Haus kaufen und viel umbauen? Ja oder nein?

    • (1) 19.08.17 - 07:32

      Hallo zusammen!

      Neuer Versuch, gestern war mein Text plötzlich weg...

      Ich erhoffe mir Erfahrungen von euch, Tipps, Input, Entscheidungshilfen etc.

      Bin über alle Anregungen dankbar.

      Also, wir suchen ein Haus. Neubau fällt wahrscheinlich raus, käme auf 450.00-500.000 mit allem drum und dran. Ist uns einfach zu viel.

      Haben jetzt ein Haus besichtigt, das uns wirklich gefällt, allerdings müsste, damit es für uns perfekt wird einiges umgebaut werden.
      Eckdaten:
      BJ 1986, 200qm auf EG u OG verteilt, vollunterkellert, perfektes Grundstück, tolle Lage. Außerdem nicht zu dicht an der Straße (geht für mich gar nicht, wenn jeder Spaziergänger in den Kochtopf schauen kann), nach hinten raus unbebaut (bleibt wohl auch so)...
      Eigentlich etwas größer als wir es wollten und bräuchten, sprich ein Zimmer und 1-2 Kellerräume mehr als nötig. Preis passt. Heizung relativ neu u hochwertig. Garten: kann zunächst so bleiben, später ggf Terasse größer u Überdachung.

      Möglich wäre zunächst das EG umbauen zu lassen und dort zu wohnen, später (ggf. in Eigenleistung, zumindest mehr als EG) das OG machen.

      Folgendes sollte/müsste umgebaut werden:
      1. Alle Fenster neu: wegen Alter und dann aber auch Veränderungen. In den Wohnräumen/Kinder-/Schlafzimmer ggf. (fast) bodentief, Terassentür als Schiebetür. In der Küche sitzen die Fenster sehr tief, die müssten schmaler werden (dafür ggf. breiter?!), damit die Arbeitsplatte eine normale bis hohe Hähe bekommt.

      2. Zwei Wände raus um ein großes Wohn-Esszimmer mit angrenzender Küche zu erhalten. Hierzu 1-2 Türen raus u Türausschnitte zu.

      3. größtes Sorgenkind: es gibt ein Treppenhaus (Keller bis OG, Marmor, Schnörkelgeländer), das EG u OG in 2 separate Wohnungen trennt, jeweils mit Eingangstür. Das möchte ich in den Wohnraum integrieren, dass EG u OG "eine" Wohnung werden. Idee dazu: Geländer weg, Wand entlang des EG-Geländets nach oben ziehen, Tür zum Keller rein. Offene Treppenstufen ins OG zu machen zum Keller hin, anderen Bodenbelag zum verkleiden der Treppe wählen (geht das bei Marmor?). Ich hoffe ihr versteht was ich meine?! Somit wäre die Verbindung von EG u OG u der "Vorflur" integriert, die Wohnungstüren kämen weg.

      4. Bodenbelag: Fliesen in Flur u Küche, Vinyl in Wohnräumen.

      5. Fußbodenheizung nachrüsten?! Wäre ein Traum. Laut Internet gibt es Möglichkeit nachträglich Schächte zu fräsen, Kosten knapp 6000€+MwSt/200qm komplett. Realistisch?

      6. Wände u Decken: Tapeten bzw abgehangene Decken weg, überall verputzen u streichen.

      7. Bäder: alle 80er-Chic, möchten wir neu. Dusche reicht, diese auch einfach ebenerdig hinter ner Wand, keine Kabine/Glas. Auch hier: Bad OG könnte später.

      8. Elektrik: keine Ahung von, aber gerne Spots in den Wohnräumen. Schlafräume auch? Kosten?

      9. Küche: nimmt Vorbesitzer mit, brauchen wir...

      10. OG: kann wie gesagt später, fast alles Leichtbau, ggf wäre am Grundriss was zu ändern (wieder Leichtbau), hier würden wir uns ggf. Selbst handwerklich austoben. Aber die kosten würde ich trotzdem gerne mit planen.

      Mir fällt es schwer die Kosten einer Renovierung zu schätzen. Haben auch einen Besichtigungstermin mit Architekt, aber ich bin gerne vorbereitet ;)
      Bin dankbar über jeden Input, Erfahrungen, gern auch zu einzelnen Bereichen!

      Danke an alle die es bis hierhin geschafft haben und noch Muße haben zu antworten #blume

      • PS: wenn schon mal jemand von euch ein Marmos-Treppenhaus umgestaltet hat wäre ich auch über Fotos dankbar (gerne PM)

        Was könnt ihr selber in Eigenleistung erbringen?
        Wenn ihr alles an Handwerker vergebt wird es vermutlich am Ende nicht viel billiger als ein Neubau. Sind schon massive Veränderungen.

        Besprecht erstmal mit einem Architekten was alles möglich ist.
        Tragende Wände, Bebauungsplan etc.

