Haus bauen, finanzieren & Co.

    • (1) 26.04.17 - 21:10

      Hallöchen!

      Mein Mann und ich wollen in ein paar Jahren gerne ein Haus bauen. Wir haben nur gar keine Ahnung von dem Thema. Ich weiß natürlich, dass man sich da gut informieren muss und sich von vielen Fachleuten beraten lassen muss. Das geht natürlich nicht im Internet und schon gar nicht in einem Forum. Ich möchte auch gar keine Expertenmeinung hier hören. Wenn man sich beraten lässt, dann wollen die Leute einen direkt auf etwas festnageln. Das ist auch klar, weil diese Menschen auch ihr Geld verdienen wollen/müssen. Es gibt hier im Forum, aber sicherlich ein paar Leute die schon ein Haus gebaut haben oder es auch vor haben.

      Mein Mann und ich wollen kein Luxus. Wir wollen einfach nur ein ganz normales Einfamilienhaus. Wir wissen noch nicht, ob wir einen Keller haben können. Es kommt auf das Finanzielle an und da wir bestimmt Abstriche machen müssen wird es wohl kein Keller geben. Es sollen so etwa 230-250 m² werden verteilt auf 2 Etagen und ein kleiner Garten.

      Ihr könnte ja mal von euren Erfahrungen berichten. Wie lief das Finanziell bei euch? Wie viel hat alles gekostet? Lief der Bau gut? Habt ihr auch selber was am Haus gearbeitet? usw. Schreibt einfach mal, was ihr erzählen möchtet.

      Jana

      • (2) 26.04.17 - 22:09

        Da plant ihr ja ein großes Haus.

        Schaut euch Musterhäuser an. Da bekommt ihr

        - Kontakt zu Firmen
        - seht die ersten Qualitätsunterschiede
        - bekommt Infos
        - ein Gefühl für Räume und Größe
        - könnt euren Geschmack aufeinander Abstimmen

        Informiert euch über Passivhaus, KFW Typen, Wandaufbau, Architekt, Generalunternehmer etc

        Steckt euren finanziellen Rahmen ab.
        Ihr wollt nicht gerade klein bauen das kostet. Das Grundstück muss auch die entsprechende Größe haben. B-Plan

        Eigenleistung

        Habt ihr genügend Zeit?
        Es gibt Aufstellungen im Internet was wie lange ungefähr dauert. Ihr müsstet da noch einiges Aufschlagen. Die meisten sind für 140 qm ausgelegt.
        Wie gut seit ihr Handwerklich begabt?

        Viel Spaß beim Planen

        • (3) 26.04.17 - 22:51

          Danke für deinen Beitrag :-)

          Wir haben noch gar keinen finanziellen Rahmen, weil wir keine Ahnung haben wie viel so ein Haus kostet?! Nach oben sind die Grenzen ja offen aber ansonsten .... keine Ahnung.
          Und ja wir wollen groß bauen, wir wollen aber auch viele Kinder und brauche viel Platz.

          Wir haben eine große Familie, wo auch einige Handwerker dabei sind. Wir werden bestimmt einige finden, die uns helfen.

          • "Und ja wir wollen groß bauen, wir wollen aber auch viele Kinder und brauche viel Platz."

            1. Kommt es immer anders und 2. als man denkt!

            Das sollte man einfach nur im Hinterkopf behalten, wenn das Leben beim Thema kinderwunsch nicht "wie gewünscht" verläuft dann hat man wohl eine andere Sichtweise auf die Dinge.

            Beim Rest kann ich dir leider nicht helfen, wir haben eine gebraucht Immobilie gekauft.

