Wo sind die "Handtuchgartenbesitzer"?

    • (1) 24.07.19 - 16:05

      Hallo zusammen,

      wo sind denn die Leute mit "Handtuchgarten" ? Wir sind gerade in ein Haus mit kleinem Garten gezogen. Der Garten hat 180m² und ist fast quadratisch. Vorher hatten wir auch schon einen Garten, der zwar nur 150m ² groß war, aber dafür sehr lang und schmal (RMH) irgendwie deutlich größer wirkte. Im jetzigen Garten steht leider auch noch ein riesen Baum den wir dank Baumschutzverordnung nicht fällen dürfen. Okay, finden wir uns damit ab, kein Problem. Aber am Ende des Gartens steht auch 3 m weiter breits das nächste Haus gegen dessen Wand wir von der Terrasse schauen. Mir fehlt irgendwie die Weite wie in dem alten Garten. Dort hatte man rechts und links nur Gärten und am Ende des Gartens auch noch viel Platz bis zum nächsten Haus. Also es wirkte alles so schön "weit". Jetzt ist es halt so, dass der Garten sehr breit ist und dafür recht kurz. Rundum überall andere Gärten und Häuser... Es wirkt irgendwie beengt.
      Habt ihr Tipps wie ich das gestalten kann, dass es irgendwie nicht mehr so beengt wirkt oder halt gemütlich? Wie habt ihr eure Handtuchgärten gestaltet und wie groß sind sie?

      Viele Grüße

      • Hier dasselbe. Uns alter Garten ca. 330 qm, davon ca. 30m tief. Dahinter Felder und Naturschutzgebiet. Jetzt (berufsbedingter Umzug) echt nur noch ein Handtuch und direkt dahinter das nächste Haus. Wir haben am Rand ein paar wenige Pflanze, ein paar auf der Terasse. Mehr nicht um es übersichtlich zu belassen. Ansonsten nenne ich das Handtuch nur noch „Grüne Terrasse“ und nicht mehr Garten. Seitdem habe ich meinen Frieden damit gemacht...

        • Danke für deine Antwort. Irgendwie hatte ich nicht gedacht, dass ich mal Probleme mit dem Garten haben würde... Eigentlich find ich es ja sogar super, dass er doppelt so breit ist wie der Alte. Dafür ist er aber eben auch 10m kürzer und wirkt durch das Haus dahinter halt eben wirklich einengend (auch wenn er ja immerhin noch 12m breit und 16m tief ist). Da weitere Problem ist halt auch noch der riesengroße Baum (ungefähr 15-20m hoch) der aber eben leider bleiben muss... Für die Kinder steht derzeit ein Trampolin und ein Pool drin und somit ist der Garten schon voll, da die Vorbesitzer ihn sooooo vollgepflanzt haben. Ich denke dass wir im Herbst mal Tabularasa machen werden und wirklich gut auslichten... Denn der Garten wirkt für mich einfach nur überladen und winzig. Irgendwann werde ich wohl auch meinen Frieden damit machen, aber im Moment stört es mich leider doch mehr als gedacht.

      Hi,

      wir haben mitten im Dorf, im alten Ortskern, ein Haus gekauft. Grundstück gesamt 308m² (ca 10x30m). Davon mit unserem Haus bebaut: ca 9x7m und einem Nebengebäude am anderen Ende des Grundstücks ca 10x5m.

      Also bleiben dazwischen ca 200m² Garten/freies Grundstück. Davon sind ca 70m² gepflastert. Der Rest ist grün. Wir haben Erde aufgeschüttet, um Rasen säen zu können, haben eine Buchenhecke und Bäume sowie Sträucher gepflanzt - z.T. eben in selbst angelegten Hochbeeten. Dazu ist das Grundstück komplett ummauert (bis zu 7m hoch).

      Ich liebe unsere grüne Oase mit den vielen Vögeln, Insekten und bunten Blumen und Obststräuchern. Mir kommt es gar nicht eng vor, aber wir wohnen hier seit fast 15 Jahren und haben auch einen Teil der Nebengebäude abgerissen, um es grün zu bekommen.

      Anfangs habe ich Grundstücke, wie meine Eltern und Großeltern sie hatten (über 1500m²) vermisst, aber das ist lange vorbei. Ich freue mich jetzt darauf, wenn die letzten 5m des Anbaus endlich mit Wildrosensträuchern und Clematis begrünt werden.