        Hallo

        Anmerkung zu deiner Idee wegen der Treppe. Wir haben vor 30 Jahren auch ein damals Zweifamilienhaus gekauft. D.h. Eingangstür, kleiner Windfang Treppe (Marmor) nach oben mit Türen oben und unten. Wir haben 3 Kinder und es war, vor allem als sie größer waren super praktisch, dass es abgetrennt war. Wir waren unten völlig ungestört, egal wieviel Freunde jeder oben bei sich hatte. Überlegt es euch gut dieser Vorteil durch sehr preisinstensive Umbaumassnahmen kaputt zu machen. Die Treppe würde ich lassen und nur ein neues Geländer machen. Viele Dinge stören nur am Anfang.

        LG

      • Hmm schwierige Frage.

        Ich geb haydee Recht, wenn ihr nichts in Eigenleistung erbringen könnt, wird der Neubau vermutlich günstiger. Beim alten Haus könntet ihr höchstens "stückeln", also die Renovierungsarbeiten über mehrere Jahre ziehen. Da müsstet ihr das Geld nicht gleich alles gleichzeitig aufbringen.

        Dann kommen wir mal zu deinen eigentlichen Fragen...
        1. Fenster sind wichtig zur besseren Dämmung. Für mich wären sie jetzt aber nicht Priorität Nummer 1 auf eurem Ausbauplan. Solange ihr die Größe beibehaltet und nur alt gegen neu tauscht. Auch die Schiebetür der Terasse sehe ich unproblematisch an, wenn die Öffnung der Fensterfront bereits vorhanden ist. Kritischer bzw teurer für euch dürfte ehr die Verkleinerung/Versetzung der Küchenfenster werden. Dazu müsste die Außenwand verändert werden, was zu vermutlich zu Folgekosten (evtl. neuer Außenputz oder -farbe) führen wird.

        2. Du brauchst einen Architekten bzw. die Baupläne um rauszufinden, ob du die Wände überhaupt rausreißen kannst oder ob das tragende Wände sind. Vorher würde ich mir gar keine Gedanken machen über die Raumaufteilung.

        3. Kann ich mir leider gerade nicht vorstellen.

        4. Bei deinen geplanten Umbaumaßnahmen wird der Boden eh in Mitleidenschaft gezogen, vor allem wenn du eine Fußbodenheizung möchtest, daher egal. Laminat/Parkett/Kork gibt es mittlerweile recht günstig und ist leicht zu verlegen. Vielleicht schafft ihr das sogar alleine oder mit Freunden, das spart Geld für den restlichen Umbau.

        5. Wenn euer Geld knapp ist, würde ich davon erstmal Abstand nehmen. Ich weiß nicht woher ihr eure Kostenschätzung habt, ich hab dazu nur folgenden Artikel gefunden: http://www.hausjournal.net/fussbodenheizung-nachruesten-kosten Hier wird bei einem nachträglichen Einbau von 80-120€/qm gesprochen, finde ich realistischer. Auf eure 200qm bezogen sind das 16000€ -24000€.

        6. Normale Umzugsarbeiten, die kann man auch problemlos alleine erledigen.

        7. Kann ich gut verstehen. Würde ich sofort vor Einzug machen. Wenn ihr nicht vom Fach seit bzw. handwerklich begabt, würde ich das machen lassen. Kostet dementsprechend leider.

        8. Kine Ahnung wie solche Spots eingebaut werden. Müssen in der Decke Kabel verlegt werden? Was habt ihr für eine Decke?

        9. Hängt von deinen Anspüchen ab und der Größe der Küche ab.

        Ich würde an deiner Stelle eine Liste mit Arbeiten erstellen und mir bei jedem Punkt überlegen, ob ich dass alleine machen kann oder einen Handwerker benötige und überlegen ob es für den Einzug wichtig wäre oder nur mein Wunschtraum (schön aber geht zur Not auch ohne bzw. reicht auch in ein Paar Jahren noch). Bei dem Kauf eines gebrauchten Hauses muss man immer Abstriche machen, richtig perfekt wird vermutlich nur ein Neubau.

        (6) 19.08.17 - 12:15

        ich finde Lage und grundsätzlich solche Dinge, wie Aufteilung und Grösse wichter als der Zustand oder was man "machen müsste" .... --- das geht alles STück für STück auch später noch ...

        Es kommt doch eher auf den Anspruch an ... manches ist halt nunmal nicht perfekt und look-alike wie Neubau .... damit musst du dich bei einem Altbau abfinden, sonst steckst DU mehr geld rein, wie wenn du nach Deinen Vorstellungen neu bauen würdest...

        Entweder Optik und Gegebenheiten im Altbau passen dir , .... oder du brauchst das Geld.
        Ich selbst habe im Altbau als wir dann drin waren ungefähr 100 Dinge mehr gesehen, die ich eigenltich gerne ändern würde oder anders machen würde .... --- das geht aber nicht ... Geldmässig und überhaupt ....