          (7) 27.04.17 - 10:21

          Steckt den Rahmen fest. Erstmal so über den Daumen
          Mögliche monatliche Annuität unter Berücksichtigung vom Wegfall von Einkommen und zusätzlichen Kosten
          Auch kostet das Haus Geld (Strom, Grundsteuer, Versicherungen usw.)
          das bestimmt grob die mögliche Kredithöhe
          dazu noch Eigenkaptial
          dazu noch Eigenleistung. Mit der Eigenleistung nicht überschätzen. Nicht alle Freunde sind scharf darauf das nächste Jahr jede freie Minute auf dem Bau zu sein. 100 Arbeitsstunden hört sich nicht viel an. Brich das mal runter auf Feierabend und Samstage

          Investitionssumme geht auch so über den Daumen
          2.000 Euro pro Qm Wohnfläche
          + Baunebenkosten (50.000 - 70.000 Euro)
          + Grundstück

          Es nutzt nicht mit 250 qm zu planen, wenn nur 120-140 möglich sind.

          Schaut euch Musterhäuser an und überlegt was euch gefällt und was nicht. Legt euch ein Raumkonzept zurecht. Wie viele Räume, wie groß z.B. Esszimmer mit Tisch für 10-12 Personen. Offene Küche, Kinderbad, Waschmaschine auf Ebene der Schlafräume usw.

          Wie genau das Haus aussehen soll Walldach, Satteldach, Keller ja, nein
          Quadratisch, Rechteckig, 2 Vollgeschoße oder hoher Kniestock etc bleibt offen bis ihr ein Grundstück habt.
          Wenn ich mir überlege wie oft sich bei uns der Grundriss verändert hat bis es gepaßt hat, wenig übrig von den ersten Plänen

          (8) 27.04.17 - 13:05

          <<<Und ja wir wollen groß bauen, wir wollen aber auch viele Kinder und brauche viel Platz.>>>

          Die werden aber auch mal irgendwann wieder raus sein. Und dann in so einem riesigen Haus, wo man ja selbst älter drin geworden ist. Das dann bewirtschaften und sauber halten und dann noch das Grundstück.

          Wir haben ein 125 m² Haus auf zwei Etagen und das reicht uns völlig aus. Wir leben hier noch mit drei Kindern, wovon zwei die nächsten Jahre ausziehen werden. Grundstück ist 565 m² und das reicht uns auch.

          Wir haben bauen lassen, aber den Innenausbau haben wir selbst gemacht und auch die Außenanlagen.

          • (9) 27.04.17 - 19:00

            Und warum muss man ewig in dem Haus wohnen? Man kann es auch wieder verkaufen wenn es im Alter zu groß ist.

            (10) 27.04.17 - 20:27

            Ein Haus ist doch nichts für immer, es muss zu der Lebenslage passen. Es hat wieder Sinn sich mit 4 Kindern auf 100 m2 jahrelang zusammen zu quetschen nur um später im Alter weniger putzen zu müssen, noch macht es Sinn 250 m2 Haus für immer zu behalten.

            K

            • (11) 02.05.17 - 06:41

              Naja, ich hatte nicht vor, hier noch mal auszuziehen. Man arbeitet doch im und am Haus und drumherum. Das mach ich doch nicht, um später wieder auszuziehen. Also ICH hatte es nicht so in meine Lebensplanung. Wir wohnen hier zu fünft in 125 m². Es werden in kürzerer Zeit zwei Kinder ausziehen. Kann nicht sagen, dass wir gequetscht wohnen. Aber jeder hat ja zum Glück eine andere Lebensplanung.

    (12) 27.04.17 - 09:36

    Ich würde euch auch empfehlen, mal in Musterhausparks zu fahren und euch zu informieren... Was ihr da plant, ist schon eine ordentlich Hausnummer...

    Wie viel sowas kostet, ist regional total verschieden, grade die Grundstückspreise varrieren da enorm... Bei uns in der Umgebung zahlt man für ein "normales" Einfamilienhaus um die 120 qm locker 300000-350000 Euro, da einfach die Grundstücke ziemlich teuer sind... Ca 45 Minuten weiter südlich zahlt man für das Grundstück deutlich weniger, hat dann aber natürlich auch kaum Infrastruktur dort, also keinerlei Schulen, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, gute Anbindung an öffentlichen Nahverkehr ist fraglich etc und man ist halt immer vom Auto abhängig... Und vor allem, wenn man sich für eine Eigentumsimmobilie entscheidet, muss man sich ja bewusst machen, dass man älter wird und in die Zukunft planen...