      Gruß
      Kim

      • Hey,
        das klingt toll bei euch. Wie eine kleine Oase. Eigentlich stell ich mir sowas auch vor... leider haben wir rundherum keine mauer aber es sind zumindest sichtschutzwände geplant (diese holzpalisaden). Davor hätte ich dann aber schon gerne ein wenig grün und bunt. Und am Ende des Grundstücks soll ein Doppelstabmattenzaun hin mit eingefädeltem Sichtschutz und davor steht der riesen Baum und daneben hätte ich gerne noch Sträucher. Allerdings weiß ihc noch nicht ob das geht, da der Baum der Erde ja echt alles an Nährstoffen entzieht.. Da bleibt vermutlich nichts mehr über für andere Pflanzen. Na schauen wir mal. Ansonsten so wie ihr es habt ihn Hochbeeten. Das ist eigentlich auch eine super Idee.
        Ich glaube, dass ich mich vermutlich auch noch an der "kleine" Grundstück gewöhnen werde (insgesamt sind es 400m², davon gehen aber Haus, Garage, Stellplatz und Vorgarten ab, so dass nur noch 180m² Garten bleiben). Derzeit vermisse ich dann aber doch unseren alten Garten, obwohl er sehr schmal war, noch mehr... Aber das wird schon. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier ;-)

        • Ich würde gerade bei einem kleinen Grundstück nicht noch mit zwei verschiedenen Zäunen arbeiten, das wäre mir zu unruhig. der Zaun soll ja sicher nicht dominieren, sondern eher dann mal die Pflanzen davor.
          Generell bedenke bei Holz, dass es pflegeintensiv ist. wir sind gerade dabei, nach und nach das Holz im Garten zu ersetzen, außer die Terrassen, die lassen sich ja gut und schnell ölen einmal im Jahr.
          Aber so Zäune sind echt übel, das verwittert.

          Irgendjemand sprach weiter unten von "den Baum anstrahlen". Mach das... wir haben so farbige LED STrahler im Boden, die die Bäume anleuchten, das sieht echt toll aus, vor allem im Winter wenn der Baum unbelaubt ist ein echter Hingucker.

          Lichtchen

          • Hey Lichtchen,
            danke für deine Anmerkungen. Zum Zaun:
            Es ist schwierig. Mein Mann hätte gerne Doppelstabmatten und ich hätte gerne Sichtschutzwände am liebsten aus WPC (ist aber leider für die Menge echt teuer). Er sagt Sichtschutzwände wären für das Ende des Grundstücks nichts, weil man die von außen leicht abmontieren kann und dann im Garten steht. Deshalb hatten wir uns auf Doppelstabmatten geeinigt für das Ende des Gartens (dahinter ist noch ein 1m breiter weg, der eigentlich zu unserem Grundstück gehört, aber mit Wegerecht belegt ist und deshalb freigehalten werden muss... erst dahinter kommt dann die Hauswand von der ich schon sprach.
            Das Holz sehr pflegeintensiv ist damit hast du (leider) recht. Im Moment fehlt mir aber die Alternative. Diese (für mich) hässlichen Doppelstabmatten mag ich nicht rund um meinen Garten haben und WPC ist leider echt teuer. Deshalb sind wir dann bei Holz hängen geblieben...

            Die Idee mit dem Baum find ich immer noch toll. Das werde ich meinem Mann vorschlagen. Ich überlege ob wir nicht unter dem Baum noch eine kleine Sitzecke machen, aber da bin ich noch unschlüssig, da der Baum leider echt viel Dreck macht :-( Aber das mit dem anstrahlen find ich super <3

    (8) 24.07.19 - 20:17

    Ich glaube, unser Garten ist so ähnlich wie eurer. Breit, nicht besonders tief und ein Hausmauer direkt davor. Also eigentlich schrecklich;-). Vielleicht sogar etwas kleiner als eurer.

    Aber unser garten ist inzwischen auch so etwas wie eine grüne Oase, gut bewachsen, immer blüht irgendwo etwas und nebenbei völlig uneinsehbar.

