimmt...

Man braucht auch einen guten Notar, der einen da gut berät und das zwischenmenschliche sollte man nicht außer acht lassen.

Stimmt, die Eigentumsverhältnisse sind wichtig... wenn ihr nicht verheiratet seid und keine entsprchenden Regelungen/Verträge macht, kann dein Freund dich im Falle einer Trennung rauswerfen und behaupten, er hätte das Haus von seinen Eltern geerbt.

Wenn du in das Haus Geld reinsteckst, dann schau auch, dass du mit ins Grundbuch eingetragen wirst.

>>>ob es noch weitere Kinder gibt, die Interesse an dem Haus haben bzw. dann ausbezahlt werden müssen.<<<

Wieso müssten Kinder ausbezahlt werden? Die Eltern können mit ihrem Haus machen, was sie wollen.

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Seit ihr verheiratet?

Wollt ihr beide ein haus bauen/kaufen oder nur einer? (spreche von der finanzierung)

1800 netto finde ich persönlich ziemlich wenig um ein haus von etwa 300.000 zu finanzieren. Mit deinem vollzeit Gehalt kann man ja vielleicht nicht immer rechnen wenn mal kinder geplant sind?

Bekommt ihr die 50.000 erst in 5 Jahren oder habt ihr die quasi schon? Weil du fragst wie man das Geld anlegen soll.

Das haus der schwiegereltern klingt interessant, allerdings wäre auch interessant wie das Verhältnis ist, bleiben sie im selben ort? Mischen sie sich dann ständig ein und bleibt es im kopf immer "ihr Haus". Sie haben dort sicherlich ihr halbes leben verbracht. Das würde ich alles bedenken.

Im Neubaugebiet Nachbar an Nachbar zu wohnen käme für mich allerdings auch nicht in frage.

Sie ist angehende Förderschullehrerin und sie wollten das Haus erst in 5 Jahren kaufen. Da wird sie mindestens das Doppelte von ihm verdienen, ich sehe da kein finanzielles Problem. LG

Ok. Hier verdient keine förderschullehrerin soviel! (4000 netto) Von dem her ist der Beitrag nonsens.

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ohne groß zu rechnen, kommt euch ein Grundstück samt Neubau VIEL teurer, als das Haus, das ihr von den Schwiegereltern kaufen wollt.

meine Gedanken wären auf jeden Fall erstmal auf das Geld gerichtet... -- und wenn euch das Haus gefällt: warum nicht?

Hallo ihr Lieben,

erst einmal vielen Dank für die vielen und schnellen Antworten. Das war das erste Mal, dass ich in ein Forum geschrieben habe und hätte niemals gedacht, dass ich so schnell Rückmeldungen bekomme - danke!

Also wir haben erst vor ein Haus zu bauen oder zu kaufen, wenn wir verheiratet sind. Aber auch das kann noch etwa 3-4 Jahre dauern. Das EK kommt nur von mir, weswegen ich jetzt schon darüber nachdenke, wie ich es am besten anlege. Ich denke im Falle einer Hochzeit würden wir beide einen Ehevertrag aufsetzen. Nicht, dass ich schon and das Schlechte denke. Ich bin auch sehr gläubig und habe nur vor mich einmal im leben zu binden - aber man weiß nie! Und das sehen wir beide so.

Die erste Frage, die auf jeden Fall geklärt werden muss, ist, wie ich das Geld anlege - erstmal danke für eure Antworten diesbezüglich... habe ich bei einem Sparbuch aber nicht höhere Zinsen als bei einem Festgeldkonto?

Das Geld habe ich schon zur Hälfte, das restliche Geld bekomme ich in den nächsten Jahren nach und nach.

Mein Freund bringt kein Eigenkapital mit ein bzw. besitzt er jetzt noch kein EK.

Wenn wir kaufen würden, dann auch erst, wenn ich eine Festanstellung/Verbeamtung habe. Zusammen können wir beide dann mit einem monatlichen Gehalt von etwa 3500€ rechnen. Ist das immernoch zu wenig?
Ohne Festanstellung, genügend Gehalt und genügend Sicherheit, werden wir beide nicht bauen bzw. kaufen. Wir wollen da kein Risiko eingehen.

Zu der Frage mit den Schwiegereltern: Die wollen ein Stückchen weiter weg (ca. 40km) ziehen, da in dieser Region die Grundstückspreise wie bereits erwähnt einfach sehr hoch sind. Für uns kommt eine andere Region aber aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht in Frage.

Hallo ihr Lieben,

erst einmal vielen Dank für die vielen und schnellen Antworten. Das war das erste Mal, dass ich in ein Forum geschrieben habe und hätte niemals gedacht, dass ich so schnell Rückmeldungen bekomme - danke!

