Umzug mit 6 Personen von 160qm zu 90qm ? (lang)

    • (1) 13.03.19 - 09:30

      Guten Morgen liebes Forum,

      wir überlegen umzuziehen. Zur Zeit leben wir zu sechst auf ca.160 qm Wohnfläche mit 1000qm Garten. Umziehen würden wir auf ca.90 qm mit 300qm Garten. Soviel zu den harten Fakten.
      Das große Haus in dem wir wohnen ist Eigentum, ebenso wie das Kleine. Es wäre natürlich eine immense Umstellung von relativ viel Platz auf sehr wenig. Allerdings erhoffen wir uns davon ( spätestens jetzt denkt ihr ich habe sie nicht mehr alle #rofl )mehr Freiheit.
      Wir leben und arbeiten nur noch für dieses Haus. Es frisst unser Geld, es frisst unsere Zeit. Und es erzeugt permanenten Druck dadurch, dass es unser Geld uns unsere Zeit frisst. Damit frisst es auch uns. Und ich bin nicht mehr bereit dazu.
      Unsere Familie ist ohnehin eine "permanente Sondersituation" ( wer mag liest unten gleich weiter ), die eigentlich fast alles an finanziellen, physischen und mentalen Ressourcen fordert, die wir haben. Das Haus zusätzlich zerstört uns. So fühlt es sich an. Und ich möchte lieber auf weniger QM mit weniger Zeug leben, dafür aber innerlich freier sein. Trotzdem wäre es eine weitreichende Entscheidung und von 160 zu 90 ist schon ne Hausnummer zu sechst. Sagt mir doch einfach, was ihr dazu denkt. Ich würde mich über verscheidenste Meinungen freuen.

      Um ein bisschen zu den Hintergründen auszuholen:

      Als 2013 unsere Drillinge auf die Welt kamen lebten wir auf 90qm in unserem ersten, eigenen Haus und hatten zuvor bereits eine 6 Jährige. Für ein weiteres Kind wäre also Platz und ein übriges Zimmer da gewesen, nicht aber für 3 - meinten wir. Also wurde das kleine Haus vermietet und wir kauften ein großes Haus mit 160qm Wohnfläche und Riesengiganto-Garten, mein kleiner Corsa wurde verkauft und gegen einen Vivaro getauscht - langer Rede kurzer Sinn : Unser Leben wandelte sich von überschaulich in XXL-Superlative in jeglicher Hinsicht. Ich war gerade 25, total euphorisch und habe mich die ersten zwei Jahre kopfüber in die Arbeit als Hausfrau und Mutter gestürzt. Heute frage ich mich, wie ich das überhaupt geschafft habe. Drei Babys, eine Erstklässlerin, ein Hund, ein Riesenhaus und ein gefühlt fast ebenso großer Berg an Wäsche. Der Plan war, dass die Kinder mit 2 1/2 in die Kita kommen, ich mir einen Halbtagsjob suche damit wir dann, wenn das Elterngeld wegfällt, trotzdem gut das große Haus finanzieren könnten.
      Die Kinder kamen in die Kita im Sommer 2016. Mit 2 1/2. Alles nach Plan.
      Die erste Zeit war die Eingewöhnungsphase. Ich war gestresster als vorher. Ich dachte gut, das geht vorbei, das große Aufatmen kommt wenn sie richtig angekommen sind. Aber es kam nicht. Ich hatte völlig unterschätzt, was Zuhause jeden morgen auf mich wartete, wenn ich die Kinder in den Kindergarten gebracht hatte. Und auch, wie viel Zeit es in Anspruch nimmt. Ich hatte immer gedacht, der Hauptfaktor an Stress und Arbeit, der Hauptgrund weshalb ich keine Zeit hätte für einen Nebenjob wären - mal abgesehen vom Betreuungsaspekt- die Drillinge. Aber das stimmte nicht. Es ist der Haushalt der Superlative.