    Bei der Größenordnung, die ihr da anstrebt, solltet ihr euch wirklich genauestens informieren... Das klingt ziemlich teuer!

    LG

    (13) 27.04.17 - 10:32

    Habt ihr denn eine Vorstellung, in welcher Gegend ihr bauen wollt? Wie liegen dort die Grundstückspreise? Je nach Lage sind das bei uns z.Bsp. zwischen 350 - 600 €/m², sofern es überhaupt freie Grundstücke gibt.
    Welche Art Bau schwebt euch vor? Letztens hat hier jemand im Forum mal einen Wert pro m² Wohnfläche genannt, ich glaube 2000 €. Je nach Ausstattung und Eigenleistung kann das realistisch sein - kann aber auch gut und gern mehr sein.

    Wie das ganze allerdings in einigen Jahren aussieht, kann natürlich keiner vorhersehen. Wäre ein Hauskauf auch eine Option?

    • Wahnsinn wie die grundstückspreise von Region zu Region schwanken...
      Wir haben 42,50€ pro Quadratmeter gezahlt und schon im teuersten Gebiet gebaut.im schnitt sind 22-37€ hier angesetzt...????

      • (15) 16.07.17 - 10:23

        Hallo Leute mein e Frage

        möchte gerne in Hessen ein fertig Haus bauen sollte zw. 120-150m^ liegen normal bis gehobe klasse finde keine unter 200000 € reihenmittelhaus 2,5 geschossig schlüsselfertig ist das machbar? Was in so einer Kategorie zufinden 5zimmer hätte ich schon gerne ohne Keller und Garage

(16) 27.04.17 - 10:36

Irgendwie passen deine Aussagen nicht ganz zusammen. 250 qm sind kein normales Einfamilienhaus. Viele Kinder und dann kein Keller? Wo willst da da alles aufbewahren? Wenn man ein so großes Haus bauen kann und dazu viele Kinder haben möchte, muss das Einkommen doch so groß sein, dass da der Keller nicht mehr ins Gewicht fällt.

LG

(17) 27.04.17 - 12:53

Hallo

Darf ich fragen, was ihr beruflich macht? Ihr seid noch sehr jung. Ist Ek vorhanden?

(18) 27.04.17 - 13:22

du hast ja schon gutes tipps bekommen.
ich würde mich auch mal erkundigen nach den grundstückspreise bei euch.
bei uns können 15 km schon einen unterschied von 100€ machen.
meistens steht sowas auf der Homepage der einzelnen städte und gemeinden.

und geht mal zur bank und lasst euch unverbindlich beraten was überhaupt möglich ist an Kredit.
dann kann man viel vernünftiger planen und einordnen wie man bauen kann.

wir waren auch in einem musterhaus Center. uns war zwar schnell klar, dass wir kein Fertighaus wollen, aber durchlaufen, sich inspirieren lassen, drüber reden was man will oder auch was man nicht will.

wir haben (fast) komplett selbst gebaut mit einem bausatzhaus von ytong.

muss man wollen und können, auch zeitlich.
wir habend dadurch zwar einiges gespart, aber die Bauphase war hart.

(20) 27.04.17 - 13:25

Hallo,

wir haben zwar nicht neu gebaut, sondern ein älteres Haus gekauft und renoviert, aber überlegt euch das gut mit dem Keller, wir könnten auf unser UG darauf verzichten!

Wir haben 160qm (EG+DG) - offenen Wohn-, Ess-, Küchenbereich; 2 Kinderzimmer, 2 Bäder, 1 WC und Schlafzimmer
Im UG, also Keller haben wir einen 40qm Hobbyraum da ist mein Büro (selbständig), eine Einliegerwohnung mit 2 Räumen und Bad (richtige große Fenster)
Außerdem noch meine Waschküche, Heizraum und 2 Kellerräume mit insegesamt 30qm
Bei uns ist sogar die Garage zum Teil unterkellert.

Ich bin jetzt wirklich niemand der viel aufhebt oder sammelt, aber ohne Keller könnte ich defintiv nicht.