        Rechnet gut und überlegt gut: ein Altbau wird niemals Neubau-Vorstellungen entsprechen und man will immer 50 Sachen mehr anders haben, als man nachher wirklich durchzieht....
        wenn das Haus, Lage, Aufteilung euch aber passt --- und ihr euch dessen bewusst seid: dann ist Altbau durchaus eine gute Gelegenheit, wenn man nicht allzu viel Geld ausgeben will. -- Wirklich günstiger ist es allerdings nur, wenn ihr wirklich nicht alles auf den Kopf stellt...

        • (7) 19.08.17 - 13:31

          Baujahr 1986 ist ja nicht sooo alt. Da könnt ihr euch mit dem Renovieren ein bisschen Zeit lassen. Das Treppenhaus würde ich auch so lassen, wie es ist, vielleicht nur die Wohnungstüren durch Zimmertüren ersetzen und ein bisschen "stylen". Meiner Meinung nach ist die Lage viel wichtiger als der Grundriss - aber da steh ich bestimmt ziemlich alleine da ;-)

          Ein Neubau ist sicher viel teurer.

      1. Fenster austauschen ist kein grosser Aufriss - wenn die Fenstergrösse dabei verändert wird, schon. Dann kommen nämlich noch Maurer- Verputz- Tapezierarbeiten dazu.
      Und bodentiefe Fenster würde ich niemals nie in Kinderzimmer einbauen. Wäre mir zu riskant, das da einer beim Toben durch die Scheibe geht.

      2. Wenn es tragende Wände sind: Händeweg oder mit hohen Kosten rechnen.

      3. Da verstehe ich auch nicht, was Du meinst. Seit meine Jungs 10 Jahre alt sind, bin ich zu Stosszeiten dankbar für jede Tür, die sich zwischen mir und den Kinderzimmern befindet (die Jungs übrigens auch).

      4. und 5. Zu den Kosten für den nachträglichen Einbau einer Fussbodenheizung befrag' mal lieber einen Handwerker. 6000€ für 200qm erscheint mir sehr wenig.

      6. Das könnt ihr doch selber machen...

      7. Kommt drauf an. Wenn alle Leitungen da bleiben können, wo sie sind, muss eine Badsanierung gar nicht soooo teuer sein. Soll Klo von vorne rechts nach hinten links wandern, aber schon.

      8. Achtet auf genügend Steckdosen und überlegt, ob ihr dann auch gleich LAN-Kabel zieht. Plant die unzähligen Elektrogeräte von Teenagern und deren Grundbedürfnis nach schneller Internetverbindung ein.

      9. Kommt auf die Küche an. Da ist von 3000€ bis 30000€ alles im normalen Rahmen.

      10. Du musst schon wissen, was Du genau machen willst.

      Grüsse
      BiDi

      Dass hier keiner per Ferndiagnose irgendwelche Summen in den Raum wirft, hast Du ja schon gemerkt. Deine Angaben sind einfach auch nicht ausreichend, um da irgendwas Konkretes sagen zu können.

      Fenster austauschen. Wie viele sind es insgesamt? Wie viele müssten in der Größe anders werden? Auch wenn nur ausgetauscht wird kannst Du Dich darauf einstellen, dass ggf. beigeputzt werden muss.

      Küche. Braucht Ihr. Da irgendwas zu zu sagen ist ungefähr so, wie wenn jemand fragt: "Ich brauche ein Auto, was kostet das?"

      Für die Bodenbeläge kannst Du nach Quadratmeterpreisen der Beläge schauen, die Euch gefallen. Wenn Ihr selbst verlegen könnt, kommt da nicht mehr so viel dazu. Bisschen Fliesenkleber und Fugenmasse. Ob unter Vinyl auch Trittschalldämung kommt, weiß ich nicht.

      Egal, was der Architekt Euch sagt (der kennt übrigens auch nicht alle Preise), schlagt noch mal 25% oben drauf, einfach als Puffer.

      Hallo ,

      ich würde mir den Kauf nochmals gut überlegen, wenn Dich so viele Sachen stören. Du kannst aus einem " alten " Haus kein neues , perfektes machen.

      Im Prinzip wollt ihr ja alle Räume entkernen ( also Decken runter, Böden raus,Wände neu ,Fenster neu, Fußbodenheizung) und nicht nur renovieren.

      Wenn ihr das Geld dafür habt ist es kein Problem.

      An manche Sachen kann man sich mit der Zeit gewöhnen. Ich persönlich fände Marmor erträglich und bodentiefe Fenster nicht das wichtigste.

      Wenn Du die Größe und Lage der Fenster veränderst muss die Fassade gemacht werden . Vielleicht nicht sofort , aber irgendwann.

      Eine gute Küche, die durchdacht ist und auch ein paar Jahre halten soll kostet schnell mal 5000-25 000€ . Je nachdem was ihr an Geräten möchtet und wie groß sie ist.