      Es ist der Wäscheberg, der trotz 2 permanent laufenden Waschmaschinen immer nur mühsam kleiner wird, was kaum länger als 24h anhält, da ja 6 Personen für Nachschub sorgen. Der Hund, der mir den gewischten Fußboden wieder vollmatscht oder vollhaart ... oder eben die Kinder mit den Schlammschuhen. Und das ja nicht in normalem Ausmaß, sondern eben immer alles x3 , teilweise x4 , denn die Große ist eben groß, aber eben doch noch ein Kind. 4 Kinder, die Gläser umschütten, ihren Kram natürlich nur bedingt wegräumen, Essen und Trinken wollen, Hobbys haben und gefahren werden müssen, zu Kita und Schule gebracht und abgeholt werden und auch mal Freunde besuchen oder mitbringen wollen, an Wochenenden an Vereinsaktivitäten teilnehmen wollen mit Mama und Papa natürlich, kochen für 6 Personen, einkaufen mit 2 Einkaufswägen ( amüsant für alle außer einem selbst ) und noch etliches anderes, dass mir nicht auf Anhieb einfällt. Spannend auch , wenn hier alle krank sind inklusive mir. Demnächst kommen die Drei in die Schule. Da sind sie dann ab 14 Uhr spätestens zuhause und müssen bei den Hausaufgaben betreut werden. Egal wie ich es drehe und wende : Ich kann nicht arbeiten gehen. Ich komme Zuhause schon so trotz permanentem Rotieren nicht nach. Also haben wir uns von dem Gedanken gelöst, dass ich mir in den nächsten paar Jahren einen Job suchen kann.
      Dieses Geld fehlt jetzt natürlich, denn damit stand der Plan. Dazu kommen die immensen Kosten mit Drillingen, die wir so nicht realistisch bedacht hatten.
      Sie wachsen immer gleichzeitig aus ihren Sachen raus. Einen Schub neue Sommersachen x3, Regensachen für die Kita x3, Winterschuhe x3 , Fahrräder zu Weihnachten x3 + das Große Kind, das mit wachsendem Alter auch wachsende Kosten bedeutet. Mein Mann verdient nicht schlecht. Aber unsere Kosten kann dieses eine Gehalt einfach nicht abdecken. Wir sparen an uns , gehen nicht aus, nicht essen, unternehmen seltenst etwas, das Geld kostet, Urlaub gab es noch nie, kaufen Sachen nur im Sale (wofür auch wieder Stunden draufgehen in denen ich am PC hocke und versuche auf verschiedenen Seiten immer das günstigste zu finden- am besten noch mit Rabattnummer . Mein Sohn wünschte mir deshalb morgens beim Abschied in der Kita schon öfter freudestrahlend: "Tschüß Mama, viel Spaß zuhause am Computer !"#aerger ) . Sparsam leben finde ich auch nicht schlimm. Schlimm ist, wenn man trotz des sparsamen Lebens immer weiter ins Minus rutscht, weil das wirklich notwendig zu bezahlende zuviel ist. Das erzeugt riesigen Druck bei uns. Der Stress einer Großfamilie wird bleiben, egal wohin wir ziehen. Aber den "erträgt" man gerne, wenn man sieht wofür man es tut. Ich habe glückliche, zufriedene Kinder und das ist den ganzen Ärger wert. Jedoch sieht das anders aus mit dem zusätzlichen Stress, den das Geld verursacht. Und die riesige, instandzuhaltende Fläche. Ich empfinde das als Ballast, den ich abzuwerfen bereit bin um uns als Familie zu erhalten und wieder mehr schöne Dinge gemeinsam erleben zu können. Weil ich nicht gefesselt bin an 160qm Böden, 1000qm Rasenmähen und Blätterfegen und vor allem weil ich nicht jedes halbe Jahr einen neuen Kredit aufnehmen muss obwohl mein Mann schon seit Monaten keine lochfreien Socken mehr besitzt. Wir leben wie Kirchenmäuse in einem Prinzessinnenschloss. Das ist es mir nicht wert.