Auch meine große Waschküche ist goldwert. Haben da unseren alten Kleiderschrank für Winterjacken etc.

Ein Keller kostet zwar etwas mehr Geld, aber wenn ihr geschickt plant, könnt ihr auch vollwertige Zimmer nach unten verlegen und braucht im EG nicht noch Platz für Heizraum und Stauraum. Dafür spart ihr an der Grundstückgröße - das Baufenster ist auch immer begrenzt und gibt mittlerweile sehr viel vor (Eingangseite, Dachform/-ausrichtung, Geschosshöhe...)

LG

(22) 27.04.17 - 14:10

Als erstes würde ich Dir raten: schau Dich um, was bei Euch Bauland kostet. Und welche Ecke ihr Euch wünscht. Das macht einen ziemlichen Unterschied in der Planung. Wenn Bauland günstig ist, kann das Haus ev. etwas größer werden - das beeinflusst auch die Raumaufteilung. Eben das Stickwort Keller. Wenn man eigentlich nur einen Raum für den Brenner braucht, kann man den bei viel Platz auch ebenerdig unterbringen (falls man dies möchte). Wenn das Grundstück, das man sich leisten kann, nur handtuchgroß ist, bleibt einem fast nichts anderes übrig als unter die Erde zu gehen.

Schaut Euch genau an, wieviel ihr zurück legen könnt um in ein paar Jahren genügend Eigenkapital zu haben um einen vernünftigen Kredit zu bekommen.

Was auch ganz wichtig ist: was macht ihr denn wenn die Kinder aus dem Haus sind? Dann habt ihr im schlimmsten Fall einen komplett überdimensionierten Kasten, den ihr nur zu einem Drittel nutzt, aber natürlich heizen und putzen müsst. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel schon jetzt Anschlüsse nach oben zu legen und die Zugangstreppe so zu planen, dass man die obere Etage später abtrennen kann und dann eben vermietet. Fest oder eben an Feriengäste, wenn man Angst vor Mietnomaden hat. Das machen viele hier bei uns in der Nachbarschaft, wo die Kinder aus dem Haus sind. Andere haben von Anfang an die Kinderzimmer nicht zu groß angelegt und stattdessen drauf geachtet, dass man einen Teil der Räume später zusammen legen kann und nun eben einen großen Hobbyraum, Fitnessraum oder Bibliothek hat. Da hat die Phantasie keine Grenzen.

Ansonsten der schon viel wiederholte Satz: seht Euch Musterhäuser an, fragt bei Familien und Freunden mit eigenen Häusern, wievie Wohnfläche die haben. 230 - 250 m² ist nämlich schon ein etwas größeres Haus. Bei einem guten Raumschnitt bekommt man auch auf 120 - 140 m² schon gut eine vierköpfige Familie unter, dass ist bei uns eher die durchschnittliche Hausgröße. Nun habt ihr ein Kind mehr, aber das sollte eigentlich keine 100 m² mehr erklären :-) Dazu kommt dann ja noch, wenn man möchte Keller und Dachboden. Auch die kann man unter den richtigen Voraussetzen ausbauen oder gut verwenden, so dass die Hauptlebensräume etwas größer werden. Bei uns sind zum Beispiel die Büros von mir und meinem Mann im Keller.

Und der letzte Punkt: der Punkt Wartung und Investition. Alle paar Jahrzehnte muss man sich mal um Dach, Brenner, Fassade und Keller kümmern. Ist sicher nicht der Hauptpunkt, aber so ein bischen sollte man ein Auge drauf haben, dass man dass dann auch noch stemmen kann, besonders wenn ev. der Kredit noch nicht abbezahlt ist. Ein Bekannter hat vor einer halber Ewigkeit eine Scheune selber ausgebaut, war auch wunderbar, bis er kurz vor der Rente das Dach erneuern musste. Lass man so sagen, für die Summe hätte man sich auch irgenwo eine nette Eigentumswohnung kaufen können, einfach aufgrund der Fläche, die einfach sehr viel größer war als ein Einfamilienhaus. Nun war der Kram abbezahlt, aber seine Reserven für die Rente waren danach weggeschmolzen. ....