      Eine Fußbodenheizung im ganzen Haus ? Möchtet ihr damit den Raum heizen oder es nur fußwarm haben ? Würde ich nur in Bädern machen.
      Ich hätte Bedenken , daß der 31 Jahre alte Estrich beim Fräsen bröckelt und im schlimmsten Fall komplett neu gemacht werden muss.

      Bäder : kommt darauf an wieviel geändert wird. Fliesen runter klopfen und neu machen und einfach nur neues Waschbecken ,Dusche und WC ersetzen kostet schnell ein paar Tausend.

      Was Lampen und Bodenbeläge kosten kannst Du selber googeln .Kommt ja darauf an , was ihr möchtet.

      An das Treppenhaus würde ich als letztes gehen. Und ich würde mir es überlegen , ob man die Wohnungstüren komplett entfernt. Dadurch ensteht viel offener Raum und damit auch mehr Durchzug und man muss im Winter mehr heizen.

      LG

      Tina

      Lage und Grundstück sind sicherlich SEHR wichtig! .....ansonsten sind es schon sehr viele umbauten, da müsst ihr wirklich erst mit einem Architekten sprechen und für die größten arbeiten angebote einholen.

      Wir haben auch eine gebraucht Immobilie gekauft und ca ein halbes Jahr umgebaut bzw umbauen lassen. Wir hatten 2 tolle allround Handwerker von myhammer.

      Wir haben auch alles verputzen und streichen lassen/ türen, wände raus/ bad sanieren/ im ganzen haus spots/ außenbereich pflastern usw usw.
      Wir haben imsgesamt auf jeden Fall weniger als einen neubau bezahlt.
      Eine gebrauchtimmobilie ist nie perfekt aber sie hat CHARME!

      Wir hatten uns einfach verliebt in das haus und das Grundstück. Es ist hanglage und hat eine tolle aussicht,KEINE nachbarn auf unserer höhe, alle anderen Häuser sind niedriger. Das war uns sehr wichtig, wir wollten keine direkten nachbarn und niemand der in unser Grundstück einsehen kann..... dennoch nicht total einsam leben.

      (12) 19.08.17 - 21:09

      Hallo,

      da habt ihr aber einiges vor.
      Wenn ihr keine Eigenleistung bringen könnt oder wollt, wird es sehr teuer. Ich würde es dann lassen.

      Wir haben uns ein Haus aus den 70ern gekauft. Heizung war schon auf Gas mordernisiert und es sind überall hochwertige Kunststofffenster aus den 90ern drin.

      Im EG haben wir einen Durchbruch gemacht, für einen großen offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich und eine Wand zwischen den Kinderzimmern versetzt, weil sie unterschiedlich groß waren.

      1 Fenster haben wir vergrößert, die Eingangstüre mussten wir gleich auswechseln.
      Alle Tapeten und Holzdecken kamen runter, wurde verputzt und gestrichen
      Wir haben 1 zusätzliches Bad eingebaut, in einem Raum in dem es dafür keine Leitungen gab (Angebot für die Leitungen lag bei 4.000€)
      1 kleines Bad haben wir renoviert.
      neue Küche (15.000€)
      DG komplett neu eingeteilt mit Ständerwände.
      Den Parkett haben wir ausgebessert, ergänzt, geschliffen und lackiert.
      Alle Stromleitungen erneuert.
      Die Zimmertüren erneuert.

      Für all das haben wir mittlerweile, inkl Küche 60.000-65.000€ ausgegeben und 5 Jahre gebraucht. Nur Material, mein Mann ist zum Glück vom Fach.

      Noch zu machen sind Fassade, Dach und Garten, Terasse, Hof pflastern.

      Mein Mann sagt, ein Handwerker rechnet grob Material mal 3.
      Dann hätten wir fast 200.000€ für Umbau bezahlt + 220.000€ Haus + was noch zu machen ist = sind dann auch locker 500.000€

      Überlegt es euch sehr gut. Bei uns kamen noch so viele ungeplante Dinge dazu, die sich erst beim Umbau rausgestellt haben
      Meine Bedingung war dass mein Mann das alles leisten kann, weil ich keine Ahnung hatte - mittlerweile ist das anders #rofl

      Zunächst schon mal vielen vielen Dank für die vielen Antworten!

      Ihr helft mir/uns sehr weiter und bringt uns ins Grübeln!

      Ich bin gestern mit Mama nochmal am Grundstück vorbei gefahren, das hat nochmal geholfen sicherer zu sein. Die Lage ist perfekt. Auch das Haus könnte man (fast) so wie es ist beziehen, aber man hat ja seine Vorstellungen...

      Leider werden die Wünsche immer mehr (oder das was man toll findet, je mehr Häuser/Musterhäuser man anschaut. Also danke auch hier fürs Kopf waschen, dass Bestandsimmobilie kein Neubau wird.

