Wäscheberge... Und täglich grüßt der Wäschekorb ????

    • (1) 22.08.17 - 12:45

      ... Ja, meinen Haushalt habe ich in Ordnung. Der eine würde sagen: niemals der andere würde mir zustimmen.
      Aber was ich wirklich hasse ( und das nicht erst seit der Kinder) ist die Wäsche.

      Wie macht ihr das? Was ist eurer Plan?

      Ich bin ehrlich: ich versuche es lange zu verdrängen, wir haben alle viel Kleidung und ich kann meinen inneren Schweinehund nicht überlisten.

      Habt ihr für euch einen Plan? Oder geht's euch ähnlich?

      Wie könnte ein realistischer Plan aussehen?

      Danke für Antworten, Kritik brauche ich nicht, sondern Ideen!

      Chmie

      • Hallo.

        Ich wasche sobald das dafür vorgesehene Sammelbehältnis voll ist ... das sind dann meist zwei Wäschen pro Woche (hell und dunkel) und dazu nach Bedarf Handtücher und Bettwäsche ...

        ... und ich mache einfach ... da denke ich gar nicht drüber nach ... so wie Gassigehen mit dem Hund ... muss einfach ... schnell sortieren und Waschmaschine anstellen, sind ja auch kein Hexenwerk ...

        ... ich hasse nur wegsortieren ... und meine Tochter und ich bedienen uns schon mal etwas länger aus dem Wäschekorb mit gewaschener Wäsche #schein

        LG

        • Hallo,

          wir haben die Gesamtmenge an Wäsche reduziert, Wenn die WaMa nicht 2 mal die Woche läuft, wird es knapp mit der Wäsche.

          Wer was besonderes braucht, schmeißt selber an, gern auch das Kleinprogramm (weniger Wäsche- weniger Zeit).

      Ich hasse es auch, mit drei Kindern und der Uniform meines Mannes hab ich hier immer viel Wäsche, jeden zweiten Tag minimum muss gewaschen werden aber was soll ich sagen: Ich mache es dann halt einfach spätestens wenn der Wäschekorb voll ist.

      Einzige Ausnahme: zwischen Weihnachten und Neujahr wird nicht gewaschen, ist so ein Aberglaube aus dem Dorf und ich bin halt ein halbes Dorfkind obs mir recht ist oder nicht und wenn man damit aufwächst....

    • (5) 22.08.17 - 13:01

      Hallo!

      Bei uns sind es meistens zwei Wäschen in der Woche (hell und dunkel). Sobald unser Wäschekorb voll ist, dann wasche ich halt... oder spätestens dann, wenn mein Mann keine weiße T-Shirts hat...

      Sobald die Wäsche trocken ist, bügele ich auch sofort. Ich habe eigentliche nie Wäschebergen zu Hause.

      LG

      sweti84

      Hallo
      Es erst garnicht zu größeren Dreckwäschebergen kommen lassen und dann hoffen es hatte nicht bereits jemand die gleiche Idee :-p
      Das zusammenlegen und zuordnen darf dann auch mal länger warten.

      LG

    • (7) 22.08.17 - 13:17

      Ich habe eine normale 7 Kilo Waschmaschine und eine 12 Kilo Waschmaschine, plus Trockner.

      Seitdem bin ich entspannt was Wäsche angeht, denn ich kann jede Menge auf einmal waschen.

      Wäsche is bei uns auch mit das größte Thema. Bald 4 Kinder, also 6 Personen, wen wunderts. Ich wasche auch sehr "großzügig", oder andere würden sagen unnötig. Bei mir wandern Sachen nicht nur mit Flecken in den Wäschekorb, sondern einfach prinzipiell wenn sie muffig oder nicht mehr frisch riechen, einmal über Stunden auf nem Spielplatz getragen wurden oder 2 Nächte in Folge.
      Vielleicht bin ich da pingelig.

      Wir haben einen Wäschesortierer stehen. "White" "dark" und "colour". Da sollen alle Familienmitglieder rein schmeißen, was aber nicht so zuverlässig klappt, daher von mir "überwacht" wird.
      Wenn 2-3 Fächer langsam überquillen ist es an der Zeit, dann werden 3-4 Maschinen angestellt, an 1-2 Tagen ist das dann durch.
      Meine A+++ 10Kg Maschine braucht pro Waschgang rund 3 Stunden.
      Damit ist es dann auch wieder für ne ganze Woche gut.
      Trockner haben wir nicht und vermissen wir nicht. Ich hänge alles im geräumigen Dachboden auf, dort stehen 2 Klappständer und ein Turmständer.
      Es trocknet schnell, aber im Normalfall lasse ich es sehr lange hängen. Wir haben alle üppig gefüllte Schränke, wir kommen also gut ohne diese Sachen zurecht.
      Irgendwann nehm ich mir dann mal an nem Tag Zeit und stelle 4 Wäschekorbe auf dem Dachboden auf. Für jedes Zimmer wo Wäsche hinsortiert werden muss einen. Und Socken und Unterhosen in einen extra Wäschekorb. Die müssen dann nochmal auf Stapel nachsortiert werden.
      Das auf rechts stülpen und vorsortieren nimmt schon mal ordentlich Zeit.
      An anderen Tagen nehme ich mir dann immer jeweils einen Korb mit runter ins jeweilige Zimmer und sortiere in den Schrank.