  • (23) 27.04.17 - 19:02

    "Was auch ganz wichtig ist: was macht ihr denn wenn die Kinder aus dem Haus sind? Dann habt ihr im schlimmsten Fall einen komplett überdimensionierten Kasten, den ihr nur zu einem Drittel nutzt, aber natürlich heizen und putzen müsst."

    Ich werde diese Denkweise nie verstehen.
    Man kann das Haus zu gegebener Zeit auch wieder verkaufen und sich verkleinern.

(24) 27.04.17 - 16:23

Es ist und schon bewusst, dass wir sehr groß bauen wollen. Wir haben uns auch viele Gedanken gemacht und auch Optionen überlegt. Wir wollen 5 Kinder und natürlich für jedes Kind ein eigenes Zimmer. Ich weiß man kann nicht in die Zukunft sehen, aber da wir jetzt schon 3 Kinder haben ist es ja nicht unwahrscheinlich, dass es möglich ist noch 2 weitere Kinder zu bekommen. Es ist denke ich mal ausgeschlossen, dass wir dauerhaft in einer Wohnung leben. Das ist etwas sehr klein für so viele Personen. Ich habe auch schon mal nach Häusern geschaut zum mieten oder kaufen, aber habe nicht wirklich etwas passendes gefunden. Es gibt natürlich noch die Möglichkeit kleiner zu bauen, aber ich weiß nicht wo ich dann 5 Kinderzimmer unterbringen soll?!

Wir werden uns natürlich noch über alles informieren, Musterhäuser anschauen usw. Nur es ist ja jetzt noch nicht soweit. Wir wollten halt einfach nur mal hier ein paar Erfahrungsberichte lesen und es ist echt sehr nett, dass so viele hier schon geschrieben haben :)
Mein Mann und ich sind beide gelernte Kaufleute für Gesundheitswesen. Er arbeitet und ich bin momentan in Elternzeit.
Wir haben bisher auch nicht so viel Geld angespart. Also gerade mal 10000€. Wir sind ja aber auch erst 21 bzw. 23 und arbeiten noch nicht sooo lange.

  • (25) 27.04.17 - 16:42

    Hallo, lasst euch nicht davon blenden, dass eure Kinder zur Zeit nicht so viel "kosten". Spätestens mit Schulbeginn kommen dann andere Kosten. Unser großer Sohn geht in die 3. Klasse und kostet zur Zeit (ohne Klamotten und Essen):

    Monatskarte Bus - 50 Euro
    Hortbetreuung/Essen - 300 Euro
    Gitarrenunterricht - 70 Euro
    Mitgliedschaft Chor - 30 Euro
    Vereinsbeitrag Fußball - 10 Euro
    Vereinsbeitrag Schwimmen - 40 Euro

    Das leppert sich ganz schön. Dazu kommt das Tägliche und Klamotten kann man in dem Alter auch nicht mehr so einfach "Auftragen".
    Unser Kleiner ist 4 Jahre jünger und klamottentechnisch kann er nur ganz wenig vom Großen übernehmen, da figürlich einfach komplett anders und Schuhe sind in dem Alter eben auch "ausgelatscht".

    Natürlich gibt es manche Sachen billiger, aber gerade wenn man erst Kleinkinder/Babies hat hat man vielleicht noch nicht im Blick, dass die Ansprüche der Kinder mit dem Alter doch durchaus steigen bzw. einfach teurer werden ....

    Ich würde euch raten, konsequent 1 - 2 Jahre Haushaltsbuch zu führen und alles wegzulegen, was geht, ohne dass ihr euch einschränken müsst. Dann habt ihr eher einen Blick dafür, welchen Kreditbetrag ihr überhaupt stemmen wollt und könnt.

    Meiner Ansicht nach wird es mit steigender Kinderanzahl noch schwieriger - weil du ja jeweils eine gewisse Zeit keinen Beitrag zum Familieneinkommen leisten kannst und eure Berufsabschlüsse auf den ersten Blick auch keine großen Gehaltssteigerungen erhoffen lassen.

    VG
    B

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