Kann ich der Vater sein?

    • (1) 25.12.18 - 11:24

      Hallo und zwar hatte ich am 10.3.18 einen ONS und hab leider nicht verhütet, weil ich mich drauf verlassen hatte, dass die Dame verhütet was aber nicht der Fall war. Ich weiß dass man trotzdem nicht vor hiv etc geschützt ist, aber aus Fehlern sollte man lernen, sowas passiert mir kein zweites Mal im Leben. Naja aufjedenfall ist sie schwanger geworden und das Kind ist jetzt am 23.12 Gekommen , offizieller Et war der 28.12. wenn ich im Internet nachschau müsste , wenn das Kind von mir wäre 1. Bzw 2. Dez der Et gewesen sein. Laut Aussage der Dame hatte sie auch um den 23 März rum ihre Periode. Sie selbst sagt auch dass es nicht von mir ist und ich hab jetzt schon 5-6 Monate nix mehr von ihr gehört. Sollte ich einen Vaterschaftstest beantragen? Weil von ihr kommt garantiert nichts mehr... oder kann ich das Thema „vergessen“?

      Danke im Voraus und frohe Weihnachten euch allen

      • (2) 25.12.18 - 11:32

        Hallo! Wenn ich jetzt ohne rechnen von mir ausgehe: mein 1. Tag der letzten Regel war der 25.03. und unser Kind ist am 04.04. entstanden. Der offizielle entbindungstermin wäre der 30.12. aber da ich einen sehr kurzen Zyklus habe ist er schon am 26.12.....das du der Vater bist kommt mir etwas komisch vor. Ein Test würde aber Licht ins Dunkel bringen und wäre dann eindeutig. Lg

        • (3) 25.12.18 - 11:48

          Danke für die Antwort. Ja sie sagt ja selbst ich bin nicht der Vater und von ihrer Seite würde ja auch gar nix mehr kommen, aber ich wollt halt einfach mal wissen ob ich mich nochmal um ein Vaterschaftstest kümmern sollte oder ob ich das ganze vergessen kann

          • Warum willst du das?
            Du weißt schon, das du dann ihr bis zum 3 Geburtstag und dem Kind bis evtl. zum 27 Geburtstag zum Unterhalt verpflichtet bist. Dazu kommt noch Geld für Erstausstattung und Erbansprüche.
            Wenn sie nichts macht, lass es doch.

      Theoretisch kann alles sein, da kannst du dich doof rechnen. 🤷‍♀️

      Solang du keine 100% Infos über Zykluslänge, Eisprung, Periode hast, kannst du nichts ausschließen. Es gibt Frauen die haben einen kurzen Zyklus und es gibt welche, die haben mega lange Zyklen.

      Da du nicht davon ausgehen kannst, dass die Frau dir alle richtigen Daten gibt, bzw diese überhaupt weiß, bleibt dir nur der Vaterschaftstest, wenn du Gewissheit willst.

      Hallo Paule,

      ich verstehe es nicht, wie man dem anderen Sexualpartner so die alleinige Verantwortung für die Verhütung überlassen kann.

      Wenn die Frau am 23.03. ihre Periode hatte, wärst du natürlich nicht der Vater.
      Fraglich ist, wie ehrlich die Person ist.

      Ganz passt es mit dem Entbindungstermin und dem Zeugungstag am 10.03. nicht... aber ich weiß nicht, ob sich mal etwas verschieben kann usw.

      Gibt es einen Vater, der dazusteht und die Vaterschaft anerkennt?

      • Hallo Wuestenblume,

        Ja ich geb jedem von euch hier vollkommen recht, es war völlig dumm von mir und einfach nur Verantwortungslos, aber was soll ich jetzt machen ? Mich ewig dafür hassen und mein Leben kann unglücklich sein, ich hab draus gelernt und sowas passiert mir nie wieder. Im Leben muss es irgendwie immer weiter gehen

        Ja das ist wirklich fraglich.

        Ja den gibt es

        • (10) 25.12.18 - 11:58

          Mein Leben lang *

          Also meine Meinung:
          Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass du der Vater bist (wenn die Frau nicht lügt).

          Ich persönlich würde wahrscheinlich trotzdem einen Test beantragen, weil ich immer 100% Gewissheit möchte.
          Aber da müsste die Mutter ja auch zustimmen, oder?

          Ich bin von der Person aus eher übervorsichtig und habe auch schon trotz Verhütung mit Kondom ein SS-Test gemacht... von daher weiß ich nicht, inwiefern du mit dem kleinen Fünkchen Ungewissheit leben kannst.

          Alles Gute und eine gute Entscheidung.

    (12) 25.12.18 - 12:16

    Hallo,
    Wenn sie ganz ehrlich war und am 23.3 ihre Periode hatte, dann ist es zu 95% ausgeschlossen, dass du der Vater bist!