      Diese Aufgabe schiebe ich immer am meisten auf.
      Wäsche ist so eigentlich nie fertig, jeden Tag gäbe es da einen Schritt.
      Aber wie gesagt, Wäsche belastet mich nicht. Wozu ich mich richtig überwinden muss im Haushalt ist Bäder putzen oder Bügeln.

      Hallo,

      der Wäschekorb grüßt mich nur, wenn er voll ist. Dann wird gewaschen. Die Wäsche hänge ich möglichst gleich nach Ende des Waschprogramms auf und dann möglichst sorgfältig, damit ist es sich mit knitteriger Wäsche in Grenzen hält.
      Ich hasse Bügeln ohne Ende und bügle daher nur, was unbedingt muss. Alles andere wird gleich vom Wäscheständer herunter zusammengelegt und weg geräumt.

      Grüße

      (10) 22.08.17 - 13:55

      Ich habe keine Wäschekörbe mehr, nur diese Taschen vom Lidl. Also diese Einkaufstaschen. Eine steht immer im Bad, da kommt die täglcihe Schmutzwäsche rein. Die anderen stehen im Keller und jede für eine bestimmte Wäscheart. In so eine Tasche passt genau eine Waschladung. Ist eine voll geht es in die Maschine, danach Trockner oder Wäscheleine (aber dann sofort aus der Maschine). Sind die Sachen Trocken werden sie sofort(!) zusammengelegt und weggeräumt.
      Ich benötige kein Bügeleisen und habe somit keine Wäscheberge. Außer halt die sortierte Wäsche im Keller.

      Mein Mann hat eine eigene Waschmaschine und Trockner. Er wartet bis nichts mehr im Schrank ist und lässt dann seine Maschine wegen Überfüllung stöhnen und stopft danach alles in den Trockner....von dort holt er sich die Teile die raus, die er braucht. Somit hat auch er keine Wäscheberge (zumindest keine mit sauberer Wäsche)#zitter#kratz.

      Ja, unsere Wäsche lebt räumlich getrennt#rofl....hätten wir diese Lösung nicht gewählt würde wir hier nur wegen der Wäsche streiten. Nein, ich habe keine Lust ständig seine Plünden aus dem Trockner zu holen. Und ich bin auch nicht seine Mutter, die ihm alles hinterherräumt und dafür sorgt, das der Mann perfekte Kleidung hat. Was mich aber schon wundert, obwohl er so sträflich mit seiner Kleidung umgeht, er sieht nie zerknittert aus. Das fasziniert mich ja irgendwie schon. Verfärben kann ja nix, er trägt nur schwarz oder dunkelblau.

      • (11) 22.08.17 - 15:47

        Mein Mann wäscht 90 Prozent seiner Wäsche auch selbst (ich wasche nur "feinere" Teile wie Wollpullover o.ä. mit meiner zusammen) da er sehr viel Sport macht und entsprechend viel, sehr verschwitzte Kleidung hat.

        Ich weigere mich einfach, das anzufassen und in die Maschine zu räumen, deshalb sammelt und wäscht er das seit Jahren selbst.

    Ich wasche immer montags und nur montags. Dienstags lege ich zusammen, bügle und räume alles in den Schrank. Dann habe ich den Rest der Woche Ruhe davon.

(15) 22.08.17 - 14:07

Hallo, wir sind zu fünft. Ich habe 3 Behälter (dunkel, rot, weiß). Ist einer davon voll, wird gewaschen (weiß 60 Grad, alles andere 30 Grad), das ist fadt täglich der Fall. Alles, was geht, kommt danach in den Trockner. Alles übrige auf den Wäscheständer im Wintergarten.
Ich bügle nur Hemden/Blusen, sonst nichts. Alles andere wird gefaltet in 3 Stapel:
-Mädchen (lege ich auf die Treppe, suchen sie selbst auseinander und räumen weg
-Sohn (lege ich weg)
-Erwachsene (lege ich weg).
Eigentlich sehr simpel.
VG

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