      Zur Treppe: da bringt ihr mich sehr zum nachdenken. Ich werde bei der Besichtigung mit Architekt nochmal durchs Haus laufen und schauen was denn doch bleiben kann... Plan ist/war, dass zunächst die Kinder im EG schlafen, wir im OG. Kann später, wenn die Jungs größer sind getauscht werden. Eure Aussagen (von allen), dass Eltern u Kinder froh über jede Tür zwischen ihnen sind, habe ich so nicht bedacht. Vielleicht auch noch zu weit weg, meine Jungs sind jetzt 2+4, und ich habe sie zumindest gerne in Hörweite ;)

      Auch Danke für die Hinweise zur Fußbodenheizung und die Gefahr den Estrich zu beschädigen. Vielleicht reicht tatsächlich ein fußwarmer Vinyl-Belag und dafür normale Heizung belassen.

      Vinyl geht doch auch in der Küche, oder? Da finde ich dann glaube ich Fliesen ohne Fußbodenheizung in einer Wohn(!)Küche zu kalt...

      Eigenleistung: vom können her würde ich sagen teilweise. Problem ist eher, dass beide Vollzeit arbeiten und die Kinder da sind. Außerdem würden wir gerne zügig einziehen, damit wir nicht zusätzlich die Mietkosten haben. Außerdem kostet meine Arbeitsleistung mehr als die eines Handwerkers... Zumindest EG würden wir weitgehend Handwerker machen lassen.

      Wir haben nach euren Hinweisen nochmal viel gesprochen. Was wirklich als "muss" übrig blieb sind die zwei schmaleren Küchenfenster (auch da werden wir nochmal messen. Hatten in unserer vorherigen Küche 2 Arbeitshöhen, praktisch zB zum Teig kneten eine tiefere Höhe zu haben! Eigentlich Wohnzimmer bodentief (2St.) und Schiebetür.

      Restliche Fenster neu wegen dkl. Holz u Energie. Rollläden müssen nach Fenstertausch wahrscheinlich auch ersetzt werden.

      Und 2 Wände raus, eine muss, eine reicht teilweise, wie ein großer Durchbruch. Fliesen/Böden/Decken raus. Türen bei.

      Und die Bäder gehen so nicht zum Wohlfühlen.

      Elektrik müssen wir sehen.

      So sieht die to-do-List aber schon viel besser aus ^^

      Wem noch was einfällt: wir sind wirklich dankbar!!

      • hi,

        bedenke, das zum Beispeil in neuen Gebäuden immer mehr schmale Fenster eingebaut werden, da diese energieeffizient sind!
        Bodentiefe Fenster sind schön kosten aber dennoch eine Menge Energie!

        Lass dir da vom Architekten keine Bären aufbinden, die wenigsten kennen sich hier aus oder wollen sich auskennen.
        lg
        lisa

    Wie wollt ihr das Haus kaufen? Eigenanteil, nur Kredit oder in kürzester Zeit abbezahlen?

    Wollt ihr bei Umzug schon alles umgebaut haben?
    Könnt ihr euch vorstellen, das auch Stück für Stück zu machen?
    - sowohl finanziell
    - als auch wenn es schief läuft Dauerbaustelle?

    Könntet ihr euch in dem Haus auch wohlfühlen ohne diese Veränderungen? (jedenfalls die meisten)

    Welche Kosten kommen sonst auf euch zu?
    - zweites Auto, weil Lage

    - welche Rücklagen könnt ihr bilden oder bereit halten, falls was anderes kaputt geht?
    - macht ihr es selbst (Dauerbaustelle, evtl. Nachbesserungen), habt ihr die Zeit, Nerven und Kenntnisse?
    - lasst ihr es machen? wenn ja von wem (da sparen, kann hohe Kosten nach sich ziehen), gleich richtig, dann höhere Kosten, aber dafür sinnvoll und beständig

    zu den Veränderungen selbst:
    sind diese denn möglich?
    Tragende Wände? Nicht tragende Wände?
    Seid ihr auf Überraschungen vorbereitet? (Nachbesserungen, es klappt nicht so wie ihr wollt, es sieht auf dem Papier gut aus, aber dann stellt sich wähend des Umbaus heraus, dass es doch etwas anders ist. Minimal aber entscheidend)

    Wie viel habt ihr Rücklagen: finanziell als auch Nerven.

    1. Fenster und Türen bei verschiedenen Schreinern/Glasern in der Umgebung fragen, Kostenvoranschlag machen lassen.

    2. Tragende Wände oder nicht tragende Wände, wie ist der Zustand bisher

    3. keine Ahnung

    4. Bodenbelag sollte nicht so schwierig sein. Allerdings auch da haben Freunde schon Überraschungen erlebt, wenn statt Bodenbelag ausgetauscht wurde, lediglich der eine Bodenbelag mit einem anderen überklebt wurde. Das zu entfernen war teilweise schwierig.

    Selbst machen oder Fachmann?

    5. unbedingt vom Fachmann beraten lassen. Da gibt es einige Faktoren zu beachten. Machbar ist das eine, aber zu welchem Preis. Und hinterher ob die Qualität dann auch stimmt oder ob man dann nur noch mehr Ärger damit hat, weil es halt gemacht wurde.