    Wir haben eine große Buchenhecke (die war schon da, als wir eingezogen sind, vielleicht wäre es sonst etwas immergrünes geworden...), zwei Zwergostbäume, einen kleinen Teich nebst Sumpfbeet, mehrere Stauden und Büsche, viele Rosen, ein riesiger Blauregen, ein paar kleine und ein großes Beet und und zwei verschiedene Sitzecken (eine mit Glas überdacht und mit dem Blauregen überwachsen, eine stinknormale mit Esstisch und Markise). Zusätzlich stehen überall noch große Blumenschalen herum, die immer da sind, wo gerade nichts blüht. Also alles ziemlich zugepflanzt.
    Ach ja zwischendrin hüpfen noch unsere freilaufenden Hasen und die Katzen herum und im Sommer zwei Schildkröten.

    Durch die geringe Tiefe und die Hausmauer davor, wird der Garten nie weitläufig wirken, aber so ist es wirklich eine grüne Oase, mein kleines Paradies. Ein bisschen wirkt es wirkt es wie ein ganz gemütlicher innenhof. Den ganzen Sommer habe ich eigentlich ständig Besuch, weil es bei uns so schön ist. Und für meine Grillpartys ist auf jeden Fall genug Platz;-).

    • (9) 24.07.19 - 20:27

      ja irgendwie schrecklich, aber als wir es uns angesehen haben, hat mich der Garten gar nicht gestört. Das Haus war halt einfach toll. Und für ein Reihenhaus ist es ja schon fast "normal" so ein Garten. Mein Mann findet ihn zum Beispiel wirklich toll. Er mag lieber breite und dafür kürzere Gärten als sehr lange und sehr schmale Gärten. Ich dachte bei mir ist es auch so, aber im nachhinein jetzt ist es eben doch nicht so. Naja jetzt machen wir das Beste draus ;-)
      Auch bei dir klingt es wie eine wunderschöne Oase. Hier ist auch alles ziemlich zugewachsen, aber eben mit Pflanzen die wir einfach nicht mögen oder die insbesondere für unsere Tiere giftig sind. Ich mag zum Beispiel ganz gerne bunte Blumen. Hier ist fast alles "nur" grün. und dann ein Beet direkt an der Terrasse, was 2m tief ist und quasi mitten durch den Garten läuft. Das verkleinert das Grundstück meiner Meinung nach optisch auch nochmal deutlich. Im Herbst werden wir den Garten dann wohl mal komplett umgestalten. Es gibt auch ein paar tolle alte Rosen hier, die werden auch bleiben und der ein oder andere Strauch auch, aber die ganzen wilden Brombeeren, Farne etc. müssen weichen ;-) Es gibt auch noch alte Baumstümpfe die weichen müssen da sie einfach mitten im Garten stehen. Ich weiß gar nicht wie man auf die Idee gekommen ist in solch einem kleinen Garten 5 Bäume zu pflanzen... Ich mag Bäume wirklich, aber nicht in so einem kleinen Garten ;-) Zum Glück waren 5 davon schon gefällt als wir das Haus übernommen haben...
      Ja du hast recht, es wird niemals diese weitläufigkeit haben, wegen der Hauswand am Ende, aber dennoch denke ich, kann man es sich ja schön machen. Und wenn man links und rechts über die Gärten hinwegsieht, ist es ja auch weitläufig... Wenn die Kinder mal groß sind, dann brauchen sie den Garten ja generell gar nicht mehr und dann ist das vermutlich für uns auch schon genug Garten, denn eigentlich sind wir gar nciht so die Gartenmenschen ;-)

      • (10) 24.07.19 - 20:46

        Als wir eingezogen sind, gab es nur die Buchenhecke und Rasen, sonst nichts. Inzwischen sind wir 13 jahre hier und Stück für Stück hat sich der Garten langsam in diese Oase verwandelt. So bunt, gemütlich und chaotisch wie ich es mag. Und er wird immer besser;-).

        Ich bin ein totaler Gartenmensch und ich liebe meinen Garten inzwischen sehr. Er ist vielleicht anders als große, weitläufige Gärten (mit denen ich aufgewachsen bin), aber er ist ein toller Rückzugsort, den ich über alles schätze.
        Und so mancher Garten mit mehr qm und vielleicht besser geschnitten kann mit unserem nicht ansatzweise mithalten.

        Einen weiter großen Vorteil hat er übrigens: Er ist durch die geringe Größe sehr pflegeleicht.

    (11) 24.07.19 - 20:28

    P.S.: eigentlich hat ja so eine Hauswand auch positive Seiten. Vom Ende des Gartens kann niemand in unseren Garten schauen, denn an der Hauswand sind keine Fenster :-)

(13) 24.07.19 - 20:20

PS: ich habe beim Planzen zum einen darauf geachtet, dass es wirklich ein bisschen wie ein Urwald aussieht, und versucht, die Ecken und geraden Linien des Gartens aufzubrechen.