    Ich finde im allgemeinen klingt es überhaupt nicht so, als könntest du der Vater sein. Da müssten sehr viele Zufälle zusammenkommen. Wäre der Eisprug am 10.3. gewesen, dann wäre der errechnete Entbindungstermin am 1.12. - ich glaube, dass kein Arzt die Frau bis zum 23.12. hätte übertragen lassen. 14 Tage vielleicht, aber 22 Tage? Da wäre schon längst eingeleitet worden.
    Sollte sie einen verschobenen Eisprung gehabt haben, dann wäre der 23. Dezember auch immernoch sehr sehr spät. Es kann natürlich immernoch sein von wegen hätte, würde, könnte - aber mehr als 2 Prozent Chance auf die Vaterschaft würde ich dir nicht einräumen.
    An deiner Stelle, würde ich ihr tatsächlich glauben. Was hätte sie denn davon, dich anzulügen?

    • (13) 25.12.18 - 12:33

      Beste Antwort , vielen vielen lieben Dank.
      Genau die Frage hab ich mir auch gestellt und ich seh einfach keinen Grund .

      (14) 25.12.18 - 16:24

      Hallo :)
      Nicht ganz richtig. Mich hat man 19 Tage übertragen lassen. Als mein Sohn da war, war er allerdings laut Arzt kein Stück übertragen.
      Periode war aber korrekt angegeben und ET wurde nie korrigiert!
      Alles gute :)

      Wenn du wissen willst, ob du doch der Vater sein könntest, brauchst du ihr Einverständnis für einen Test. Liebe Grüße;)

(15) 25.12.18 - 12:19

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(16) 25.12.18 - 12:23

Hallo paule,

Die eigentliche Frage ist, ob DU dir wirklich sicher sein möchtest, dass das Kind nicht von dir ist oder ob du damit "leben" könntest, dass es tatsächlich eventuell von dir wäre. Im letzteren Fall, lass es doch auf sich beruhen. Im ersteren hast du im schlimmsten Fall das Problem, dass die Mutter mit dem Test einverstanden sein muss. Da in so einem Fall immer das Kindswohl über das des eventuellen Vaters gestellt wird, kannst du nicht einfach auf den Test bestehen.

LG, babyelf mit 🌟 und babygirl inside (25+4)

(17) 25.12.18 - 13:28

Wenn der von der Dame abgegebe berechnete ET stimmt, dann kannst du nicht der Vater sein.
Um von dir schwanger gewordn zu sein müsste der Eisprung zwischen dem 9.3. Und großzügig gerechnet 17.3. gewesen sein. Das würde EntbindungsTermine zwischen dem 1. und 9.12. ergeben. Da das Kind am 23.12. kam müsste sie also 2 Wochen übertragen haben. Schätz ich als echt unwahrscheinlich ein.
Sag ihr doch sie soll dir einen Beweis für den berechneten EntbindungsTermin geben. Foto von Mutterpass oder Attest, .dann weißt du es sicher.

  • Das mit dem errechneten ET hab ich schwarz auf weiß, sie war damals 7+3 als der Et bestimmt wurde. Aber was ist wenn dem Arzt ein Fehler passiert ist und er sich um 3 Wochen vertan hat ?

    • (19) 25.12.18 - 14:37

      Hallo Paule,
      dass der Arzt sich in der 8. SSW um 3 Wochen errechnet, ist sehr sehr unwahrscheinlich, dass wäre wohl ein sehr inkompetenter Arzt .

Hey.

Ja du kannst der Vater sein. Einen Eispung kann man nie genau berechnen, ein paar Tage hat man immer Spielraum.
Ich hatte am 12. 3 meinen Eisprung und mein ET ist am 3.1.
Da man wie gesagt es aber nie zu 100 Prozent ausmessen kann, kann es wirklich sein. Ich würde einen Vaterschaftstest machen lassen. Und bitte lasse dich wegen der paar Tage nicht durcheinander bringen, wie gesagt es ist immer nur ein ungefähres Datum

Liebe Grüße Schmetterling mit Ü-ei 39ssw

  • Naja irgendwie find ich dein Beitrag widersprüchlich, wenn du am 12.3 deinen ES hast und dein EET ist der 03.12 warum sollte es dann bei Ihr so sein dass sie CA am selben Datum Ihren ES hatte ( zwischen 7.3-15.3) ( ich hatte GV mit ihr am 10.3 ) und ihr EET dann der 28.12 ist , dann müsste ja rein theoretisch sich ein Arzt maßlich verrechnet haben

Wie kannst du den am 03.1 Januar entbinden wenn du am 12.03 schwanger geworden bist ??? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Da müsstest du doch in die 45 SSW gehen. Ich kapier das nicht, sowas hab ich ja noch nie gehört.

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