Also wir haben erst vor ein Haus zu bauen oder zu kaufen, wenn wir verheiratet sind. Aber auch das kann noch etwa 3-4 Jahre dauern. Das EK kommt nur von mir, weswegen ich jetzt schon darüber nachdenke, wie ich es am besten anlege. Ich denke im Falle einer Hochzeit würden wir beide einen Ehevertrag aufsetzen. Nicht, dass ich schon and das Schlechte denke. Ich bin auch sehr gläubig und habe nur vor mich einmal im leben zu binden - aber man weiß nie! Und das sehen wir beide so.

Die erste Frage, die auf jeden Fall geklärt werden muss, ist, wie ich das Geld anlege - erstmal danke für eure Antworten diesbezüglich... habe ich bei einem Sparbuch aber nicht höhere Zinsen als bei einem Festgeldkonto?

Das Geld habe ich schon zur Hälfte, das restliche Geld bekomme ich in den nächsten Jahren nach und nach.

Mein Freund bringt kein Eigenkapital mit ein bzw. besitzt er jetzt noch kein EK.

Wenn wir kaufen würden, dann auch erst, wenn ich eine Festanstellung/Verbeamtung habe. Zusammen können wir beide dann mit einem monatlichen Gehalt von etwa 3500€ rechnen. Ist das immernoch zu wenig?
Ohne Festanstellung, genügend Gehalt und genügend Sicherheit, werden wir beide nicht bauen bzw. kaufen. Wir wollen da kein Risiko eingehen.

Zu der Frage mit den Schwiegereltern: Die wollen ein Stückchen weiter weg (ca. 40km) ziehen, da in dieser Region die Grundstückspreise wie bereits erwähnt einfach sehr hoch sind. Für uns kommt eine andere Region aber aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht in Frage.

Ja, 3500€ netto sind zu wenig bei 300.000€ Kaufpreis/Baupreis. 200.000€ (vielleicht 220.000€) sollten dann eure Obergrenze sein - selbst bei dem Eigenkapital, das ihr jetzt schon habt. Denke mal an spätere Nebenkosten, Versicherungen, sonstige Ausgaben, Kinder, ...

Danke für deine Antwort. Ich habe mich etwas verrechnet - es sind 4500€ die uns monatlich netto zur Verfügung stehen würden.

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Also, das Sparbuch ist die schlechteste Lösung, da frißt dir die Inflation dein Geld auf.

Wenn ihr bauen wollt, dan braucht ihr nicht nur das Geld für ein Haus (min 250.000 eher einiges mehr, wenn ihr wirklich 3-4 Kinder wollt) sondern auch das Geld für das Grundstück, dann bist du da schnell bei 500.000,-

Ich würde mich an eurer Stelle mal bei der Ban beraten lassen. Bzw. mich mit Büchern/Internet zum Thema schlau machen. Z.B. Finanztest haben regelmäßig saugute und verständliche Infos zu bauen/kaufen/wohnen und finanzieren.

Was sagen die Geschwister deines Mannes zu eurem Plan, das Häuschen der Eltern zu übernehmen?

300.000,- Euro für ein älters Haus plus Sanierung/Renovierung..............utopisch.............lasst es

Unser Neubau hat mich gerade mal 200.000,- Euro gekostet, schlüsselfertig zum Einziehen mit Keller

Ihr müsst euch beraten lassen von einer Baufirma und von der Bank.....alles andere sind Spekulationen

Das sind hier im Gebiet Wiesbaden/ Rhein-Main leider die Preise ..

Darf man fragen, von welcher Baufirma das Haus war?

Aber es dauert ja noch 5 Jahre bis wir ein Haus wollen. Bis dahin müssen wir wohl doch etwas kräftiger sparen..

Heftig, oder? Neulich schrieb hier eine, die ein Haus für 77.000€ gekauft hat. Im Rhein-Main-Gebiet kriegst Du dafür nur ein boshaftes Lachen.

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Wenn ihr das Geld schon habt und noch Geld zur Seite legen könnt würde ich auf jeden Fall in einen Bausparvertrag investieren. Dieser gilt dann als zusätzliches Eigenkapital, aber was viel
Wichtiger ist, ihr sichert euch die aktuell günstigen Zinsen für in 5 Jahren.

Okay.

Ich glaube vielleicht sollte ich das Thema "Bauen" doch erstmal ruhen lassen. Oder ist es realistisch sich mindestens 5 Jahre vorher schon Gedanken dazuzumachen? Ich weiß, dass man im Leben nicht alles planen kann und natürlich kann bzgl Job und Gesundheit einiges passieren, aber irgendwo möchte man bzw. ich doch gerne konkreter wissen, wie ich Dinge angehe, auch wenn es noch mindestens 5 Jahre dauert.

Oberste Priorität hat zunächst erstmal das Anlegen des Betrages, welches ich schon besitze. Und da ist es wohl am besten, wenn ich mich von verschiedenen Banken und Sparkassen beraten lasse.

Vielen lieben Dank für all eure Antworten, Hilfestellungen und Tipps!