      • Von der finanziellen Seite kann ich dich verstehen!
        Aber ist es wirklich viel weniger Arbeit, die du dann mit dem kleinerem Haus hättest? Das meiste fällt ja trotzdem an.
        Wir haben auch mal auf sehr kleinem Raum gewohnt. Das geht, ich habe aber auch seeehr viel Zeit mit aufräumen verbracht, da einfach kein Stauraum vorhanden war.
        Man räumt nur hin und her.
        Wie ist das 90qm Haus geschnitten?

        • Hier auf den 160qm ist es so, dass ich - egal wie viel Zeit ich in Ordnung investiere- einfach keine Ordnung herstellen kann, da es so viel zu putzende Fläche ist. Ich habe halt immer noch in Erinnerung, dass ich das kleine Haus in 5 h komplett grundgereinigt hatte. Hier ist das unmöglich. Nichtmal an einem ganzen Tag. Klar gab es damals auch die vielen Kinder noch nicht, da war es "nur" das eine.

          Es sind unten ein abgschlossener Flur mit Treppe nach oben. Wenn du in diesem Flur stehst, hast du links eine Tür zur Küche, geradeaus ins Wohnzimmer, wobei das Wohnzimmer, Esszimmer und die Küche hinter dem Flur offen zusammenhängen. Zum Garten raus ist daran auch noch ein Rohbau, der mal als großes Bad gedacht war. Oben hast du nochmal zwei größere und ein kleineres Zimmer und ein kleines Bad, sowie einen Dachboden , der aber nicht hoch genug zum Ausbauen ist. Als Stauraum ist er ok. Das Haus ist teilunterkellert und hat noch eine große Garage.

          • Wie leben zu viert auf 90 Quadratmeter und da ist es halt andere Arbeit. Klar muss man weniger Fläche putzen, aber es ist definitiv schwieriger Ordnung zu halten, wenn die Fläche kleiner ist bzw. sieht es schneller unordentlich aus.

        • Den ersten Satz finde ich interessant- mir ging es genau umgekehrt. Bei einer großen freien Fläche hat man doch schneller durchgesaugt als wenn man auf kleiner Fläche immer erst zig Sachen wegstellen muss?
          Aber abgesehen davon: ich kenne das Gefühl, wenn man Angst hat von den Kosten "aufgefressen" zu werden. Dann kann man das große Haus auch nicht geniessen. Aber andererseits finde ich persönlich 90qum zu klein für 6 Personen- schliesslich werden aus Kleinkindern ja auch Teenies.
          Gäbe es die Möglichkeit ein großes Haus irgendwo im Outback zu mieten, wo alles günstiger ist?
          Wenn es die 90qm werden sollen hilft wohl nur radikal ausmisten....

    dir ist schon klar, dass du viele Dinge beschreibst, die sich durch ein neues Haus (also ein kleineres) nicht ändern werden? : kochen, mama-taxi, waschen, hund... und das Geld wird sich auch nicht massiv ändern...

    im kleineren Haus habt ihr nur Freiheit, wenn ihr extrem (z.B. nach Mari Kondo) ausmistet -- bietet sich ja beim Umzug an...., ihr spart etwas an Grundsteuer und etwas an den Nebenkosten --- aber der Haushalt bleibt gleich.. und ohne radikal ausmisten wirst du MEHR aufräumen als vorher, weil einfach der Platz fehlt, dinge abzustellen oder kein Platz ist, dafür SChränke irgendwo hinzustellen... ---

    aber die grössre Fläche putzen und mähen kostet ja kein Geld ... was ist den WIRKLICH Hausabhängig an Kosten? rechne das mal durch...

    ich denke mal, du musst zwei sachen für dich durchdenken:
    1: geld - wie kann man noch sparen, wo sind die Geldfresser abseits vom Haus...
    2: welches Haus (wenn das andere verkauft oder vermietet wird) soll es sein? könnt ihr wirklich im kleineren mit 6 personen leben? passt die Raumaufteilung dafür?

    • Da hast du Recht, wir müssten uns von einer Menge Zeug trennen. Damit habe ich aber kein Problem. Wir leben auch hier mit kaum mehr Möbeln in unserem Bereich als damals. Es ist ziemlich leer hier. Was mich auch immer wieder darüber nachdenken lässt, wozu all der Platz bzw. das Geld für den Platz.