Ich finde, dass gerade ein kleiner Garten ein durchdachtes Konzept braucht, eine Aufteilung in Bereiche: Essen/Liegen/Spielen/Beete, möglichst klar strukturiert. So haben wir sogar auf nur 45qm eine totale Oase geschaffen. Eine hässliche Wand haben wir mit einer hinterleuchteten Lärchenholzlattung verkleidet, daneben ein passendes Hochbeet mit Staudenbeet. Sieht alles aus wie Welnness und fühlt sich auch so an ;-)

Gib mal bei Pinterest „Kleiner Garten“ ein, da bekommst du super Anregungen.

Dies ist das dritte Haus, das ich bewohne (nach meinem Elternhaus). Vorher hatte ich zwei langgestreckte Gärten - einmal sehr groß (ca. 1000 qm) einmal ein Drittel davon. Ich habe das geliebt - die Backsteinmauern, die Möglichkeit, den Garten in verschiedene Ebenen zu teilen.
Jetzt wohnen wir seit zwanzig Jahren in einem Haus mit einem eher quadratischen Garten. Er ist breiter als lang. Damit habe ich auch lange gehadert.
Es gibt keine Backsteinmauern. Es ist schwierig, den Garten in verschiedene Bereiche aufzuteilen, so dass es optisch auch passt.
Wir haben zwei große Bäume darauf stehen - eine Kirsch- und einen Walnussbaum.
Dann haben wir noch ein Schattenstück - nämlich zwischen unserem Haus und dem Nachbarhaus. Da sollte eigentlich auch ein Haus hin - geplant waren drei gleiche Häuser in einer Reihe. Das Mittelhaus ist nie gebaut worden, aber das Baugrundstück gehört mir.
Doch die Ecke war lange tot - weil schattig. Die Lücke hat auch nur 7,5 Meter Breite. Die Häuser (unseres und das Nachbarhaus) sind 3,5 schössig - keine Fenster natürlich, aber eben auch keine Möglichkeit, die Wände nett zu gestalten. Außerdem ist das Hanglage.
Seis drum - als die Kinder klein waren, hatten wir einen Spielegarten mit Baumhaus und großem Plantschbecken (Trampoline gab es da noch nicht), viel Rasen, Sandkasten und so. Am Rand Beete. Es hat mir nie richtig gefallen, aber die inder hatten Platz zum spielen und haben das ordentlich genutzt.
Erst seit sie aus dem Haus sind, haben wir angefangen den Garten umzugestalten. Gemüsebeete, Obststräucher ... ein Beet in der Mitte des Rasens, weil ja keiner mehr Fußball spielt.
Das Beet ist wieder weg. Es hat Jahre gedauert, mit Pflanzen, umsetzen, rausreißen, neu pflanzen - immer wieder umgestalten, bis langsam das daraus wurde, was es jetzt ist.
Wir sind nicht fertig - das werden wir vermutlich nie sein. Aber inzwischen ist der Garten unser zweites Wohnzimmer.
Mein Mann wollte immer einen Garten - aber eher für die Kinder und weil man das ja hat. Rasen mähen? Das war meine Aufgabe. Unkraut jäten? Meine Aufgabe (ist es immer noch).
Den Rasen mäht er jetzt. Er baut gerade ein neues Bewässerungsystem, hat mir ein riesiges Hochbeet in U-Form gebaut, hat die Terrasse neu gebaut, eine Treppe in den Garten und und und.
Der Garten ist eines unserer Projekte und wir lieben ihn.
In der Lücke zwischen den Häusern steht inzwischen mein Pool mit Dach. Nächstes Jahr gibt es ein Holzdeck drumherum. Und vielleicht auch eine Sauna. Dort wachsen Wein und Oliven, auch eine Feige.
Was ich mit diesem Roman sagen will - ich musste mir den Garten erarbeiten. Das muss ich immer noch. Aber inzwischen liebe ich meinen Garten, auch wenn ich manchmal von einem langgestreckten Garten mit Backsteinmauern träume - so wie mein Mann immer noch von einem Jugendstilhaus träumt, so wie wir es früher hatten.
Die hohen Decken möchte ich nicht mehr und wenn ich morgens auf unserer Hochterrasse stehe, kann ich den Garten mit einem Rundumblick erfassen - das ginge bei einem langen Garten mit Hecken nicht.
Du brauchst vielleicht deine Zeit - aber möglich ist es, so einen Garten auch schön zu machen. Und gerade die Mauer am Ende bietet Vorteile.
Lass dich darauf ein, gib dir Zeit.
Das wird schon
Meint
Luna