PS.:Für weitere bin ich offen!

Ich komme hier noch nicht so gaz mit den Möglichkeiten zum Antworten zurecht, deswegen kopiere ich nochmal meine Antwort damit sie direkt jeder lesen kann und ich nicht nur auf den beitrag einer Person antworte #klatsch

Okay.
Ich glaube vielleicht sollte ich das Thema "Bauen" doch erstmal ruhen lassen. Oder ist es realistisch sich mindestens 5 Jahre vorher schon Gedanken dazuzumachen? Ich weiß, dass man im Leben nicht alles planen kann und natürlich kann bzgl Job und Gesundheit einiges passieren, aber irgendwo möchte man bzw. ich doch gerne konkreter wissen, wie ich Dinge angehe, auch wenn es noch mindestens 5 Jahre dauert.

Oberste Priorität hat zunächst erstmal das Anlegen des Betrages, welches ich schon besitze. Und da ist es wohl am besten, wenn ich mich von verschiedenen Banken und Sparkassen beraten lasse.

Habe jetzt auch einige Artikel gelesen und Videos geschaut und ich glaube das ein Bausparvertrag so ziemlich das bereit hält, was für mich wichtig ist. Natürlich ersetzt dies keine Beratung in einer Bank oder Sparkasse.

Vielen lieben Dank für all eure Antworten, Hilfestellungen und Tipps!

PS.:Für weitere bin ich offen!

Doch, es ist realistisch und wichtig sich Jahre vor einem geplanten Hausbau damit und vorallem mit der Finanzierung zu beschäftigen. Evtl. ist ja auch ein Bausparvertrag das richtige für euch. Es kommt immer auf die Situation an.

Man sollte Eigenkaptal ansparen, je mehr man hat, desto besser ist der Stand, den man gegenüber der Bank hat. Man sollte sich beraten lassen und am besten sich selbst auch unabhängig informieren.

Hallo ihr lieben,

ich wollte nochmal einen neuen Stand durchgeben, weil wir in den letzen zehn Tagen nochmal mit den Eltern gesprochen haben. Und zwar ist die Situation wie folgt: die Eltern würden gerne wissen, ob wir ernsthaftes Interesse bzgl. des Hauses haben. Wenn wir definitiv sagen, dass wir es in 5 Jahren nicht haben möchten, dann würden sie es sogar schon früher verkaufen. Mundpropaganda in unserem Dorf hat super funktioniert ;) es gibt schon einige Interessenten und es haben sich auch einige schon das Haus angesehen und den 350.000€ zugestimmt!

Mein Partner und ich hatten nochmal die Möglichkeit das ganze Haus anzuschauen und es gefällt mir definitiv. Nichtdestotrotz müsste am Haus einiges saniert werden. Dazu würde ich geren erstmal einiges schreiben,um euch einen Überblick zu geben.
Das Haus ist aus den 60er Jahren, hat eine Wohnfläche von 150qm, der Garten fast 400qm. Das Dach sowie die Fenster (dreifachverglast) wurden in den letzten 10 Jahren erneuert. Sprich, die Eltern meines Freundes haben etwa 80.000 in das Haus die letzten Jahre gesteckt.

Was gemacht werden müsste, ist die Dämmung der Aussenwand.

Zudem würden wir nach unserem Geschmack einige Dinge ändern:

- neues Laminat

- neue weiße Decken (anstatt dunkle erdrückende Holzdecken)
- die zwei Bäder (ohne Toilette, denn die sind in separaten kleinen Zimmern) komplett sanieren - wobei diese beide in den 90ern saniert wurden, die Boden- und Wandließen jedoch überhaupt nicht unserem Geschmack entsprechen
- die momentante Küche raus und unsre jetzige Küche rein
- und natürlich die Wände tapezieren und streichen
Das sind die Dinge, die wir für uns definitiv ändern müssen, damit es uns gefällt.

Der Kaufpreis für uns würde 280.000€ betragen - mit alle Geschwistern ist das abgesprochen und sie sind einverstanden damit. Dafür erbt mein Freund sozusagen nichts mehr vom neuen Haus.

Die Lage des Hauses ist der Punkt, der für mich den größten Vorteil hat. Direkte Feldlage und einen unglaublichen tollen weiten Blick sowie ein schöner Garten! Zudem genau in dem Ort, in den wir beide ziehen wollen.

Dort kostet der qm zwischen 320 und 400€

Jetzt stellt sich uns natürlich die Frage - wie zuvor auch - ob es sich finanziell lohnt!

Da sich die Eltern ein Haus für 200.000€ kaufen möchten, ist es okay, wenn wir die restliche Summe einfach bazahlen, ohne dafür eine Kredit aufzunehmen.

Was haltet ihr davon? Ich wollte eben nur mal meine Gedanken und News Preis geben und mir ein paar Überlegungen von euch einholen.

Einen riesigen Dank an euch!