      Mein Haushalt an sich würde sich natürlich nicht ändern. Aber die zu putzende bzw. zu bearbeitende Fläche wäre ca. halb so groß und mein Gedanke ist "Was nicht da ist, muss ich nicht sauber machen oder wegräumen". Und ich wäre wirklich dankbar über jedes bisschen weniger.

      Finanziell wäre es tatsächlich ein sehr großer Unterschied. Das Haus in dem wir leben kostet das doppelte an Abtragung. Die Heizkosten sind immens, da es einen sehr großen, nach oben offenen Flur gibt. Wir heizen mit Öl plus Ofen. Ohne Ofen frierst du hier von Oktober bis Juni. Das Holz kostet uns nochmal fast das Gleiche, wie das Öl. Im "alten" Haus haben wir eine Fußbodenheizung liegen über Gas.
      Abseits vom Haus gibt es tatsächlich nicht mehr viel, das einzusparen ist. Ein paar Versicherungen werden wir demnächst kündigen und Bausparverträge. Aber das wird leider nicht genügen.

      Der Plan war tatsächlich auch zuerst, das kleine Haus zu verkaufen. Dieses Jahr haben wir es 10 Jahre, damit fällt die Vorfälligkeit weg und wir können es ohne Verlust verkaufen. Mit diesem Geld ginge es uns die nächsten 2-3 Jahre besser. Nur was ist danach ? Ich will mich nicht wieder auf einen künftigen Job verlassen, den ich dann doch nicht annehmen kann. Dann ist auch die Option weg, sich ohne ein drittes (umhimmelswillen) Haus zu kaufen , kleiner zu setzen um Geld einzusparen.

      Der Platz ist auch tatsächlich die größte Schranke dabei. Ich weiß , dass ich mir früher schon mehr Platz gewünscht habe, als wir nur das eine Kind hatten in dem kleinen Haus. Nur war mir da das Ausmaß von einem großen Haus nicht so bewusst wie heute. Ich schiebe gedanklich schon Schränke hin und her und hoffe, es irgendwie für uns passend machen zu können. Nur habe ich natürlich auch Angst uns in etwas hinein zu maövrieren, das nachher im noch größeren Chaos endet#kratz

      • naja...

        anderer Ansatz: für was kaufst Du: die paar Jahre Platzmangel, ..... oder fürs Alter?

        ich kenne soooo viele ältere Paare, die in einem viel zu großen Hause leben ...

        also vielleicht ein richtiger Ansatz? --- gut ausmisten und im kleinen Haus heute schon glücklich werden, denn: sobald die Kinder aus dem Haus sind, braucht ihr doch sowieso nur noch ein kleines Häuschen....

        • Das kommt dazu, ja. Für uns stand ohnehin fest, dass wir das Große Haus nicht behalten wollen, wenn die Kinder ausgezogen sind. Die alte Dame, die vor uns hier wohnte - allein- hat bis zu ihrem Tod nur noch ein Zimmer oben bewohnt .
          Und hier ist halt alles quantität. Es schön zu machen, sauber und gemütlich kostet immer sofort mehr Geld, Zeit und Arbeit. Das ist im kleineren Haus eine überschaubarere Dimension.

      > Finanziell wäre es tatsächlich ein sehr großer Unterschied. Das Haus in dem wir leben kostet das doppelte an Abtragung.<

      Das relativiert sich ja, dafür habt ihr durch das vermietete Haus Mieteinnahmen. Rechne das nochmal genauer.

      > Das Holz kostet uns nochmal fast das Gleiche, wie das Öl. Im "alten" Haus haben wir eine Fußbodenheizung liegen über Gas. <

      Wenn das Holz so teuer ist wie das Öl, wozu dann Holz, dann kannst Du auch die Heizung höher drehen. Holz macht Arbeit und mit Holz heizen Dreck. Putzzeit gespart - Holzräumzeit gespart.
      Ist es möglich, von Öl auf Gas umzusteigen?