  • Hallo Luna,

    lieben Dank für deinen tollen Text! Das zeigt mir doch, dass man auch aus einem Garten den man vielleicht nicht so dolle findet, etwas tolles machen kann. Ich denke auch, dass wir das hinbekommen. Vor allem muss man halt immer Abstriche machen. Jetzt wohnen wir endlich in der Umgebung in der wir unbedingt wohnen wollten, dafür ist der Garten nicht so toll. Aber ich glaub damit kann man leben, wenn man es sich erstmal schön gemacht hat. so wie ihr es bei euch jetzt auch habt! Super, dass es hier so viele gibt, die vielleicht auch nicht zu 100% zufrieden sind mit der Größe des Gartens, aber dennoch eine Oase daraus gezaubert haben. Das macht mir Mut, dass ich das dann vielleicht irgendwann auch hinbekomme.

    Und ein klarer Vorteil für einen eher weniger Gartenmenschen wie mich ist es ja eigentlich schon, dass der Garten nicht so groß ist. So fällt halt auch weniger arbeit an und man kann den Tag auch einfach mal draußen genießen ohne etwas am Garten machen zu müssen :-)

Hallo,

ich würde ans Ende (vor die Hauswand) hohe Büsche pflanzen.
Den Garten in einzelne Bereiche gliedern (mittels Beeten, Steinmauer mit Sitzplatz, kleine Sichtschutzelemente), damit der Blick genug Halt machen kann. So wirkt es gleich größer. Den Baum (und auch anderes) könnte man schön beleuchten (Bodenstrahler oder Lichterkette).

Ich habe gern die Gartenserie von Alan Titchmarsh gesehen (mal googlen), da wurden oft solche Gärten gestaltet.
Für mich hört sich euer Garten sehr gut an, du wirst sicher fündig.

LG
sonntagskind

  • Liebes Sonntagskind,

    danke für die tollen Anregungen. Davon werde ich doch glatt einiges übernehmen. Die Beleuchtung des Baumes ist eine tolle Idee. Ich glaube so kann ich mich vielleicht auch besser mit dem "Riesen" im Garten anfreunden :-) Eine Sitzecke oder auch Chilllounge ist auch meine Idee gewesen. Das möchte ich auch gerne machen. Eingefasst von einer Steinmauer klingt super. Das werd ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. Eine Unterteilung des Gartens wird derzeit noch schwer, da die Kinder den Garten noch mit Trampolin und Pool nutzen und er dann quasi schon voll ist... aber für später wenn die Kinder groß sind ist das eine tolle Idee.

    nach der Gartenserie google ich mal :-) Ich liebe solche Serien.

    Lg, babymonster

(20) 25.07.19 - 10:04

Schau mal - das ist unser Garten. Da, wo der Rasen ist bis zu der Ecke rechts mit den Pflanzsteinen war beim Kauf noch alles benaut.

Aktuell blüht natürlich viel mehr und wir haben auch noch ein paar neue Stauden und zwei Schmetterlings-Fliedersträucher (links im Bild, aber nicht zu sehen), die auch blühen.
Haben halt trotz allem noch viel zu tun. Aber es wird. Und die Vögel und Insekten danken es uns.

(21) 25.07.19 - 10:07

die rechte Seite unseres Grundstücks. Auch das Bild ist nicht aktuell - der Spierstrauch und die anderen stehen im Moment in voller Blühte.

Leider können wir das Pflaster nicht ganz weg machen, weil wir den Platz für unseren Bus brauchen. Der Stellplatz (schließt ganz rechts an den Bildrand an) vor dem Hoftor reicht gerade für einen Kleinwagen, maximal Minivan wie ein Meriva.

(23) 25.07.19 - 10:08

Ich denke auch, dass du dich mit der Zeit immer besser anfreunden kannst mit em Garten.. du wirst Dinge verändern, andere Dinge zu schätzen lernen und den Garten "in Besitz nehmen" ... konkrete Tipps hab ich ansonsten keine #liebdrueck

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