    Sowohl vom Umbau an sich, als auch ob es sinnvoll ist. Welcher Bodenbelag sich wie eignet, Heizkosten usw.

    6. bei einem Maler nachfragen. Kostenvoranschlag. Hier auch nachfragen, was ihr selbst machen wollt und was ihr machen lassen wollt.

    7. wo sind die Leitungen und geht das?
    Selbst machen oder machen lassen?
    Passen die Leitungen zu euren Plänen? Was ist machbar, was könntet ihr euch von dem machbaren vorstellen?

    8. wie neu ist diese? Müsste sie generalerneuert werden oder ist sie noch brauchbar?

    Evtl. Elektriker fragen, wenn ihr es machen lassen wollt.
    Wir wollten mal eine scheinbare Kleinigkeit ändern. Aufwand wäre enorm gewesen. Vor einer anderen Entscheidung habe ich mich lange gedrückt, Kostenvoranschlag geholt, war an nicht mal einem Tag erledigt, obwohl ich es als größeren Aufwand geschätzt hätte.

    9. Küche: Größe und Ausstattung. Von 3.000,- bis 100.000,- kenne ich verschiedene Küchen. Auch hier kommt es auf Wünsche, Ausstattung und co an. Welche Wünsche habt ihr. Wollt ihr es gleich richtig nach all euren Bedürfnissen oder wäre eine günstige Übergangslösung machbar, bis das Haus abbezahlt ist und dann käme was "perktes" hin?

    10. keine Ahnung.
    Wie lange könnt und wollt ihr warten?
    Wie lange haltet ihr es gemeinsam im EG aus?
    Könnt ihr schon was beiseite legen, damit ihr das dann machen könnt?

    Was was kostet ist schwer zu sagen.
    Auch davon wer es macht, wer die Materialien kauft, welche Materialien ihr wollt
    Soll es schnell gemacht werden (vor Einzug) oder eben über Monate/Jahre.

    Was muss sein, was könnte sein, was würdet ihr eurer Nerven zu liebe so lassen?

    Wie sind die Preise bei euch regional?

    Wie lange würdet ihr an dem Haus abbezahlen? Wie lange würdet ihr abbezahlen, wenn ihr die Kosten gleich direkt mitrechnet und die auch beglichen werden müssen?

    Lasst euch vor Ort beraten
    Informiert euch bei Handwerkern
    Holt euch da schon mal Infos.
    Das sind zwar auch nur ein paar Kieselsteine von dem, was ihr dann noch nicht wisst, aber schon mal ein paar erste Zahlen (die euch entweder abschrecken oder euch weitere Schritte gehen lassen, weil es "noch" im preislichen Rahmen liegt)

    Hi,

    So ähnlich haben wir umgebaut. Wie sieht es mit der Dämmung aus insbesondere unterm Dach. Zum Thema Treppe... Wenn es eine offene Treppe ist, sollte man die Stufen einfach tauschen können. Das mit der Fußbodenheizung würde ich sein lassen. Evtl. macht eine elektrische Version Sinn....
    Die Kosten lassen sich so nicht abschätzen. Kommt darauf an welches Material ihr verbaut und was ihr in Eigenleistung macht.

    Wir lagen bei unter 100.000€ haben jedoch alles in Eigenleistung gemacht und hatten noch einen Dachgeschossausbau, Garage und Gartenumbau dabei.

    LG

    Mein Tipp vor den Kauf unbedingt einen Baugutachter mitnehmen und auch auf Nässe schauen lassen.

    2. Tipp macht innen alles mit einmal,oder sucht weiter ;-)

    Bekannte von uns haben damals mit uns im selben Jahr ein haus gekauft, wir ein Rohbau. Die Bekannten saßen im selben Jahr schon im Haus wir 2 Jahre später.

    Aber dadurch das Sie ähnlich wie ihr geplant und gebaut haben, haben sie erst gebaut und dann durch den erweiterten Umbau passte vieles wie Heizung andere Sachen nicht mehr und das was zuerst gebaut wurde wieder eingerissen.

    Weiter ging es beispielsweise mit dem Bad. da wurde sofort etwas modernes eingebaut.5 Jahre später wurden die weiteren Räume saniert und da kam dann auch ein bad rein, natürlich war das dann moderner und praktischer so das das erste Bad wieder komplett umgebaut wurde.
    Heute nach 20 Jahren haben sie von außen ein tolles Haus auch der garten alles super , innen alles schön. aber Dachgeschoss und Keller ist immer noch nicht da wo es sein sollte.

    Sie sanieren in Eigenleistung, haben Verwandte und Freunde die mit helfen.aber wie unser Bekannter selbst sagte.Er würde es nie wieder so machen.hat man ein paar schöne Zimmer ist der Rest fast egal und man schuftet nicht mehr bis zum umfallen so wie man es vor dem Einzug gemacht hat. In der Woche wird so gut wie nichts gemacht, auch wegen der Kinder und am Wochenende kommt dann mal jemand zum helfen.