      90qm mit sechs Personen und nur EINEM Badezimmer wäre für mich ein Nogo.

      Es bliebe sooo vieles nach einem Umzug, der Wäscheberg, der Einkauf mit 2 Einkaufswagen, das große Auto, das putzen und bügeln. Dazu wahrscheinlich weniger Platz und mehr präsentes Kindergekreische, weil die nicht mehr ausweichen können.

      Ist das der Preis wert? Ist das die große Freiheit? Du denkst gut an das Haus, weil ihr es nur mit einem Kind bewohnt habt...

      Kann man nicht vielleicht im großen Haus Arbeit abschaffen? Bäume fällen die Laub werfen, die Kinder mehr einspannen (beim Laub harken :-)), den Garten Arbeitsfreundlicher gestalten, Klamotten nicht stundenlang im Internet ersurfen sondern mal einen Kinderbazar / Second Hand probiert? gibts hier in jedem Dorf zweimal im Jahr.

      Du musst aufpassen, dass Du nicht mit den falschen Vorstellungen von "im alten Haus war alles easy" zurückgehst - denn Deine inzwischen gewachsene Familie kommt mit #winke

      Lichtchen

      • >Das relativiert sich ja, dafür habt ihr durch das vermietete Haus Mieteinnahmen. Rechne das nochmal genauer.<

        Nein. Die Miete deckt gerade die Abtragung. Wir haben keinen Cent mehr dadurch, da es kein abbezahltes Haus ist.

        >Wenn das Holz so teuer ist wie das Öl, wozu dann Holz, dann kannst Du auch die Heizung höher drehen. Holz macht Arbeit und mit Holz heizen Dreck. Putzzeit gespart - Holzräumzeit gespart.
        Ist es möglich, von Öl auf Gas umzusteigen?<

        Auf Gas umsteigen könnten wir, wenn unsere Nachbar mitziehen.
        Heizung höher drehen bringt gar nichts, da in unserem Flur ( alter Marmorboden, offene Treppe von Keller bis Obergeschoss) keine Heizung ist, da sie gar nicht genug Wärme produzieren würde für den durchgängig offenen Raum. Da ist der Ofen die einzige Lösung. Oder ein großer Umbau. ( Wir haben das Haus übrigens nicht gebaut ).

        Na klar bliebe die große Arbeit auch nach einem Umzug. Aber ein Teil fiele eben auch weg. Und jeder Teil den ich abwerfen kann, ist wesentlich damit wir hier weiter funktionieren können.

Hallo :-)

Ich denke, daß die 90 qm für 6 Personen zu klein ist. Vor allem wenn die Drillinge größer sind.

Vielleicht wäre es besser ihr verkauft beide Häuser und sucht Euch entweder eine große Eigentumswohnung bei der ihr keinen großen Garten versorgen müsst oder eben ein
mittelgroßes Haus , daß bezahlbarer ist und weniger Heizkosten verursacht.

LG
Tina

  • Hi :-) Diese Überlegung gab es auch schon. Als "ideal" würde ich etwa 100 bis 110 qm empfinden ...ein großes Zimmer mehr und ich würde keine Sekunde mehr überlegen.
    Leider rechnet sich das nicht. Der Immobilienmarkt bei uns schießt ja völlig durch die Decke. Das, was wir vor 5 jahren für das große Haus bezahlt haben , zahlt man jetzt in etwa für ein mittelgroßes. Da ändert sich meine Abtragung unwesentlich.

Hi,
da hast du ja wirklich alle Hände voll zu tun!
Ich finde den Umzug in ein kleineres Haus durchaus sinnvoll und realistisch. Müssten die Drillinge sich dann ein Zimmer teilen?
Wie wäre es denn, wenn du das Geld, was ihr durch einen Umzug sparen würdet, evtl in eine Haushaltshilfe/Putzfrau steckst?
Ich könnte mir vorstellen, dass du dir damit viel Druck nimmst und nicht alles an dir hängen bleibt. Sie bringt vormittags das Haus in Ordnung oder macht Wäsche und du kannst wieder arbeiten gehen...

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