    Unsere Bekannte schimpft immer über den Staub, sie meinte mal man klebt alles ab aber der Staub kommt trotzdem überall hin.

    Wegen dem Umbau kann ich nicht viel sagen nur die Treppe würde ich lassen, ich mag keine offenen Treppen :-) nur so ein Geländer würde ich auch ersetzen.

    Die 2 Wohnungstüren würde ich lassen. so kannst du vielleicht später wenn die Kinder raus sind vermieten oder die Kinder/Eltern ziehen bei euch ein.

    Hallo,

    Fenster würde ich an deiner Stelle machen. Lass dir den Unterschied zwischen zwei und dreifachverglasung zeigen. Der Unterschied zwischen zwei und dreifachverglasung war bei uns so hoch dass wir uns gegen die dreifachverglasung entschieden haben. Das haus muss auch lüften. Kleiner Tipp aus Erfahrung- die bodentiefen Fenster auf die Räume mit Südseite verteilen.ist auch im Winter von Vorteil.
    Elektrik lass prüfen. Kleiner Tipp- eine offene Küche ist schön aber inzwischen würde ich eine schiebetür einbauen. Wände sind schnell rausgerissen.
    Bodenbelag - muss er Vinyl sein? Der ist zwar gerade im trend aber kostet auch. Wir haben überall feinsteinzeug aus dem Baumarkt und ich möchte es nicht missen. Fußkalt ist es nicht, aber ich ziehe auch Hausschuhe an.
    Zum Thema Treppenhaus- lass es so wie es ist. Es gibt viele die würden für ein Treppenhaus aus Marmor vieles geben. Jeder Meter neues treppengeländer kostet Geld und das nicht wenig. Wenn dir die Farbe nicht gefällt baue das Geländer ab, lass es sandstrahlen und dann neu in der wunschfarbe pulverbeschichten. Die treppenstufen belegst du mit mit den treppenstufenschonern die es jedes Jahr beim Discounter gibt. Wenn dir das nicht gefällt hilft nur eines Treppe raus reisen und neue rein. Wir haben vor 13jahren ein Haus ausgebaut und eine hässliche metalltreppe mit holzstufen ist drin. Die Treppe ist bis heute noch drin weil eine neue aus Holz einfach mal einen mittleren Kleinwagen kostet. Also kommen jedes Jahr neue stufenschoner drauf.
    Bad klassisch weiß aus dem Baumarkt ist günstiger als aus dem badstudio. Die Badewanne baut mit ein da ihr nicht wisst wann ihr das Obergeschoss ausbaut.

    Die Kosten für den Trockenbau sind schwer zu beziffern da keiner von uns weiß was gemacht werden muss.
    Fusbodenheizung nachrüsten lass lieber sein. Wenn ihr eine esse habt holt euch lieber einen kaminofen oder eine küchenhexe. Stromausfälle wird es immer mal wieder geben und gerade im Winter ist es schön eine warme Stube zu haben.

    Kleiner Tip zum Schluss- ebaykleinanzeigen gut sortiert durchsucht hat uns viel Geld sparen lassen. Freunde von uns haben ihre Küche, wir die Dämmung und so manch anderes günstig erstanden. Im Idealfall habt ihr gerade dafür eine Vorliebe was alle nicht mehr haben wollen.

    Größten Kostenpunkt sehe ich bei den Fenstern. Da könnt ihr nicht variieren. Bei allen anderen Dingen seit ihr flexibel.

    Viele Grüße geli

    Hallo zusammen und erst mal vielen lieben Dank für die tollen und hilfreichen Tipps!

    Mittlerweile sind wir mit einem Architekten/Bausachverständigen (kein Künstler ????) durch und das Haus ist immer noch toll ^^

    Unsere Pläne sind mittlerweile kleiner geworden, auch dank eurer Hinweise! Treppenhaus bleibt, wird ggf. später mal aufgehübscht (Geländer zB). Fußbodenheizung ist auch raus. 2 Wände kommen teilweise raus (wohl tragend, schaut er aber nochmal nach), also breiter Durchgang. Böden und Wände im Wohnraum sollen gemacht werden, auch eine Tür weg.

    Fenster: sollte man in Zusammenhang mit einer Fassadendämmung machen, also später mal. Sonst würde man die Fenster wohl zu weit drinnen haben, wenn Dämmung außen drauf kommt. Einzig die Küchenfenster müssen wegen der Arbeitsplatte.

    Das OG hoffen wir (vorerst) in Eigenleistung umzubauen. Unten soll aber definitiv bei Einzug fertig sein!

    Vielen Dank nochmal für alle Hinweise und Erfahrungen!!

    Hallo

    Lange ToDo-Liste.

    Wir haben letztes Jahr ein Haus gekauft (mein Elternhaus) und uns für die Renoviervariante entschieden. Neubau (und Gründstückskauf) kam aus finanziellen Gründen nicht in Frage.

    Wir haben nicht ganz so umfangreich renoviert, wie ihr es vorhabt, aber trotzdem einiges an Geld reingesteckt. Bis auf Bad, Küche und Elektrik haben wir alles selber gemacht. Und in Bad und Küche auch nur das machen lassen, was man lieber Profis machen lässt.

    Hätten wir alles an Handwerker vergeben, wäre, allein auf Grund der Arbeitszeit, noch mal locker die gleiche Summe oben drauf gekommen. Wände haben wir ja schon belassen, obwohl wir eigentlich die ganzen alten Paneele hätten abmachen müssen und die Wände darunter mal wieder ordentlich verputzen müssen. In dem Zuge hätten wir dann auch alle Elektroleitungen erneuert. Diese Arbeiten (Elektriker und Wände verputzen) hätte ich zumindest teilweise auch abgegeben, so dass auch hier die Kosten immens gestiegen wären. Dann wäre ein Neubau wahrscheinlich eine finanziell ähnliche Alternative gewesen.

    ABER: Du hast die Vorzüge des Objektes angepriesen. Und genau die sind es, die uns davon überzeugt haben, lieber einen Altbau zu renovieren.
    1300 qm Grundstück, 200 qm Wohnfläche, Zweifamilienhaus, unterkellert, Top-Lage, erschlossener Bauplatz im Garten. So was findet man für einen bezahlbaren Preis ja leider heutzutage nicht mehr ganz so einfach.

    Und jetzt mal Butter bei die Fische. Wir haben für die reine Renovierung knapp 50.000 € kalkuliert. Darin sind allerdings auch ein Bad und eine nagelneue Küche enthalten (zusammen ca. 24.000 €). Der Rest ging drauf für:

    - neue Bodenbeläge

    - neue Tapeten
    - Anstreichen aller Paneele (haben sehr gute Farbe verwendet)
    - neues Schlafzimmer für uns
    - Schlafzimmer für Baby No. 2 wird auch bald fällig
    - Neue Lampen im ganzen Haus
    - teilweise neue Möbel im Wohn- und Kaminzimmer
    - ganz viel Kleinkrams, den man vorher nicht unbedingt auf der Rechnung hatte: -> Fuß- und Deckenleisten -> Lichtschalter und Steckdosen (unsere alten war schon so alt, dass sie beim Abmontieren einfach gebrochen sind) -> Türgriffe im ganzen Haus (12 Stück an der Zahl, soll ja auch keine Billigqualität sein) -> und noch mehr Kleinkrams, den man auch nicht auf der Rechnung hatte, für den man aber gefühlt jeden 3. Abend doch noch eben in den Baumarkt gefahren ist.

    Wir hatten zudem den Vorteil, dass wir das Haus nicht zum Marktpreis kaufen mussten. Das wird bei euch aber wahrscheinlich wohl der Fall sein. Und da kann ich mir vorstellen, dass ihr inklusive aller geplanten Vorhaben schnell in der Nähe eines Neubaus seid - unter der Voraussetzung, dass ihr viel machen lassen müsst.

    Ich bzw. wir bereuen es trotzdem nicht. Altbau hat was, auch wenn man sich über manches doch ziemlich aufregt ("hatten die damals keine Wasserwaage?????"). Aber wir können uns damit gut arrangieren. Es ist alles funktionstüchtig und die Vorteile überwiegen für uns ganz klar.

    Und einen schiefen Kaminschacht hat eben auch nicht jeder :-)

    Ich drück euch die Daumen, dass ihr die richtige Entscheidung trefft. Wenn ihr so oder so bereit seid das Geld zu investieren würde ich das Haus kaufen und umbauen.

    • (21) 24.08.17 - 11:14

      Nachtrag, da man hier seine Beiträge nicht editieren kann, glaube ich:

      Entsorgungskosten sind nicht zu unterschätzen. Wir hatten "nur" 3 x 7 Kubikmeter Baumischabfall. Bei euch kämen da deutlich mehr zusammen. Das geht schnell in den vierstelligen Euro-Bereich.

(22) 26.08.17 - 00:27

Du hast ja schon soooo viele gute Antworten deshalb nur boch ein Gedanke.
Falls es irgendwie finanziell möglich ist würde ich die Fenster und Dämm

  • (23) 26.08.17 - 00:31

    Dämmung gleich machen.
    Fenster ist viel Dreck und eine richtig blöde Bauzeit.
    Bei der Dämnung kanns Überraschungen geben.
    Freunde von uns wollten auch aussen dämmen. Unmittelbar vor Baubeginn kam dann raus, dass das so alles doch nicht mehr geht. Es musste ein ganz neues Dämmungskonzept her. Leider fielen dem dann auch einige bereits fertige Innenwände zum Opfer: Stress, Mehrkosten, Dreck....

    Alles Gute!!!

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